Unter dem Vorzeichen, dass der Artikel wahr ist, finde ich es wirklich ein starkes Stück, wie Strombach mit dem was er nicht sagt, über Krämer herzieht!
Karl, dein Kommentar! ![]()
Unter dem Vorzeichen, dass der Artikel wahr ist, finde ich es wirklich ein starkes Stück, wie Strombach mit dem was er nicht sagt, über Krämer herzieht!
Karl, dein Kommentar! ![]()
ehe mich momentan von meiner Einschätzung richtig bestätigt...Herr Krämer hat festgestellt, dass seine ach so riesig propagierten Fördergelder mal nicht fließen werden, wenn nicht besondere Vorraussetzungen erfüllt sind. Hoffentlich wachen hier mal die Träumer auf, und sehen ein, dass Herr Krämer mehr Schuld am disaster trägt als ihnen lieb ist. Bisher atte Krämer immer den Schwarzen Peter rüber zur Stadt geschoben, und die Leichtgläubigen unter denen haben ihm das abgekauft. Sollte die Finanzierung scheitern, und danach sieht es mehr als aus, hat Herr Krämer mal weider große Töne gespuckt und nur heiße Luft ist draus geworden. Ich erinner mal an seine Aussage dass ein Großteil der Bausumme durch Fördergelder gedeckt werden würden. Erst wollte er nicht mal die Fachhochschule mit an Bord haben, dann hat er gesehn, dass die Fördergelder bewirken könnte, und nun muss er noch zusätzlich auf andere Leute angewiesen, dass Fördergeder laufen. Herr Krämer hätte sich wohl besser informieren sollen, bevor er was rausgehauen hat. Und Herrn Stromberg einen veräter zu bezeichnen ist wohl mehr als Lachhaft! andere Vereine bekommen es auch ohne die HBL hin..ist ja nicht ihre Aufgabe einen Hallenbau zu bewerkstelligen...Und wie gesgat....einen Leistungsstützpunkt zu integrieren, nur weil der Herr Krämer sonst seine Finanzierung nicht auf die Beine gestellt bekommt, ist wohl auch nicht Sinn und Zweck! Wie Herr Strombach sagt, sollte das erstmal überdacht werden, ob es nutzt!
Des Weiteren solte man bedenken, dass ein Mann, der einem der wichtigsten Handballverbände der Welt vorsteht, keinerlei Vereinspolitik betreiben darf. Wäre ja genau so, als wäre Kölhler gleichzeitig noch Parteivorsitzender.. ![]()
Strombach ist Realist und von Krämer kommt nur heiße Luft.
Diddi: na gut, wenn Du meinen ersten Gedanken zu dem Artikel unbedingt hier lesen willst:
Ich bin erleichert - kommt ja schließlich nicht jede abgehalfterte ehemalige Größe wieder aus Genfer Luxushotels zurück in heimatliche Gefilde, hier das Beispiel eines Parteifreundes: hier anklicken
Ps. Beschwerden bitte an Diddi
Sollte die Halle nicht zu 90-98% aus privaten Mitteln finanziert werden, und der Staat (vor allem die Kommune) nicht fast vollständig herausgehalten werden, wird es in Gummersbach KEINE neue Halle geben..auch wenn es viele Gummersbacher Träumer nicht glauben wollen...
Snuffmaster: Applaus, Applaus, Applaus!!!!!!
Karl: ziemlich geschmacklos, habe aber trotzdem herzhaft gelacht!! Ganz mein Humor.
Was soll ich sonst noch dazu sagen. Herr Strombach wird seine Gründe haben....
ZitatAlles anzeigen
Neue Halle in Gummersbach rückt in weite Ferne(bv/23.3.2007-13:55) Gummersbach - Der heutige Handball-Gipfel im Gummersbacher Rathaus endete ohne greifbare Ergebnisse – Hallenneubau auf dem Steinmüller-Gelände wird aufgrund eines fehlenden Finanzkonzeptes immer unwahrscheinlicher - Stadtspitze um Bürgermeister Frank Helmenstein enttäuscht.
