Ich meinte damit, daß der Glaube an Gott nicht den Anspruch hat, logisch zu erscheinen.
Ein paar religiöse Fragen
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6. Was ist eurer Meinung nach der Sinn des Lebens?
das ist Brian und die judäischen Volksfront. da gibt es otternasen und wolfzitzenchips.
aber spaß bei seite.
das glauben an gott und an wunder ect., das kann jeder nur mit sich selbst ausmachen.das gleiche sehe ich bei einer heiligsprechung (z.b. past johannes paul ), wo nach eine bestimmte anzahl wunder voran gegangen sein sollen/müssen.
diese wunder sehe ich genauso wie an gott zu glauben oder auch nicht.
gott für schlimme dinge verantwortlich zumachen ? ne neich selbst glaube auch nur an brian, den selbst gesehen hab...auf DVD
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Original von Ruebe
ich selbst glaube auch nur an brain, den selbst gesehen hab...auf DVD
BRIAN... BRIAN... sagradinochamal! herrgottsakrament! -
Nur um den Fragen- und Bewis"wahn" auf die Spitze zu treiben:
Glauben wir an den Menschen? An unser gegenüber?
Wo sind die Beweise dafür, das ein Mensch mir gegenübersteht? Nur weil ich ihn anfassen kann? Kann das nicht auch Einbildung sein? Gibt es einen wirklichen Beweis für die eigene Existenz? Kann ich nicht auch ein anderes Wesen sein, das träumt ich zu sein? Kennt dieses Wesen Träume überhaupt oder sind das auch nur Teile seiner Vorstellungskraft?Wir glauben an so vieles, warum nicht auch an Gott?
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oh, sorry

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1. Kann Gott/Götter und die Weiterexistenz nachdem Tod nur eine Erfindung sein um
a) Der Menschheit die Angst vor dem Tod zu nehmen
b) Mit dem Tod geliebter Menschen leichter umgehen zu können
c)Extremsituationen wie bspw. Soldat im Krieg physisch und psychisch zu bewältigen können
d) Unerklärliche Phänomene zu erklären
e) Zur Machtausübung, Ausbeutung und Unterdrückung Gläubiger Menschen.
f)dem Leben einen Sinn zu gebenGott, respektive Götter, wurden meines Erachtens erschaffen, um Dinge zu erklären, die für den Menschen unbegreiflich waren oder sind. Der Mensch hat das Bedürfnis, sich sein Dasein und seine Lebensumwelt zu erklären. Reicht das faktische Wissen nicht aus, um eine befriedigende Antwort auf all die Fragen zu erhalten, werden, rein attributionstheoretisch, beobachtete Wirkungen imaginären Ursachen zugeschrieben. Wenn also mit bloßem Verstand und Wissen nicht erklärbar ist, warum es beispielsweise donnert, wird ein Donnergott erschaffen. Diese Vorgehensweise erleichtert den Menschen ihren Alltag zu verstehen und sich in ihm zurecht zu finden. Mittlerweile sind viele der Fragen, dank philosophischer und wissenschaftlicher Neugier, beantwortet. Nur der Tod stellt noch ein gewisses Mysterium dar und nährt somit die Religionen.
Da bis auf das „Phänomen Tod“ die großen Rätsel der Natur mehr oder weniger befriedigend erklärt sind, könnte man meinen, dass Religionen ausgedient haben - aber da hat man die Rechnung ohne die Institution Kirche gemacht! Denn ganz so bereitwillig räumt sie nicht das Feld. Wer verzichtet auch freiwillig auf ein derartiges Machtpotential. Stark gläubige Menschen sind im hohen Maße manipulierbar. Dazu muss man nicht islamitische Fundamentalisten als Beispiel bringen, es reichen auch verhütungsresistente Katholiken, Protestanten, die z.B. Homosexuelle diskriminieren (USA) und so weiter und so fort. Wer also einen gewissen Irrglauben vertritt und viele Menschen davon überzeugen möchte, probiere es mit Religion. Ein Blick in die Geschichte reicht völlig, um zu sehen, was Religionen schon schreckliches angerichtet haben (Kreuzzüge, Inquisition, Bürgerkriege etc.). Leider sind Menschen äußerst leichtgläubig, da es natürlich einfacher ist, die Verantwortung für das menschliche Tun und dem alltäglichen Leid einem „höheren“ Sinn zuzuschreiben und damit Schandtaten zu rechtfertigen. Ich persönlich finde es äußerst erschreckend, zu was Menschen im Namen einer Fiktion fähig sind!
Zitat2. Warum zeigt sich Gott nicht um alle Zweifel an seiner Existenz auszuräumen, und Konflikte aus religioösen Gründen in Zukunft zu verhindern?
