Ja, sicher. Da brauchen wir gar nicht drüber zu diskutieren. Mein Beitrag passt ja eigentlich auch nicht zum Thema, wollte nur zu den "außer Konkurrenz"-Beiträgen mal Stellung nehmen.
Sicher, in der wB-Jugend hängt auch viel von der Einstellung ab. Und wenn ich aufgrund mangelnder Einstellung "eine auf den Sack" bekomme, dann schadet das den Mädels überhaupt nicht.
Beiträge von ralf81
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zum a.K.-Gedanken:
Ich habe insgesamt 19 B-Mädels.
Wir haben natürlich zwei Mannschaften gemeldet, um allen genügend Spielpraxis zu geben. Das reicht aber nie und nimmer, da gerade in der zweiten Mannschaft oftmals Mädels fehlen.
Wisst ihr, was ich mache? Ich ignorier die Festspielregel einfach. Bevor ich mit der zweiten Unterzahl spielen muss, nimm ich einige aus der Ersten mit (die körperlich schwächeren dann). Wenn mir jemand dumm kommt, sollen sie mir Punkte abziehen, juckt mich nicht!!! -
ich finds gut!
Kann mir nicht vorstellen, dass er mit seiner Art bei Frauen Probleme bekommen könnte. -
Hi,
ich seh die ganze Sache ein bissel sozialer.
Sicherlich, Robert Hoyzer gehört bestraft, und, wenn die Strafe gerechtfertigt ist, auch hart bestraft.
Dennoch sollte man ihm die Chance geben, wie das Johannes B. Kerner auch getan hat, seinen Standpunkt der Öffentlichkeit zu vermitteln.
Warum sollte er das nicht dürfen? Jeder macht Fehler (kleinere und größere) und jeder, der den Fehler zugibt/gesteht, und daher von der Öffentlichkeit zerissen wird, muss doch auch die Chance haben, sich der Öffentlichkeit zu stellen. Und wo geht das besser, als im Fernsehen????
Ich denke, leicht war das Gespräch für "Robby" (*g*) bestimmt nicht. Das hat nichts mit Mitleid zu tun, aber wie hier schon angesprochen, jeder hat eine zweite Chance verdient, meiner Meinung nach sogar eine dritte.
Und damit meine ich nicht, dass "Robby" in zehn Jahren wieder BL-Spiele pfeifen sollte, sondern dass er wieder nach seiner Strafe (ob Knast oder hohe Geldstrafe) mit beiden Füßen mitten im Leben stehen kann.
Ich kann die Aufregung über Hoyzers TV-Auftritt überhaupt nicht verstehen. Er wird eingeladen, warum sollte er die Einladung ablehnen, wenn er sich den Fragen eines Journalisten stellen möchte???
Die Quoten um diese Sendezeit sprechen für sich... -
Ich bin nicht sicher, ob die Fragestellung in diesem Forum richtig aufgehoben ist, wenn nicht, bitte verschieben!
Fallbeschreibung: Ein Mädchen ist noch für die B-Jugend spielberechtigt, aber dennoch schon 16 Jahre alt.
Darf diese Spielerin in einer Saison, sowohl in der B-Jugend, der A-Jugend, den Damen I und den Damen II spielen?
Vorausgesetzt natürlich, sie besitzt die Doppelspielberechtigung, beachtet die Festspielregel (Damen I und II) und auch die Regel, dass sie höchstens zweimal an einem Wochenende aktiv ist.
Dürfte sie dann theoretisch in einer Saison in vier verschiedenen Teams ihres Vereins zum Einsatz kommen? -
Da sind ja die meisten aus dem südlichen Teil deutschlands...
Wird bestimmt cool!!!
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Mir hat das Spiel heute gefallen.
Man hat schon einiges vielversprechendes für die Zukunft gesehen.
Sicher, an einigen Dingen muss noch gefeilt werden, dennoch hat die Mannschaft Zukunft, da bin ich überzeugt von.
