Beiträge von nosp52

    THema:Christophersen

    Ich habe das Gefühl , dass es bei ihm nur Kopfsache ist.
    Er hat doch in Berlin mit selbstbewusstem und erfolgreichem Audtreten bewiesen, dass wer sich auch international (siehe CL) durchsetzen kann.
    Er ist schon lange nicht mehr die Nr 3 auf RL und auch auf RM eine wirklich torgefährliche Alternative.
    Vielleicht müsste ihm Heuberger auch mal das Vertrauen demonstrieren.

    Zu den beiden "herausragenden Schiris" der Partie. Zweifelsohne haben sie ein paar bemerkenswerte, mutige Entscheidungen gehabt.
    Was das Gros der Liga pfeift: jede Fallaktion wird mit 7m belohnt.

    Richtig der allgemeine Tenor ,dass die Umstellung der Abwehr, überhebliche Spaziergänger raus und Terrier rein ,dem Spiel des HSV Schwung , Elan und Kampfgeist brachte. Mit Hilfe der Schiris, die es nicht ahndeten,durften einige Akteure des HSV (allen voran Flohr) wieder ihr ganzes Repertoire an Ringergriffen griechisch-römisch anwenden. Die Folge eine elastische,körperbetront agierende Abwehrgruppe mit hervorragenden TW Beutler dahinter und ein Schwabenangriff , der oft angesichts "Passivzeichen",nach 2-3 Ringergriffunterbrechungen mit Verzweiflungswürfen oder riskanten,ungenauen Pässen zum Kreis den HSV zu Kontern einlud.
    Eine 3:2:1- Abwehr kann nur so gut und aggressiv spielen, wie die kleinen ,schmutzigen Attacken toleriert werden und dataus auch leichte GS-Tore fallen. Ausserdem müssen einfach Unterbrechungen mittels Ringergriffen dafür sorgen, dass die Abwehr keine schweren Füsse bekommt. Die Schiris müssen dieses unsaubere Spiel einfach tolerieren.
    Für mich die ergebnisbeeinflussende und spielentscheidende Phase zwischen der 30. und 37. Min. als
    FAG vollkommen unberechtigt 2 Min-Strafen für Aktionen am Kreis hinnehmen musste, die auf der Gegenseite im halben Dutzend stattfanden.
    Auch wenn die Schiris anschliessend wieder ab der 40.Min. wieder neutral wurden und sogar zweimal
    die Schwaben bevorteilt haben bzw. wirklich gute und mutige Entscheidungen trafen, der Käse war gegessen.
    Deshalb, allein die spielentscheidenden Fehlentscheidungen gegen die Gäste zwischen 30 und 37.Min.
    waren so gravierend, dass man nur von einer durchwachsenen,durchschnittlichen Spielleitung und der hbl-typischenVergabe des Heimvorteils zugunsten der Gastgeber sprechen kann.

    PS: ich bin neutral und aergere mich jedesmal darüber, wenn es solche allein von Schiris beeinflussten Spielphasen gibt.

    Ich finde auch, dass es ein gutes, z.T. durch spektaküläre Aktionen auch hochattraktives Spiel war.
    Djordic mit seiner Toreserie der resultatsbeeinflussende Matchwinner. Die Löwen bei den Doppel 2-Minuten
    aus der Fassung geraten. Die Schiris hätten auch mal weghören müssen/können, zu dem was Myrhoil angeblich zu ihnen sagte.Das war kein Meckern. Vielleicht waren die vorangegangen Entscheidungen auch wirklich unausgewogen.

    Als die Löwen in der Schlußphase einen TW als Rückhalt brauchten, war keiner da und der Flensburger Goalie hat 2-3 Würfe gehalten.

    So einfach ist das in Spitzenspielen.....

    Den Heimvorteil situativ ausgenützt

    Zitat

    hat in einer modernen, auf Ballgewinn orientierten Abwehr nichts verloren

    Anspruch und Wirklichkeit driften doch deutlich auseinander......

    Solange das in der Deckungsmitte unsaubere körperbetonte Abwehrspiel nicht geahndet wird und im Gegenteil mit 2-3 Klammergriffaktionen,die Angriffsbewegung gestoppt und ohne persönliche Strafen für Klammerer nun der Angriff mit Passivzeichen
    bestraft,gestresst und zum Verzweiflungswurf gezwungen wird wird das Illusion bleiben....