Die Spekulationen über den Neubau einer bundesligatauglichen Halle auf dem Steinmüllergelände haben einen schweren Dämpfer erhalten. Nach einem Spitzengespräch, an dem VfL-Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer, Aufsichtsratsmitglied Jochen Kienbaum, DHB-Präsident Uli Strombach, Landrat Hagen Jobi und die gesamte Stadtspitze teilgenommen hatte, ist ein Neubau wenig wahrscheinlich. Der Wille ist zwar vorhanden, doch fehlt es eben am wichtigsten, dem Geld für die Finanzierung und den Unterhalt einer Halle. Dabei hatte Krämer in der Vergangenheit kaum eine Möglichkeit ausgelassen, eine neue, bundesligawürdige Sportstätte in der Kreisstadt einzufordern, und bei entsprechendem politischen Willen Finanzierungsquellen zu erschließen.
Doch belastbare Ergebnisse seiner Arbeit konnte Krämer bei dem heutigen Termin offenbar nicht vorweisen. Wie Oberberg-Aktuell erfuhr, setzt Krämer darauf, in Gummersbach einen nationalen Stützpunkt der Jugend-Förderung etablieren zu wollen und über diesen Hebel umfangreiche Fördergelder des Bundes zu akquirieren, um auch eine neue Halle realisieren zu können. Eine vage Hoffnung – mehr nicht. Einen Investor, wie er von Krämer selbst häufig ins Spiel gebracht wurde, hatte er nicht im Gepäck. Und ob der Deutsche Handballbund der Krämer’schen Idee des Förderstützpunktes Gummersbach positiv gegenübersteht, ist sehr die Frage. Bekanntlich ist vor allem DHB-Boss Strombach mit der Arbeit des Stützpunktes in Dormagen sehr zufrieden.
„Es ist ein Strohhalm, mehr nicht“, kommentierte Gummersbachs Bürgermeister Frank Helmenstein die Äußerungen des VfL-Aufsichtsratschefs am heutigen Morgen. Klar war, dass sich die Gummersbacher Stadtspitze von dem Treffen mehr erhofft hatte. Eine Multifunktionshalle könne man für die Zukunft getrost vergessen, war allgemeiner Tenor. Dafür fehlten Fördergelder und Investoren. Wenn überhaupt, müsse man über eine reine Sporthalle nachdenken, die dann auch billiger komme.
Allerdings würde diese Halle kaum auf dem Steinmüllergelände entstehen. „Wir können bei der Planung nicht viele Jahre warten, ehe etwas passiert“, verdeutlichte Helmenstein. Ein Umbau der Eugen-Haas-Halle kommt aus finanziellen Erwägungen aber auch nicht in Frage, weil die Investitionen in keinem Verhältnis zum Ertrag stünden. Düstere Aussichten für eine Bundesligastadt, die in den vergangenen Monaten ganz auf den Faktor „Krämer“ gesetzt hatte, und die nun bitter enttäuscht die Realitäten zur Kenntnis nehmen muss.
Oh wunder....das, was hier schon vor Monaten gesagt wurde, und das, wofür ich einen Schlag nach dem anderen einsacken musste ist eingetroffen...oh wunder oh wunder...also mich überrascht das ganze nicht, und der Bericht stellt endlich mal klar, dass es nicht die Kommune ist, die Probleme amcht, sondern das ach so sichere Finanzierungskonzept von Herrn Krämer...falls es jetzt nicht der letzte Gummersbacher begriffen hat, dass es keine neue Halle geben wird, so wie es sich Herr Krämer vorstellt, dem wünsch ich weiter viel Spass beim Träumen...
Oberberg-Aktuell:
Zitat...Düstere Aussichten für eine Bundesligastadt, die in den vergangenen Monaten ganz auf den Faktor „Krämer“ gesetzt hatte, und die nun bitter enttäuscht die Realitäten zur Kenntnis nehmen muss.
In den nächsten Wochen/Monaten wird sich herausstellen, ob dieses Fazit nur für den Hallenausbau bzw. Neubau gilt....
ZitatOriginal von Karl
Oberberg-Aktuell:In den nächsten Wochen/Monaten wird sich herausstellen, ob dieses Fazit nur für den Hallenausbau bzw. Neubau gilt....
