Beiträge von hlp

    Der kommt doch erst 2025, aber er kommt wohl. Laut SportBild angeblich einig und Vertrag bis mindestens 2027.

    Das weiß ich doch, aber es wurde doch auch schon von rauskaufen und vorziehen spekulationiert.

    Im Moment muss sich erst mal sein Schambein wieder erholen und dann werden wir weitersehen.

    Vielleicht kommt er auch nicht wieder richtig in Form.

    Bei Melsungen wird mir immer mulmig. Nicht, das Babsi Braun-Lüddicke noch mal die Schatulle aufmacht oder Wäschprämm oder, oder?

    Sollte Damgaard bald wieder für 2 Wochen fit sein, verstehe ich die Verpflichtung vom Spanier nicht.

    Nur für die Defensive? Da haben wir den Sauger, Oskar und ganz neu..........den Tim. Dazu noch den Capitano für ein Jahr.

    Auf dem Markt wird für RL nichts mehr gewesen sein. Da Michi wahrscheinlich kaum spielt, kann der Spanier den Claaren wenigstens für 1 Minute entlasten. Die andere Minute übernimmt dann Weber.

    Ich denke, es ist einiges anders gelaufen, als sich das der gute Benno vorgestellt/gewünscht hat.

    Hoffe, das man für 2025/2026 ein glücklicheres Händchen hat.

    Ich glaube du siehst noch nicht das ganze Bild, sondern zu viele Einzelbilder. Setz mal das Puzzle richtig zusammen, stell die uffn Platz und dann erkennst du die vielfältigen Möglichkeiten, die Benno der Seher und Visionär schon glasklar in seiner Kristallkugel sieht.

    Klingt evtl. komisch, aber es wirkt auf mich beruhigend, dass wir erst mal nur von 1 Jahr Vertrag reden.

    Wenn es mit Jönsson nichts wird und der Antonio den Janus macht, dann stehen wir natürlich in 1 Jahr u. u. sogar noch dööfer da als jetzt.

    Aber wir trusten ja in Benno und Marc Henri.

    Mit Damgaards Verletzung dürfte die Verpflichtung weniger zusammenhängen. Es wurde ja auch speziell auf seine Abwehrstärke hingewiesen und Mika hat an sich kaum in der Abwehr auf der Platte gestanden, außer der Rückwechsel ging nicht schnell genug. Und Chrapek ersetzen erschließt sich mir auch nicht so richtig, denn sein Abgang stand ja auch schon länger fest. Vielleicht, falls er viel hinten und vorne Spielzeit bekommt, könnte man meinen, für beide. Aber dagegen spricht natürlich die von der Mom vermutete "Notverpflichtung" und die Vertragslänge für nur 1 Jahr. Könnte man jetzt spekulieren, dass geplant war, Jonsson aus dem Vertrag zu kaufen, aber nun aufgrund seiner Verletzung und der nicht abschließend geklärten Situation um Portner anders gehandelt werden muss. Lassen wir uns überraschen.

    Den Serradilla kann man sicher mit keinem der aktuellen oder ehemaligen Rechtshänder bis letzte Saison, direkt vergleichen.

    Während Jönsson eher der frischere Sully mit etwas mehr Kanone im Arm gewesen wäre, erscheint mir Serradilla mehr wie ein junger Pjotr, der aber vorne hoffentlich mehr zu gebrauchen ist als den Pjotr, den wir vom SCM kennen und sich etwas leichtfüßiger in unser Angriffsspiel einfügt.

    An den 23-jährigen Pjotr werden sich evtl. nicht mehr viele erinnern, aber da hatte Pjotr auch noch einen Wurf und hat sich todesmutig in die Abwehr reingehauen.

    Dann kam irgendwann die Schulterverletzung und seine Transformation zum Abwehrspieler setzte ein.

    Ich würde also jetzt nicht so sehr darauf abstellen, dass Pjotrs Abgang schon länger feststand, weil der von Janus auch und die kann man auch nicht 1:1 vergleichen, nur insofern, dass sie beide komplette Handballer sind oder Pjotr zumindest mal war und das man jetzt einen Rechtshänder dazu holt, der vorne und hinten kann, wenigstens auf dem Papier und das ist das, was wir immer wollten. Wir haben hier über Carl Bogart, Lucin, Köster, Grgic, Stutzke und weiß der Geier noch, geredet, alles RL mit weit über 1,90m und mehr oder weniger komplette Handballer.