    Progressive Regelanwendung ist schon sehr lange in Vergessenheit geraten

    Aber auch die Riesenbaby-Kreisläuferspiel der Spanier oder Ungarn, wo sich 2,5-Zentner-Whopper einfach mit den Widerstand leistenden Abwehrspielern in den Kreis fallen lassen um 7m rauszuholen und perverserweise auch noch 2-Min Strafen der eigentlich stürmergefoulten
    Abwehrspieler zu erzeugen....

    Hauptsache die Schiris Schulze/Tönnies sind mit ihrer gastgeberfreundlichen Spielleitung zufrieden.
    Allein durch unterschiedliche Bewertung von Zweikampfsituationen kam es zum Zeitstrafenverhältnis 4:9.

    Welche Mannschaft hat denn in einem Spitzenspiel das Potential , ein Unterzahlverhältnis von 18 Minuten
    auszugleichen.
    Bei aller Freude des Flensburger Publikums mit seiner "Stimmung" letztendlich auch die Schiris unter Druck gesetzt zu haben.

    SSV-AH und auch Celje 2002 haben es schon gesagt.

    Es ist immer ein bitterer Beigeschmack mit dabei, wenn die Schiris mit Kleinserien von einseitigen 50:50-Entscheidungen zugunsten
    des HSV das Ergebnis entscheidend beeinflussen !

    Das war kein Ruhmesblatt !!

    Und die Herren Funktionäre vom DHB bewerben sich um die Ausrichtung der Damen-WM 2017.

    Die sollen sich mal das Abschneiden des weibl. Nachwuchses der letzten 5 Jahre anschauen. Da kommt nichts nach.

    In der 1.u.2.Liga übernehmen mittelmässige Ausländer die spieltragenden Rollen. Bei der WM hat die aktuelle Damenauswahl unterirdisch gespielt. Die deutschen "Mitläufer" aus den obersten Ligen sind nicht wettbewerbsfähig. Spielt die EM-Quali noch zu Ende und macht das Thema Damenteam dicht.
    Nur nausgeschmissenes Geld.
    Es lebe das dt. Damenvolleyball

    Brauchen wie eine solche Damennationalmannschaft ?
    Die gezeigten Leistungen spiegeln die Trainingsarbeit in den Vereinen wider.

    Bisher waren immer die Bundestrainer Schuld.

    Erbärmliches Sammelsurium an persönlichen Fehlern. Wo sind die Fertigkeiten der Handball-Grundschule?

    Deshalb a u f l ö s e n und Geld sparen. Die Sportart Frauenhandball ist nach dieser Selbstdarstellung in Deutschland nicht mehr förderungswürdig.

    Na ja, die beiden wackligen Slowenen waren mit ihren z.T. sehr unausgewogenen Entscheidungen doch immer sehr gastgeberfreundlich. Vor allem wenn die Halle laut wurde.

    Dennoch ein sehr souveräner und routinierter Auftritt der Zebras gegen starke Franzosen

    So radiert man einen Vorteil aus dem Überraschungserfolg gegen den Topfavoriten Norwegen mit einer schwachen Partie gegen Montenegro aus. Und hinterher jammert man dann herum, dass man unglücklich
    ausgeschieden ist.
    So sind sie halt, unsere Handballdamen.

    Wobei man allerdings nicht vergessen darf, dass die unfähigen schwedischen Referees viel zuviel durchgehen liessen.

    Wie kommen solche Gurken zu einer WM ?

    Was wurde denn getestet ?
    Gibt es überhaupt eine "erste Sieben" ,auf deren Leistungsstabilität man sich verlassen kann ?

    Wer hätte sich denn gestern nach dem Auslassen von Torchancen im halben Dutzend einen Stammplatz auf der Bank verdient ?

    Vor allem aergert es mich jedesmal zu hören, dass man die Mannschaft in der Feinabstimmung einspielen muss.
    Da werden von Nationalspielern elementare Ordnungsprinzipien des Positionsspiels nicht beachtet,elementare Angriffsmittel in der Gruppe sehr schlampig oder fehlerhaft gespielt, blindlings
    auf die Abwehr und nicht auf Lücke gestossen und wenn sich der Rückraum individuell garnicht sicher fühlt der umzingelte Kreisläufer schlampig angespielt !

    Im Angriff war da nichts nationalmannschaftswürdiges und die Abwehr genauso löchrig und im Zusammenwirken benachbarter Positionen nicht elastisch abgestimmt.
    Und die Schweden waren nun wirklich kein europäisches Spitzenteam !

