Nachfolgend verlinkt ein weiterer Bericht zur Lage am Höhenberg.
Dormagen in Liga 1: Der TSV-Thread
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TSV-Fuchs -
18. Mai 2008 um 16:52 -
Geschlossen
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Original von ForeverTSV
Nach dem Spiel gestern kann man nur sagen !TSV Lasst den Bus stehn denkt an die Umwelt und fahrt nicht nach Kiel!!! Karabatic brauch nur auf halber Kraft spielen , und wirft dann trotzdem min. 15 Tore! Kai hat noch viel bis nächste Woche zu tun!Na na so viel sollte man vom THW am 1. Spieltag auch noch nicht erwarten
also fahrt mal schön zur Ostseehalle, so schlecht ist es da ja gar nicht 
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Ich gehe nicht davon aus, dass Karabatic überhaupt spielen wird...
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Zitat
Original von Jenny
Na na so viel sollte man vom THW am 1. Spieltag auch noch nicht erwarten
also fahrt mal schön zur Ostseehalle, so schlecht ist es da ja gar nicht 
Klar fahren die Jungs nach Kiel, aber alles andere als eine zweistellige Niederlage wäre eine große Überraschung. Vor eineinhalb Jahren konnte der THW ein Pokalspiel in Dormagen zweistellig gewinnen und der Klassenunterschied dürfte sich nicht wesentlich verändert haben. Ob mit oder ohne Karabatic: Das wird eine klare Sache für Kiel.
Aber drei Tage später kommt Magdeburg nach Dormagen und da haben wir durchaus Chancen zu punkten. Mal sehen...
Gruß Flevo
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Kiel ist halt das letzte Testspiel, bevor es ernst wird

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Zitat
Original von meteokoebes
Kiel ist halt das letzte Testspiel, bevor es ernst wird
Sehe ich ähnlich. Überraschungen gibt es zwar im Sport immer wieder; aber bei dem Spiel mag ich nicht wirklich dran glauben. Freue mich trotzdem auf das Public-Viewing in Dormagen und vor allem auf das nächste Heimspiel. Da wird dann sicherlich gekratzt und gebissen :D. -
Zitat
Original von Flevo
Aber drei Tage später kommt Magdeburg nach Dormagen und da haben wir durchaus Chancen zu punkten. Mal sehen...Und für das Spiel gibt es jetzt noch Karten... Kaum zu glauben. Wo ist denn die Euphorie in Dormagen hin? Angenehmer Nebeneffekt wird sein, dass Nicole und ich am Samstag den Heimstart der Dormagener live in der Halle miterleben werden. Ich bin gespannt!
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Von der TSV-HP:
Fans und Spieler im "Rausch der Emotionen"
Begeisterung pur kurz vor dem Saisonstart: 260 Handball-Fans wollten am Freitagabend im Dormagener Cineplex-Kino den „Rausch der Emotionen“ erleben. So hatte Macher Herbert Kurth seinen zweiten, nun 63 Minuten langen Handball-Film genannt. War es beim letzten Mal noch die „Achterbahn der Emotionen“ mit dem traurigen Ende und dem erneut verpassten Aufstieg, so stand diesmal Feiern, Party und Freude im Mittelpunkt. Kurth hatte aber auch höchst eindrucksvolle Szenen vom Innenleben der TSV-Kabine eingefangen: Die sachliche Analyse, das Lob – und auch die lautstarke Schelte von Kai Wandschneider – so wie man den Trainer des TSV Dormagen bislang noch nicht kannte. Großen Wert legte der Vater von Torwart Joachim „Jojo“ Kurth zudem auf die Reaktionen der Fans, die breiten Raum bei Spielen im Sportcenter und in auswärtigen Hallen einnehmen. Und dann kurz vor Schluss der heftige Kontrast: Der Blick in die Zukunft auf den ersten Bundesliga-Gegner THW Kiel.
