Beiträge von Geige

    Die HSG Blomberg-Lippe fordert den Handballmeister HC Leipzig heraus
    Wer schließlich ins Finale um die deutsche Meisterschaft einziehen wird, ist immer noch offen: Zwar haben die Damen aus Blomberg das Heimspiel 26:28 verloren, doch in den zurück liegenden Monaten auch auswärts überzeugen und unter anderem ihr Pokalviertelfinale in Oldenburg klar gewinnen können. »Jetzt müssen wir Leipzig mit drei Toren schlagen!« blickt Trainer André Fuhr voraus. So dürfen die Damenhandballfans ein spannendes Match erwarten – in der Arena beziehungsweise im Sportradio von LEIPZIG FERNSEHEN, das auch das Rückspiel am Sonntag ab 15.00 Uhr live überträgt.

    Die »Formsache« im Sportradio
    Achtung Handballfans! Das Sportradio von LEIPZIG FERNSEHEN überträgt die Halbfinalspiele zur deutschen Handballmeisterschaft als Audiostream: HSG Blomberg-Lippe gegen HC Leipzig am Mittwoch ab 19.30 Uhr, HC Leipzig gegen HSG Blomberg-Lippe am Sonntag ab 15.00 Uhr. Es gibt nämlich Fans, die meinen, dass die erneute Finalteilnahme für das Meisterteam aus Sachsen nur Formsache ist. Richtig! Sollte es Blomberg schaffen, die Ergebnisse aus den Bundesligaspielen (28:32 und 28:23) zu wiederholen, dann würden die »Frauen von der Lippe« in den Endspielen stehen. Drum müssen die Sächsinnen höchste Form nachweisen, um diese kompakte Truppe zu schlagen.

    Das Sportradio überträgt das Landespokalfinale in Döbeln live
    Die Männer des Sportclubs DHfK Leipzig stehen vor alles entscheidenden Spielen (da haben die meisten Handballfans die Regionalliga-Aufstiegsspiele gegen Oebisfelde im Blick). Doch schon der kommende Samstag wartet mit einem Kracher auf: Da müssen die „körperkulturellen“ Hallenhandballer im Sachsenpokalfinale in Döbeln gegen die starke HSG Freiberg ran. Immerhin waren die Bergstädter um den tschechischen Jiri Tancos das einzige Team, das dem neuen Sachsenmeister in dieser Saison einen Punkt abknöpfen konnte. Also ist Spannung angesagt! Das Sportradio von http://leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=7666 überträgt das Finale ab 18.00 Uhr live.

    Der Pokalknaller im Internetradio live
    Das bevorstehende Viertelfinale zwischen den Handballfrauen aus Leipzig und Leverkusen verspricht, ein echter Pokalknaller zu werden! Am Mittwoch ab 19.30 Uhr. Immerhin treffen mit dem Bundesliga-Ersten und Zweiten zwei deutsche Spitzenteams aufeinander, die eigentlich die meisten Handballfans im „Final Four“ im Mai erwartet hätten. Doch das Los wollte es, dass letztendlich nur einer der sportlichen Dauerrivalen in die Nudelstadt Riesa fahren darf. HC Leipzig oder TSV Bayer 04 Leverkusen? Wer’s wissen will, kann beispielsweise das Sportradio von LEIPZIG FERNSEHEN einschalten, das dieses Pokalspiel als Audiostream live überträgt.

    14.11.09 19:00 TSG Söflingen - HBW Balingen/Weilstetten II 29:24
    14.11.09 19:30 HSC Bad Neustadt - TSV Friedberg
    14.11.09 20:00 SG Haslach/Herrenberg/K. - SG Leutershausen
    14.11.09 20:00 SG Köndringen/Teningen - SG Kronau/Östringen II
    14.11.09 20:00 TSB Horkheim - TSV Deizisau 31:26
    14.11.09 20:00 SG DJK Rimpar - ESV Lokomotive Pirna 28:26
    14.11.09 20:00 HSG Konstanz - HG Oftersheim/Schwetzingen 27:21

