Das stört mich hier an diesem Forum öfter. Wenn längst Spielschluss ist, geht das Beharken zwischen manchen Vereinsanhängern munter weiter. Klar kann man immer eine andere Meinung haben aber man sollte doch genügend Toleranz haben die Ansichten anderer zu respektieren. Man muss sie ja nicht akzeptieren.
Was andere machen kann ich nicht beeinflussen, aber ich kann mir meinen Teil denken und heute wäre es wieder besser gewesen, ich hätte mehr leise gedacht.
Die neuerliche Gisli-Verletzung hat mir früh den Nerv gezogen.
Das ist kein Jammern, das ist einfach Fakt. Da ich aus dem Großraum KS komme sympathisiere ich mit Vereinen aus der Umgebung wie Eisenach, MT1 und MT2. Eisenach hat sich m.E. für das nächste Jahr selbst in die Bedrouille gebracht. Die MT1 hat noch lange an den Verletzungen von Simic und Mensing zu knabbern bzw. kann sie in der Hinrunde nicht einsetzen und kaum kompensieren zumal Jonsson zum SCM wechselt. Daher kann man zum Ende einer Saison schon mal die Blickrichtung aus die neue Serie werfen. 
Na ja, letzten Endes hat man es ja selbst in der Hand wie man auf die nächste Saison guckt. Mein Blick ist gerade unter dem Eindruck der heutigen Verletzung etwas getrübt.
Anderen ist sicherlich mehr Optimismus gegeben. Ist nicht gerade meine Stärke.
Vielen Leuten gehen die guten Genesungswünsche immer leicht von der Hand.
Völlig offen, ob dahin gesagt, als Pflichtübung abgehandelt, geheuchelt oder echte Anteilnahme.
Ich halte mich da eigentlich immer raus, aber ich denke oft daran, wie es den Betroffenen gerade geht.
Beim Handball ist es allgemein ein zu viel an Verletzungen. Das hat schon was von modernem Gladiatorentum, darum geht mir auch diese Herangehensweise, na und, einer weniger, aber ihr habt doch noch den und den... sehr gegen den Strich. Sind ja keine Schachfiguren, um die es da geht. Es sind Menschen.