Da das Konstrukt „Gott“ in keinster Weise definiert ist, kann es sich auch nicht zeigen, bzw. ist seine Existenz weder verifizierbar oder falsifizierbar. Es wäre schön, wenn sich die Religionen mal dazu herablassen würden „Gott“ (oder wie auch immer sie es nennen) zu definieren, denn dann könnte man seine/ihre/dessen Existenz auch widerlegen. Doch das wäre vermutlich das Ende aller Religionen. Also, muss man weiterhin mit einem undefinierbaren und unwiderlegbaren Etwas vorlieb nehmen.
Zitat3. Warum gibt es soviele total unterschiedliche Religionen und Glaubensrichtungen die (fast) alle Behaupten die wahre Religion zu sein?
Nun ja, jeder hat halt so seine eigenen Ideen und jeder möchte unterschiedliche Dinge bei seinen Anhängern erreichen. Auch die Mythologie der Griechen und Römer war nicht völlig identisch, dennoch gab es viele Parallelen, die die alltäglichen menschlichen Fragen betrafen. Die derzeitigen Religionen reduzieren ihre Auslegung vor allem auf das „Leben nach dem Tod“ (religiöses Wohlverhalten im Diesseits = Paradies im Jenseits) da alle andere Theorien (Gott schuf die Erde in 7 Tagen etc.) ja mittlerweile überholt sind (obwohl es ja immer noch einige unverbesserliche Evolutionsleugner gibt). Wobei die Buddhisten, soweit ich weiß, auch noch nach einer gewissen „inneren Zufriedenheit“ streben (aber wer stebt´ da nicht nach?).
Zitat4. Kennt Ihr, für euch schlüssige, Gottesbeweise?
Siehe Frage 2
Zitat5. Warum glaubt Ihr bzw. glaubt Ihr nicht?
Ich glaube, ich muss nicht weiter erläutern, warum ich NICHT glaube (zumindest nicht an Gott) ;)!
Zitat6. Was ist eurer Meinung nach der Sinn des Lebens?
Warum muss es denn unbedingt einen geben?
Oh je, das war jetzt pure Blasphemie! Vielleicht sollte ich schon mal freiwillig den Scheiterhaufen suchen!

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UlfN: Richtig. Im Gegensatz zu den monotheistischen Religionen tut man sich natürlich nicht so schwer damit, andere Götter zu akzeptieren.
Thema Gottesbeweis: Ich glaube, es geht bei der Frage weniger um allgemeingültige Beweise der Existenz Gottes als vielmehr um Dinge/Ereignisse, in denen sich für jemanden persönlich Gott manifestiert. Glaube ist natürlich nicht mit Wissen gleichzusetzen, aber manche Menschen sind von ihrem Glauben so überzeugt, dass sie ihn als Wissen betrachten bzw. empfinden. Innerhalb des Glaubenshorizonts eines einzelnen Menschen kann es also sehr wohl für diesen schlüssige Gottes"beweise" geben.
Zu Frage 1 a): Religionen können die Angst vor dem Tod auch verstärken. Und es gab zumindest Zeiten, wo das in unserem Kulturkreis auch durchaus beabsichtigt war...
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Also, ein Gottesbeweis gibt es nicht. Wie Jesus zum ungläubigen Thomas sagte, (sinngemäß) etwas zu glauben, was beweisbar ist, ist keine Kunst. Im Jenseits belohnt werden diejenigen, die nicht sehen und doch glauben. Der Glaube an etwas nicht beweisbares, bedarf einiges und wird im Jenseits entohnt.
Genausowenig wie einen Beweis für die Existenz Gottes, gibt es übrigens den Beweis dass Gott nicht existiert.
Die oftmals aufgeführten Kriege, Katastrophen und ähnliche Unerfreulichkeiten sind meist von Menschenhand gemacht. Diese hat Gott nicht als seine Marionetten geschaffen, sondern nach seinem Ebenbild, d.h. mit der Entscheidungsfreiheit Gutes oder Schlechtes zu tun.
Schon der erste Mensch "Adam" verstieß gegen Gottes Willen (Erbsünde).
Es wird oftmals aufgeführt, dass der Glaube an Gott zu vielen Kriegen und Greueltaten geführt hat.
Aber weitaus mehr Menschen engagieren sich aus religiösen Gründen sozial , helfen Armen und Kranken in Entwicklungsgebieten oder auch den Verlierern in den Industriestaaten (Obdachlose beispielsweise). Wie viele Mönche, Ordensschwestern, Priester oder auch religiöse Laien haben über hunderte von Jahren Gutes getan? -
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Original von michel b.
...Genausowenig wie einen Beweis für die Existenz Gottes, gibt es übrigens den Beweis dass Gott nicht existiert...Das sehe ich auch so. Damit wäre Atheismus, also der Glaube an die Nichtexistenz von Gott/Göttern, folglich auch eine Religion.
