Beiträge von Kent-Harry

    Gummersbach: Krämer hört auf

    Hans-Peter Krämer ist aus gesundheitlichen Gründen als Aufsichtsratsvorsitzender des VfL Gummersbach zurückgetreten.
    Dennoch bleibt er dem VfL weiterhin erhalten. "Ich bleibe vorläufig normales Aufsichtsratmitglied, um die von mir akquirierten Sponsoren und Geldgeber zu betreuen und zu beraten", heißt es in einer Pressemitteilung.
    Zunächst hat sich Krämer jedoch in einen Erholungsurlaub begeben


    Quelle: Sport1

    Ich habe gerade bei der Meldung gedacht ob schon wieder der 1. April ist.

    Bundesliga
    Gladbach: 61-Jähriger kehrt an alte Wirkungsstätte zurück - 23.05.2006 12:55
    Heynckes wird neuer Borussia-Coach

    Borussia Mönchengladbach hat mit seinem neuen Trainer für eine Überraschung gesorgt: Wie kicker online erfuhr, wird heute um 15.00 Uhr Jupp Heynckes als Nachfolger von Horst Köppel vorgestellt werden.
    ,=&spieltag=34&spielpaarung=332970&gruppe=23767','420','350')"Wieder in Gladbach: Jupp Heynckes.
    Der 61-Jährige, der seit seiner Beurlaubung beim FC Schalke 04 im September 2004 keinen Trainerjob mehr inne hatte, erhält einen Zweijahresvertrag. Heynckes war bereits von 1979 bis 1987 Cheftrainer bei den Gladbachern. Daneben war der 39-fache A-Nationalspieler Cheftrainer bei Bayern München, Athletic Bilbao, Eintracht Frankfurt, CD Teneriffa, Real Madrid und Benfica Lissabon.
    Die Borussen hatten sich am 14. Mai von Horst Köppel "in beiderseitigem Einvernehmen" getrennt, nachdem die Mannschaft in der Rückrunde die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte und am Ende - nach Platz sieben in der Vorrunde - nur den zehnten Rang erreichte.
    Quelle Kicker

    Laut Bild Hamburg möchte der HSV Daniel Kubes von Nettelstedt verpflichten, als Entlastung für Pascal Hens. , Das Problem an der Sache ist laut Sportdirektor Christian Fitzek, das Daniel Kubes vor 2 Monaten bei der HSG Nordhorn unterschrieben hat. Dennoch hofft der HSV auf Grund des Finanzprobleme in Nordhron ihn dennoch zu verpflichten.

    Ein neuer Manager für die HSG

    handball Henk Groener soll den Marketingbereich führen und ausbauen

    Der 44 Jahre alte Niederländer wechselt vom Trainerjob in die neue Position. Groener betreute zuletzt das Nationalteam seines Heimatlandes und hat sich in Deutschland einen Namen als Übungsleiter beim Zweitligisten TV Emsdetten gemacht.

    nordhorn/FH – Auf dem Handballfeld setzt die HSG Nordhorn in dieser Saison auf die bewährten Kräfte; im administrativen Bereich jedoch soll ein neuer Mann für frischen Wind sorgen: Seit einigen Tagen hat Henk Groener einen Schreibtisch in der Geschäftsstelle des Bundesligisten. Der 44 Jahre alte Niederländer soll als Marketing-Manager für frischen Wind sorgen. "Er soll den Bereich Marketing führen und ausbauen", sagt Manager Bernd Rigterink, "und auch in meinem Bereich Aufgaben übernehmen, für die mir keine Zeit mehr bleiben, weil ich derzeit in meinem Logistikunternehmen stark eingespannt bin."
    Rigterink kennt Groener seit Jahren und hat sich mit ihm viel über Ideen ausgetauscht, wie der Handball in Nordhorn aber auch in der Grenzregion und im Allgemeinen weiter nach vorn gebracht werden könne. Und als der ehemalige Trainer des TV Emsdetten sich entschlossen hatte, seinen Job als Nationalcoach der Niederlande aufzugeben, weil die Perspektiven nicht mehr mit seinen Vorstellungen übereinstimmten, war der Zeitpunkt gekommen, nun daran zu gehen, von diesen Ideen einige umzusetzen.
    Dass Groener sein neues Aufgabengebiet bei der Marketing GmbH der HSG in Angriff nahm, kam dann allerdings relativ recht kurzfristig. Wenn er sich einen Überblick verschafft hat, will er mit dem Team der Geschäftsstelle, zu dem außer Marcus Jurgeleit und Melanie Tebbel seit kurzem auch Stefan van Slooten gehört, daran gehen, "Vorhandenes zu festigen und dann auszubauen".
    Rigterink ist davon überzeugt, mit Groener den richtigen Mann gefunden zu haben, der die HSG im Marketingbereich dahin bringt, wo sie sportlich schon seit einigen Jahren angekommen ist: an der Bundesliga-Spitze. "Er hat unser volles Vertrauen", sagt Rigterink und versichert: "Er wird die Zeit bekommen, die nötig ist, um entsprechende Konzepte zu entwickeln und umzusetzen."

