Corona-Virus

  • Insgesamt 61 Mitarbeiter aus dem Bereich des Gesundheitssystem sind bisher an Corona gestorben, in Deutschland.
    Passt irgendwie auch nicht zu " nur Alte mit Vorerkrankung."


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  • Was lernen wir daraus? Der Mensch braucht Regeln. Selbstverantwortung klappt nicht.


    Das sehe ich täglich besonders am Wochenende auf den Wanderwegen in den Weinbergen oder Moselweg. Da gehen Gruppen nebeneinander her, die machen keine Platz damit man mit der Abstandhaltung an ihnen vorbeikommt.

    Da ist jede Altersgruppe vertreten, besonders die jugendlichen ca. 18-30.

    An allem ist zu zweifeln. (Karl Marx- Philosoph)

  • Danke für die Links. Aus dem Artikel der Wirtschaftswoche geht hervor, dass es keine Coronabonds / Eurobonds sind. Den Unterschied macht die Wirtschaftswoche daran fest, dass es keine unbegrenzten Garantien gibt, sondern dass diese Anleihen auf "nur" 500 Mio. € begrenzt sind. Und dass sie "projektbezogen" investiert werden sollen, nicht a la Gießkanne einfach an die Staaten verteilt werden.
    Wie realistisch das ist, kann ich nicht beurteilen. Und ich glaube auch nicht, dass Fachleute bereits genug Informationen haben, um das genau sagen zu können, da bislang wohl nur einige Schlagworte und ein grober Umriss des Plans existieren.

    aber nochmal gefragt, welche Alternative gibt es? Italien, Spanien, Griechenland in eine Krise gehen lassen, die die gesamte EU mitreißen würde? Ob es "alternativlos" ist, sei dahingestellt. Aber dann möge man bitte eine Alternative aufzeigen, die machbar ist. Und nicht in eine noch umfangreichere Euro- und Europakrise führt.

    “A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory. LLAP.” - Leonard Nimoy (1931-2015)

  • zunächst einmal finde ich es gut, dass die eu ein paket auflegen wird-
    uns kann es nur gut gehen, wenn es europa auch insgesamt nicht schlecht geht...
    italien- mafia etc. hatte ich ja neulich schon als elendig udn eigentlich nicht hinnehmbar geschrieben

    2. lockdown - hätte ich zunächst mal nicht so viel manschetten vor-
    beim 1. lockdown sind doch einige maßnahmen getroffen worden, die man heute aufgrund der erfahrungen nicht mehr so machen
    würde-also würde ich bei einem 2. lockdown auch erwarten, dass der wesentlich genauer/ spezieller und auf bestimmte bereiche
    ausgelegt angewandt werden würde - temporär begrenzt und wesentlich schneller und einfacher aufhebbar.

    ich glaube auch, dass das thema "nur alte mit vorerkrankung" eigentlich schon durch war-
    es ist die hauptgruppe- aber sicher verschonen oder ganz sicher sein kann niemand....

  • Insgesamt 61 Mitarbeiter aus dem Bereich des Gesundheitssystem sind bisher an Corona gestorben, in Deutschland.
    Passt irgendwie auch nicht zu " nur Alte mit Vorerkrankung."


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    Wir haben in Deutschland bisher insgesamt 8.123 Tote. 61 Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich ergeben also 0,75 Prozent. Das ist in meinen Augen sehr, sehr gering. Zusätzlich muss man noch bedenken, dass diese Mitarbeiter besonders stark gefährdet sind. NICHT, was die Mortalitätsrate betrifft, sondern diese Mitarbeiter haben sicherlich deutlich mehr Berührungspunkte mit dem Virus und erkranken viel häufiger.

