Beiträge von Däne

    Zitat

    Original von Schmiddy


    Mahlzeit,

    also Trikot in der Hose hin- oder her, aber wenn der Schiedsrichter kein Trikot in der Hose hat geht das gar nicht....
    Den Kollegen würde ich vom Feld holen...

    @ Schmiddy

    wobei wir wieder beim Thema wären.

    1. Karfreitag (nur für Schmiddy)

    2. Welcher Knigge schreibt vor wie wir uns anzuziehen haben? Das erinnert mich an die Bundeswehr, wo die Anzugsordnung bei mangelnden Vorgaben an Fotos festgemacht wird. "Im Regelheft haben die SR ja auch das Hemd in der Hose" - Toll :Hail: :Hail: :Hail:

    Zitat

    Bis zur D-Jugend wg. pädagogischem Pfeifen. Wenigstens bei Spielbeginn sollten die Mannschaften zeigen, dass sie in der Lage sind, sich selbst ordentlich anzuziehen.

    Das meinst Du hoffentlich nicht ernst - oder ? :pillepalle:

    Zitat

    Original von jhl
    Hallo Butzi,

    genau diese Frage stelle ich mir auch schon die ganze Zeit, was passiert wenn man das richtig durchzieht? Gibt der SR dann die nächste Strafe? Und hätte ein Protest danach Aussicht auf Erfolg?

    Gruß Jan

    ... seht Ihr genau darauf zielt der zweite Teil meiner Frage.

    Denn genaugenommen hat das Spiel ja noch nicht begonnen. Nach regel 16:14 bleibt letztlich (wenn der/die das wirklich durchzieht nur die Disqulifikation !! (Wobei die Mannschaft mit 14 Spielern beginnendarf !))

    Ich gebe den Vorrednern recht. Man gibt ja kleinbei weil man gerne mitmachen möchte. Aber mir geht so etwas tierisch auf den Sack !! :wall:

    Mir stellt sich da auch die Frage welche Generation hier welche Anzugsordnung vorschreibt. Den nach guter alter Preussen Sitte gehört das Hemd in die Hose! Modern ist das T-Shirt aus der Hose.

    Ich glaub das probier ich mal nächste Woche: "Allesamt Hemden aus der Hose !!" :lol: :lol: :lol:

    hilsen

    Moin Moin,

    ich will mal einen neuen Thread mit einer sicherlich alten Frage beginnen:

    Gestern beobachtet: Vor dem Spiel die ermahnenden Worte der SR an alle Spieler:

    "Alle Trikots bitte in die Hose!"

    Aus diesem schlichten Satz ergeben sich für mich zwei Fragen:

    1. Regelbezug ? ?(

    2. Was passiert mit einem Spieler, der dieser Anordnung nicht nachkommt? Spielfortsetzung? (Ja ich weis das Spiel war noch nicht begonnen :)) ?(

    hilsen

    Hallo zusammen,


    die Regel sagt ganz klar :

    Zitat

    Es ist dem Torwart nicht erlaubt:
    5:5 bei der Abwehr den Gegenspieler zu gefährden (8:2, 8:5).

    Das bedeutet für mich zunächst, dass der Torwart in jeder Hinsicht den gleichen Kriterien unterliegt wie der Feldspieler im Abwehrverhalten gegen den Angreifer.

    Ich stimme allerding sunnys Meinung zu. Es wird sich im Spiel sicherlich nicht vermeiden lassen, dass es zu Berührungen kommt. Wir sollten dann bewerten:

    a) Ob die Abwehraktion ausschließlich gegen den Ball gerichtet ist und

    b) Wenn das so ist, ob der Torwart in der Ausführung dieser zwar gegen den Ball gerichteten Aktion auch bewusst einen gefährlichen Kontakt in Kauf nimmt. (z.B. Mit den Füßen voran, Mit geballten Fäusten etc.)

    In den Fällen in denen wir der Meinung sind, dass der Torwart fehlbar gehandelt hat, ist er in Abhängigkeit der schwere des Vergehens progressiv zu bestrafen.