    Quelle:gn-online

    super das holger ersteinmal in nordhorn bleibt!!! holger ist noch jung, von daher kann er später immer noch wechseln zu einem noch größeren verein wie der hsg!!!!

    [B]einmal grafschafter immer grafschafter!!!!!B]

    Wer erinnert sich nicht an das glorreiche 1:0 der deutschen
    Fußball-Nationalmannschaft im letzten Spiel vor dem Abriss des
    altehrwürdigen Wembley-Stadions? (Wie sehr die Engländer diese
    Niederlage
    geschmerzt hat, lässt sich übrigens gut in David Beckham "My Side"
    nachlesen )

    Nun ist es an der Zeit, Didi Hamann für seinen Sieg-Freistoß (ca. 25 Meter
    Entfernung, flach über den nassen Rasen ins untere linke Eck!)
    entsprechend zu würdigen: Mittlerweile ist das Wembley-Stadion wieder aufgebaut und zum
    Stadion führt eine neue Brücke, die noch namenlos ist. Deswegen hat die
    London Development Agency einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem der Name gewinnt, der am häufigsten genannt wird. Und das ist unsere Chance!

    Also hier für "Dietmar-Hamann-Bridge" voten:

    > http://www.lda.gov.uk/server.php?show=ConForm.9>
    >
    In der Begründung bitte angeben: 'In tribute to the player who scored the last goal in the old stadium'


    P.S. Schickt den Link mal an alle Freunde und Bekannte und/oder stellt ihn in die bekannten und internen Foren - wäre doch gelacht wenn wir die Tommies nicht noch ein bisschen Ärger könnten

    Hoyzer gesteht Schuld ein

    Der Berliner Fußball-Schiedsrichter Robert Hoyzer hat die gegen ihn erhobenen Manipulationsvorwürfe eingestanden. Gegenüber seinen Anwalten hat der 25-Jährige seine Schuld zugegeben.

    Gesteht die Vorwürfe ein: Robert Hoyzer

    "Die in der Öffentlichkeit erhobenen Anschuldigungen gegen mich sind im Kern zutreffend. Ich bedauere mein Verhalten zutiefst und entschuldige mich gegenüber dem DFB, meinen Schiedsrichterkollegen und allen Fußballfans. Ich habe heute vollständig und schonungslos mein Verhalten und mein gesamtes umfangreiches Wissen über alle mir in diesem Zusammenhang bekannten Sachverhalte und Personen dokumentiert und stehe der Staatsanwaltschaft und dem DFB zur vollumfänglichen Aufklärung zur Verfügung", erklärte der Schiedsrichter.

    Hoyzer wurde verdächtigt, unter anderem das Erstrundenspiel im DFB-Pokal zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV (4:2) manipuliert zu habe

    Quelle:Tagesschau.de

    Lizarazu kehrt aus Marseille zurück nach München

    München - Sensationstransfer: Der FC Bayern holt Bixente Lizarazu zurück nach München.

    Der Franzose kehrt nach nur sechs Monaten ablösefrei von Olympique Marseille zum FC Bayern zurück und unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende. Lizarazu ist für den FC Bayern auch in der Champions League spielberechtigt, nachdem er mit Marseille international nicht im Einsatz war.

    Nur zweite Wahl in Marseille

    Der 35 Jahre alte Abwehrspieler wird bereits am Donnerstag von Paris aus ins Trainingslager der Münchner nach Dubai (bis 14. Januar) nachreisen.

    Der ehemalige Welt- und Europameister war im Sommer nach sieben Jahren in München nach Marseille gewechselt, wurde dort aber nicht glücklich. Bei Olympique-Trainer Philippe Troussier war "Liza" zuletzt nur noch zweite Wahl.

    Anruf bei Hoeneß

    Deshalb hatte er vor Weihnachten bei Bayern-Manager Uli Hoeneß angerufen und ihm erklärt, dass er gerne zu den Bayern zurückkommen würde. "Liza hat mich in der Weihnachtspause angerufen und gesagt, dass er sich nicht wohl fühlt in Marseille", berichtete Hoeneß.

