• Zitat

    Original von Jenny

    Nur weil ihr dann nicht mehr hinterher kommt :P

    Sollen doch die Spieler aus der 2. Reihe rennen wie die Bekloppten. das Runde muß dann immer noch erst mal in's Eckige.... ;)
    Ich seh es positiv: auf's Torverhältnis kann man sich in Kiel zukünftig nicht mehr verlassen.....

  • Zitat

    Original von Crusty

    Sollen doch die Spieler aus der 2. Reihe rennen wie die Bekloppten. das Runde muß dann immer noch erst mal in's Eckige.... ;)
    Ich seh es positiv: auf's Torverhältnis kann man sich in Kiel zukünftig nicht mehr verlassen.....

    Die SG macht doch auch nichts anders als 60 Minuten lang ihr Tempospiel durchzubringen. Bei Kiel fällt das nur so ins Gewicht, da sie es nahezu perfekt beherrschen und oft für auffällig hohe Scores sorgen. Alle großen Teams spielen einen sehr schnellen Ball, aber Kiel beherrscht das eben (immer noch) aus meiner Sicht am Besten. Schnelle, Mitte 2. Welle, Gegenstöße..., der THW, die SG, die Kröten, der VfL, der HSV und die restlichen ausländischen Spitzenteams - Mit Ausnahme von C.R. - können ja gar nicht mehr ohne dieses Tempo spielen, das ist eben moderner Handball, vom THW perfekt beherrscht.

  • Es sollen sogar schon Diplomarbeiten über das Angriffsverhalten des THW Kiel geschrieben worden sein, wobei ich sagen muss, dass mir die zweite Welle von Viborgs Frauen immer noch am besten gefallen hat. Diese Perfektion hinsichtlich der Laufwege hat selbst noch nciht der THW Kiel erreicht.

    Original von rro.ch
    Beliebte Sportarten aber auch Randsportarten wie Handball kommen beim Publikum an.

  • Zitat

    Original von meteokoebes
    Es sollen sogar schon Diplomarbeiten über das Angriffsverhalten des THW Kiel geschrieben worden sein, wobei ich sagen muss, dass mir die zweite Welle von Viborgs Frauen immer noch am besten gefallen hat. Diese Perfektion hinsichtlich der Laufwege hat selbst noch nciht der THW Kiel erreicht.

    Was nicht ist, kann ja noch werden ;)

  • Zitat

    Was nicht ist, kann ja noch werden

    Dafür habt Ihr ja jetzt den entsprechenden Trainer!! ;)

  • Zitat

    Original von MobyDick87

    Die SG macht doch auch nichts anders als 60 Minuten lang ihr Tempospiel durchzubringen. Bei Kiel fällt das nur so ins Gewicht, da sie es nahezu perfekt beherrschen und oft für auffällig hohe Scores sorgen. Alle großen Teams spielen einen sehr schnellen Ball, aber Kiel beherrscht das eben (immer noch) aus meiner Sicht am Besten. Schnelle, Mitte 2. Welle, Gegenstöße..., der THW, die SG, die Kröten, der VfL, der HSV und die restlichen ausländischen Spitzenteams - Mit Ausnahme von C.R. - können ja gar nicht mehr ohne dieses Tempo spielen, das ist eben moderner Handball, vom THW perfekt beherrscht.

    Klar würden's alle gerne so wie die Kieler machen....
    Bei denen muß man halt die 2. Welle erst mal überstehen und kann dann etwas entspannter werden....Schaun mer mal, wie das der 2. Anzug so hinbekommt....