    15.11.09 16:00 SG LVB Leipzig - TSV Neuhausen/Filder

    LVB Leipzig im Klassenkampf
    Die Hallenhandballer der Leipziger Verkehrsbetriebe brauchen jeden Punkt, um schließlich den rettenden zehnten Tabellenplatz in der Regionalliga zu erreichen. Da scheinen die Männer von den „Neuhäuser Feldern“ zur rechten Zeit zu kommen. Zwar zählen die Schwaben zu den Spitzenteams, doch auswärts, da wurden die letzten drei Spiele knapp verloren. Das heißt, dass auch die Sachsen eine Siegchance haben! Sie müssen „nur“ Daniel Kunz ersetzen und Danny Trodler in Position bringen. Am Sonntag ab 16.00 Uhr. Das Sportradio von LEIPZIG FERNSEHEN überträgt die Auseinandersetzung im Internet.

    Das Bundesligaspiel HC Leipzig gegen FHC Frankfurt (Oder) im Sportradio

    Champions League war Sonntag, da hatte der Handballclub Leipzig gegen Podravka Vegeta Koprivnica 35:32 gewonnen, und Bundesliga ist heute, da empfangen die Frauen den Frankfurter HC. Wirklich kein leichtes Spiel: Denn einerseits wollen die Hausherrinnen ihre spitzen Position in der Tabelle verteidigen und andererseits die alten Rivalinnen die „Play Offs“ zur deutschen Meisterschaft erreichen. Das heißt, dass weder Leipzig noch Frankfurt (ab 19.30 Uhr) zurückziehen werden. LEIPZIG FERNSEHEN überträgt die sicherlich sehr spannende Auseinandersetzung in seinem Sportradio im Internet live.

    http://www.leipzig-fernsehen.de

    Das Bundesligaspiel HC Leipzig gegen FHC Frankfurt (Oder) im Sportradio

    Champions League war Sonntag, da hatte der Handballclub Leipzig gegen Podravka Vegeta Koprivnica 35:32 gewonnen, und Bundesliga ist heute, da empfangen die Frauen den Frankfurter HC. Wirklich kein leichtes Spiel: Denn einerseits wollen die Hausherrinnen ihre spitzen Position in der Tabelle verteidigen und andererseits die alten Rivalinnen die „Play Offs“ zur deutschen Meisterschaft erreichen. Das heißt, dass weder Leipzig noch Frankfurt (ab 19.30 Uhr) zurückziehen werden. LEIPZIG FERNSEHEN überträgt die sicherlich sehr spannende Auseinandersetzung in seinem Sportradio im Internet live.

    Den Frauen des Handballclubs Leipzig stehen sportlich sehr interessante Aufgaben bevor: Sie müssen in der Champions League gegen Podravka Koprivnica, Viborg und Trondheim antreten und »nebenbei« den ersten Tabellenplatz in der Bundesliga verteidigen. Am Sonntag kommt Aufsteiger VfL Sindelfingen zum anstehenden Punktspiel vorbei.

    Die Frauen aus dem Stuttgarter Vorort können’s kaum erwarten, in der Arena vor vielen vielen Zuschauern zu spielen. Sie haben am letzten Spieltag in Trier gewonnen und wollen den überraschenden Auswärtssieg in Leipzig bestätigen, um schließlich einen der begehrten Play-Off-Plätze zu erreichen.

    Außerdem hatte Leipzig in der vergangenen Saison zu Hause gleich mehrere Punkte liegen gelassen, was wiederum die Konkurrenz anspornt, den Gastgeberinnen die Party zu verderben.

    Jedenfalls dürfen die Handballfans am Sonntag ab 15.00 Uhr eine sehens- aber auch hörenswerte Auseinandersetzung erwarten. Denn das Sportradio auf http://www.leipzig-fernsehen.de überträgt das Spiel live.

