Flensburg - Gummersbach

  • man man man wir wollen kein meister werden , platz 3 würde reichen. aber geil wäre es wenn wir in FL auch punkten würden :Hail: . aber wird ein sehr sehr schwieriger weg.

  • noch ist doch gar nichts passiert gut das der thw 3 miese hat war nicht wirklich zu erwarten und das große getöse von der gummibärenbande wird sich auch wieder legen selbst wenn sie in fl gewinnen sollten
    wird sicher noch einige überraschungen geben in dieser saison
    schaun wir mal wer am ende die nase vorn haben wird
    ich glaube schon das der norden wie immer eine große rolle bei der vergabe der titel spielen wird

  • Der THW wird schon noch Meister werden. Beim VfL hat in diesem Jahr doch niemand vom Titel gesprochen! Alles gut, so wie es ist.

  • VfL-HP

  • Quelle: SG Homepage
    Bundesliga: Eine offene Rechnung mit Gummersbach


    08.09.2006 10:13 -

    Die einwöchige Bundesliga-Pause ist zu Ende. Nun geht es für die SG Flensburg-Handewitt mit zwei „Knüller-Heimspielen“ in der Campushalle richtig rund. „Wir müssen die beiden nächsten Heimspiele unbedingt gewinnen“, lässt SG-Trainer Viggo Sigurdsson keine Missverständnisse aufkommen. Den Auftakt macht der Schlager gegen den VfL Gummersbach am Samstag um 15 Uhr. Zweiter gegen Dritter der Vorsaison!
    18. Dezember 2005: Wahnsinniges Tempo in der „Hölle Nord“! Letztendlich ringt die SG die SG Kronau-Östringen mit 43:40 nieder. Auf der Tribüne sitzt der VfL Gummersbach, der zwei Tage später an gleicher Stätte spielen soll. Bestens vorbereitet stürmen die Oberbergischen die Handball-Festung im hohen Norden. Mit 34:32 bricht nach 39 Bundesliga-Spielen der SG-Heimnimbus. „Die Konstellation war damals sehr ungünstig für uns“, erinnert sich SG-Kapitän Sören Stryger. „Nur zwei Tage nach der Partie gegen die SG Kronau-Östringen fehlten uns die Kräfte und einige verletzte Spieler.“
    6. September 2006: Wahnsinniges Tempo in der Ostseehalle! Letztendlich ringt der VfL Gummersbach den THW Kiel mit 39:37 nieder und bricht nach 1023 Tagen den Heimnimbus der „Zebras“. Auf der Tribüne sitzt der Großteil der SG-Mannschaft und Viggo Sigurdsson. Man studiert den Gegner, der nur drei Tage später an der dänischen Grenze auftauchen wird. Sören Stryger ist sich sicher: „Mit den Zuschauern auf den Rängen wird uns die Revanche gelingen.“
    Es gibt einen im SG-Team, der zwar auch gewinnen möchte, aber keinerlei „Revanche-Gelüste“ entfaltet. Aus einem einfachen Grund: Frank von Behren gehörte im Dezember zu den Gewinnern. Nun garantiert die Partie gegen seinen Ex-Klub einen besonderen Reiz. Allerdings hat sich die Gummersbacher Mannschaft gewandelt. „Die Akteure, mit denen ich den größeren Kontakt hatte, sind fast alle auch gewechselt“, erzählt der Nationalspieler. „Nun telefoniere ich eigentlich nur noch mit Christian Ramota und dem Physiotherapeuten.“
    Das Wort „Umbruch“ sollte man spätestens seit Mittwoch nicht mehr den Westdeutschen in Verbindung bringen. Daniel Narcisse glänzt als torgefährlicher Spielmacher, Gudjon Valur Sigurdsson ist weiterhin in Torlaune, und Momir Ilic auf halblinks ist schon gut ins Team integriert. Und dann mausert sich der neue Torhüter Goran Stojanovic immer mehr zum „Kometen“ des Bundesliga-Himmels. Mit Milan Vucicevic ging zudem kurzfristig ein zweiter Linkshänder für den Rückraum ins Netz. „Ich habe Alfred Gislason in Kiel zum Sieg gratuliert“, berichtet Viggo Sigurdsson. „Wir vermüssen verdammt gut spielen.“ Ein nachträgliches Geburtstags-Geschenk für seinen Kollegen, der am Donnerstag 47 Jahre alt wurde, soll es nicht geben.
    Frank von Behren hofft nach der verkorksten Schlussphase gegen Melsungen über 60 Minuten auf eine starke Vorstellung. „Wir haben bei den Zuschauern noch etwas gutzumachen.“ Der Statistik, dass die SG bislang jede zweite Hälfte verloren hat, weist er nicht so viel Bedeutung zu. „Wenn wir immer die erste Hälfte verloren hätten, hätten wir dann auf jeden Fall die zweite gewonnen. Diesmal werden wir zeigen, dass die Konzentration auch für 60 Minuten vorhanden ist.“


