Gummersbach: Krämer hört auf

  • Zitat

    Original von Olaf
    Man sollte den VfL-Leuten raten, in gewissen Momenten einfach mal den Mund zu halten. Der Express macht da eine Schlammschlacht aus den obskuren Vorgängen in Gummersbach, die niemandem hilft. Schon gar nicht dem Verein. Man muss den Express dann nicht auch noch mit Zitaten füttern.

    Genau so ist es. Wobei man auch sagen muss, dass es teilweise lächerlich ist, was da abgezogen wird (von beiden Seiten).

    Auch wenn ich immer an dem Verein gehangen und irgendwie mitgefiebert haben, lehne ich mich jetzt besser mal mit einem vermeintlichen Grinsen im Gesicht zurück und warte auf die Dinge die da kommen.
    Ich denke es wird in den nächsten Wochen und Monaten noch sehr spannend werden... ;)

  • In Köln scheint die Medienlandschaft ähnlich lebendig zu sein wie in Hamburg. In ruhigen Phasen hilft das, in kritischen ist es eher gefährlich. Mit beidem muss man leben.

  • Olaf schreibt;

    Zitat

    Der Express macht da eine Schlammschlacht aus den obskuren Vorgängen in Gummersbach, die niemandem hilft. Schon gar nicht dem Verein.

    Die Schlammschlacht machen die Beteiligten ja selbst - und irgendjemandem beim VFL hilft die Berichterstattung auch (sonst würde er das Haubrichs alles nicht stecken)

    Ps. : Vielleicht sind persönliche Eitelkeiten bei manchen der Beteiligten viel stärker ausgeprägt (und waren die Motivation zum Einstieg ins Handballmanagement) als die Sorge um das 'Wohl' des VFL.

    Einmal editiert, zuletzt von Karl (23. Januar 2007 um 13:09)

  • Mythbuster: Du hättest das vielleicht aufmerksamer lesen sollen. ich habe meine letzte Aussage nur auf die Zitate von Krämer bezogen. Nicht auf die zweifelhafte Berichterstattung des Express.

    In dem Artikel wird Krämer zweimal zitiert und diese Zitate passen einfach nicht zu seiner Presseerklärung von vor zwei Wochen. Da kann man doch wohl mal die Frage stellen, was denn da wirklich abgeht und habe meine Schlussfolgerungen daraus gezogen.

    Wenn hier jemand die Frage stellt, wer Haubrichs mit den Informationen füttert, dann kann man doch nur auf eine Antwort kommen. Ohne Krämer gehts ja nicht. Dies ist doch der Grundtenor im Express.

    Aber vielleicht sollten wir wirklich abwarten, was da heute noch so passiert.
    Einen Aufpasser für Stefan Hecker braucht es jedenfalls nicht und auch die angestrebten Transfers werden an ihm gewiss nicht scheitern.
    Und Spatz ist dem VfL nicht so einfach von der Fahne gegangen, weil Hecker nicht aufgepasst hat. Spatz kommt hinter Zrnic nicht zum Zug, da ist es doch normal, dass man sich eine neue Herausforderung sucht. Vor allem wenn man Nationalspieler werden will.

    Ach übrigens: Ablösefrei sind alle Spieler, wenn ein Vertrag ausläuft. Das kann man dann ja wohl niemandem anhängen.

  • Zitat

    Krämer oder Kienbaum: Heute sollen beim VfL die Weichen für die Zukunft gestellt werden
    (pl/23.1.2007-14:40) Gummersbach – Gipfeltreffen in Gummersbach: Heute Abend trifft sich die Führungsriege des VfL Gummersbach - erstmals wieder mit dem Ex-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Peter Krämer -, um das wankende VfL-Schiff wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen.

    Wer wird künftig die Geschicke des VfL leiten? Diese Frage soll heute Abend geklärt werden, wenn der Aufsichtsrat mit Gerhard Kienbaum, Gerd Breidenbach und Hans-Peter Krämer sowie Geschäftsführer Stefan Hecker und Edgar Hartmann - erstmals nach Krämers Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender im Dezember - in dieser Zusammensetzung zusammen trifft. Nicht dabei sein wird Gerd Rosendahl, der aufgrund des Insolvenzverfahrens seines Unternehmens ISE momentan andere Sorgen hat.
    Apropos ISE. Die Zahlungsunfähigkeit des Bergneustädter Unternehmens trifft auch den VfL hart. Schließlich engagierte sich der Premium-Sponsor mit einer mittleren sechsstelligen Summe als Geldgeber beim VfL. „Gerhard Kienbaum und ich arbeiten an allen Fronten, um die finanziellen Lücken zu stopfen“, so Geschäftsführer Stefan Hecker zur aktuellen Lage.