    9.10. 20:00 HG Oftersheim/Schwetzingen – SG Köndringen/Teningen
    9.10. 20:00 HSG Konstanz – TSG Söflingen
    10.10. 19:30 ESV Lokomotive Pirna – SG LVB Leipzig
    11.10. 16:30 TSV Friedberg – TSV Deizisau
    11.10. 16:30 SG Leutershausen – TSB Horkheim
    11.10. 17:00 HBW Balingen/Weilstetten II – SG Kronau/Östringen II
    11.10. 17:00 TSV Neuhausen (Filder) – SG DJK Rimpar
    11.10. 17:00 Haslach/Herrenberg/Kuppingen – HSC Bad Neustadt


    Sachsen gegen Sachsen auf dem Sonnenstein
    Wetten, vor wenigen Wochen hätten die Experten keinen Cent gesetzt, dass die Handballer der SG LVB Leipzig am Samstagabend nur einen einzigen Punkt holen. Sie müssen nämlich auf dem Sonnenstein in Pirna ran! Immerhin zählten die Hausherren zu den Staffelfavoriten in der Regionalliga Süd. Sie hatten in der letzten Saison einen bemerkenswerten fünften Tabellenplatz erreicht, in der Sommerpause gleich mehrere Bundesligaspieler verpflichtet und schließlich das Saisonziel »Aufstieg« im Visier.

    Doch dann wurde Serafimovics beim Fahrradfahren angefahren, hatten sich Guntmanis, Hazl und Lumpe verletzt. Prompt erreichte die Lokomotive zum Saisonstart nur magere 3:5 Punkte…

    Aus dieser Sicht haben die Männer aus der Messestadt Leipzig schon einen Zähler mehr – nach den sensationellen Siegen gegen Leutershausen und Schwetzingen. Der Aufsteiger ist inzwischen in der starken Regionalliga angekommen. Er will seine kleine Siegesserie fortsetzen und weitere wertvolle Punkte im »Klassenkampf« sammeln (es müssen ja sechs Vereine absteigen).

    Wer dieses sächsische »Länderspiel« live verfolgen will, muss entweder auf den Sonnenstein von Pirna kraxeln oder das Sportradio auf http://www.leipzig-fernsehen.de einstellen. Dort wird das Spektakel als Audiostream übertragen. Am Samstag ab 19.30 Uhr.

    Ein weiteres Handballspiel im Sportradio am Sonntag um 15.00 Uhr
    Bundesliga Frauen: HC Leipzig gegen VfL Sindelfingen

    Eine Reportage aus der Brüderhölle
    Zugegeben: Die meisten Fachleute hatten Aufsteiger LVB Leipzig keine reelle Chance gegeben, die bärenstarke Regionalliga zu halten, auch aus den Umständen heraus, dass der amtierende Sachsenmeister vor der Saison keine namhaften neuen Spieler präsentieren konnte, dass die ersten beiden Begegnungen in Konstanz 23:26 sowie in der heimischen Brüdersporthalle gegen Haslach Herrenberg Kuppingen 26:30 verloren wurden. Sie dürfen sich verrechnet haben! Denn die Bödemänner konnten am vergangenen Samstag beim amtierenden Spitzenreiter SG Leutershausen 27:25 gewinnen und dadurch ein eindrucksvolles Lebenszeichen von sich geben.

    Das heißt aber auch, dass die Messestädter am Sonntagnachmittag im Heimspiel nachlegen müssen, wenn wirklich der Klassenerhalt realistisch sein soll. Trotz eines namhaften Gastes: Immerhin spielte Oftersheim-Schwetzingen in der letzten Saison in der zweiten Bundesliga, hatten die Hallenhandballer aus dem »Ländle« ihr erstes Auswärtsspiel in Deizisau gezogen. Drum hoffen die Hausherren auf eine entsprechende Unterstützung ihrer Fans. Die enge Sporthalle in der Brüderstraße soll wieder zur »Brüderhölle« werden. Am Sonntag ab 16.00 Uhr.