    Der Baske soll nun die Probleme der Bayern auf der linken Abwehrseite lösen. Nach dem Weggang von Lizarazu herrscht dort in den vergangenen Monaten ein "Vakuum". Tobias Rau hatte sich erneut verletzt und konnte bei seinen wenigen Einstätzen die Erwartungen nicht erfüllen.

    Auch Hasan Salihamidzic als Rechtsfuß war auf links oft überfordert.

    Quelle:Sport1

    COOL LIZA ist wieder da!!!!!!!!

    HANDBALL | 23.11.2004

    HSV versinkt im Chaos!
    DIRK HOFFMANN

    Präsident Jacobsen unterschreibt Vertrag nicht / Boss Klimek droht mit dem Ende des Projekts

    Das war zu befürchten: Bei den HSV-Handballern ist die Bombe geplatzt, das Chaos regiert, die Zukunft steht in den Sternen. Unversöhnlich stehen sich Noch-Boss Winni Klimek und Vereinspräsident Heinz Jacobsen gegenüber.

    Wie abzusehen war, weigert sich Jacobsen, den neuen Vertrag zwischen der Omni Sport GmbH (wirtschaftlicher Träger des HSV) und dem Verein zu unterzeichnen. Denn dort sind nur Klimek (70 Prozent) und der HSV e.V. (30 Prozent) als Gesellschafter aufgeführt (MOPO berichtete exklusiv). Dabei wollte Klimek doch 44,9 Prozent einem Treuhänder geben und 25,1 Prozent an Wilfried de Buhr. Seine Ankündigung vom 26.9. haben alle noch im Kopf: "Ich ziehe mich vollständig zurück."

    Jacobsen sagte gestern nach eingehender Beratung mit seinem Vize Fritz Bahrdt, Anwalt Runge und Freunden: "Da die Gesellschafter-Beschlüsse nicht vollständig umgesetzt sind, bin ich nicht in der Lage, den Vertrag für den Verein so zu genehmigen. Ich habe Herrn Klimek einen Brief geschrieben."

    Der ging gestern Vormittag in seinem Büro in der Lübecker Steinmetzstraße 7 an die Decke und polterte: "Dann mache ich eben Schluss, fahre das Projekt gegen die Wand." Für ihn ist Jacobsen der Schuldige am erneuten Desaster. Er hält ihn für "eitel" und er sei jemand, mit dem die Sponsoren und Freunde des Klubs nichts mehr zu tun haben wollen. Zudem wirft er ihm "geschäftsschädigende Äußerungen" vor, drohte mit dem Anwalt.

    Die Telefondrähte glühten, E-Mails wurden ausgetauscht, die Verhandlungen über neue Vertragsinhalte liefen bis in die späten Abendstunden weiter. Heute will sich Jacobsen entscheiden, ob er doch noch zum Notar geht und den Vertrag unterschreibt. Aber natürlich nur, wenn der geändert ist.

    Ob heute Abend die ursprünglich geplante Sitzung der Gesellschafter, des neuen Geschäftsführers Wilfried de Buhr, der übrigens bis heute keinen Vertrag beim Klub unterschrieben hat, und der designierten Aufsichtsräte in Lübeck stattfinden wird, ist im Zuge der jüngsten Entwicklungen natürlich höchst fraglich.

    Wie gehts jetzt weiter? Manager Dierk Schmäschke wollte die neue Lage "nicht kommentieren". Springen jetzt Sponsoren ab? Zumindest ein Geldgeber hat die Option bei anhaltenden Negativ-Schlagzeilen und der weiteren Anwesenheit von Winni Klimek als Gesellschafter die Möglichkeit, seinen Vertrag zu kündigen. Ein weiterer Rückschritt angesichts der nach wie vor drückenden Schuldenlast von zwei Millionen Euro. Dieses Theater haben Trainer Bob Hanning und sein Top-Team einfach nicht verdient

    Quelle. mopo

    Echt Respekt an Mainz 05!!! sie zeigen uns was man mit teamgeist bewirken kann. ob sie das auf dauer sofort führen können habe ich meine zweifel. aber zur zeit beleben sie auf jeden fall die bundesliga!! der karneval hat in mainz schon vor dem 11.11. begonnen.

    Rangnick übernimmt auf Schalke


    München - Bundesligist Schalke 04 ist bei der Suche nach einem Trainer offenbar fündig geworden. Die "Königsblauen" haben nach DSF-Informationen Ralf Rangnick verpflichtet.