Hoffen wir alle mal, dass Krämer nur im Hallenneubau die Klappe zu weit aufgerissen hat, und die heiße Luft, die sich um ihn herum bei Spielerverpflichtungen gebildet hat, mal auch was anwärmt...ich bin froh, sollte der VfL nächste Saison noch um die EHF-Plätze spielen...weil er kann momentan sehr shcnell im Niemandsland der BL-tabelle abrutschen...
Mal wieder ein Beispiel dafür, dass HPK nur noch heiße Luft produziert.
Alles leere Versprechungen.
Er mag ja große Verdienste für den VFL haben, aber seit ca. einem Jahr erreicht er nichts mehr.
Ich würde mich wundern, wenn er in der neuen Saison noch im Aufsichtsrat ist.
ZitatKommentar zur Hallen-Diskussion: Der Berg kreiste – und gebar noch nicht einmal ein Mäuschen
(bv/24.3.2007-11:45) Von Bernd Vorländer
Gummersbach – Die Debatte um einen Hallenneubau in Gummersbach gerär zur Lachnummer, die schnell beendet werden sollte, denn mit Schaumschlägerei lässt sich kein fester Grund errichten.Hans-Peter Krämer hat sich sicherlich große Verdienste um den VfL Gummersbach erworben. Er hat den Verein aus dem Schlamassel geholt, als die ruhmreichen Blau-Weißen im Strudel eines selbst verschuldeten Finanzdebakels zu versinken drohten. Doch ohne Zweifel hat der VfL-Patron hinsichtlich eines beabsichtigen Hallenneubaus in der Kreisstadt den Mund zu voll genommen. Mehr als ein Jahr erweckte der Aufsichtsratschef den Eindruck, die Finanzierung des Projekts sei quasi ein Kinderspiel, und die Investoren stünden vor den Toren des imaginären Handball-Tempels Schlange. Zuvor hatte er noch der Gummersbacher Politik wie den Stadtoberen Provinzialität und engstirniges Denken vorgeworfen, weil die seit Jahren die sich bietenden Chancen nicht genutzt hätten. Und im Verlauf der vergangenen zwölf Monate kamen noch die einen oder anderen, meist unverhohlenen Drohungen hinzu, der VfL könne neben den Kölnarena-Auftritten auch die übrigen Pflichtspiele in der Nachbarschaft, in Leverkusen, Köln öder Bonn austragen.
Richtig ist, dass die Eugen-Haas-Halle den gestiegenen Anforderungen an eine Bundesliga-Spielstätte nicht erfüllt. Krämer jedoch hat in Gummersbach ein Luftschloss errichtet, das am vergangen Freitag wie eine Seifenblase zerplatzte. Ohne Investor, ohne abgesicherte Kredite ohne konkrete Zusage verwies er auf die mögliche Etablierung eines Jugend-Leistungsstützpunktes in Gummersbach und folgende Fördermittel, die zu einem Hallenbau genutzt werden könnten. Nett gemeint, aber ohne Substanz. Mit Hätte, Wenn und Aber lässt sich jedoch keine Stadtpolitik mit Substanz gestalten. Krämer hat alle, die seinem Geschick bei der Sponsorensuche und seinen vermeintlich guten Beziehungen vertraut haben, im Regen stehen lassen – und sieht jetzt selbst ziemlich alt aus.
Die Verantwortlichen der Stadt sollten sich schnellstens von Träumereien verabschieden und das Areal auf dem Steinmüller-Gelände einer sinnvolleren Nutzung zuführen. Eine Multifunktionshalle hätte auch dem Nicht-Handball-Begeisterten im Kreis einen Mehrwert gebracht. Eine solche Halle rechnet sich aber nicht. Eine reine Handball-Spielstätte für 4.000 Besucher, in der 20 VfL-Spiele pro Saison und im besten Fall einige Aufeinandertreffen einer Jugend-Nationalmannschaft stattfinden würden, ist jedenfalls unvernünftig und dürfte keine Förderung erhalten. Schließlich weiß jeder, der sich mit offenen Augen in unserer Gesellschaft bewegt, dass es wesentlich dringlichere Aufgaben gibt, die mit dem Geld des Steuerzahlers unterstützt werden müssten.
Quelle: Oberberg-Aktuell.de
Dieses Nichts-Tun können sich aber leider auch die Stadtoberen auf die Fahne schreiben, ich habe noch keinen Bericht gelesen, in dem sich der Bürgermeister um irgendwelche Mittel bemüht!