Hätte man die Chancen genutzt, wäre auch ein doppelter Punktgewinn möglich gewesen.
Wie gesagt, mir hat das Spiel gefallen. -
oje, dann lieber nicht *g*
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doch, mich! *g*
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wär ne coole Sache mit Armin Emrich! Ich wär dafür!!!
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Theorie weiß ich auch schon, aber ganz praktische und effektive Trainingsübungen fehlen mir leider
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Schon klar!
Aber ich hab diesen Thread eigentlich schon so verstanden, dass es hier um die Absprache beim Defensivblock geht. Klar, meine Spielerinnen wurden von Grund auf auf die Wurfarmseite geschult. Nur, blocken hab ich ihnen noch nie versucht beizubringen. -
Die Frage ist hier auch, wie trainiert man das in der Jugend.
Meiner Überzeugung nach kann man so etwas erst in der A-Jugend üben, da ich mit jüngeren sicherlich so offensiv abwehren lasse, dass es seltenst zu einem Defensivblock kommt. Und zwar so wenig, dass sich das trainieren nicht lohnt.
Also, an die Jugendtrainer, wie trainiert ihr das? -
Ok, jetzt habe ich verstanden.
Ich versuche mal, zu argumentieren, warum wir so viel "reingepackt" haben:Sicherlich gibt es Themen (wie z.B. Manndeckung/1-5-Abwehr), die hätte man acht mal behandeln können und man hätte wohl noch immer Verbesserungspotential gefunden. Das selbe gilt auch für Wurftechniken und Täuschungen.
Aber ich frage mich halt, wären uns die Kiddies nicht auf die Barrikaden gegangen, hätten sie in jeder Einheit beispielsweise Manndeckung trainiert???Uns war bei der Planung wichtig, dass wir eine gewisse Vielseitigkeit reinbringen. Die Themen wurden wie letztes Mal an die verschiedenen Trainer verteilt, die unabhängig voneinander planten. Letztes Mal hat (fast) jeder Trainer das "Grundparteiballspiel" (10 Pässe = 1 Punkt) drin gehabt. Klar, dass die Kids da nicht sonderlich von begeistert waren. Wir haben uns daher dieses Mal vorher abgesprochen.
Im Groben können wir die Tage schon folgendermaßen überschreiben:
1. Tag: Technik:
Themen: "Werfen, Fangen, Prellen", "Torwürfe", "Koordination"
2. Tag: Individualtaktik/Kleingruppentaktik:
Themen: "Tempogegenstoß" (ja sicher, Kindergegenstoß), "Manndeckung, 1-5-Abwehr" (bei der schwächeren Gruppe Schwerpunkt auf Manndeckung, bei der stärkeren Gruppe (meist D-Jugend) Schwerpunkt auf 1-5-Abwehr), "Pass- und Körpertäuscshungen".
3. Tag: spielerische Elemente
Themen: "Kleingruppen- und Sektorenspiele", "Auge für Kreisläufer, leichtes Kreuzen" (wobei das Kreuzen nur in Form eines kleines Achterlaufs angerissen wurde).Du siehst, da sind dann doch irgendwelche Verzahnungen zwischen den Themen enthalten.
Außerdem haben die Kids diese Themen alle schon in ihrem Mannschaftstraining besprochen oder werden dies in der nächsten Zeit laut unseres Vereinskonzepts tun. Mal abgesehen vom Kreuzen, aber das wurde tatsächlich auch nur angerissen.
Im ersten Falle wurden halt im Camp noch weitere Anregungen oder Korrekturen gegeben, im zweiten Falle hörten die Teilnehmer irgendetwas das erste Mal und wissen, wenn es im Mannschaftstraining an der Reihe ist, schon, von was gesprochen wird.
Dass eine kurzfristige Verbesserung der Spieler durch das Camp mit dieser Vielzahl an Themen nicht möglich ist, war uns schon klar. Aber das ist auch nicht unser Ziel.
Was haben wir erreicht???
