• Chaozhou?
    Dongguan?
    Foshan?
    Heyuan?
    Huizhou?
    Jiangmen?
    Jieyang?
    Maoming?
    Meizhou?
    Qingyuan?
    Shantou?
    Shanwei?
    Shaoguan?
    Shenzhen?
    Yangjiang?
    Yunfu?
    Zhanjiang?
    Zhaoqing?
    Zhongshan?
    Zhuhai?

  • Shenzhen University Town Library Project!

    RMJM’s design for the University Town Library connects resources from four different university campuses under one roof.

    RMJM’s design for the new University Town Library in Shenzhen, China won an “Award of Merit” from the American Institute of Architects (AIA) Hong Kong Chapter.

    Completed in December 2006 and opened to the public early 2007, the new University Town Library provides a new perspective on sharing resources while acting as a
    gateway icon. The Library serves four university campuses spread on either side of a canal. The building itself acts as a bridge linking these previously disconnected facilities. Students, staff and the wider community are free to pass through and over the building to make this connection.

    Its 480m long undulating form mirrors the topography of the landscape while its dragon-like shape, contemporary materials and function aim to refl ect the erudite language of education. Glazed façades encourage views out to the surroundings, while providing layers of sun-shading to reduce heat gain on library spaces within.

    The Library was designed to hold 1.5 million books, 3000 seats, 1700 data ports and 8000 visitors daily and sits on a 51,600m2 site area in the suburb of Shenzhen.

  • Zitat

    Original von Schnelle Mitte
    Nun wieder was sehr leichtes... Mal sehen wer der schnellste ist! :)

    Keiner :lol:

    Europa?
    Deutschland?
    Ost~?
    West~?
    Nord~?
    Süd~?

    evangelische Kirche?
    katholische Kirche?

  • Regierungsbezirk Köln?
    Regierungsbezirk Münster?
    Regierungsbezirk Detmold?
    Regierungsbezirk Arnsberg?
    Regierungsbezirk Düsseldorf?


    Großstadt?
    > 200.000 Einwohner?
    > 300.000 Einwohner?
    > 500.000 Einwohner?


    Ehemalige Kirche?

  • Bielefeld?

    Restaurant?
    Jugendzentrum?
    Verein?

    "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

    "Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun." (Orson Welles)

    „Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.“ (John Dewey)

  • Das ist die Bielefelder Georgenkirche.


    Das war der Plan:

    Zum ersten Mal in der Geschichte Westfalens wird eine Kirche zu einer Synagoge umgebaut. Die Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld hat von der evangelischen Martinigemeinde die Georgenkirche und das dazugehörige Zentrum am Botanischen Garten gekauft. "Vor zwei Jahren hatte wir dreißig Mitglieder, heute sind wir einhundertfünfzig", beschreibt die Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde, Irith Raub-Michelsohn, das rasante Wachstum ihrer Gemeinschaft. Im alten Gemeindezentrum in der Stapenhorststraße wurde es zu eng. Die dortige Synagoge hatte nur fünfundfünfzig Plätze, obwohl zu den Gottesdiensten immer mehr als einhundertzwanzig Gemeindemitglieder kommen.

    Die Realität:
    Bielefeld (WB). Das Dach der Georgenkirche am Botanischen Garten ist gestern eingestürzt. Ursache dürfte der strenge Frost der vergangenen Wochen gewesen sein.

    Nachmittags gegen 14 Uhr hatte Steffen Willeweit, der oberhalb der Kirche wohnt, die Polizei verständigt. Wie lange die Dachkonstruktion zu diesem Zeitpunkt bereits eingebrochen war, ist offen. »Gehört haben wir nichts«, sagen übereinstimmend Steffen Willeweits Mutter Annette und Schwester Birte.

    Die Georgenkirche wurde gemeinsam mit dem angrenzenden Gemeindezentrum, in dem sich auch ein Kindergarten befand, 1963 eröffnet. Bereits Ende der 90er Jahre begann die Diskussion um eine Schließung des Gotteshauses, die schließlich 2004 vollzogen wurde. Noch bis 2005 fanden in der Kirche Konzerte statt. Dann war das Gebäude zu baufällig geworden. Die angrenzende Kindertagesstätte blieb zunächst in Betrieb, wurde 2007 aber ebenfalls geschlossen. Im Gespräch war die Georgenkirche zwischenzeitlich auch als Synagoge der Jüdischen Gemeinde.