    Gruß Udo

    Hier nun der ganze Artikel (Übersetzt) Quelle: http://www.haandbold.com

    [Blockierte Grafik: http://www.haandbold.com/include/visbillede.php?id=125]

    Zitat

    Einer der Besten beim Sieg über Slovenien, Lars Christiansen, kann möglicherweise im Halbfinale gegen Deutschland nicht spielen. Er hat Probleme, die sich ähnlich gestalten wie ein Muskelfaserverletzung.

    Es fühlt sich an wie eine Muskelfaserverletzung. Aber ich habe gespielt um zu sehen, ob ich die Verletzung während des Spiels merke. Zu Anfang habe ich nichts gespürt. Jedoch nach fünf Minuten der zweiten Halbzeit wurde es immer schlimmer und ich habe gespürt, dass es ziemlich ernst ist sagte Christiansen zu Kunsport.dk

    Es sitzt in der Seite unter den Rippen. Ich weis nicht ob es sich hierbei um eine Muskelfaserverletzung handelt, aber es ist nun mal da und es behindert mich. Jetzt wo ich kalt bin kann ich es schon spüren und es ist schmerzhaft.

    Aber ich hatte für den Einsatz klar gezeigt und es war eigentlich kein Problem. Aber jetzt bin ich ziemlich kaputt. Eigentlich war ich nicht bekümmert, aber jetzt schon ein wenig, weil ich gerade eben bei einer Streckbewegung Schmerzen hatte und auch in der Rumpfbeuge nicht so weit komme wie üblich. Im Quartier wird diese Geschichte durch die Physioabteilung beobachtet werden endet Christiansen im Interview

    Also wenn wir mal mit dem Torhüter anfangen. Der ist z. Zt. an 1. mit einer Quote von 41%! das ist schon ein Hammer.

    Torschützen verteilen sich wie folgt:

    Christiansen (LA) 31 (18)
    Boesen (RL) 31
    Knudsen (KR) 22
    Lindberg (RA) 21
    Boldsen (RM/RL) 13
    Jeppesen (RL) 13
    Søndergaard (RR) 11
    Nielsen (RL) 10

    Ih seht also, dass der Rückraum sehr variabel besetzt werden kann und auch alle torgefährlich sind. Hinzu kommt der starke kreisläufer und die guten Außen.

    Also alles in allem eine homogene Truppe, die im Moment einen Lauf hat.

    Wird schon schwer werden. Dänische Medien berichten allerdings, dass Christiansen um den Einsatz im Halbfinale bangt. Eine genaue Beschreibung der Verletzung liegt noch nicht vor. Er berichtet von Schmerzen in der Rippengegend ohne jedoch konkret sagen woher die Schmerzen kommen.

    Schauen wir mal.

    Gruß von der Grenze

    Zitat

    Original von Arcosh
    Zu diesem Thema stellt sich mir aber noch eine andere Frage.

    Angenommen der Torwart springt, wie im bisherigen Fall, innerhalb seines Torraumes ab, fängt dann im Sprung den Ball und landet zusammen mit dem Ball im Seitenaus. Dieser Fall wäre ja durchaus möglich, wenn der Torwrt einen Wurf von Außen pariert und dann dem abprallen Ball hinterher rennt, der zurück in Richtung der Seitenlinie fliegt.

    Wäre dann auch auf Abwurf zu entscheiden?

    Gemäß Regel Regel 6:4 wäre der Ball ja außerhalb des Spiels, sobald der Torwart ihn im Sprung gefangen hat und müste erst durch den Abwurf wieder ins Spiel gebracht werden.

    Ja :hi:

    Zitat

    Original von Arcosh


    Aber wenn ich das richtig verstanden habe, dann hatte Schiedsrichter2 denselben Spielstand auf seinem Zettel wie der Sekretär auf dem Spielberichtsbogen und nur Schiedsrichter1 hatte einen abweichenden Spielstand auf seinem Zettel notiert.