    Ob der Geschäftsführer aber auch in Zukunft weiter seiner erfolgreichen Arbeit in Gummersbach (mittlerweile weit mehr als eine Million Euro akquirierte Sponsorengelder allein aus dem Businessclub) nachgehen wird, hängt vom Ausgang des heutigen Gespräches mit dem Aufsichtsrat ab.

    Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass sich die Fronten des „Machers“ Hecker und des „Zampano“ Krämer, der seine Rückkehr auf den Chefsessel unter gewissen Bedingungen angekündigt hat, verschärft haben. „Ich mache hier meine Arbeit der Sache wegen, also ausschließlich für den VfL. Sollte ich mich Richtung Essen verabschieden müssen, täte es mir sehr leid“, so der Geschäftsführer.

    oberberg-aktuell

    Bei Stefan Hecker blicke ich nicht mehr durch. Den einen Tag beteuert er beim VfL zu bleiben, 3Tage später ist er sich schon wieder nicht mehr sicher...

  • Krämer oder Kienbaum: Heute sollen beim VfL die Weichen für die Zukunft gestellt werden

    (pl/23.1.2007-14:40) Gummersbach – Gipfeltreffen in Gummersbach: Heute Abend trifft sich die Führungsriege des VfL Gummersbach - erstmals wieder mit dem Ex-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Peter Krämer -, um das wankende VfL-Schiff wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen.

    Wer wird künftig die Geschicke des VfL leiten? Diese Frage soll heute Abend geklärt werden, wenn der Aufsichtsrat mit Gerhard Kienbaum, Gerd Breidenbach und Hans-Peter Krämer sowie Geschäftsführer Stefan Hecker und Edgar Hartmann - erstmals nach Krämers Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender im Dezember - in dieser Zusammensetzung zusammen trifft. Nicht dabei sein wird Gerd Rosendahl, der aufgrund des Insolvenzverfahrens seines Unternehmens ISE momentan andere Sorgen hat.

    Apropos ISE. Die Zahlungsunfähigkeit des Bergneustädter Unternehmens trifft auch den VfL hart. Schließlich engagierte sich der Premium-Sponsor mit einer mittleren sechsstelligen Summe als Geldgeber beim VfL. „Gerhard Kienbaum und ich arbeiten an allen Fronten, um die finanziellen Lücken zu stopfen“, so Geschäftsführer Stefan Hecker zur aktuellen Lage.

    Ob der Geschäftsführer aber auch in Zukunft weiter seiner erfolgreichen Arbeit in Gummersbach (mittlerweile weit mehr als eine Million Euro akquirierte Sponsorengelder allein aus dem Businessclub) nachgehen wird, hängt vom Ausgang des heutigen Gespräches mit dem Aufsichtsrat ab.

    Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass sich die Fronten des „Machers“ Hecker und des „Zampano“ Krämer, der seine Rückkehr auf den Chefsessel unter gewissen Bedingungen angekündigt hat, verschärft haben. „Ich mache hier meine Arbeit der Sache wegen, also ausschließlich für den VfL. Sollte ich mich Richtung Essen verabschieden müssen, täte es mir sehr leid“, so der Geschäftsführer.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Jever war Bruchteile schneller.

    "Wat? Dä Papst tritt zurück? Und wat säht sing Frau dozu?"

    BIELSTEINER JECK
    ungläubig auf die Nachricht vom Rücktritt Benedikts XVI.
    (aus OVZ vom 12.02.2013)

    Einmal editiert, zuletzt von Rentner (23. Januar 2007 um 16:05)

  • so undurchsichtig ist das ganze mit Hecker doch gar nicht. Wenn beim VfL keine gute Zusammenarbeit mehr moeglich ist, dann geht Hecker halt nach lieber nach Essen und beschraenkt sich dort auf das Taetigkeitsfeld, welches ihm angeboten wurde. Wenn doch eine Zusammenarbeit moeglich ist, dann bleibt er gerne beim VfL.

    Original von rro.ch
    Beliebte Sportarten aber auch Randsportarten wie Handball kommen beim Publikum an.

  • Zitat

    Original von meteokoebes
    so undurchsichtig ist das ganze mit Hecker doch gar nicht. Wenn beim VfL keine gute Zusammenarbeit mehr moeglich ist, dann geht Hecker halt nach lieber nach Essen und beschraenkt sich dort auf das Taetigkeitsfeld, welches ihm angeboten wurde. Wenn doch eine Zusammenarbeit moeglich ist, dann bleibt er gerne beim VfL.

    Genauso sehe ich das Ganze auch! Und ehrlich gesagt verstehe ich das Ganze Schmierentheater momentan nicht so ganz! Es war klar, dass Hecker über Maßen in die Sponsorensuche integriert ist und das viel Zeit in Anspruch nimmt und Hecker daher auch einige Spiele des VFLs nicht besuchen kann! Das war allen und hier vor allem auch Krämer klar! Krämer hat sich daher auch für ein Engagement von Houlet ausgesprochen!