Der „Rausch der Emotionen“ wurde mehrfach unterbrochen von Applaus – zum Beispiel, als nur leicht bekleidete Handballer zu sehen waren. Oder als Betreuer Herbert Genzer einen seiner stimulierenden Sätze sprach. Klar, dass die Hauptdarsteller anschließend noch das Bad in der Menge nahmen, mit den Fans sprachen und Autogramme gaben.
Der Erlös der Veranstaltung im Kino kommt einem guten Zweck zugute. Die DVD ist zum Preis von 12 Euro in der TSV-Geschäftsstelle zu erwerben.
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von der TSV Homepage
Montag, 1. September 2008
Ins Dormagener Sportcenter passen künftig 3000 Zuschauer„Ich freue mich auf die 1. Liga. Wir alle haben viele Jahre hart daran gearbeitet, wieder erstklassig zu sein“, betonte heute Kai Wandschneider, der Trainer des Handball-Bundesliga-Aufsteigers TSV Dormagen: „Wir haken kein Spiel ab, auch nicht das am Mittwoch in Kiel. Allerdings wissen wir auch, dass wir nach Kiel fahren und nicht ins Phantasialand.“ 16 Feldspieler und drei Torwarte haben ein Ziel, das Abenteuer heißt direkter Klassenerhalt – „Relegation hatten wir schon genug“, meinte Manager Uli Derad. Dabei setzen die Rheinländer weiterhin auf die mannschaftliche Geschlossenheit. Wandschneider: „Und ich verspreche mir sehr viel von unserem phantastischen Publikum.“ Mit der Unterstützung der Fans wollen die Rheinländer keineswegs nur auf Gegner warten, „gegen die wir vermeintlich Punkte holen können.“ Nach ihrer eindrucksvollen Aufstiegsbilanz sind die Dormagener aber auch gegen Rückschläge gewappnet. Das passende Zitat des Trainers: „Man sollte nicht über den lachen, der rückwärts geht, er könnte ja Anlauf nehmen…“
Der Bundesligist ist nach wie vor Bestandteil des Gesamtvereins TSV Bayer Dormagen, tritt aber in der neuen Saison ausschließlich unter dem Namen TSV Dormagen an, erklärte Vereinsvorsitzender Dr. Bertram Anders: „Insofern fangen wir bei Punkt Null an.“ Ins heimische Sportcenter passen ab sofort rund 20 Prozent mehr Zuschauer – statt der bisher zur Verfügung stehenden 2550 Plätze bietet die Halle nunmehr 1956 Sitz- und 1046 Stehplätze an. Die volle Ausnutzung der Plätze konnte ohne Zusatztribüne erreicht werden. Torwart Joachim Kurth, der beim TSV auch für´s Marketing zuständig ist, informierte über die wachsende Beteiligung am „Team 1000“ und die gelungene Einführung des neuen Blocksystems: „Von zehn Blöcken sind bereits fünf mit einem Namensgeber belegt.“
Uli Derad freut sich über die große Resonanz: „Wir haben 1700 Dauerkarten verkauft, das ist eine Verdoppelung gegenüber der letzten Saison.“ Aus den Erfahrungen an Dormagens größter Theke wurden die Konsequenzen gezogen: Das alkoholische Angebot konzentriert sich ab Samstag beim Heimspiel gegen den SC Magdeburg auf Sünner-Kölsch und Weizenbier. Im Übrigen machte Derad deutlich, dass die Verantwortlichen des Vereins in aussichtsreichen Gesprächen mit weiteren potenziellen Partnern stehen: „Ich hoffe, dass wir hierzu bald Interessantes berichten können.“ -
Na endlich ist das eckelhafte Gaffel Kölsch weg! Und es gibt ein halbwegs leckeres Kölsch!!!