  • Wir haben in Deutschland bisher insgesamt 8.123 Tote. 61 Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich ergeben also 0,75 Prozent. Das ist in meinen Augen sehr, sehr gering. Zusätzlich muss man noch bedenken, dass diese Mitarbeiter besonders stark gefährdet sind. NICHT, was die Mortalitätsrate betrifft, sondern diese Mitarbeiter haben sicherlich deutlich mehr Berührungspunkte mit dem Virus und erkranken viel häufiger.


    blocker: Wie alt waren denn die Mitarbeiter aus dem Bereich des Gesundheitssystems? Und welche Vorerkrankungen hatten sie oder eben auch nicht? Ich nehme an, sie wurden nicht obduziert. Also ist das doch ein Nullargument, weil auch diese Menschen eben nicht zwangsläufig jung und gesund gewesen sein müssen. Oder hast Du da noch Details nachzulegen?

    Zeitzi: ja, richtig. Der Anteil ist gering. Die Auswertung der Antikörperteste von Rettungspersonal zeigt eine unterdurchschnittliche Infektionshäufigkeit (noch unter Vorbehalt und unsicher, aber zumindest auch nicht exorbitant höher als der Durchschnitt). Es ist davon auszugehen, dass diese Personen häufigen Kontakt mit Erregern haben, auch zu Corona. Erklärungsmodell ist, dass diese Menschen eine ausgeprägte Hintergrundimmunität deshalb haben, weil sie eben intensiven Kontakt zu diversen Erregern haben und das Immunsystem damit umgehen kann. Das dürfte für KH-Personal auch gelten.


  • Jaaa, das ist nicht schön, auch unvernünftig, aber dieses permanente Rumgeunke von der 2. Welle, die uns überrollen wird nervt genauso tierisch wie das permanente Verkünden des wirtschaftlichen Untergangs.
    Ist das die oft zitierte german Angst und dieses ständige jämmerliche Rumgeflenne wie furchtbar schlimm doch alles ist? Und das natürlich, obwohl Schland mal wieder den geringsten Grund hat für diese Jammerei. Wieso hat man nur immer den Eindruck, dass Länder die viel mehr gebeutelt sind, ihr Schicksal mit zig-mal mehr Würde tragen als wir Jammerlappen hier. Es ist zum kotzen, ehrlich gesagt.


    Ehrlich gesagt, lieber höre ich mir das Meckern an als irgendein Schicksal „mit Würde“ zu tragen. Ich weiß natürlich was du meinst, aber darauf, (im Gegensatz zu anderen) keinen derart großen Grund zur Beschwerde zu haben, kann man auch durchaus stolz sein.

    Die Kraft in uns.


  • blocker: Wie alt waren denn die Mitarbeiter aus dem Bereich des Gesundheitssystems? Und welche Vorerkrankungen hatten sie oder eben auch nicht? Ich nehme an, sie wurden nicht obduziert. Also ist das doch ein Nullargument, weil auch diese Menschen eben nicht zwangsläufig jung und gesund gewesen sein müssen. Oder hast Du da noch Details nachzulegen?

    Zeitzi: ja, richtig. Der Anteil ist gering. Die Auswertung der Antikörperteste von Rettungspersonal zeigt eine unterdurchschnittliche Infektionshäufigkeit (noch unter Vorbehalt und unsicher, aber zumindest auch nicht exorbitant höher als der Durchschnitt). Es ist davon auszugehen, dass diese Personen häufigen Kontakt mit Erregern haben, auch zu Corona. Erklärungsmodell ist, dass diese Menschen eine ausgeprägte Hintergrundimmunität deshalb haben, weil sie eben intensiven Kontakt zu diversen Erregern haben und das Immunsystem damit umgehen kann. Das dürfte für KH-Personal auch gelten.

    1) Die erste Aussage finde ich sehr zynisch. Natürlich weiß keiner wie gesund diese Menschen waren, aber offensichtlich waren sie arbeitsfähig. Bei der ganzen Diskussion geht es ja im Subtext darum, ob die Menschenleben, die man durch die Maßnahmen rettet, auch rettenswert sind, weil sie noch genug Perspektive haben. Da bei Menschen, die im Berufsleben stehen, die Grenze ziehen zu wollen, halte ich für sportlich.