    Und was ich so von weitem beobachten kann, macht Hecker einen hervorragenden Job!

  • Also um mal Loran "anzugreifen":

    Du hast den Posten eines Sportdirektors (in person von ZouZou) als überflüssig mal bezeichnet!
    Ich denke, dass grade die jetzige Situation zeigt, dass es einen geben muss, der sich alleine NUR um die sportlichen Belange des VfLs kümmert. Professionalität zeichnet sich unter anderem durch Perfekte Arbeitsteilung und Zusammenspiel der einzelnen Aufgabenbereiche aus. Momentan hat der VfL nicht annährend das Prädikat "Professionell". Die Querelen im Aufsichtsrat und um Hecker machen dies deutlich. Die Kritik an Hecker, dass er nicht so sehr für die Mannschaft da ist, dass Berater zu lange auf Rückrufe warten, dass Wechsel drohen zu Platzen (sicherlich alles etwas überzogen, aber nicht wirklich an der Wahrheit vorbei) machen das Problem deutlich.
    Was Gummersbach fehlt, ist die perfekte Zusammenarbeit zwischen einem Sportdirektor, einem Marketing-Profi und dem Aufsichtsrat. Und zwar so perfekt, dass es aussehen würde, als wäre alles eine Person. Dann klappt es nicht nur sportlich, sondern auch mit dem finanziellen...

    Viele Grüße
    :hi:

    Einmal editiert, zuletzt von Snuffmaster (23. Januar 2007 um 16:25)

  • Die Ungarn-Transfers drohen doch eher daran zu scheitern, dass Hecker nicht das benötigte Geld zur Verfügung steht, um die Transfers zu realisieren, oder? So zumindest habe ich einige Artikel aus dem Ende des vergangenen Jahres immer in Erinnerung.

    Original von rro.ch
    Beliebte Sportarten aber auch Randsportarten wie Handball kommen beim Publikum an.

  • Zitat

    Original von meteokoebes
    Die Ungarn-Transfers drohen doch eher daran zu scheitern, dass Hecker nicht das benötigte Geld zur Verfügung steht, um die Transfers zu realisieren, oder? So zumindest habe ich einige Artikel aus dem Ende des vergangenen Jahres immer in Erinnerung.

    Ich sehe auch im Moment die Priorität eher bei der Beschaffung von Sponsorengeldern denn bei der Verpflichtung von Spielern!

  • Zitat

    Original von Diddi

    Ich sehe auch im Moment die Priorität eher bei der Beschaffung von Sponsorengeldern denn bei der Verpflichtung von Spielern!

    Denke eine Priorität kann man nicht machen! Es ist ein Teufelskreis: ordentliche Sponsoren bekommt man nur mit Erfolg, Erfolg nur mit guten Spielern, und Spieler nur mit guten Sponsoren...beides sollte gleichhohe Priorität haben. Daher auch der Grund, warum dringendst ein Sportchef kommt, der so eng mit dem finanzchef zusammenarbeitet, als wäre das eine Person! und dass muss JETZT passieren!

    Viele Grüße
    :hi:

  • Nochmal: kein Transfer scheitert an der person Stefan Hecker.

    Snuffmaster: Seit 40 Jahren braucht der VfL keinen Sportdirektor und jetzt, weil sich Kienbaum und Krämer und Hecker an die Köpfe kriegen braucht man einen?? Welcher andere Handball - Bundesligist (außer natürlich dem HSV) hat denn einen Sportdirektor. Da kann ich selbst beim Branchen - Primus THW keinen erkennen.
    Dann möchte ich noch darum bitten, dass mir niemand eine Abneigung gegen Houlet unterstellt. Mit ihm als Person hat das nichts zu tun. Es geht dabei nur um die Überflüssigkeit des Postens.
    Wieviel soll denn Zouzou als Sportdirektor verdienen. Welche Sponsoren muss man denn aqurieren um diese Extrakosten zu decken. Der macht das nicht, weil es beim VfL so schön ist.

    Wir haben einen Aufsichtsrat. Zwei Mann in der Geschäftsführung einen Trainer, zwei Frauen auf der Geschäftsstelle und Thomas Krämer und seine Stadionwelt. Wenn man damit nicht klar kommt und noch einen Sportdirektor braucht, dann sollte man sich wirklich schämen.

    Einmal editiert, zuletzt von Loran (23. Januar 2007 um 18:04)

  • Zitat

    Original von Loran
    Nochmal: kein Transfer scheitert an der person Stefan Hecker.