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Wenigstens ein Aufsteiger kann schon zählbare Verbesserungen verkünden, Glückwunsch.
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3.000 Zuschauer ohne Zusatztribüne? Das kann aber heiß und hitzig werden im TSV-Sportcenter. Mit der Aufstockung der Zuschauerkapazität hat man die psychologisch wichtige 3.000er-Grenze erreicht und steht im Vergleich zur Konkurrenz (im Tabellenkeller) gar nicht mal so schlecht da.

Der Countdown läuft: Kurz vor dem Saisonstart berichtet die NGZ über die Lage in Dormagen.
Quelle: http://www.ngz-online.de/public/article…-Abenteuer.html
Auf ins Abenteuer
Von den sieben Schwaben einmal abgesehen, zeichnet den Menschenschlag von der Alb eher Bodenständigkeit denn Abenteuerlust aus. Uli Derad, vor 43 Jahren im schwäbischen Rottweil geboren, bildet da keine Ausnahme. Trotzdem sagt der Manager des TSV Dormagen vor der am Mittwoch in der Kieler Ostseehalle startenden Bundesliga-Saison: „Wir treten an, die Klasse zu halten, und das ist für uns ein Abenteuer.“
Derad, der selbst 293 Erstliga-Spiele, davon 61 für den TSV, bestritt, weiß, worauf er sich eingelassen hat: Gemeinsam mit Mit-Aufsteiger Stralsunder HV dürften die Dormagener über den mit Abstand niedrigsten Etat aller 18 Erstligisten verfügen. Zahlen nennt man am Höhenberg gewohnheitsgemäß keine. Nur so viel sagt Derad: „Wir liegen etwas höher als in der vergangenen Saison.“
Damit dürfte sich das Zahlenwerk um eine Million Euro bewegen. Zu wenig, um die Liga zu halten, meinen die meisten Experten. „Es ist schade, aber das könnte gleich wieder eine Etage runter gehen“, schreibt Ex-Welthandballer Daniel Stephan (Manager des TBV Lemgo) in seiner Analyse für die „Handballwoche“ und vergibt an die Dormagener ebenso wie an Stralsund und TuSEM Essen anderthalb Bälle - einer heißt: „Abstieg fast besiegelt“, zwei: „Kellerkind - das wird eng“.
Rosige Aussichten. Die können Kai Wandschneider nicht schrecken. „Ich persönlich freue mich sehr auf die Erste Liga“, sagt der Trainer. Er findet, seine Spieler sollten das auch so sehen: Als „Belohnung, für die wir jahrelang hart gearbeitet haben.“ Nun ist auch Wandschneider Realist genug, zu wissen, dass Sympathie werte keinen Klassenerhalt bescheren, sondern nur Punkte.
Die will er durch mannschaftliche Geschlossenheit holen: „Das wichtigste ist, dass wir nicht auseinander fallen.“ Dafür braucht er Führungsspieler, solche, „an denen sich die Mannschaft ausrichten kann“. Falls er solche nicht im 19-köpfigen Kader findet, hält er auch ein Nachlegen auf dem Transfermarkt für nicht ausgeschlossen, „wenn es die finanziellen Verhältnisse zulassen“.
Welch segensreiche Wirkungen solche Verpflichtungen für eine Mannschaft haben können, „haben wir ja selbst mit Vitali Feshchanka erlebt“, weiß der Handball-Lehrer. Derad macht Hoffnung, indem er von „aussichtsreichen Gesprächen“ berichtet, die sich „in nächster Zeit auf dem Trikot niederschlagen“ würden.
Erst einmal muss Wandschneider aber mit dem auskommen,w as er hat. Das sei so schlecht auch nicht, findet der 48-Jährige: „Grundsätzlich traue ich jedem unserer Spieler zu, in der Ersten Liga mit zu spielen“, sagt der Trainer. Die eigenen Stärken sieht er in „sehr guten Torhütern und einer guten Abwehr.“
Über die und den Kampf müssten seine Schützlinge zum Gegenstoß kommen: „Wenn wir unseren Handball spielen, wird sich das auch in positiven Ergebnissen niederschlagen.“ Die Schwächen sind ihm allerdings auch bewusst: „Seit Jahren wissen wir, dass wir keinen überragenden Angriffsspieler haben.“
Kompensieren sollen das auch die Fans. Den Höhenberg zur Festung machen, lautet die Devise, wohlwissend, dass die stolze Serie, in Punktspielen daheim seit März 2005 ungeschlagen zu sein, schon am Samstag gegen den SC Magdeburg enden kann.
Trotzdem haben 1 700 eine Dauerkarte erworben, doppelt so viele wie in der Aufstiegssaison. Weitere 1 300 Fans finden Platz, denn die Hallenkapazität wurde auf 3 002 erweitert. Derad hofft, dass schon am Samstag so viele Abenteuerlustige kommen.
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Na da kann ich ja jedem nur von einer Stehplatzkarte abraten.... Ich hatte beim Reloegationsspiel gegen Lübbecke das Vergnügen, in zweiter Reihe zu stehen, das ist schon schwierig. Wenn jetzt noch 450 Leute mehr rein kommen, ohne dass neue Sichtmöglichkeiten geschaffen wurden, wird es bestimmt noch eine 3. und 4. Reihe im Stehbereich geben...
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Zitat
Original von Meikel
Na da kann ich ja jedem nur von einer Stehplatzkarte abraten.... Ich hatte beim Reloegationsspiel gegen Lübbecke das Vergnügen, in zweiter Reihe zu stehen, das ist schon schwierig.
Gegen Lübbecke dürften aber ein paar Leute mehr in der Halle gewesen sein
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Pssst!

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Zitat
Original von Meikel
Pssst!
Ich meine doch nur Journalisten
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Meine Freundin und ich waren auch als Journalisten da...kein Quatsch!
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Zitat
Original von ForeverTSV
Na endlich ist das eckelhafte Gaffel Kölsch weg! Und es gibt ein halbwegs leckeres Kölsch!!!
Nix für ungut, aber Sünner ist ja wohl aua-Kopf-Bier.

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Zitat
Original von S.A.M.
Nix für ungut, aber Sünner ist ja wohl aua-Kopf-Bier.

Alle beiden sind besser als das Kölnarena-Gilden oder das EHH-Zunft
(Deshalb haben die Kölnarena-Logen auch Gaffel :D) -
Zunft vom Faß geht, aber aus der Flasche?
Puuh!

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