    Jönsson passt sicher am besten in Bennos Beuteschema, aber wenn der nun mal zu teuer und verletzt ist, muss man sehen, was man noch bekommen kann.

    An Serradilla hätte ich im Leben nicht gedacht, aber ich sehe zumindest, dass er bei uns eine Rolle spielen kann und die muss für mich so aussehen, dass unterm Strich mehr Einsatzzeit als bei Weber, Damgaard und Chrapkowski rauskommt.

    Früher gab es im Ferienprogramm regelmäßig "Benno macht Geschichten".

    Tradition braucht keine Rechtfertigung! :)

    Wenn Benno dem Marc Henri eine Ablöse aus dem Kreuz leiert, wird er schon einen Plan haben und seine Pläne waren in den letzten Jahren nicht die schlechtesten. Ich bin da sehr entspannt und warte einfach mal ab, wie es sich entwickelt.

    Das mit dem Plan hatte ich mit Micha schon "unter der Hand" besprochen.

    Einen Plan setze ich eigentlich immer voraus. Auch bei den Verpflichtungen, die in die Hose gegangen sind.

    Alternativen zum Plan wäre würfeln, Lostrommel, Dartpfeile auf die Europakarte werfen oder etwas in der Art.

    Aaber wie gesagt, Egon hatte auch immer einen Plan und der war sogar immer todsicher.

    Und Sergey erst, was hätte er über sich lesen müssen, wenn er der Sprache bereits mächtig gewesen wäre. Der wird im Übrigen nicht böse sein, einen Landsmann an die Seite (und im Spiel direkt vor sich) gestellt zu bekommen.

    Die letzten Verpflichtungen haben alle super gepasst, ich habe da mittlerweile keine Bauchschmerzen mehr, auch wenn man den Spieler nicht sofort auf dem Zettel hat. Wenn sich der Spieler ob seiner Fähigkeiten ins System "Wiegert jun." integrieren lässt, ist der größte Schritt bereits gemacht. Die Daten klingen etwas wie "Köster light", ich bin sehr gespannt.

    Herzlich Willkommen bienvenido Antonio!

    Bei Hernandez habe ich noch in Erinnerung, dass er in der Zeit, wo der Wechsel zu uns heiß wurde, gerade eine kleine Leistungszerrung hatte. Da waren Spiele im EC dabei, wo er eher an Green an seinen schwärzesten Tagen erinnert hat.

    Da war für mich die Skepsis zumindest nachvollziehbar und seine Finalleistung gegen uns schon eine Weile her.

    Beim anderen halte ich es mal mit dem 58er und dem Gottvertrauen in Benno.

    Quasi "In Benno we trust!"

    Ich könnte mir Serradilla als einen jüngeren Chrapkowski vorstellen, der aber nach Abbruch oder Ende der 2., 3., 4., oder 5. Welle nicht gleich wieder ausgewechselt wird. Trotzdem sehe ich ihn primär in der Abwehr.

    Wahrscheinlich, weil das übliche sinnlose Genörgel wieder ohne fundierte Inhalte losging und einfach nur gepöbelt wurde!?

    Seifert sagt in seiner Jahresbilanz kein Wort zu den techn. Schwierigkeiten. Bei Dyn ist immer alles eitel Sonnenschein.

    Wenn bei dir immer alles reibungslos funzt(e), sei froh, aber die, bei denen das nicht so ist oder war musst du deshalb nicht pauschal beleidigen.

    Was nach mir kam weiß ich nicht, aber das ich nun die Kriterien Unfug, Off-Topic und Politik erfüllt haben soll, weil ich bemerkt habe, dass in Seiferts Bilanz kein Wort zu den techn. Schwierigkeiten steht, okay, überrascht mich jetzt doch etwas, aber ist auch nicht so wichtig.

    2) Vorstellbar wäre doch auch eine Wurfbild-Session à la Matthias Andersson wenige Tage vor dem Spiel, hier wird dann die Konzentration durch unerlaubte Mittel gesteigert und im Spiel freut man sich, weil man nicht nur die Wurfbilder von den drei Hauptschützen gemerkt hat, sondern die ganze Mannschaft kennt. Das wäre die Analogie zum Beispiel der Muskelsteigerung. Einfach mal Ritalin+Studium+Lernen googeln.