    2) Es gibt fertige Studien zu Infektionen am Arbeitsplatz Krankenhaus. Auf COVID-19-Stationen ist die Infektionsrate nahezu Null. Das liegt aber imho nicht an einer Hintergrundimmunität sondern am Einhalten von Sicherheitsmaßnahmen. Und diese sind sehr einfach: Hygienekonzepte, Abstand, Desinfizieren, Schutzkleidung. Und hier wird dann schon deutlich was der erste Lockdown gebracht hat: Zeit. Einmal Zeit, um die Gesellschaft ausreichend mit Schutzmaterial zu versorgen und zum anderen Zeit, um etwas über die Krankheit zu lernen und dann die Erkrankten behandeln zu können und die Gesunden schützen zu können. Und ein zweiter Lockdown wäre dann auch okay, weil man in der Zeit auch wieder viel Expertise aufbauen kann.

  • Dieses "die Wirtschaft geht kaputt" ist auch das inflationäre Totschlagargument gegen alles.
    Was denn genau ? Und wie ?
    Als ob 80 Millionen Arbeitslose bei Fackelschein auf Wachstafeln kratzen müssten wenn man noch mal zwei Wochen länger vernünftig geblieben wäre.

  • 1) Gibt es in Deutschland keine 80 Mio Arbeitnehmer

    2) Ist es immer die Frage was man als ' vernünftig" bezeichnet. Ich masse mir gar nicht an das zu beurteilen was das ist. Ich denke man hat einen ordentlichen Kompromiss gefunden
    Es ist ja nicht so dass jetzt jeder Halli Galli erlaubt ist. Hinterher wird man immer klüger sein

  • Kacid: nein, das ist nicht zynisch gemeint. Blocker hat eine Aussage getroffen und das Argument dazu, ist nicht stichhaltig.

    Hintergrundimmunität: Ich hatte die Aussagen von Drosten ja schon mal wiedergegeben. Es geht nicht um das aktuelle Virus sondern um den Kontakt mit anderen Viren vorher, die auch eine Antikörperreaktion in Bezug auf Corona ergeben. Und das dürfte für das KH-Personal insbesondere gelten.

    Einmal editiert, zuletzt von Tobi75 (19. Mai 2020 um 21:40)

  • Zitat

    Kacid: nein, das ist nicht zynisch gemeint. Blocker hat eine Aussage getroffen und das Argument dazu, ist nicht stichhaltig.

    Hintergrundimmunität: Ich hatte die Aussagen von Drosten ja schon mal wiedergegeben. Es geht nicht um das aktuelle Virus sondern um den Kontakt mit anderen Viren vorher, die auch eine Antikörperreaktion in Bezug auf Corona ergeben. Und das dürfte für das KH-Personal insbesondere gelten.

    Ich habe kein Argument getroffen, icj gebe Statistiken an, in dem Fall vom RKI.
    Ich vergleiche permanent Studien, auch internationale.
    Was sehr häufig als Argument kommt ( Palmer/ Plüscher) ist, das Covid Tote keine große Lebenserwartung mehr hatten aufgrund Alter/ Vorerkrankung.
    Ich halte dieses Argument für Falsch, alternativ für unmenschlich, denn wo will man hier die Grenze ziehen, und gebe immer wieder Mal andere, auch internationale Quellen an.
      Tobi75 war die die Zahl bekannt?
    Was war daran Falsch?


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  • NDR Audiothek von Heute:
    Prof. Dr. Drosten: in Norditalien hat eine Gemeinde die jährliche Sterblichkeit im April bereits um das 5- fache der jährlichen Sterblichkeit übertroffen.
    In 4 Monaten das umgerechnet 15- fache.
    Darauf wird es nicht herauslaufen, aber min. das 8-10 fache der jährlichen Sterblichkeit.
    Ist das alles nicht relevant, weil wir deutschen.....
    einzig einen etwas längeren Vorlauf und entsprechend besser vorbereiten konnten?


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  • Hintergrundimmunität: Ich hatte die Aussagen von Drosten ja schon mal wiedergegeben. Es geht nicht um das aktuelle Virus sondern um den Kontakt mit anderen Viren vorher, die auch eine Antikörperreaktion in Bezug auf Corona ergeben. Und das dürfte für das KH-Personal insbesondere gelten.