    Wer keine Karten mehr kriegt, kann Internetradio hören: Denn die »sportlichen« Internetseiten von http://www.leipzig-fernsehen.dewerden das Regionalligaspiel live übertragen. Die Interessenten brauchen bloß einen eingeblendeten Player bedienen.

    Am Mittwoch tragen die Hallenhandballer die zweite Hauptrunde ihres bundesweiten Pokalwettbewerbs aus. Zu den interessanten Auseinandersetzungen, die die funktionale Ziehung ergeben hat, zählt LVB Leipzig gegen MT Melsungen. Denn die sächsische Metropole verkörpert in dieser Sportart viel Tradition: Aus der Stadt kamen mehrere deutsche Meister sowie ein Europapokalsieger der Landesmeister.

    Zugegeben, die Bilanz der Leipziger Verkehrsbetriebe, die momentan die beste Männermannschaft in der Kultur- und Musikerstadt stellen, fällt bescheidener aus. Sie haben in der letzten Saison »lediglich« den sächsischen Supercup, den Landesmeistertitel, den Landespokal sowie den mitteldeutschen Pokal gewonnen. Sie sind in die Regionalliga Süd zurückgekehrt, wollen dort einen Mittelfeldplatz erreichen und viele Zuschauer begeistern.

    Das könnte am Mittwoch ab 19.30 Uhr gelingen! Dann werden die Handballer aus dem hessischen Melsungen erwartet, die in der vergangenen Bundesliga-Saison einen bemerkenswerten elften Tabellenplatz errangen und favorisiert sind. Doch die Hausherren wollen den Tzimourtos, Vasilakis oder Sanikis das Weiterkommen schwer machen. Die Griechen sollen in der engen, rappelvollen Sporthalle in der Brüderstraße ins Schwitzen kommen…

    Wer keine Gelegenheit hat, das Pokalspektakel in der »Brüderhölle« zu besuchen, darf Internetradio hören. Die Begegnung wird – ganz freizeitlich und kostenlos – vom ersten Fußballfanradio Deutschlands übertragen. Potenzielle Zuhörer brauchen bloß http://www.leutzscher-welle.de oder http://www.1000mikes.com/show/leutzscher_welle in den Computer eingeben, einen Player bedienen und lauschen, lauschen, lauschen. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!

    Deutsche Meisterschaft 2009: Das Finale HC Leipzig gegen TSV Bayer Leverkusen im Internetradio

    Die »Saalschlacht« am 24. Mai 2009 um 14.45 Uhr

    Der Ausgang des Hinspiels um die deutsche Meisterschaft (das Rückspiel findet in einer Woche statt) scheint offen: Auf der einen Seite haben die Frauen vom HC Leipzig in den letzten Wochen insbesondere im Europapokal überzeugt. Sie haben sowohl Issy les Moulineaux als auch Wolgograd und Itxako Estella - den Europacupsieger - bezwungen und außerdem auch Buxtehude in den Play-off-Spielen geschlagen. Andererseits konnten die »Elfen« von Bayer Leverkusen in den Punktspielen voll überzeugen und konsequenter Weise den ersten Tabellenplatz erreichen. Jedenfalls dürfen die Frauenhandballfans eine Begegnung mit vielen Toren und sehenswerten Aktionen erwarten.

    Wer wissen will, wer Sonntagnachmittag siegt, sollte entweder in die Leipziger ARENA kommen oder Internetradio hören. Am Sonntag ab 14.45 Uhr. Potenzielle Zuhörer brauchen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com/show/leutzscher_welle nutzen. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!

    Die »Saalschlacht« am 24. Mai 2009 um 14.45 Uhr

    Der Ausgang des Hinspiels um die deutsche Meisterschaft (das Rückspiel findet in einer Woche statt) scheint offen: Auf der einen Seite haben die Frauen vom HC Leipzig in den letzten Wochen insbesondere im Europapokal überzeugt. Sie haben sowohl Issy les Moulineaux als auch Wolgograd und Itxako Estella - den Europacupsieger - bezwungen und außerdem auch Buxtehude in den Play-off-Spielen geschlagen. Andererseits konnten die »Elfen« von Bayer Leverkusen in den Punktspielen voll überzeugen und konsequenter Weise den ersten Tabellenplatz erreichen. Jedenfalls dürfen die Frauenhandballfans eine Begegnung mit vielen Toren und sehenswerten Aktionen erwarten.