Ich denke, als wichtigsten Punkt kann man nennen, dass die Mannschaften unseres Vereins weiter zusammengewachsen sind, dass es eine Grenze zwischen männlichen und weiblichen Jugendmannschaften eigentlich nicht mehr gibt.
Des weiteren konnten wir durch eine hohe Anzahl von Trainern individuelle Korrekturen durchführen, was sicherlich den ein oder anderen in dem ein oder anderen Punkt weiterbringt.
Und sicherlich konnten wir bei neuen Dingen erreichen, dass die Teilnehmer/innen vielleicht ein besseres Gefühl für ihren Sport entwickeln können und den Sinn einer Übung, kommt sie später im Mannschaftstraining, vielleicht schneller verstehen können.Was war nicht gut???
Nicht gut, war meiner Meinung nach, dass die Reihenfolge der Trainingsinhalten unglücklich, oder besser gesagt willkürlich gewählt wurde.
So macht z.B. eine Koordinationseinheit am abend nicht viel Sinn, genausowenig, wie eine Gegenstoßeinheit vor zwei technischen Einheiten. Das werde ich auf jeden Fall in unserer Nachbesprechung einbringen. -
Zitat
Original von millos
Hat der Veranstalter dort "Leistungsgruppen" eingeteilt ?
dankbar für eine INFOmillos: Ja, wir haben in beiden Camps Leistungsgruppen eingeteilt. In einem Camp waren es 44 Teilnehmer, beim anderen 33. Mit denen könnte man nicht sinnvoll in einer Halle trainieren. So gab es bei den jüngeren zwei Gruppen à 22 Kinder und bei den älteren eine Gruppe mit 16, eine mit 17 Jugendlichen. Die hatten abwechselnd immer Training und Pause.
RolfB: Für eine Nachbetrachtung wollen wir uns noch bis Ende Januar Zeit lassen, wenn sich alles ein wenig gesetzt hat und die erste Euphorie verflogen ist.
Zu deinen Anmerkungen folgendes:
Ich weiß nicht genau, was du meinst. Ist es
a) zu viele Trainingseinheiten in wenigen Tagen, oder
b) zu viele verschiedene Inhalte in zu wenig Trainingseinheiten, oder meinst du,
c) dass, die E- und D-Jugendlichen mit den Inhalten an sich überfordert waren?Beziehen sich deine Anmerkungen nur auf
1.) das Camp der jüngeren, oder
2.) auf das Camp der jüngeren und der älteren?Ich gebe dir gerne auch selbstkritische Antworten auf deinen Einwand, allerdings erst, wenn ich genau weiß, was mit dem Einwand gemeint ist

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Ich berichte hier zwar nicht von einem Spiel oder Turnier, dennoch glaube ich, dass dieser Bericht hier richtig aufgehoben ist:
ZitatAlles anzeigenEine Veranstaltung, die ihresgleichen sucht!
Nach dem ersten Handballcamp bei der Turnerschaft Ottersweier im Herbst 2003, das „lediglich“ in einfacher Ausfertigung für die E- bis C-Jugendlichen angeboten wurde, setzten die Verantwortlichen in diesem Januar sogar noch eins drauf.
Man plante gleich zwei Camps, eines für die E- und D-Jugendspieler/innen und eines für die A- bis C-Jugendspieler/innen.
Bereits einen Tag nach den Neujahrsfeierlichkeiten begrüßte Campleiter und –organisator Jürgen Kirschner gemeinsam mit 19 weiteren Helfern gleich 42 Jungs und Mädels des E- und D-Jugendalters. Bis zum Dienstag, den 04.02.05 standen acht Trainingseinheiten, ein Abschlussturnier, zwei Freizeitabende, zwei Übernachtungen und sieben vollwertige Mahlzeiten auf dem Programm. Im sportlichen Bereich konnte Jürgen Kirschner auf 13 weitere, teilweise ausgebildete, Trainer zurückgreifen, welche die Trainingseinheiten planten und durchführten. Themenschwerpunkte waren die Verbesserungen der Tipp-, Wurf- und Fangtechniken, die Vermittlung von Abwehrkompetenzen und die Verbesserung der allgemeinen Koordination. Ebenfalls sollten weitere handballerische Elemente, wie das Kreuzen, der Tempogegenstoß sowie Täuschungen aller Art vermittelt werden. Als Höhepunkt konnte am Dienstag morgen der südbadische Mädchenauswahltrainer Arnold Manz gewonnen werden, der mit den Kids eine Einheit mit dem Schwerpunkt „Kleingruppen- und Sektorenspiele“ durchführte.
