1. Bundesliga Frauen Saison 22/23

  • SUN in Person von Gerhard Husers bestreitet direkte Gespräche mit den beiden BVB-Abwanderinnnen.

    https://www.stimme.de/sport/sun-hand…cke-art-4672947

    Wobei Husers selbst Spielerberater ist und somit wohl sich dann die Infos zeitnah bei Beraterskollege Schultz abholt. Interesse wird nicht verneint und das ist ja schon mal ein Indiz, dass das Budget vorhanden wäre. Welcher Verein in der Liga kann sich das Gehalt von zwei deutschen Nationalspielerinnen leisten?

    Auf RA hat die SUN schon drei Spielerinnen. Für Zschocke sehe ich auch Platz im Kader.

    Tja, das Gravitationszentrum Husers/Logvin ist schon bemerkenswert. Dürfte es in dieser Form nur noch beim THC in Form der Müllerbrothers geben.

  • ich tippe dann mal:

    nach dem dementi jetzt erfolgt zeitnah nach den nächsten gesprächen zwischen den parteien in dortmund,

    folgende meldung :

    nachdem die vertragslage geklärt ist haben wir auf lücken in unserem kader reflektiert und gehandelt.

    da wir ja mit der einen spielerin bereits verhandelt hatten und auch der umstand, dass beide spielerinnen beim

    gleichen berater sind allen entgegenkam, war diese kurzfristige einigung möglich.

    es ist ja auch im interesse des deutschen frauenhandballs, dass die spielerinnen zeitnah in deutschland wieder

    spielanteile bekommen und wir sehen gleichzeitig unsere saisonziele wieder als realistisch an.

    tränen bekommt dann jeder, wenn.....ich finde das projekt neckarsulm wirklich spannend und möchte teil davon sein.

  • Ich denke erstmal müssen beim BVB die fronten geklärt sein-sollte der Verein weiterhin die Kündigung nicht aktzeptieren und beide müssen auf der Bank sitzen kann Neckarsulm nichts machen. Aber im Hintergrund sind sicher alle Weichen schon gestellt-damit alle aus der Sache als sogenannte Sieger hervorgehen. BVB wahrt seine weiße Weste weiterhin mit Fuhr-die beiden Spielerinnen haben einen neuen Verein und in 2 Monaten redet keiner mehr darüber. Aber die Partei an diesem Wochenende Neckarsulm-BVB verspricht schon einiges an Brisanz dieses Wochenende und sei es an der Seitenlinie.(R.Wolf-H.Müller 2.0)

  • Endlich hat mal einer ( alter Sack ) zugegeben, dass ich inhaltlich richtig gelegen habe . Vllt nicht immer on point gebracht, aber in der Sache schonungslos ehrlich. Alter Sack hat Recht , dass jetzt alles dazu gesagt ist und es sich wiederholt. Sehe ich ein :thumbup:

    Ab jetzt rede ich nur noch über die neue Saison, über die anstehenden Spiele. Versprochen

    Möchte aber alle bitten , dann auch nichts schönzureden und auch harte Kritik zuzulassen , wenn angebracht.

    Eure Gegenargumente ( Uni , Erdbeerwoche o.ä. ) haben wir jetzt auch alle gehört, wurden hinreichend bewertet und haben sich in den vergangenen Jahren auch immer wiederholt .

    SIT LUDOS INCIPERE

  • Das Wochenende wird schon mal interessant in Sachen Abstiegskampf.

    Wildungen - Zwickau , Leverkusen - Oldenburg.

    Wildungen hat heimlich, still und leise auch noch Co-Trainerin Sabine Heusdens reaktiviert. Stand gegen Metzingen auf der Platte. Damit hat der Kader zahlenmäßig wieder die Stärke der letzten Saison. Idee dahinter scheint klar, irgendwie die Saison überstehen, bis man nächste Saison wieder in der angestammten Halle in in Bad Wildungen spielt.

  • Zum BVB bleibt nur zu sagen , dass allein aufgrund der Kontaktierung der Anlaufstelle immer ein bitterer Nachgeschmack bleiben wird . Auch wenn sie sich irgendwie " einigen" , kontaktiert man sowas nicht einfach so und wirft einen dunklen Schatten auf den BVB & Fuhr . Am Ende hat meiner Meinung nach keiner gewonnen. Bvb verliert 2 Nationalspielerinnen und das Image ist angeknackst und die beiden Spielerinnen erwartet zumindest in diesem Jahr ein deutlich geringeres Niveau sowohl im Training als auch im Spiel . Zumal auch nicht international dabei . ( natürlich unter Vorbehalt, falls Wechsel zu Neckarsulm o.ä. )

    Man kann es für die Spielerinnen aber auch so sehen , dass sie glücklich sind , sich aus " der untragbaren Situation " heraus manövriert zu haben und jetzt wieder positiv nach vorne gucken können ( falls die Anschuldigungen wirklich so gravierend sind ) .