Seis drum wer was wann wo! Das Problem ist, dass der VFL mittelfristig ohn bundesligareife Halle dasteht und das kann sich der Verein mit den Ambitionen leider nicht leisten!
Meiner Meinung sollte ein Totalumzug nach Köln in Erwägung gezogen werden, das Handballinternat, der Name und die Geschäftstelle bleiben im Gummersbach, gespielt wird in Köln, die großen Spiele in der Kölnarena, die anderen Spiele in Hürth in der neugebauten Halle!
Denn für die Stadt GM wäre es der Wahnsinn eine reine Handballhalle in GM zu bauen, die rechnet sich ähnlich wenig wie eine Multifunktionshalle!
Schade, aber der Umzug nach Kön scheint die einzig sinnvolle Alternative zu sein!
Der VfL wird ohne eigene Halle nicht konkurrenzfähig sein. Das Ziel muss es halt dann sein, den Hallenneubau niemals aus den Augen zu verlieren.
Der Umzug wird nicht klappen, da die KölnArena für alle Spiele zu groß ist und auch der Hallenneubau in Hürth in den Sternen steht. Außerdem ist Hürth zu weit weg. Da ist Leverkusen die bessere Adresse.
Was soll man zu Hans - Peter Krämer noch sagen. Man kann nur hoffen, dass sich da in den nächsten Wochen nicht noch andere Baustellen auftun, bei denen er............
ZitatOriginal von Loran
Der VfL wird ohne eigene Halle nicht konkurrenzfähig sein. Das Ziel muss es halt dann sein, den Hallenneubau niemals aus den Augen zu verlieren.
Der Umzug wird nicht klappen, da die KölnArena für alle Spiele zu groß ist und auch der Hallenneubau in Hürth in den Sternen steht. Außerdem ist Hürth zu weit weg. Da ist Leverkusen die bessere Adresse.Was soll man zu Hans - Peter Krämer noch sagen. Man kann nur hoffen, dass sich da in den nächsten Wochen nicht noch andere Baustellen auftun, bei denen er............
zurücktritt?
Oder was meinst Du damit? Was sollen diese kryptischen Aussagen?
ZitatOriginal von Diddi
zurücktritt?
Dann hätte er sich in allerkürzester Zeit seinen Ruf im Handball ruiniert. Wenn dann sollte er doch seine sehr gute Arbeit in den letzten Jahren auch mit Erfolg beenden.
ZitatOriginal von Loran
Der Umzug wird nicht klappen, da die KölnArena für alle Spiele zu groß ist und auch der Hallenneubau in Hürth in den Sternen steht. Außerdem ist Hürth zu weit weg. Da ist Leverkusen die bessere Adresse.
Vielleicht wäre der EnergyDome auch etwas... Gut 3000 Plätze sind nicht viel, aber immerhin besser als die EHH.
ZitatOriginal von Marc
Vielleicht wäre der EnergyDome auch etwas... Gut 3000 Plätze sind nicht viel, aber immerhin besser als die EHH.
Der EnergyDome ist als reine Basketballhalle gebaut worden. Ich war zwar noch nicht dort, aber da das Basketballfeld deutlich kleiner ist als ein Handballfeld, denke ich dass der Umbau nicht ohne weiteres möglich ist. Außerdem wird der EnergyDome vermutlich abgerissen sobald die neue Halle in Hürth gebaut ist. Somit könnte der EnergyDome höchstens eine Übergangslösung für zwei oder drei Jahre sein.
Man muss sich immer öfers fragen, was die "Diskussionen" hier eigentlich sollen.
Das fängt mit dem Hallenthema Gummersbach schon damit an, dass der aktuelle Anlass zwei Artikel von: sage und schreibe Oberberg-Aktuell sind. Die fahren noch nicht mal mit dem VfL, um ihre ach so allwissenden Spielberichte zu schreiben und sind auch sonst nicht gerade die geistige Elite. Das muss man hierfür bestimmt auch nicht sein, aber hier kümmert sich anscheinend niemand um die Machart der Beiträge von B. Vorländer.