    Ja da hast Du recht. Aber die SR sind gezwungen eine einvernehmliche Entscheidung zu treffen. Was sie in vorliegendem Fall auch getan haben. Über die Art und Weise des Zustandekommens brauchen wir wohl nicht weiter reden :wall: . Ist aber zumindest aus meiner Sicht aus Regelsicht nicht zu beanstanden

    @ peppi

    Zitat

    17:8 Beide Schiedsrichter sind für das Zählen (Notieren) der Tore verantwortlich.

    Das bedeutet, was die beiden auf dem Zettel haben ist richtig - Tatsachenentscheidung und damit unanfechtbar.

    @ Dany

    Zitat

    Wenn mich mein Partner so angehen würde wäre es für mich das letzte Spiel gewesen mit ihm. Den sie sollten sich berraten und nicht gegenseitig "fertig" machen

    Das sehe ich genau so. !! :hi:

    Hallo zusammen,

    zur Beantwortung Deiner Frage schauen wir uns zuerst Regel 12 an.

    Zitat

    12:1 Auf Abwurf wird entschieden, wenn (I) ein Spieler der anderen Mannschaft den Torraum gemäß Regel 6:2 betritt; (II) der Torwart den Ball im Torraum unter Kontrolle gebracht hat oder der Ball im Torraum auf dem Boden liegen bleibt (Regel 6:4-5)....

    Zitat

    Der Abwurf wird vom Torwart ohne Pfiff vom Schiedsrichter (ausgenommen 15:5b) aus dem Torraum über die Torraumlinie ausgeführt.
    Der Abwurf gilt als ausgeführt, wenn der vom Torwart gespielte Ball vollständig die Torraumlinie überquert hat.....

    Danach ziehen wir Regel 6:4 hinzu

    Zitat

    Der Ball ist als "außerhalb des Spiels" anzusehen, wenn der Torwart ihn im Torraum in den Händen unter Kontrolle hat (12:1). Der Ball muss dann durch einen Abwurf wieder ins Spiel gebracht werden (12:2).

    und zuletzt Regel 5:3 zweiter Absatz:

    Zitat

    Der Torraum gilt als verlassen, sobald der Torwart mit irgendeinem Körperteil den Boden außerhalb der Torraumlinie berührt.

    Jezt scheint die Lösung nahe:

    1. Der Torwart hat den Ball im Torraum unter Kontrolle (Da noch nicht gelandet!) - Also Spielfortführung durch Abwurf.

    2. Sofern er im Sprung befindlich die Torraumlinie bereits "überflogen" hat, bevor der Ball die Hand verlassen hat, korrigieren wir mit Anpfiff, weil der TW den Ball nicht über die Linie gespielt hat, obwohl er de facto (weil ja nicht gelandet) noch im Torraum ist.

    Ich hoffe das war so richtig hergeleitet und vor allem verständlich.

    Gruß Udo

    Das kann man so und so sehen. Über die Gewichtung wurde ja nicht gesprochen. Es könnte ja durchaus sein, dass die "vereinsbeobachtungen" und die der Presse nur zu 30 - 40% in die Gesamtbenotung einfließen. Oder noch weniger. Das kann man sicherlich verhandeln.

    Was die Trennung von Gespannen angeht, so gibt es Verbände, wie z.B. Dänemark, wo die SR anders organisiert sind. Sie sind in regionalen "SR-Vereinigungen" zusammengezogen, werden dort gemeinsam beschult und gefördert. Der Ansetzter besetzt nun die Spiele aus diesem Pool. Das hat u.A. den Vorteil, dass bei der Verhinderung eines SR nicht immer gleich das ganze Gespann ausfällt.

    Prinzipiell denke ich, dass es sehr wohl legitim ist analog zum Fußball über Veränderungen im SR-Wesen nachzudenken.

    Gruß Udo

    Zur Zeit wird es uns durch die "Großen der Schwarzen Zunft" im TV bei der EM ja regelmäßig vorgemacht!