    Wer wissen will, wer Sonntagnachmittag siegt, sollte entweder in die Leipziger ARENA kommen oder Internetradio hören. Am Sonntag ab 14.45 Uhr. Potenzielle Zuhörer brauchen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com/show/leutzscher_welle nutzen. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!

    Das sächsische Landespokalfinale live im Internetradio
    Am Samstag werden die Handballfans, die das sächsische Landespokalfinale des hohen Favoriten HSC Leipzig gegen den krassen Außenseiter HSG Freiberg sehen wollen, Probleme bekommen. Am Samstag ab 18.30 Uhr. Denn die Austragungsstätte im zentralen Döbeln fasst maximal 800 Zuschauer, was normalerweise für die Heimspiele der ansässigen HSG Neudorf Döbeln auch reicht. Doch dieses Mal könnte die schmucke Stadtsporthalle aus allen Nähten platzen.

    Von der einen Seite strömen die Anhänger des neuen sächsischen Landesmeisters und mitteldeutschen Pokalsiegers HSC Leipzig heran, der unter anderem Elbflorenz Dresden aus dem aktuellen Wettbewerb geworfen hatte und neben Bödemann, Herrmann und Ziemann auch andere starke Männer besitzt. Von der anderen Seite kommen die Schlachtenbummler der HSG Freiberg. Voller Optimismus! Immerhin konnte die Truppe von Trainer Volker Dietzmann nicht nur Hartha, Werdau, HSV Dresden II und Glauchau aus dem Landespokal werfen, sondern in der Oberliga auch einen bemerkenswerten vierten Tabellenplatz erreichen und Leipzig, den finalen Kontrahenten, vor wenigen Wochen beinahe bezwingen. Das Punktspiel im April wurde lediglich 29:30 verloren.

    Die Ansetzung verspricht viel Spannung und eine heiße Atmosphäre auf den Rängen. Die Handballfans müssen sich sputen, um einen optimalen Blickwinkel auf das Parkett zu kriegen!

    Doch was machen die Anhänger, die keine Karte erhalten, die entweder in Australien oder am Amazonas wohnen oder aus anderen gründen verhindert sind? Sie können die „Leutzscher Welle“ einschalten. Das Internetradio berichtet ausführlich von diesem ultimativen Spiel. Sie brauchen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com/show/leutzscher_welle nutzen. Ein Freizeitsender mit einem Bildungsauftrag…

    Außerdem Europapokalfinale im Internetradio
    Auch diese Sendung sollte kein Handballfan verpassen! Denn die Frauen des HC Leipzig wollen wirklich den Rückstand gegen Itxako Estella wettmachen und – nach langen 17 Jahren – wieder einmal einen Europapokal holen. Das heißt, dass die Hausherrinnen die Spanierinnen mit mindestens neun Wirkungstreffern schlagen müssen, da die erste Begegnung mit 19:27 Toren verloren ging. Die „Leutzscher Welle“ wird dieses Finale schildern. Am 17. Mai 2009 ab 14.45 Uhr.

    Das Europapokalfinale live im Internet
    Zweifellos: Die Frauen des Handballclubs Leipzig haben die Erwartungen ihrer Anhänger und Sponsoren in dieser Saison erfüllt (wir wollen das Ausscheiden im nationalen Pokalwettbewerb mal außer Acht lassen). Jedenfalls wurden die beiden Finals um die deutsche Meisterschaft sowie um den europäischen EHF-Pokal erreicht. Doch die Truppe des dänischen Trainers Heine Jensen möchte mehr. Sie will wirklich am Sonntagnachmittag den riesigen Rückstand gegen Itxako Estella wettmachen und – nach langen 17 Jahren – wieder einmal einen internationalen Wettbewerb gewinnen. Das heißt, dass die Hausherrinnen die Spanierinnen mit mindestens neun Treffern Differenz bezwingen müssen, da die erste Begegnung mit 19:27 Toren verloren worden ist.