Und was die Beweise betrifft: Stellt euch vor, dass Ihr nach Eurem Tod aufwacht und Gott vor Euch steht. Er fragt: "Warum hast Du nicht an mich geglaubt?" Du antwortest: "Es gab keinen Beweis für Deine Existenz." Und Gott antwortet: "Wie, keinen Beweis? Ich habe Euch Moses geschickt, ich habe meinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt, ich habe Mohammed geschickt... Wie viele Beweise brauchst Du denn noch?"
Ich möchte nicht, dass mir das eines Tages passiert. Deshalb glaube ich an Gott.
Ich gehe allerdings nur selten in die Kirche und bete selten.Bis jetzt hat noch keiner geschrieben, dass es neben dem Judentum, dem Christentum und dem Islam seit etwa 150 Jahren eine vierte monotheistische Religion gibt, nämlich die Bahai. Die Bahai glauben, dass Gott etwa alle 1000 Jahre einen Propheten auf die Erde schickt, der den Menschen neue an die Zeit angepasste "Glaubensrichtlinien" (ich habe kein besseres Wort gefunden) mitteilt.
Gruß Flevo
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Original von Flevo
Und was die Beweise betrifft: Stellt euch vor, dass Ihr nach Eurem Tod aufwacht und Gott vor Euch steht. Er fragt: "Warum hast Du nicht an mich geglaubt?" Du antwortest: "Es gab keinen Beweis für Deine Existenz." Und Gott antwortet: "Wie, keinen Beweis? Ich habe Euch Moses geschickt, ich habe meinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt, ich habe Mohammed geschickt... Wie viele Beweise brauchst Du denn noch?"Damit sind Menschen aus dem christilich/jüdischen bzw. islamischen Kulturkreis klar im Vorteil, wer zum Beispiel buddhistisch oder gar atheistisch erzogen worden ist, hat Pech gehabt. Wie kann man da von einem "gerechten Gott" sprechen? Bestrafung für Unglauben halte für eine der größten Schwachsinnsideen, die die Menschheit (!) je ersonnen hat.
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Original von Tester
Damit sind Menschen aus dem christilich/jüdischen bzw. islamischen Kulturkreis klar im Vorteil, wer zum Beispiel buddhistisch oder gar atheistisch erzogen worden ist, hat Pech gehabt. Wie kann man da von einem "gerechten Gott" sprechen? Bestrafung für Unglauben halte für eine der größten Schwachsinnsideen, die die Menschheit (!) je ersonnen hat.
Da in der Bibel steht, dass vor Gott alle Menschen gleich sind, würde es zu einer derartigen Situation nicht kommen. -
Ich entsinne mich eine Sure im Koran gelesen, in der sinngemäß steht, solange Du den Koran nicht gelesen hast, ist alles in Ordnung, aber wenn Du ihn kennst und dann nicht daran glaubst, dann kommst Du in die Hölle. Clever.
Es gibt da auch einen Höllensketch von Rowan Atkinson (Mr. Bean), in dem verschiedene Neuankömmlinge vom Teufel empfangen werden und in Gruppen sortiert werden. Als es zu den Christen kommt, sagt er: I'm soryy, I'm afraid, the jews were right." Herrlicher Sketch.In meinem Glauben gibt es keine Hölle, keine Bestrafung für nicht Glauben. Und ich denke, ich bin da nicht der einzige Christ, der sich seinen Glauben ein wenig angepasst hat.
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Original von UlfN
Ich entsinne mich eine Sure im Koran gelesen, in der sinngemäß steht, solange Du den Koran nicht gelesen hast, ist alles in Ordnung, aber wenn Du ihn kennst und dann nicht daran glaubst, dann kommst Du in die Hölle. Clever.
Es gibt da auch einen Höllensketch von Rowan Atkinson (Mr. Bean), in dem verschiedene Neuankömmlinge vom Teufel empfangen werden und in Gruppen sortiert werden. Als es zu den Christen kommt, sagt er: I'm soryy, I'm afraid, the jews were right." Herrlicher Sketch.In meinem Glauben gibt es keine Hölle, keine Bestrafung für nicht Glauben. Und ich denke, ich bin da nicht der einzige Christ, der sich seinen Glauben ein wenig angepasst hat.
Wer seinen Glauben nicht selbst angepasst hat, wäre vermutlich naiv, phantasielos, ängstlich oder unterwürfig. Ich glaube nicht, dass das der Sinn der Religion wäre.
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Original von Felix0711
Da in der Bibel steht, dass vor Gott alle Menschen gleich sind, würde es zu einer derartigen Situation nicht kommen.Das musst Du mir jetzt aber mal erklären. Was ändert das daran, dass nicht alle Menschen die gleichen Voraussetzungen bekommen? Im irdischen Leben sind eben nicht alle gleich.