    Beim Argument Hintergrundimmunität geht es imho um einen asymptomatischen Verlauf, weil man schneller AK entwickelt, weil man schon welche gegen ein anderes Coronavirus hatte. Die von mir genannten Studien haben nach AK geguckt. Ergebnis: Mitarbeiter auf COVID-Stationen hatten keine AK.

  • Ehrlich gesagt, lieber höre ich mir das Meckern an als irgendein Schicksal „mit Würde“ zu tragen. Ich weiß natürlich was du meinst, aber darauf, (im Gegensatz zu anderen) keinen derart großen Grund zur Beschwerde zu haben, kann man auch durchaus stolz sein.


    Ich weiß nicht so richtig was du meinst, ich habe eine Vermutung, aber ich sags mal so.
    Grund zum meckern haben für mich vor allem die, auf die wir vielleicht am ehesten stolz sein sollten, nämlich die Menschen des Gesundheitswesens und der karitativen Einrichtungen der unterschiedlichen Träger mit ihren oft freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern.
    Grund zum meckern haben auch Leute, die ihren Job verloren haben oder gerade massive Einkommensverluste erleiden oder zwangsweise von ihren Lieben getrennt sind.
    Ich wüsste auch mal gern wie hoch der Prozentsatz der Menschen mit echten Problemen unter den Protestlern gerade ist. Es würde mich nicht wundern, wenn da die meisten Kopfschmerzen vom Handymast oder Windrad haben oder nur müde sind, weil sie vor Angst zwangsgeimpft und gechipt zu werden nicht mehr schlafen können.
    Auf ganz Deutschland kann ich nicht stolz sein, warum auch, dazu gefällt mir eben auch vieles nicht. Vor allem gefällt mir die gesellschaftliche Grundstimmung nicht.
    Vieles läuft ganz gut, sogar überraschend gut, aber ich würde mich eben auch überhaupt nicht wundern, wenn Corona viel mehr dazu führt an vielen Stellen die Uhren wieder zurück zu drehen als das es mal vorwärts gehen würde. Ich kann mir komischerweise die nächste Abwrackprämie für Autos eher vorstellen als bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal und Sklavenarbeiter in Ernte und Fleischindustrie. Die werden wohl weiter von Applaus leben müssen und im Akkord schuften und/oder in räudigen Massenunterkünften zusammengepfercht bleiben. Vielleicht wird auch noch Glyphosat verlängert und der Kohleausstieg, egal, auf jeden Fall alles Dinge auf die ich nicht stolz bin und davon kann ich mir mehr vorstellen als es positives gäbe.

    Die Bmigos!!! "In meiner Hose wohnt ein Iltis"!!!
    Die kulturelle Evolution ist lamarckisch und sehr schnell, während die biologische Evolution darwinistisch und normalerweise sehr langsam ist. -> Edward O. Wilson!

  • irgendwo werden da doch äpfel mit birnen verglichen-
    wenn in norditalien oder sonstwo vorher nur 2 tote waren udn jetzt 10, haben wir das fünffache-
    wennes noch dazu eine region mit vielen älteren leuten war....was ist daran aussagefähig ?

    wenn bei uns die anzahl der toten aus dem gesundheitsbereich so niedrig ist, würde ich dies auf den gesamten bereich der angestellten
    als wenig einstufen, aber jeder einzelne ist zuviel.
    und um mal einen vergleich heranzuziehen : die busfahrer machen im normalen strassenverkehr auch im vergleich sehr wenig unfälle
    (nein,googelt selbst) wie sich aus der einstufung bei den versicherungen ergibt - warum : weil sie wohl in dem bereich sehr viel
    erfahrung haben ....