Der Herr Vorländer nutzt seine Artikel, um irgendeinen Groll gegen Krämer auszuleben, natürlich nicht ohne so clever zu sein die Verdienste Krämers zu erwähnen. Billige Rhetorik. Denn der Artikel ist nicht sauber. Es wird nicht wirklich erklärt, was die Versammlung in GM eigentlich sollte, und ob Krämer zu diesem Zeitpunkt überhaupt einen Investor präsentiern wollte oder sollte. Ging es darum zu diesem Zeitpunkt überhaupt? Stattdessen "erfuhr Oberberg-Aktuell..." irgendetwas und zitiert Helmenstein. Dass Helmenstein dabei als Trottel dasteht, ist ein Nebeneffekt des Ganzen. Wenn das ein Angriff gegen Krämer sein soll, muss er natürlich gefragt werden. Hat aber offensichtlich nicht stattgefunden.
Das ist mir persönlich alles zu billig. Klar nutzen einschlägige Personen in der Handballecke das wieder für unqualifizierte Stammtischgespräche, denn ihnen ist egal wie es zustande kommt, Hauptsache man kann wieder Stimmung machen ohne auch nur im Ansatz konstruktiv zu sein.
Ich vertraue Krämer. Der ist von allen handelnden Personen, die da erwähnt werden, mit Abstand hochkarätigste und seriöseste Mann (auch wenn das durch die Medien nicht immer so rüber kommt), der auch Positionen bekleidet und Kontakte hat, die überall bis ganz nach oben reichen. Er hat in seinem Leben wohl andere Dinge gemeistert als so einen blöden Hallenbau im Gummersbach. Wenn das nicht klappt, kann es nach allem Ermessen kaum an ihm liegen. Vielleicht will er sich auch nicht zum Depp machen, wenn er zwischen dem einen oder anderen Gummersbacher und Leuten von Format vermitteln muss. Aber ganz genau kann das heute wohl niemand wissen und bestimmt nicht Oberberg Aktuelll, die natürlich nicht dabei waren.
So lange nicht anderslautende Informationen im Detail vorliegen und veröffentlicht werden bleibe ich bei meiner Meinung.
Mythbuster: Tja, die Außendarstellung des HPK ist wirklich verbesserungswürdig, denn bislang hat er es lediglich geschafft, dass der VfL immer noch in der Bundesliga spielt. Klar, in den vergangenen Jahren ging es fast immer stets bergauf in der Abschlusstabelle, aber für das investierte Geld blieb der VfL dann doch all zu oft unter seinen Möglichkeiten. Zumal die Mannschaft immer wieder in den entscheidenden Spielen versagt hat.
Man wird halt sehen, ob der VfL die ganzen Baustellen, die er sich selbst geschaffen hat (Sponsorensuche im großen Stil, Narcisse-Verbleib und weitere Transfers, sowie dem Hallenneubau) erfolgreich beackern kann. Wird allerdings, so zumindest das aktuelle Bild, ein schwieriges Unterfangen.
HPK hat mit Sicherheit einiges für den VFL geleistet.
Aber mittlerweile ist nur noch ein Selbstdarsteller, von dem nichts mehr kommt!
da gebe ich SAM voll recht...traurig über seinen Rücktritt war ich nicht. Wenn man sich intensiv mit dem Thema Hallenneubau befasst hat von Anfang an, wird schon in der ersten Zeit deutlich, dass Krämer etwas größenwahnsinnig war. Ich hatte das in verschiedenen Themen schon mal angesprochen...
Schön wäre es gewesen, wenn er die angekündigten sicheren Finanzen für einen Hallenneubau auch wirklich gehabt hätte. Er hat Druck aufgebaut, und am Ende ist die Sache bei seinem großen Maul gescheitert. Sollte nicht aus dem nichts der heilige Samariter auftauchen, und die Halle aus seiner eigenen Tasche bezahlen, wird NIEMALS eine Halle nach Gummersbach kommen, da es dafür keinerlei wirklichen Fördermittel geben wird. Einen umzug komplett nach Köln halte ich doch sehr für fragwürdig...mit Leverkusen hat man gute Erfahrungen gemacht, und noch ist ein Dome in Hürth äußerst fragwürdig. Auch wäre das wohl mal echt am Ar... der Welt, und Leverkusen ist einfach einfache erreichbar.