der , der "angeblich" am meisten zu leiden hätte unter 10.000 dauerkartem, käme am besten dabei weg,
wenn er zb. die möglichkeit der absicherung seiner "zuschauereinnahmen" versichert hätte....
solche infos verbleiben dann auch sicher im engeren führungskreis.
gleichzeitig gibts genug möglichkeiten, dass keine ablöse geflossen ist und trotzdem der thw eine "entschädigung" bekommen hat-
zb. durch sonderzahlungen an den spieler die erst später fällig wurden und auf die der spieler verzichtet hat, bonuszahlungen die in der summe
für den vertrag ausgemacht werden , für die ganze zeit aber dynamisch gestaltet werden und somit zb. bei 4 jahren mit 10-20-30-40%
gerechnet wurden und somit zb. nach 2 jahren erst 30% geflossen sind obwohl ja rein rechnerisch für jedes jahr 25% und somit 50%
fällig gewesen wären...sachen und möglichkeiten gibts da genug- nicht umsonst prüfen zumindest bei den spitzensportlern
fachanwälte die verträge..