Nach nur einem Tag Pause am 05.01.05 baten die Trainer bereits am Dreikönigstag 33 C- bis A-Jugendliche zu deren Handballcamp.
Der organisatorische Ablauf war der selbe, wie bei den jüngeren, bei den älteren standen jedoch neben der technischen Ausbildung auch taktische Punkte auf dem Programm. Dies waren unter anderem Kreuzen, Übergänge, Tempogegenstoßtaktik sowie das Sperren mit absetzen. Mit von der Partie bei diesem Camp waren mit Robert Falk (Wurfvarianten) und mit Gustav Buchal (Über- und Unterzahlspiel) auch zwei Seniorentrainer der Turnerschaft. Als Highlight war am Samstagmorgen der ehemalige Bundestrainer und der sportliche Leiter der SG Willstätt/Schutterwald, Armin Emrich, zu Gast in Ottersweier. Er leitete für alle Teilnehmer eine Trainingseinheit zum Thema „Abwehr“ und begeisterte, wie gewohnt, neben den Teilnehmer/innen auch die am Camp beteiligten Trainer der Turnerschaft. Ganz stolz machte die Camporganisatoren das Lob des ehemaligen Bundestrainers, der betonte, dass eine Veranstaltung dieser Art und Größenordnung in Südbaden ihresgleichen sucht.
Er lobte zudem das durchgängige Vereinskonzept der Turnerschaft, speziell, dass alle Jugendspieler in der Abwehr offensiv geschult werden.
Wie auch beim letzten Mal konnte sich die TSO in punkto Verpflegung auf ein Team unter Jugendleiterin Vera Falk verlassen. Sie und ihre Helfer sorgten für die rechtzeitige Lieferung jeglicher Lebensmittel und koordinierten die freiwilligen Helferdienste der zahlreichen Eltern, denen an dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön ausgesprochen wird.
Markus Westermann und sein Team sorgten für kurzweilige Unterhaltung in den Trainingspausen und für eine attraktive Gestaltung des Abendprogramms. An beiden Abenden der beiden Camps bot er den Kindern und Jugendlichen viel Spaß, so dass sie jeweils zufrieden schlafen gehen konnten.
Doch neben dem sportlichen Aspekt und dem Spaß war den Organisatoren auch noch ein weiterer Punkt wichtig. Und zwar sollten die TSO-Jugendspieler auch zwischenmenschlich zu einer Einheit zusammenwachsen. So stand neben dem gemeinsamen Abendprogramm mit anschließender Übernachtung am Ende der Camps noch ein abschließendes Handballturnier auf dem Programm, bei dem in geschlechts- und mannschaftsübergreifenden Mannschaften das Erlernte angewendet werden konnte. Imponierend war hierbei, wie selbstverständlich Spielerinnen der A-Mädchen mit Spielern der C-Jugend in einer Mannschaft spielten.
So waren auch die Camps 2005 für die Organisatoren ein voller Erfolg. Neben dem sportlichen Engagement der Teilnehmer entschädigten viele lustige Stunden für das Engagement der Trainer, Betreuer und das des „Catering-Service“.
Am Ende der Camps erhielten alle Teilnehmer, Trainer, Betreuer und Helfer ein Camp-T-shirt mit der Aufschrift „Hilfe! Ich bin ein Handballler, holt mich hier raus!“Ich habe noch ein Bild als Anhang beigefügt!