UlfN: Da muss ich aber aufpassen, dass mir nicht irgendwann mal der Koran in die Hände fällt...

Lustig wäre es, wenn jeder nach seinem Tod gemäß den Gesetzen der Religion beurteilt würde, die er gewählt (?) hat. Das wäre natürlich schlecht für einen, der an die ewige Verdammnis geglaubt und in seinem Leben zu oft gegen die Regeln verstossen hat. Ein Atheist könnte sich dagegen alles erlauben und würde einfach zu Staub zerfallen.

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Es ist aber auch nicht im Sinn einer Religion oder eines Glaubens, dass jeder gerade das glaubt, was ihm passt.

Im übrigen gibt das Christentum (Altes und Neues Testament) sehr wohl her, dass die die Nichtgläubigen verdammt werden, d.h. nicht in den "Himmel" aufgenommen werden.
Wer da auf einen alles verzeihenden "Kuschelbär-Gott" hofft, sollte mal wieder die entsprechenden Passagen zur Hand nehmen und nachlesen.
Es wäre ja auch sehr bequem, man glaubt nicht, betet nicht, geht nicht in die Kirche ("ich schlafe Sonntags lieber aus", dabei gibt es auch Samstag-und Sonntagsabendgottesdienste) und Schwamm drüber, falls es Gott wider Erwarten doch geben sollte, wird er mir alles nachsehen.
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Original von michel b.
Schwamm drüber, falls es Gott wider Erwarten doch geben sollte, wird er mir alles nachsehen.
Ich glaube, dann würde man zu sehr erschrecken, als dass noch ein "Zorn Gottes" nötig wäre... im Übrigen widerspricht ein derartiger zorniger Gott meinem Glaubensverständnis... -
Nun, dann schlag mal nach wie Gott laut AT mit den Verfolgern der Israeliten umgegangen ist, er hat sie im Meer ersäuft.
Oder bei den "Sieben Plagen", wo u.a. auch jeder erstgeborene Sohn einer Familie gestorben ist.
Oder die Geschichte mit der Sintflut, wo nur einige Gerechte überlebt haben.
Auch Jesus war durchaus zornig, z.B. als er die Händler aus dem Tempel verjagte.
Zorn besitzt Gott also durchaus, wenn auch seine Güte deutlich überwiegen sollte. -
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Original von michel b.
Nun, dann schlag mal nach wie Gott laut AT mit den Verfolgern der Israeliten umgegangen ist.
Wenn ich das richtig sehe, gilt im christlichen Glauben das AT nur als vollständig in Zusammenhang mit dem NT. Und da ist von einem strafenden Gott meines Erachtens nichts zu finden. -
Zitat
Original von michel b.
Es ist aber auch nicht im Sinn einer Religion oder eines Glaubens, dass jeder gerade das glaubt, was ihm passt.
Im übrigen gibt das Christentum (Altes und Neues Testament) sehr wohl her, dass die die Nichtgläubigen verdammt werden, d.h. nicht in den "Himmel" aufgenommen werden.
Wer da auf einen alles verzeihenden "Kuschelbär-Gott" hofft, sollte mal wieder die entsprechenden Passagen zur Hand nehmen und nachlesen.
Es wäre ja auch sehr bequem, man glaubt nicht, betet nicht, geht nicht in die Kirche ("ich schlafe Sonntags lieber aus", dabei gibt es auch Samstag-und Sonntagsabendgottesdienste) und Schwamm drüber, falls es Gott wider Erwarten doch geben sollte, wird er mir alles nachsehen.
Stimmt, das kann man dort durchaus wiederfinden. Und das ist auch das, was mich an dieser Religion mit am meisten stört. Allerdings muss man auch als Christ nicht alles, was in der Bibel steht, für bare Münze nehmen. Die Bibel wurde von Menschen geschrieben, nicht von Gott selbst, ob man nun an diesen glaubt oder nicht.
Wie siehst Du das denn mit den anderen Religionen? Kann man einen Buddhisten dafür bestrafen, dass er nicht christlich erzogen worden ist und er nicht anschliessend nicht von selbst auf die Idee kommt, sich mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen? Buddhisten, Hinduisten, Taoisten, Anhänger von Naturreligionen usw. sollen allesamt auf immer und ewig in der Hölle schmoren? Ist mir schleierhaft, wie man einen solchen Rachegott als gerecht und gütig bezeichnen kann. Gott liebt die Menschen also so sehr, dass er mehr als die Hälfte der Menschheit in die Hölle schickt.
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Was hätte das fürn Sinn sich einer bestimmten Religion/oder Kirche anzuschließen, wenn man nicht fest davon überzeugt wäre, dass die anderen, die nicht dazu gehören, schon sehen werden, was sie davon haben.
Das macht doch mindestens den halben Spass aus.
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