    Warum soll dieses Kunststück nicht gelingen? Immerhin haben die Erikssons, Holmgrens und Ommundsens in dieser Saison schon mehrmals einen Rückstand aus dem Hinspiel gedreht. Die Frauen gewannen gegen Storhamar 25:23, Baia Mare 33:28 und Issy les Moulineaux 24:12. Darüber hinaus wurde Dynamo Wolgograd, der Europapokalsieger des vergangenen Jahres, mit 25:15 Wirkungstreffern aus der Arena geschossen.

    Apropos Arena. Die riesengroße Halle wird wahrscheinlich am Sonntagnachmittag ausverkauft sein. Für die Auseinandersetzung sind momentan nur noch wenige Stehplatzkarten erhältlich. Wer keine Karten mehr bekommt, kann beispielsweise „Leutzscher Welle“ einschalten. Das Internetradio sendet ab 14.45 Uhr. Die Frauenhandballfans brauchen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com/show/leutzscher_welle nutzen. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!

    Wer wissen will, wie dieser Sender ein Handballspiel kommentiert, kann außerdem am Sonnabend seinen Computer einschalten. Dann überträgt die „Leutzscher Welle“ das männliche Sachsenpokalfinale LVB Leipzig gegen HSG Freiberg. Am 16. Mai 2009 ab 18.30 Uhr.

    Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

    Showdown am Sonnabendabend
    Die "Leutzscher Welle" berichtet am 9. Mai ab 19:45 Uhr vom Regionalligaspiel SC DHfK Leipzig gegen TV Neuhausen.

    Am Samstag können Handballhelden geboren werden, am Samstag in der traditionsreichen Ernst-Grube-Universitätssporthalle, die in der Vergangenheit schon öfters einen würdigen Rahmen für sportliche Sensationen gebildet hat, am Samstag am allerletzten Spieltag in der Regionalliga Süd. Dann treffen die normalerweise klar unterlegenen Männer des Sportclubs DHfK Leipzig auf den souveränen Spitzenreiter und Bundesligaaufsteiger TV Neuhausen an der Erms.

    Die Gegensätze können nicht krasser sein: Auf der einen Seite wollen die "körperkulturellen" Handballer mit einem Heimsieg die Minimalchance auf den Klassenerhalt nutzen (wenn parallel die Friedberger ihr Heimspiel gegen Lok Pirna verkacken). Jedenfalls müssen sie wenigstens 120 Prozent an Leistungsstärke aus den Körpern herausholen, müssen noch mal perfekt zusammenspielen, um anschließend mit den Anhängern feiern zu können. Auf der anderen Seite werden die Neuhäuser wieder mit den überragenden Stevic anreisen, der mittlerweile 184 Saisontreffer auf seinem Konto hat, einen Gutbrod aufbieten, der künftig in Göppingen erste Bundesliga spielen soll, sie werden mit Bader, Dürner und Emrich noch weitere Spieler in der Hinterhand haben, die ebenfalls eine Auseinandersetzung im Alleingang entscheiden können. Ganz starke Spieler, die in dieser Saison lediglich drei Auswärtsspiele in Deizisau, Söflingen und Bad Neustadt mit jeweils zwei Toren Differenz verloren haben. Chapeau!

    Drum hoffen die Hausherren, dass die Handballfans wieder die Rolle eines zusätzlichen Feldspielers für die DHfK übernehmen. Es wurden auch andere Mannschaften und Vereine zu dieser Begegnung ganz herzlich eingeladen. Vielleicht strömen ja über 1000 Zuschauer in die Grube, was einen neuen Vereinsrekord für Regionalligaspiele bedeuten würde. Wenn wirklich ein Anhänger die Begegnung nicht besuchen kann: Die "Leutzscher Welle" überträgt auch dieses Match live. Der (Un)glückliche braucht bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com/show/leutzscher_welle nutzen.