    3) Und als positive Nachricht für die Magdeburger, hier ein Beispiel zum Umgang der WADA mit dem Thema Kontamination. Damit dürfte sich keiner mehr Sorgen machen müssen, egal was tatsächlich passiert ist.

    https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1008078

    2.) beißt sich mit der Grundaussage, dass die Wirkung von Meth nach ein paar Stunden weg sein soll, also interpretiere ich das mal so, dass man einen Trainings-Vorteil ungedopt nicht ins Spiel mitnehmen kann.

    Meth bringt nur was, wenn man es sich frisch vorm Spiel reinpfeift.

    Immer mit der Einschränkung, wenn ich das bisher richtig verstanden habe.

    Zu 3.)

    Genau diese Sache mit den Chinesen macht mir eigentlich nur Angst. Für mich entspräche es viel eher der Logik bei dieser Bande, dass sie bei über 20 Chinesen einfach Schiss hatten durchzugreifen, weil China im Weltsport auch einen anderen Machtfaktor darstellt als ein Schweizer Handball-TW.

    Außerdem steht hinter den 20 chinesischen Schwimmern automatisch auch die gesamte Macht, incl. aller denkbarer Sanktionen des chinesischen Staates, wovor eine WADA im Falle eines westeuropäischen Sportlers sicher keine Angst haben muss.

    Wobei im konkreten Fall die WADA gar nicht involviert ist, aber grundsätzlich wundert es mich nicht die Bohne, wenn Großkopferte mit dem Churchill-V aus dem Gericht marschieren und der "kleine" Mann oder Frau in Ketten gelegt ins Verlies geworfen werden und der Schlüssel in den Burggraben geworfen wird.

    Das macht für mich das Ganze noch unverständlicher. Man hat die Suspendierung einstimmig aufgehoben, steht zu dieser Entscheidung und findet dann die Entscheidung der NADA richtig. Verstehe ich nicht.

    Was soll die HBL denn weiter machen? Die müssen gute Miene zum bösen Spiel machen. Aber bei Bestätigung des Urteils wäre die HBL auch Mitgewinner der ganzen Geschichte.

    Wenn man die Arbeit des CAS mal von der positiven Seite sieht, könnte dort auch eine Art Grundsatzurteil gefällt werden, was es in Zukunft einfacher machen würde solche Fälle zu beurteilen zu können.

    Ein Gericht muss ja nicht nur drakonisch bestrafen, sondern kann auch freisprechen und Auflagen erteilen.

    Also es könnte (für Portner weniger, weil es auf seinem Rücken ausgetragen wird) auch für die Zukunft mehr Rechtssicherheit bringen.

    Natürlich könnte Portner auch rehabilitiert daraus hervorgehen, aber eben auch abgestraft werden.

    Zunächst finde ich, dass Beweislastumkehr der falsche Ausdruck ist, denn die Beweislast liegt weiterhin primär bei der Doping-Kontrollinstanzen, die in erster Linie mittels positiver Doping-Tests dem Sportler ein Doping-Vergehen nachweisen müssen. Der Unterschied zur in Deutschland gewohnten Rechtsprechung ist die "Strict liability" (Jeder Athlet ist für seinen Körper selbst verantwortlich), die es aber in den USA oder England durchaus auch im Strafrecht gibt.

    Die "Geringfügigkeit der Schuld" wird im NADC berücksichtigt und beeinflusst das Strafmaß. Abweichungen von der Maximalstrafe sind explizit vorgesehen.

    Jedes Rechtssystem hat seine Für und Wider. In den USA wird man auch mal als Mörder angeklagt, weil man ein Stopschild überfahren hat und es zu einem Unfall mit Todesopfer kam.

    Gibt sicher auch bei uns Leute, die das begrüßen würden, vielleicht weil sie ein Familienmitglied verloren haben?

    Also Vorsicht mit den Vergleichen. Das gilt auch für mich.

    Einiges erscheint mir sinnvoller, nachvollziehbarer, lebensnäher als anderes.

    Zum letzten Satz. Na dann bin ich ja mal auf den Ausgang gespannt.

    Was gewinnt? Die Strict Liability oder der gesunde Menschenverstand?