  • Zitat

    Nordhorn hat Finanzprobleme
    Trotz sportlicher Erfolge steckt die HSG Nordhorn offenbar weiterhin in finanziellen Schwierigkeiten.
    "Wenn man aufs Konto guckt und das Geld ist nicht da, fragt man sich schon, was los ist", sagte HSG-Spieler Nicky Verjans der "Handballwoche". Demnach warten die Akteure derzeit wohl noch auf zwei Monatsgehälter.
    Mit Jan Filip hat bereits ein Leistungsträger den EHF-Pokalsieger wegen der "nicht optimalen finanziellen Lage in Nordhorn" verlassen und sich den Rhein-Neckar Löwen angeschlossen. Weitere Abgänge könnten folgen

    .http://www.sport1.de

  • Das mit den Treuebekenntnissen ist immer so eine Sache - sollte mich nicht wundern, wenn ein finanzkräftiger Club noch in Nordhorn auf Einkaufstour gehen würde!

  • So finanzkräftig muss man dafür gar nicht sein. Laut der SID-Meldung warten die Spieler schon auf zwei Monatsgehälter, bei drei sind die Verträge ungültig ;) Jetzt kann man natürlich schön spekulieren, warum die Löwen für Filip trotzdem keine Ablöse zahlen musste, wenn noch keine drei Monatsgehälter fehlten, aber nun gut. Das sollen andere erklären.

    Original von rro.ch
    Beliebte Sportarten aber auch Randsportarten wie Handball kommen beim Publikum an.

    Einmal editiert, zuletzt von Steinar (22. Juli 2008 um 15:55)

  • Zitat

    Original von meteokoebes
    So finanzkräftig muss man dafür gar nicht sein. Laut der SID-Meldung warten die Spieler schon auf zwei Monatsgehälter, bei drei sind die Verträge ungültig ;) Jetzt kann man natürlich schön spekulieren, warum die Löwen für Filip trotzdem keine Ablöse zahlen musste, wenn noch keine drei Monatsgehälter fehlten, aber nun gut. Das sollen andere erklären.

    Vielleicht war Rigterink realistisch genug, um einzuschätzen, dass er das in den nächsten 1,5 Monaten nicht hinbekommt und selbst wenn, er dann ein Problem für den Rest der Saison hat. Also: Gehalt sparen und den Rest zusammenhalten? Schon übel, wenn man die Wahl zwischen Not und Elend hat....

  • HSG: Neuzugang Andrej Kurchev verwaltet Fußball-Tipp / Fünf Fragen an HSG-Kapitän Patrick „Paco“ Fölser
    Patrick Fölser will seine Kameraden als Kapitän auf dem Spielfeld führen und mitreißen
    Am Samstagabend wurden im Rahmen der Teambuildingmaßnahmen am Niederrhein auch einige Ämter innerhalb der Mannschaft der HSG Düsseldorf vergeben. So wurde der 151-fache österreichische Nationalspieler Patrick „Paco“ Fölser zum neuen Kapitän der Blau-Gelben gewählt. Der 31-jährige übte dieses Amt auch schon beim TuS N-Lübbecke aus. Stellvertreter für den Kreisläufer, der seit 2007 im Team der Düsseldorfer steht, sind Frank Berblinger und Max Ramota.

    Frank Berblinger wurde zudem auch im Amt des Kassenwart bestätigt. Ebenso auch Marcel Wernicke, der weiterhin als Videowart für gute Unterhaltung auf den Auswärtsfahrten sorgen soll. Philipp Pöter, der in der neuen Saison mit der Nummer „8“ auflaufen wird, ist weiterhin Ballwart. Getränkewart ist Youngster Florian von Gruchalla. Andrej Kogut darf in der kommenden Spielzeit seine Kreativität nicht nur auf sondern auch außerhalb des Spielfeldes unter Beweis stellen: Der Rückkehrer, der von Dezember bis zum Saisonende beim TV Korschenbroich spielte, ist neuer Geschenkewart. Neuzugang Andrej Kurchev wird künftig den Fußball-Tipp verwalten. Dieses Amt übernimmt der Weißrusse von Matthias Puhle.