    stolz bin ich i.a. auf den gesamten bereich, angefangen von den beschäftigten- betroffenen und dann auch handelnden personen.
    dass das gleichzeitig nicht für alle dort gelten kann, ist halt eine normale sache. 100% gibts nie, die berühmten ausnahmen sind halt
    überall aber schmälern bei mir nicht den gesamteindruck.
    am meisten auf den sack geht mir i.a. unser weltpräses der doktoren- montgommery - kein frühstücksfernsehen ohne irgendein
    popolistisches interview des mediensüchtigen alten herrn - heute waren wir alle böse zu den insassen der pflegeheime....

    und wenn ich i.a. auf die strassen sehe....staus en masse...lkw en masse....von corona und wirtschaftsrückgang nicht
    ganz so viel zu erkennen- zumindest nicht so viel, dass ich annehme, dass die fackeln schon ausgeliefert werden....

  • Vorerkrankungen hin, Vorerkrankungen her,

    " dem Bericht von Püschel zufolge war laut SZ bei 61 der 65 obduzierten Patienten COVID-19 auch die Todesur­sa­che." © nec/aerzteblatt.de

  • die Sterblichkeitsrate in Mittel- und Westeuropa ist relativ gleich, grob gesagt durchschnittlich 80 Jahre Lebenserwartung.
    Der Ort in Norditalien liegt in der Provinz Bergamo und hat 11500 Einwohner.
    1. Norditalien und Deutschland sind vergleichbar. Strukturelle unterschiede sind vernachlässigbar. Wer meint Norditalien sei Entwicklungsland und in Spanien Urlaub macht, darf sich Abenteuerurlauber nennen.
    2. Die Statistik der jährlichen Sterblichkeit auf 11500 ist kein Peanuts.
    3. Die höchste Sterblichkeit der letzten 10 Jahre lag bei 21/1000. Grippesaison 2018, Durchschnittlich 12-13/1000 in den restlichen 9 Jahren.
    4. Bereits heute liegt sie bei ~170/1000
    5. "Nur" ~85/1000 sind dem Coronavirus direkt zugeordnet worden.

    Aus der durchschnittlichen Anzahl kann auch jeder Depp eigentlich die Lebenserwartung in dem Ort ablesen.

    Diese Zahlen sollen aus einem Forschungsbericht kommen, so habe ich das in dem Podcast verstanden. Es ist wohl einer der, vielleicht auch der am stärksten betroffene Ort in Italien.
    Insofern, ja es ist das Worstcase Szenario und ja, man kann daraus auch ableiten, das in Deutschland sehr viel im März/April richtig gemacht wurde, aber es zeigt auch, dass diese unselige, sich immer wiederholende Aussage der "Alten und Vorerkrankten, die sowieso in den nächsten Monaten gestorben wären" nichts taugen, außer auf den sogenannten Hygienedemos die Leute irre zu machen und dafür sorgen wird, dass die Hygienemassnahmen immer weiter ignoriert werden.

  • Vorerkrankungen hin, Vorerkrankungen her,

    " dem Bericht von Püschel zufolge war laut SZ bei 61 der 65 obduzierten Patienten COVID-19 auch die Todesur­sa­che." © nec/aerzteblatt.de


    inzwischen hat er wohl über 200 auf dem Tisch gehabt und immer wieder mal einen rausgehauen, um auf Nachfrage wieder zu relativieren.
    Bei ungefähr 130 hat er dann diesen Satz rausgelassen

    "Es gebe Fälle, in denen Menschen, die schon lange andere Krankheiten hätten, das Virus bekämen und nun etwa einen Herzinfarkt hätten, der sie töte. "Und dann sind sie nicht am Virus gestorben, weil sie noch nicht mal eine Lungenentzündung oder einen Atemwegsinfekt haben, sondern nur Virusträger sind. Und das ist die eine Fallgruppe, wo wir sagen, die sind nicht an dem Virus gestorben sondern mit dem Virus", sagte Püschel der dpa."

    Auch von Püschel, von Anfang April:

    "„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“, sagt der renommierte Rechtsmediziner. „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“"

    Inzwischen glaubt man zu wissen, dass das Virus Embolien auslösen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von blocker (20. Mai 2020 um 09:21)