    Pressemitteilung "Leutzscher Welle"

    DHfK Leipzig spielt Feldhandball
    Das Internetradio http://www.leutzscher-welle.de überträgt das Regionalligaspiel TSV Neuhausen/Filder gegen SC DHfK Leipzig.

    Die Genossen (so wurde die DHfK Leipzig in einem süddeutschen Handballforum bezeichnet) haben nur noch geringe Chancen, die Regionalliga zu halten. Sie müssen mindestens eine Begegnung, am besten die beiden noch ausstehenden Spiele gegen Neuhausen und Neuhausen gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass der einzige Konkurrent auf den Tabellenplatz 13, der bayrische TSV Friedberg, selbst mehrere Punkte liegen lässt. Doch diese minimale Chance wollen sie nutzen! Das bedeutet, dass die „körperkulturellen“ Handballer am Sonntag, den 3. Mai, den dritten Auswärtssieg in dieser Saison anstreben beziehungsweise anstreben müssen.

    Gastgeber TSV Neuhausen, der keinesfalls mit dem Spitzenreiter TV Neuhausen an der Erms verwechselt werden darf, der wiederum am allerletzten Spieltag nach Leipzig kommt, dieser TSV Neuhausen auf den Feldern kann ohne Belastungen aufspielen. Denn die Schwaben wollten vor dieser Spielzeit offiziell die Klasse halten. Doch dann hatten sie einen super Saisonstart erreicht und vorübergehend eine Medaille im Visier, bis mehrere Verletzungen und unglückliche Niederlagen die Schützlinge von Trainer Markus Locher ins sichere Tabellenmittelfeld zurückwarfen. Dort können die bärenstarken Blechinger, Chatzigietim und Djurdjevic die Saison jetzt seelenruhig zu Ende spielen.

    Dagegen drücken die sächsischen Handballfans die Daumen, dass die Leipziger vielleicht das Meisterstück vom vergangenen Dezember wiederholen, als dieses Neuhausen in der heimischen Universitätssporthalle mit 35:26 Wirkungstreffern geschlagen wurde. Sie können das Match am Sonntag (ab 16.45 Uhr) unter anderem im Internet verfolgen! Potenzielle Zuhörer brauchen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com nutzen.

    Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

    Der Sachsenmeister 2008 gegen den Sachsenmeister 2007
    Das Internetradio http://www.leutzscher-welle.de überträgt das Hallenhandballspiel SC DHfK Leipzig gegen ESV Lokomotive Pirna. Am 26. April 2009 ab 16.45 Uhr.

    Wir könnten die Zeilen auch auf Sächsisch schreiben: „Am Sonndach wärdn dä göhrborrguldurälln Handballa äuff Loggomodive Birrna träffn.“ Doch dann würden wir Irritationen auslösen. Bekanntlich reden die Menschen sowohl in Leipzig als auch Pirna, der großen Kreisstadt am Rande der sächsischen Schweiz, mit einem ganz eigenen Zungenschlag. Außerdem dürfte die Amtssprache auf dem Sonnenstein eher Tschechisch sein. Dort stehen mit Boucek, Galia, Hrib, Kalous und Krahulik fünf professionelle Handballspieler aus dem Nachbarland unter Vertrag. Dazu kommen mit Kovanovic ein serbischer und Serafimovics ein lettischer Legionär. Die Sportler haben einen gewaltigen Anteil daran, dass Lokomotive Pirna zu den spitzen Vertretungen in der Regionalliga zählt, die normalerweise noch Medaillenchancen hätte, wenn die drei Niederlagen in Folge gegen Neuhausen, Neuhausen und Herrenberg nicht passiert wären. Zur Information: Die anderen acht Spieler auf der Lok haben gerade 31,4988 Prozent der Saisontore erzielt.