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Also ich finde die persönliche Strafe in der E-Jugend doch mehr als logisch.
Wenn offene Manndeckung vorgeschrieben ist, MÜSSEN die Teams doch in Gleichzahl spielen, sonst ist doch eine Manndeckung gar nicht mehr möglich, ODER? -
Zitat
Original von härter_schneller
...Für mich - aber das ist natürlich nur meine private Philosophie - gibt es so viele "6:0"'s wie es Trainer gibt, die mir schlüssig vermitteln können, was ihre Abwehr in dieser Formation tun und lassen soll. Es gibt nicht die 6:0 oder die 3:2:1; jeder kann da seine Kreativität anwenden - was ja auch Hauptaufgabe eines Trainers ist.
Und deshalb wundere ich mich, mit welcher Selbstverständlichkeit immer von 6:0 Formationen angenommen wird, dass diese ultimativ defensiv seien. Ich kann mir durchaus vorstellen, sehr ballorientiert und aktiv in einer 6:0 decken zu lassen. Und ich kann mir auch gut vorstellen, äußerst reaktiv und destruktiv - mithin nicht ballorientiert - in einer 3:2:1 spielen zu lassen.
Offensiv heißt für mich: Aktiv (den Angriff angreifen) und ballorientiert (nicht auf Unterbrechung und Foul zu setzen sondern auf Ballgewinn) verteidigen.
Und das sollte den NachwuchsspielerInnen vermittelt werden. Denn nutr wenn ich's kind- und altersgerecht gelernt habe, kann ich es später anwenden. Und zwar in allen Systemen - auch in einer 6:0...in der der Trainer dann (Oh Freude) entscheiden kann, wie aktiv und ballorientiert man denn heute spielen will.
...Ja, da gebe ich dir wirklich recht. Die 6-0-Abwehr wird oft verteufelt, obwohl sie eine sehr, sehr gute, aktive, offensive und ballorientierte Abwehrformation sein kann.
Nur, für meine Begriffe ist es bis zur C-Jugend (wie oben schonmal erwähnt) nicht möglich, den Jungs oder Mädels eine solche Abwehr beizubringen. Da wären sie schlichtweg überfordert. Gleiches gilt übrigens auch für 3-2-1. Also bleibt für E bis C-Jugend nur Manndeckun, 1-5 und 3-3. -
Zitat
Original von hasenhirn
Also Vielseitigkeit ist gefragt. Auch eine definsive 6:0 oder 5-1 hat, ab einem gewissen Alter natürlich, auch seine Vorteile.
Ja, eben, da kommt es aufs Alter drauf an.
Sprechen wir hier vom D-Jugendalter? Dann nicht, dann muss offensiv gedeckt werden!!!
Sprechen wir vom B-Jugendalter? Dann find ichs legitim auch 5-1 oder 6-0 zu spielen
Sprechen wir vom Seniorenbereich? Dann kann eine 6-0 eine optimale Deckungsvariante sein!!!Ich werde dennoch mit meinen B-Mädels keine 6-0 eintrainieren. Bin der Überzeugung, dass es zwar nicht von heute auf morgen geht, aber innerhalb eines halben Jahr, hat ein Spieler, der in der Jugend offensiv geschult wurde, eine richtige 6-0 verinnerlicht!!!
Ich finde die Vorschreibung bis C-Jugend gut. In zehn Jahren kann man das allerdings wieder aussetzen; ich glaube, bis dorthin, macht das jeder Jugendtrainer freiwillig, weil jeder gemerkt hat, dass dies einfach mehr bringt.
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Zitat
Original von coachy
Die wohl unsinnigsten Anweisungen, die Trainer von der Bank ins Spiel rufen, lauten:"Spielt doch mal wieder Handball"

coachyNaja, da kommt es wiederum darauf an, wie dieser Satz bei der Mannschaft ankommt. Der muss nicht "unsinnig" sein.