  • Sport1

  • Quelle: Flensburger Tageblatt

    Spitzenspiel unter besonderen Vorzeichen

    Flensburg - "Die Mannschaft ist heiß und ich ganz besonders", sagt Frank von Behren. "Für dieses Spiel brauche ich keine Extra-Motivation", ergänzt Viggo Sigurdsson. Das Heimspiel der SG Flensburg-Handewitt gegen den VfL Gummersbach (Sbd. 15 Uhr, Campushalle ist für den Gastgeber ein ganz "besonderes". Da ist die offene Rechnung aus dem Vorjahr, als die Oberbergischen einer angeschlagenen SG im Dezember mit 32:34 die einzige Heimniederlage der Saison beibrachten. Da ist ein Frank von Behren, der gegen seinen alten Verein besonders motiviert ist. Und da ist Viggo Sigurdsson, der gegen seinen Landsmann und Nachfolger als Islands Nationaltrainer, Alfred Gislason "keinesfalls verlieren" möchte.

    "Das wird ein sehr wichtiges Spiel für uns", unterstreicht Sigurdsson, der noch nicht genau weiß, wo seine Mannschaft eigentlich steht. Die Flensburger liegen mit 6:0 Zählern hinter Göppingen und Gummersbach (jeweils 8:0) in Lauerstellung. Ganz zufrieden mit den bisherigen Darbietungen seiner Mannschaft war der Trainer nicht. "Wir haben in jedem Spiel eine sehr gute Halbzeit gespielt, aber wir haben auch immer eine schwächere Phase gehabt", meint der 52-jährige Isländer im Rückblick. Die Probleme entstanden dabei nicht in der Abwehr - die hat laut Sigurdsson bisher "sehr gut gestanden" - im Angriff der Flensburger haperte es. Für den Trainer und Neuzugang von Behren war das aber keine Frage der Kondition, sondern vielmehr der Konzentration. "Wir haben vorn zu viele leichte Fehler gemacht. Die schlechten Phasen nerven, aber das werden wir bald abstellen", verspricht von Behren.
    Am besten schon heute. Schließlich kommt der VfL mit der Empfehlung eines 39:37-Coups beim THW Kiel an die Flensburger Förde. Viggo Sigurdsson und einige Spieler waren am Mittwoch in der Ostseehalle Augenzeuge des "historischen" Erfolges der Gummersbacher, die zuvor 13 Jahre in Kiel nicht mehr gewonnen hatten. Angst hat der VfL dem SG-Trainer und seinen Mannen jedoch nicht gemacht. "Das Spiel war auf keinem besonders hohen Niveau", berichtet Sigurdsson. "Beide Mannschaften hatten eine sehr hohe Fehlerquote. Auch VfL-Trainer Gislason, für den der Sieg das "schönste Geschenk" zum 47. Geburtstag am Donnerstag war, zählt seine Mannschaft noch nicht zu den Titelfavoriten. "Wir haben Kiel in einer schlechten Phase erwischt. Mein Ziel bleibt Platz drei und damit das Erreichen der Champions League."

    Frank von Behren sieht das etwas anders. "Immerhin hat der VfL vorne jetzt ein Konzept, das hatten wir im letzten Jahr nicht." Diesen Seitenhieb auf Ex-Trainer Velimir Kljaic, der ihn kaum im Angriff einsetzte, kann sich der Nationalspieler nicht verkneifen. Das Thema Gummersbach ist ansonsten "Schnee von gestern" für ihn. Zu ehemaligen Mitspielern hat er kaum noch Kontakt. "Die Mannschaft hat jetzt ja auch ein ganz anderes Gesicht. Vom alten Stamm sind augenblicklich ja nur Narcisse und Sigurdsson dabei." Damit sind die Schlüsselfiguren beim VfL benannt - der isländische Linksaußen Gudjon Valur Sigurdsson als "Spitze" vor der Abwehr und gefürchteter Gegenstoß-Schütze, Daniel Narcisse als gefährlichster Werfer aus dem normalen Spiel heraus. "Narcisse ist im Angriff die halbe Mannschaft", hat der SG-Trainer in Kiel festgestellt. "Er ist die Leitfigur", ergänzt von Behren.