    Die Zahlen zeigen, dass die Hausherren in der Messe- und Kulturstadt Leipzig am Sonntagnachmittag vor einer sehr schweren Aufgabe stehen, um Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Sie führen ja praktisch mit Friedberg ein Fernduell um einen eventuell noch rettenden Tabellenplatz.

    Prompt fürchten einige Handballfans, dass Pirna den Bundeslandsmännern die Zähler einfach überlässt, damit die Vereine aus der Badisch und Schwäbisch sprechenden Regionalliga in Bälde dreimal in den Osten müssen. Dagegen scheint Friedberg im schwäbischen Regierungsbezirk von Bayern den Anhängern viel näher zu liegen. Jedenfalls wurden zwei Schiedsrichter aus dem „Ländle“ benannt, die einen sehr weiten Anreiseweg haben, um kontrollieren zu können, dass die Lokomotive in den gewollten Gleisen spurt. Warum nicht Unparteiische von einem neutralen Verband – wir denken unter anderem an den NHV – engagiert worden sind, die obendrein viel weniger Fahrtkosten verlangt hätten, entzieht sich unserem Kenntnisstand. Außerdem kann jeder Interessierte selbst überprüfen, ob dieses Match korrekt läuft: Die „Leutzscher Welle“ wird wieder weltweit übertragen. Sie brauchen bloß http://www.leutzscher-welle.de in den Computer eingeben oder das Sendefenster auf http://www.1000mikes.com/show/leutzscher_welle nutzen. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr! Denn der Kommentator des Internetradios wird sicher kein Schwäbisch schwätzen…

    Pressemitteilung „Leutzscher Welle“

    Klassenkampf im World Wide Web
    Wer diesen Samstag ein sicherlich sehr spannendes Handballspiel im Internet verfolgen will, sollte http://www.leutzscher-welle.de in seinen Computer eingeben. Das Internetradio berichtet vom Regionalligaspiel TSG Söflingen gegen SC DHfK Leipzig. Am 18. April ab 18.45 Uhr.

    Der „Klassenkampf“ in der Regionalliga geht weiter. In the mittle of the week, sorry, das Handballspiel wurde bekanntlich in Deutschland entwickelt, also am letzten Mittwoch hatte der süddeutsche Handballverband ein Schreiben verfasst, dass den Rückzug der ersten Hemsbacher Männermannschaft aus der dritten deutschen Spielklasse verkündete. Prompt wurden insbesondere in Friedberg und Leipzig die Taschenrechner herausgeholt, um festzustellen, welche der beiden bedrohten Vertretungen die besseren Chancen hat, den eventuell frei werdenden Startplatz in der Regionalliga zu erben. Erreichte Punkte, ausstehende Auseinandersetzungen, direkter Vergleich. Hin oder her: Die Leipziger müssen gewinnen und gewinnen, um schließlich das korrigierte Saisonziel zu schaffen. Auch auswärts. Auch gegen die absoluten Spitzenteams. Am Samstag dürfen die „körperkulturellen“ Männer bei der favorisierten TSG Söflingen ran, die weiterhin auf die bärenstarken Behr, Frey, Fritsch, Klaus und Wolz bauen kann, die weiterhin mit Fabian Kehle einen exzellenten Torhüter und Eckard Nothdurft einen erfahrenen Trainer hat. Jedenfalls möchte die Nothdurfttruppe den dritten Meisterschaftsplatz erreichen und außerdem die letzte Auswärtspleite vergessen machen – mit einem Heimsieg in ihrer Kuhberghalle in Ulm. Spannung ist garantiert!

    Selbstverständlich sind alle Handballfans, die sowohl die Begegnung nicht besuchen können als auch unseren Kommentator verstehen, herzlich willkommen, das Freizeitradio „Leutzscher Welle“ zu hören, den Button auf der erreichten Internetseite zu entern und vielleicht ein fehlendes Plug-In herunterzuladen. Alles völlig kostenlos. Aber Achtung, Sie hören auf eigene Gefahr!