  • Zum BVB bleibt nur zu sagen , dass allein aufgrund der Kontaktierung der Anlaufstelle immer ein bitterer Nachgeschmack bleiben wird . Auch wenn sie sich irgendwie " einigen" , kontaktiert man sowas nicht einfach so und wirft einen dunklen Schatten auf den BVB & Fuhr . Am Ende hat meiner Meinung nach keiner gewonnen. Bvb verliert 2 Nationalspielerinnen und das Image ist angeknackst und die beiden Spielerinnen erwartet zumindest in diesem Jahr ein deutlich geringeres Niveau sowohl im Training als auch im Spiel . Zumal auch nicht international dabei . ( natürlich unter Vorbehalt, falls Wechsel zu Neckarsulm o.ä. )

    Man kann es für die Spielerinnen aber auch so sehen , dass sie glücklich sind , sich aus " der untragbaren Situation " heraus manövriert zu haben und jetzt wieder positiv nach vorne gucken können ( falls die Anschuldigungen wirklich so gravierend sind ) .

    Hoffentlich wird es aufgeklärt und nicht darauf gehofft, dass das Rauschen im Blätterwald alsbald wieder abnimmt und man einfach so zur Tagesordnung übergeht.

  • ich finde es gut, dass sowas öffentlich gemacht wird- ich könnte mir vorstellen, dass es dadurch eine abschreckende

    wirkung entfaltet.

    zum bvb sehe ich das anders:

    ob ein nachgeschmack bleibt oder nicht-

    auch die spielerinnen haben ein recht darauf, die sachlage klären zu lassen.

    ich gehe auch davon aus, dass sich sowas nicht an einem tag,woche oder monat hochschaukelt, sondern ein schleichender prozess ist.

    ich gehe somit auch davon aus, dass der bvb genug zeit hatte (bei den verantwortlichen personen) dies auch im vorlauf zu klären. allein die interviews mit heiermann zeigen deutlich, wie sie damit umgegangen sind.

    ich glaube auch, dass sie erst eingelenkt haben in ihrer wortwahl, nachdem medien gross eingeschaltet waren und der

    verein bvb sich eingeschaltet hat (rauball?).

    mitleid kann ich für den bvb bisher bei der sachlage nicht haben.

  • Vielmehr könnte sich der BVB zu einer Art Vorreiter machen, was eher imagefördernd wäre, wenn hiermit eine gewisse Glaubwürdigkeit für die Zukunft einher geht, hieße aber auch, dass dann ggf. konsequenter Weise Köpfe rollen müssten.

  • Die Spielerinnen reden untereinander . Schon nach dem Massenexodus der Holländerinnen war die Problematik klar. Zur aktuellen Saison war es schwierig, Spielerinnen zu verpflichten. Das wird sich fortsetzen, es kommen vornehmlich Spielerinnen, die dadurch einen großen Schritt machen oder die übermäßig gut verdienen,

  • Kommentator, deine Argumente verstehe ich nicht .

    Wieso sollte man sonst wechseln, wenn nicht wegen Geld oder " Großer Schritt nach vorne " ?

    Dulfer&Smiths sind gewechselt, weil Bietigheim einfach wieder Nr 1 sein wollte und dementsprechend Geld in die Hand genommen und zudem noch die direkte Konkurrenz geschwächt hat . Das klassische Bayern München also 😉

    Die beiden Spielerinnen verdienen sicher ein vielfaches mehr als in Dortmund , sonst wären sie sicherlich nicht gewechselt, zumal Dortmund Cl geboten hat .

    Deswegen hat Fuhr bzw der BVB auch so einen Hals gehabt, was meiner Meinung auch verständlich ist . Trotzdem hätte man nicht so nachtreten brauchen , sowas mag ich auch nicht .

    Ich wäre als Trainer auch sauer , wenn meine besten Spielerinnen nur des Geldes wegen wechseln obwohl wir sportlich in dem moment mehr zu bieten hätten . Aber man darf es auch keiner Spielerin verübeln, da wie alle hier immer wieder anmerken , die Frauen auch an ihre finanzielle Situation denken müssen .