    Das Kampfgericht pfeift zum TTO und die SR zeigen lediglich durch die ausgestreckte Hand auf die Auswechsezone der beantragenden Mannschaft, dass sie verstanden haben, was da abgeht.

    Es gibt kein Signal zum Betreten o.Ä.

    @ Schmiddy: Ich will ja überhaupt nicht in Abrede stellen, dass die SR sicherlich das letzte Wort haben. Allerdings sollen wir uns auf das Spielgeschehen konzentrieren, während das KG seinen Zuständigkeiten nachgeht.

    Wir gehen doch davon aus, dass ab einer gewissen Ebene, und da rechne ich die Oberliga deutlich dazu, Kampfgerichte gestellt werden, die wissen was sie tun.

    Selbstverständlich machen alle Fehler. Und wenn der Fall eintritt, den Du beschrieben hast, gebe ich Dir selbstverständlich recht. Nur wird ja schon der MV der anderen Mannschaft in seinem Verhalten anders reagieren, als hier geschildert.

    @ All: Im Grunde zielt meine Frage ja auch mehr auf die Rechtmäßigkeit der Hinausstellungen ab. Denn das Spiel ist unterbrochen. Die Spielzeit ist angehalten. Und da beim TTO Handzeichen 17 keine Anwendung findet fehlt mir hier ein klarer Regelbezug zu r Entscheidung !

    Vielen Dank für Eure Meinungen zu diesem "komischen" Thema

    Hallo,

    ich möchte mal auf die Eingangsfrage "Wer ist SR?" antworten.

    Also ich bin seit 26 Jahren SR. Mal weniger akiv aber seit ungefähr 15 Jahren voll dabei.

    Ich leite in Schleswig-Holstein Spiele der Senioren auf Landesligaebene und im Jugendbereich in der Oberliga.

    Zudem war und bin ich in verschiedenen Funktionen auf Kreis-, Bezirks-, und Landsebene als SR-Funktionär tätig.

    Ich hätte sicherlich Lust gehabt auch mal höher zu pfeiffen. Allerdings fehlte da in den jungen Jahren die Zeit (Beruf!).

    Gruß aus dem hohen Norden

    Udo

    Guten Tag zusammen,

    ich denke damit ist alles gesagt - oder ?(

    Zitat

    15:4 Die Abwehrspieler müssen auf den vorgeschriebenen Positionen bleiben, bis der Ball die Hand des Werfers verlassen hat (15:9).

    @ Schmiddy

    Folgendes Zitat aus den Richtlinien für Z/S des DHB:

    Zitat

    Der Zeitnehmer unterbricht nach Feststellung des korrekten Ballbesitzes sitzend, durch ein (lautes) akustisches Signal das Spiel und stoppt die Uhr.

    Das heist für mich, dass der Zeitnehmer, also das Kampfgericht feststellt, ob das TTO korrekt ist - oder ?(

    @ TLpz

    Hier kann ich Dir nicht folgen:

    Zitat

    Der Pfiff des Z kann ja auch fehlerhaft sein (die angreifende Mannschaft könnte zwischen dem geben der Karte und dem Pfiff den Ball verloren haben), was dann ja zu einem regelwidrigen TTO mit anschließender fehlerhafter Spielfortsetzung führen könnte.


    Der Einzige, der feststellen kann, ob das TTO rechtmäßig ist, ist eben das Kampfgericht. Hier ist m.E. analog zum Wechselfehler die Entscheidung durch das Kampfgericht bindend für die SR. Denn die Wahrnehmung, die zur Entscheidung führt haben nicht die SR gehabt.

    Somit bleibt die Frage, ob der Passus

    Zitat

    Die Schiedsrichter bestätigen das Team-Time-out, woraufhin der Zeitnehmer...

    gleichbedeutend ist mit der Erlaubnis zum Betreten des Spielfeldes, oder lediglich dazu dient, dem KG anzuzeigen, dass die SR verstanden haben was von dort Entschieden wurde.