    Mir wird nach dem Auftreten dieser "Auswahl der besten deutschenm Spieler aus der HBL" Angst und Bange.

    Aber immer wieder Rausreden, dass "der und der" gefehlt hat.
    Ab und zu ein gutes Spiel, dass blamable Vorstellungen vergessen lässt.

    Denken wir an das glückliche Heimspiel-Remis gg Österreich und die Klatsche auf Island.....

    Und dann verlangt der DHB bestimmt Spitzenpreise von den gequälten Zuschauern für solche Magerkost.
    Primär gehts wirklich nicht um das Ergebnis ,sondern um die handballerische Leistung, die zu sehen ist.

    Und das war n i c h t s !!

    Freiwurftor Leon gg THW unkorrekt ausgeführt. Beide Füße abgehoben !

    Auch wenn ein Knick- oder Seitfallwurf noch so spektakulär und begeisternd ist. In 95% aller Freiwurfausführungen ist er unkorrekt, weil kein Fuß mehr am Boden ist ! Es muss einfach zum Repertoire
    hochklassig pfeifender Schiris gehören, darauf zu achten. Es gehört ebenso Mut dazu, dem Tor die Anerkennung zu versagen, wenn das heimische Publikum frenetisch jubelt.
    Der THW hat sicherlich unkonzentriert und undiszipliniert gespielt, klare Torchancen einfach liegenlassen aber keine Mannschaft hat es verdient, mit einer unkorrekten Freiwurfausführung bestraft zu werden.

    Ich glaube den Flensburgern ist das auch einmal in einem Finalspiel eines Europa-Cups gegen Franzosen
    passiert, als auch hier aus identischer Ausführungsposition ein Seitfallwurf zum entscheidenden Tor führte.
    Ich meine die Auswirkung war noch tragischer, weil der Treffer die Gesamttotdifferenz entscxheidend zugunsten des Gegners beeinflußt hat.

    Ein guter Beitrag, Hereticus

    mit vielen positiven, aber auch nachdenklich machenden Denkanstössen.


    Die Frage muesste eigentlich sein:

    Wie kann ich bei einer leistungsmässigen 4-Klassen-Gesellschaft im europ. Handball einen Wettbewerb schaffen, der sich CL nennt, aber in unterschiedlichen Leistungsebenen, sprich Vorquali-Wettbewerben
    ein durchlässiges System bis zum eigentlichen End (A-Turnier) bietet.

    Gesetzt für Turnier A(Feb-Apr) (4x5 Teams) die Viertelfinalisten des vergangenen Wettbewerbs.
    Dazu qualifizieren sich 12 Teams aus dem B-Wettkampf (4x 5 Teams)

    Im B-Wettkampf(Nov-Jan)(4x5) waren gesetzt die 8 Verlierer der Achtefinals des CL-Vorjahres
    12 Teiilnehmer qualifizieren sich aus dem C-Wettkampf (aus 6 Vierergruppen)

    Im C-Turnier(Okt/Nov) (24 Teams/6x4) müssen auch Vierte/Fünfte aus D,SP, Dritte/Vierte aus F und DK sowie Erste und Zweite aus B-Nationen in Vierergruppen starten und versuchen, sich für den B-Wettkampf
    zu qualifizieren

    Aus dem D-Wettbewerb (Sep/Okt) (C-Nationen) qualifizieren sich soviele Teams , wie im C-Wettkampf Plätze frei sind.
    Ich halte es auch für sinnvoll, die Teilnahme-Plätze je Land zu begrenzen, aber auch Quoten festzulegen,die nicht überschritten werden dürfen (wobei die Freiplätze aus der Vorjahres-CL
    darauf angerechnet werden sollten)

    Die Popularität der Sportart Handball lässt sich m.E. auch in Entwicklungsländern steigern, indem sich zB der Landesmeister mit knappen Ergebnissen aus der D-Kategorie über die C-Qualifikation vielleicht sogar bis in die B-Kategorie qualifiziert.

    Abschußergebnisse aus totaler Unterlegenheit in Spielen gegen die Top-8 der Vorjahres-CL sind für die Förderung und Popularitaet des Handballsports in B bis D-Nationen sicherlich
    nicht förderlich.

    Ich kann mich der Meinung von Eckes nicht anschliessen.

    Vergleicht man die Spielstaerke eines jeden Vereins im Wildcard-Turnier mit den Turniersiegern der anderen Qualiturniere, so waere wohl
    jedes Team aus dem Wildcard-Turnier in einem der anderen Turniere überlegen Erster geworden.
    Und welcher europaeischen Spitzenmannschaft waere es überhaupt möglich gewesen, die Polen zuhause zu schlagen ?