    Fünf Fragen an HSG-Kapitän Patrick „Paco“ Fölser:


    Glückwunsch zur Wahl zum Kapitän der HSG Düsseldorf. Welche Bedeutung hat dieses Amt für Dich ?
    Ich bin von der Wahl sicherlich überrascht, aber ich freue mich sehr darüber. Es ist schon etwas besonderes von der Mannschaft zum Kapitän gewählt zu werden. Beim TuS N-Lübbecke habe ich das Amt ebenfalls schon ausgeübt. Dort war ich von 2002 bis 2007 Kapitän.

    Welche Aufgaben kommen mit dieser neuen Aufgabe auf Dich zu ?
    Ich sehe mich als Sprachrohr zwischen Mannschaft, Trainerstab und Management. Ich bin innerhalb der Mannschaft die erste Anlaufstelle, wenn es mal zu Problemen kommen sollte. Zudem möchte ich das Team auf dem Spielfeld ordentlich führen und auch mitreißen.

    Die ersten Trainingseinheiten sind absolviert, wie ist Dein Eindruck ?
    Wir haben mit Andrej Kurchev und André Niese nur zwei Neuzugänge sowie mit Andrej Kogut einen Rückkehrer. Alle haben sich gut integriert und die gesamte Mannschaft zieht sehr gut mit. Die Einheiten sind hart, es ist bislang eine typische Vorbereitung. Aber wir alle haben ein gemeinsames Ziel, was wir erreichen wollen.

    Am Mittwoch geht es zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in ein Trainingslager in Ausland: In der Schweiz stehen neben den Trainingseinheiten auch Testspiele gegen Pfadi Winterthur (31. Juli), HC Kriens (02. August) und dem TSV St. Otmar St. Gallen (03. August) auf dem Programm...
    Auf das Trainingslager freuen wir uns natürlich, es ist sicherlich ein Highlight. In den drei Testspielen warten interessante Aufgaben auf uns. Aber man darf noch nicht zu viel erwarten, schließlich haben wir erst am Mittwoch mit dem Training begonnen. Aber die Spiele werden sicherlich zur Findung der Mannschaft dienen.

    Welches Ziel hast Du Dir persönlich und mit der Mannschaft gesteckt ?
    Persönlich möchte ich natürlich gesund bleiben. Mit der Mannschaft wollen wir wieder nach vorne schauen und haben das Ziel wieder in die Handball-Bundesliga aufzusteigen. Dafür werden wir alles geben.


    Steckbrief Patrick Fölser:
    Position: Kreisläufer
    Spitzname: Paco
    Geburtstag: 16. November 1976
    Geburtsort: Linz
    Sternzeichen: Skorpion
    Größe in cm: 193
    Gewicht in kg: 103
    Nationalität: Österreicher
    Familienstand: verheiratet
    Beruf: Handballer
    Bei der HSG seit: 01. Juli 2007
    Vertrag bis: 30. Juni 2009
    Letzter Verein: TuS N-Lübbecke
    Stationen: HC Kärnten, HC Linz, VfL Pfullingen, TuS N-Lübbecke
    Länderspiele: 151
    Erfolge: Aufstieg mit dem VfL Pfullingen 2002, Aufstieg mit TUS N-Lübbecke 2004 (68:0 Punkte)

    Von: Markus Hausdorf, Pressesprecher HSG Düsseldorf

    "Mit dem Ende des Kinos werden wir vertrieben worden sein aus einem Paradies"
    ( Peter Handke)

    "Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung"
    ( Theodor W. Adorno )


  • Quelle: Kölnische Rundschau

  • Zitat

    Andere Clubs hätten vom sportlichen Aspekt nicht gepasst.

    Der (sportliche Aspekt) hätte mich dann ja mal interessiert!!

    Zitat

    Es ist viel ruhiger und entspannter.

    Stimmt, leider!! ;)

    Zitat

    Ich möchte mich gut ins Team einfinden, mit diesem dann die besten Plätze angreifen und irgendwann Deutscher Meister werden.

    Sein Wort in Gottes Ohren (oder in wessen Ohren auch immer)!! ;) :D

    Einmal editiert, zuletzt von Wöller (1. August 2008 um 08:51)


  • Handballwoche