    Snuffmaster: Seit 40 Jahren braucht der VfL keinen Sportdirektor und jetzt, weil sich Kienbaum und Krämer und Hecker an die Köpfe kriegen braucht man einen?? Welcher andere Handball - Bundesligist (außer natürlich dem HSV) hat denn einen Sportdirektor. Da kann ich selbst beim Branchen - Primus THW keinen erkennen.
    Dann möchte ich noch darum bitten, dass mir niemand eine Abneigung gegen Houlet unterstellt. Mit ihm als Person hat das nichts zu tun. Es geht dabei nur um die Überflüssigkeit des Postens.
    Wieviel soll denn Zouzou als Sportdirektor verdienen. Welche Sponsoren muss man denn aqurieren um diese Extrakosten zu decken. Der macht das nicht, weil es beim VfL so schön ist.

    Wir haben einen Aufsichtsrat. Zwei Mann in der Geschäftsführung einen Trainer, zwei Frauen auf der Geschäftsstelle und Thomas Krämer und seine Stadionwelt. Wenn man damit nicht klar kommt und noch einen Sportdirektor braucht, dann sollte man sich wirklich schämen.

    Mein Posting sollte man nicht falsch verstehen; ich glaube auch nicht, dass ein Transfer an Hecker bisher gescheitert ist; eher ganz im Gegenteil!
    Welche 2 Mann hat man denn in der Geschäftsführung? Meiner MEinung nach hat man da nur Hecker, daher ja das Problem!

  • Vollste Zustimmung.

    Ich frage mich auch, warum jetzt ein Sinneswandel nach dem angeblich freiwilligen Rücktritt erfolgt ist.

    Meines Wissens nach, wurde Krämer von Kienbaum genötigt zurückzutreten, bzw. rausgeschmissen.

    Ich frage mich auch, warum und wie Krämer jetzt wieder den großen "Meister" machen will.

    z.B. würde Stefan Hecker davon mit Sicherheit nicht begeistert sein.

    Das Treffen des Aufsichtsrates heute Abend wird sicherlich etwas Licht ins Dunkel bringen.
    Wobei ich nicht nachvollziehen kann, dass Rosie trotz der Probleme bei ISE nicht dabei ist.

  • VfL mauert und vertagt die wichtigen Entscheidungen in den Februar

    (pl/24.1.2007-11:45) Gummersbach – Die Hängepartie beim VfL geht weiter: Nach der gestrigen Krisensitzung sind die Gummersbacher zu keiner Stellungnahme bereit und verkünden lapidar eine Vertagung der Entscheidungen.

    Es sollte die entscheidende Krisensitzung sein, um das angeschlagene und mehr oder weniger führungslose VfL-Schiff wieder auf Kurs zu bringen. Doch Entscheidungen sind offenbar keine gefallen. Lapidar bezeichnet die Führungsriege um Jochen Kienbaum, Gerhard Breidenbach, Hans-Peter Krämer und Geschäftsführer Stefan Hecker in einer kurzen Pressemitteilung das gestrigen Gespräch als „konstruktiv“. Erst nach dem 4. Februar soll dem zufolge das Gespräch fortgeführt werden, „um auch das gestern unabkömmliche Aufsichtsratsmitglied Gerd Rosendahl mit einzubeziehen.“ Für ein konkretes Statement war derweil bislang keiner der Herren zu erreichen.

    Quelle: Oberberg Aktuell


    Und von der VfL-HP:

    24.01.2007 - Sitzung des Aufsichtsrates mit konstruktivem Gespräch – Fortsetzung nach dem 4. Februar
    Gestern Abend trafen sich Gerhard Breidenbach, Jochen Kienbaum und Hans-Peter Krämer zu einer Sitzung des Aufsichtsrates der VfL Handball Gummersbach GmbH, an der auch Geschäftsführer Stefan Hecker teilnahm.

    Sie erörterten in einem konstruktiven Gespräch, wie die laufende und die nächste Saison sportlich und finanziell gestaltet werden könnten.

    Das Gespräch wird nach dem 4. Februar fortgesetzt, um auch das gestern unabkömmliche Aufsichtsratsmitglied Gerd Rosendahl mit einzubeziehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Flankengott (24. Januar 2007 um 12:20)

  • Aus Oberberg- Aktuell

  • Zitat

    Original von Loran
    Wennn die sich Zeit bis zum 4. Februar lassen, dann kann es so schlimm ja nicht sein.

    Oder es ist schlimmer als angenommen. Ich verstehe schon, warum du dich ständig bemühst das Thema möglichst klein zu halten...aber bei aller Liebe: Nach kleinen Problemen sieht mir das nicht mehr aus...

  • Nach dem 4. Februar ist ein ziemlich dehnbarer Begriff.

    Es heißt ja nicht, dass man sich dann am 5. wieder trifft.

    Kann ja auch März, April... oder so werden.