Ein guter Beitrag, Hereticus
mit vielen positiven, aber auch nachdenklich machenden Denkanstössen.
Die Frage muesste eigentlich sein:
Wie kann ich bei einer leistungsmässigen 4-Klassen-Gesellschaft im europ. Handball einen Wettbewerb schaffen, der sich CL nennt, aber in unterschiedlichen Leistungsebenen, sprich Vorquali-Wettbewerben
ein durchlässiges System bis zum eigentlichen End (A-Turnier) bietet.
Gesetzt für Turnier A(Feb-Apr) (4x5 Teams) die Viertelfinalisten des vergangenen Wettbewerbs.
Dazu qualifizieren sich 12 Teams aus dem B-Wettkampf (4x 5 Teams)
Im B-Wettkampf(Nov-Jan)(4x5) waren gesetzt die 8 Verlierer der Achtefinals des CL-Vorjahres
12 Teiilnehmer qualifizieren sich aus dem C-Wettkampf (aus 6 Vierergruppen)
Im C-Turnier(Okt/Nov) (24 Teams/6x4) müssen auch Vierte/Fünfte aus D,SP, Dritte/Vierte aus F und DK sowie Erste und Zweite aus B-Nationen in Vierergruppen starten und versuchen, sich für den B-Wettkampf
zu qualifizieren
Aus dem D-Wettbewerb (Sep/Okt) (C-Nationen) qualifizieren sich soviele Teams , wie im C-Wettkampf Plätze frei sind.
Ich halte es auch für sinnvoll, die Teilnahme-Plätze je Land zu begrenzen, aber auch Quoten festzulegen,die nicht überschritten werden dürfen (wobei die Freiplätze aus der Vorjahres-CL
darauf angerechnet werden sollten)
Die Popularität der Sportart Handball lässt sich m.E. auch in Entwicklungsländern steigern, indem sich zB der Landesmeister mit knappen Ergebnissen aus der D-Kategorie über die C-Qualifikation vielleicht sogar bis in die B-Kategorie qualifiziert.
Abschußergebnisse aus totaler Unterlegenheit in Spielen gegen die Top-8 der Vorjahres-CL sind für die Förderung und Popularitaet des Handballsports in B bis D-Nationen sicherlich
nicht förderlich.