    Wie Viggo Sigurdsson ihn an die Kette legen will, verrät er allerdings nicht: "So komisch decken wie der THW werden wir jedenfalls nicht." Personell kann der SG-Trainer aus dem Vollen schöpfen. "Alle Spieler sind fit." Beste Voraussetzungen für ein echtes Spitzenspiel.

    H.-W. klünnerKarten: Für die Spiele gegen Gummersbach und gegen Nordhorn (11. Oktober) gibt es noch Stehplatzkarten in einem Zweierpaket. Außerdem sind noch einige Sitzplatzkarten aus dem Gäste-Kontingent erhältlich.

  • Hoffnung auf den zweiten Coup im Norden

    VON ERIK EGGERS, 08.09.06, 20:14h

    Trainer Alfred Gislason gibt sich vor dem Schlagerspiel völlig entspannt.

    Flensburg - Der Spionage-Trip nach Kiel hatte bei Viggo Sigurdsson gehörig Eindruck hinterlassen. „Sehr viel Tempo“ und mit Goran Stojanovic einen Torwart „in Weltklasseform“ hatte der Trainer der SG Flensburg-Handewitt, der den erkrankten Coach Kent-Harry Andersson vertritt, beim sensationellen 39:37-Auswärtssieg des VfL Gummersbach beim Deutschen Meister THW Kiel gesehen. Wie der deutsche Vizemeister sich auf die neue Gummersbacher Geschwindigkeit einstellen wird, das zählt zu den zentralen Fragen vor der Partie am Samstag in der Flensburger Campushalle (15 Uhr, ab 16.50 Uhr zeigt der WDR eine zwanzigminütige Zusammenfassung).

    Zumal auch die Flensburger - insbesondere durch ihre dänischen Außenspieler Lars Christiansen und Sören Stryger - einen überaus schnellen Tempogegenstoß bevorzugen. Brisanz erhält das Duell der beiden verlustpunktfreien Teams vor dem Hintergrund, dass die beiden isländischen Trainer, Sigurdsson und VfL-Coach Alfred Gislason, nicht als die allerbesten Freunde gelten. Zudem kommt es für die Blau-Weißen zu einem Wiedersehen mit dem Abwehrstrategen Frank von Behren, der im Sommer, nach drei wechselhaften Jahren im Oberbergischen, in den hohen Norden wechselte. Ob der 154-fache Nationalspieler den zuletzt überragenden VfL-Spielmacher Daniel Narcisse (bisher 34 Tore) und den serbischen Halblinken Momir Ilic (29) halten kann, dürfte dabei spielentscheidenden Charakter haben.

    Maximal tiefenentspannt ist Trainer Gislason nach zwei regenerativen Trainingstagen in Kiel. „Wir fahren ohne Druck an die dänische Grenze“, sagt der 47-Jährige, der weiterhin das Understatement pflegt. Um den Titel mitzuspielen hält er für „völlig utopisch“. Erst in zwei oder drei Jahren hofft er, „so weit zu sein, dass wir ernsthaft um den Titel mitspielen können“.

    Nur im Stillen habe man zwei Punkte aus den schweren Auswärtsaufgaben beim Handball-Establishment in Schleswig-Holstein gehofft: „Dass wir die jetzt schon haben, ist überraschend.“ Werden am Samstag daraus vier, käme das einer Sensation gleich. Und die jahrelange Hierarchie im deutschen Handball wäre auf den Kopf gestellt.

    http://www.ksta.de/handball

    "Wat? Dä Papst tritt zurück? Und wat säht sing Frau dozu?"

    BIELSTEINER JECK
    ungläubig auf die Nachricht vom Rücktritt Benedikts XVI.
    (aus OVZ vom 12.02.2013)

  • Aus dem Ticker zum Thema Alvanos:

    "Alvanos ist umgeknickt und kann heute nicht mehr spielen. Ob es "nur" eine Bänderdehnung ist kann man zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht sagen"

  • Daniel Narcisse wird bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen!?
    Ein "sportlich faires Publikum"!!!

    "Wat? Dä Papst tritt zurück? Und wat säht sing Frau dozu?"

    BIELSTEINER JECK
    ungläubig auf die Nachricht vom Rücktritt Benedikts XVI.
    (aus OVZ vom 12.02.2013)

    Einmal editiert, zuletzt von Rentner (9. September 2006 um 16:12)

  • Wer steht jetzt eigentlich bei Gummersbach im Tor?!
    Im Gummersbacher Ticker steht Stojanovic hat gehalten-
    im Flensburger Ticker heisst es zur selben Aktion Fazekas hätte gehalten?! :(