    Erinnere dich an Freriks . Auch bei ihr hat Fuhr einen richtigen Hals , da sie aber ins Ausland ging kamen danach keine bösen Worte. Wir reden über Profisport , da muss man mit sowas rechnen auch wenn es nicht schön ist .

    Einmal editiert, zuletzt von InTheAirTonight (16. September 2022 um 11:07)

  • Die Spielerinnen sind nicht zuletzt gegangen, weil sie nicht mehr mit Fuhr zusammenarbeiten wollten, das hat Heiermann gegenüber den Ruhrnachrichten auch so geäußert:

    https://www.ruhrnachrichten.de/bvb-handball-d…612-2000310435/

    Und InTheAirTonight: Du hattest letztens geäußert, dass Bietigheim ohne Gaugisch nicht einen Punkt weniger hätte. Dann müsste man wohl fairerweise sagen, dass bei Dortmund in der Meistersaison Dulfer/Smits ein größerer Faktor waren als Fuhr.

  • Weil Smits Vater Gino entlassen wurde , und seine Tochter darauf nicht klar kam . Das die beste Freundin Dulffer ( und gleicher Berater ) dann auf den Zug aufspringt, logisch.

    2 Spielerinnen wollen dem Verein sagen , wer Trainer zu sein hat ? Komischer Charakter

    Die beiden hatten schon bei Verpflichtung Dortmund die Forderung gestellt " entweder wir beide oder keine " , was ich schon sehr befremdlich finde ( unabhängig vom spielerischen Potential ) .

    Bietigheim hat es dankend angenommen und sicherlich einiges an Geld geboten, damit sie nicht ins Ausland gehen .

    Aber das dem BVB bzw Fuhr anzulasten, ist nicht fair .

    Fachfremder, war natürlich ein bissel überspitzt formuliert und keine Glanzleistung von mir 😉

  • Also dass man Smits mitverpflichten musste, wenn man Dulfer haben wollte, da hatte sich der BVB selbst drauf eingelassen, hätte er auch nicht gemusst, weshalb man es auch im Nachhinein nicht beanstanden kann.

    Und wenn man zwei Spielerinnen holt, die davon ausgehen, dass sie unter einem bestimmten Trainer spielen und man setzt denen dann plötzlich einen anderen Trainer vor, ohne dass dazu ein äußerer Anlass besteht, hat nichts damit zu tun, dass die Spielerinnen vorgeben, wer Trainer zu sein hat. Wenn man Spielerinnen holt, die woanders auch begehrt sind, wird man nicht einfach so die vorausgesetzten Rahmenbedingungen ändern können, ohne dass dies Auswirkungen auf deren Einstellung hat. Die sind dann halt schnell wieder weg, wenn sie Möglichkeiten dazu haben und die hatten sie ganz offensichtlich.

    Und die beiden haben Bietigheim ja auch nicht vorgeschrieben, dass Gino Smits jetzt Trainer werden muss.

    Zudem erinnere ich mich, dass es in der Konstellation Dulfer/Smits und Fuhr auch noch ein paar andere Probleme gegeben haben könnte, die nicht im handballerischen Bereich lagen. Kurzum: Was passiert ist, hätte der BVB voraussehen können, wenn er es schon nicht erfragt hat.

  • Deine ersten beiden Absätze widerstreben mir.

    Ich wusste gar nicht, dass in einem Vertrag drin steht , wer Trainer sein muss .

    Bei Trainerwechsel zählen also Verträge nichts mehr und ich darf mich benehmen wie ich möchte ? Das kann ja dann heiter werden

    Natürlich kann man deswegen nicht erfreut sein , aber man hat sich weiter so zu verhalten wie es sich für einen Arbeitnehmer gehört .Man nennt es auch " professionelle Einstellung " . Die beiden haben sich aufgeführt wie ne "Ich AG " .

    Ich kann doch mich doch als Angestellter nicht hinstellen und sagen dass der Chef nichts taugt und ich alles besser weiß. Wir wissen beide , dass die beiden das nur gemavht haben , weil es eben ihr Vater war .

    Ich erinnere nur an den Eklat beim Buxtehude Spiel , daraufhin wurden beide fürs Spiel in Györ suspendiert .

  • Also ich weiß nicht, ob die beiden das nur gemacht haben, weil es der Vater von Smits war, sondern nur, dass sie laut Heiermann geäußert haben, nicht unter Fuhr spielen zu wollen. Warum dies der Fall war, wissen wohl nur die beiden.