    Wenn man tatsaechlich Eckes99 Massstab der Leistungsstaerke anlegen wollte, dann sind doch mindestens 2 Mannschaften je CL-VR-Gruppe
    schwaecher wie die Konkurrenz.Abschußgegner. Das sind auch 4 unnoetige Spieltermine und nervige Auswaertsfahrten für Teams, die meistens mit der Termindichte in ihren eigenen Ligen genug zu tun haetten.
    Ich finde es schade, dass die RNL ausgeschieden sind.
    Der EHF-wettbewerb ist nur ein Trostpreis für die Verlierer des Wildcardturniers.
    Eeh nur ein Zuschussgeschäft, Zeit und Kosten, bewirkt Null Medieninteresse, bringt keine EHF-Prämien aus dem Werbetopf und keine TV-Übertragungen. Nur ein Titel für den Vereinsbriefbogen und ein Blechpokal: Der Europameister der "B-Klasse".
    Allerdings besitzen die RNL auch nicht mehr so einen leistungsstarken,ausgeglichenen Spielerkader , um die Mehrfachbelastungen einer HBL und einer CL wegzustecken.
    Finanziell werden die Einnahmen aus dem CL-Topf den Mannheimern aber fehlen und die Handballfans des Südwestens kommen halt diesesmal nicht in den Genuss interessanter CL-Spiele.

    Avisierter Neuzugang auf RL bei der TSG Friesenheim

    Ognjen Backovic 2004/2005 bei GWD, damals ca. 40 LS für Slowenien, letzte Station RK Zagreb und inzwischen > 100 LS f. Slowenien

    Der Name sagt mir garnichts. Kann mich auch nicht erinnern, was er in seiner Dankesener Zeit als RL gebracht hat. Was wissen die Mindener Fans ?
    Bei den Länderspielen mit Slowenien bzw. bei CL-Spielen mit Zagreb fiel er mir auch nicht auf.

    Nachdem sich Dietrich (jetzt Lemgo) letzte Saison bei den Eulen regelmässig mangels Auswechselpartner mit der Doppelrolle in RL und HR bzw IR in Erschöpfungszustände gespielt hat hat ja nun auch die Nachwuchshoffnung Dissinger die Pfälzer verlassen. Nun haben die Pfälzer eine Riesenbaustelle auf RL. M.E. müssten hier gleich 2 sich ergänzende , echte RL mit Abwehrqualitäten
    (1 Slowene ?, +1 dt. Juniorennationalspieler ?) eingekauft werden. Die RM Kogut und Matscke sind keine Alternativen auf RL und aufgrund ihrer Körpergröße asuch keine Bedrohung für eine 6:0-Abwehr.

    Gratulation

    an die Mannschaft und die Trainer. Aber auch an die Trainer im Verein, die im Kinder- und Jugendhandball die Grundlagen gelegt haben.

    Eine Super-Leistung !!!

    Nun wollen wir hoffen, dass Lothar Frohweins "jetzt lasst die Jungs auch bitte im Verein Spielanteile bekommen... " auch Gehör findet.

    Aber auch Gratulation zur Silbermedaille der DHB-B-Jugend.

    Im deutschen Nachwuchshandball hat sich in den letzten 10 Jahren bzgl. der Trainingsqualität an der Basis vieles verbessert. Die Erfolge und Platzierungen der DHB-Nachwuchsnationalteams belegen dies in
    beeindruckender Weise.

    Anerkennung an alle, die ihr Scherflein dazu beigetragen haben.

    Was erlauben sich denn die beiden Rumänen mit ihrer Serie von Fehlentscheidungen gegen den VfL Gummersbach ?

    Wie kommt so ein Gespann an die Leitung eines Finalspieles ?

    Mal sehen, ob die EHF-Spielausicht in der Kabine ein Machtwort spricht !

    Eine Blamage für die Schiedsrichterkommission der EHF, solche Referees anzusetzen !


    Hat so eine Leistung eine Konsequenzen bei der EHF ?

    Wissen die beiden Blindgänger denn nicht , dass EUROSPORT diese nicht neutrale Leistung in ganz Europa überträgt ?

    Das kann man nicht so einfach unter den Teppich kehren !

    Normalerweise müsste diese Leistung das Ende der internat. Schiri-Laufbahn bedeuten !


    E I N S K A N D A L !!!!