    Der ehemalige Coach von Hannover 96 tritt damit die Nachfolge von Jupp Heynckes an, von dem sich Schalke am 15. September nach dem schlechtesten Saisonstart seit elf Jahren getrennt hatte.

    In den letzten Spielen hatte Heynckes-Assistent Eddy Achterberg die "Knappen" betreut.


    Quelle:Sport1

    Freitag, 17. September 2004
    Sport



    Jürgen Hunke - letzte Ausfahrt vor der Schuldenfalle?
    Handball: HSV Hamburg setzt auf Traber-Präsident als Investor

    Von Rainer Grünberg, Achim Leoni

    Hamburg - Für heute hat HSV-Trainer Bob Hanning seinen Handballprofis einen Tag frei gegeben. Auch wenn das unbefriedigende 21:21 gegen Wallau-Massenheim manches spielerische Defizit aufgedeckt hat: Es gilt, die Kräfte zu schonen für die nächste Bundesliga-Aufgabe am Sonntag in Schwerin. "Vor allem Bertrand und Guillaume Gille sind nach dem Olympia-Stress sehr müde", sagt Hanning. Was fehlt, das wurde am Mittwoch augenfällig, ist ein frischer Spieler - doch das auszusprechen wagt beim Supercup-Gewinner kaum noch jemand.

    Es bliebe ohnehin ein frommer Wunsch. Zu groß sind die finanziellen Sorgen, die auf dem Club lasten. Allein im Juli und August, den ersten beiden Monaten des neuen Geschäftsjahrs, hat der wirtschaftliche Träger Omni Sport GmbH laut Geschäftsführer Winfried M. Klimek ein Defizit von 450 000 Euro zu verbuchen, bei der Liquidität ist der HSV fast eine Million Euro unter Plan. Folge: Mit den Gehältern für Spieler und Mitarbeiter ist man im August wieder in Verzug geraten.

    "Zugesagte Sponsorengelder von einer Million Euro sind ausgeblieben, auch bei den Zuschauereinnahmen liegen wir um 300 000 Euro unter der Kalkulation", erklärt Klimek. Um den in der vergangenen Saison angehäuften Schuldenberg von fast 1,5 Millionen Euro abzutragen - für den Klimek bei seiner Hausbank bürgt -, habe man zudem Vereinbarungen mit verschiedenen Partnern getroffen. Die wollten sich jedoch zum Teil nicht mehr an die abgesprochenen Sparmaßnahmen erinnern.

    So bestünde der Hamburger SV weiter auf den Lizenzgebühren für die Nutzung des Vereinsemblems (200 000 Euro pro Saison), obwohl ein deutlicher Erlass in Aussicht gestellt worden war. Klimek will den Kooperationsvertrag mit den Fußballern deshalb aufkündigen. Strittig bleibt auch die Arena-Miete: Hallenchef Uwe Frommhold beharrt auf Begleichung alter Forderungen in Höhe von rund 250 000 Euro, die der HSV als abgegolten verbucht hatte. Klimek: "Diesen Vorgang will ich nicht weiter kommentieren."

    Nun gerät der HSV mit jedem Tag mehr in die Schuldenfalle. Zwar wurden bereits zwei Millionen Euro Sponsorengelder akquiriert, die reichen aber auch zuzüglich der Ticketeinnahmen nicht aus, um den Saisonetat von brutto 4,6 Millionen Euro zu decken. Vor allem der HSV-Platinum-Club für Kleinsponsoren habe sich finanziell als Flop erwiesen. "Wir müssen die in unserer Planung vereinbarten Einspar- und Einnahmeziele erreichen, sonst werden wir zu Saisonende wieder eine hohe Unterdeckung aufweisen", sagt Klimek, der in den nächsten drei Wochen im Frieden aus seinem Amt scheiden will.

    Doch ebendafür bedürfte es wohl eines tragfähigen Sanierungskonzepts. In der Geschäftsstelle ruhen nun alle Hoffnungen auf Jürgen Hunke: Der mächtige Traber-Präsident, der dem HSV im Lizenzierungsverfahren mit einem 380 000-Euro-Darlehen aus dem Gröbsten herausgeholfen hatte, scheint als Einziger aus dem Umfeld des Vereins in der Lage, das notwendige Kapital herbeizuschaffen - und grundsätzlich dazu bereit: "Die Color-Line-Arena braucht den Handball, das Produkt hat in Hamburg eine Zukunft. Eine olympische Sportart darf in einer Sportstadt nicht sterben."

    Gestern unterbreitete Hunke dem HSV-Boss ein konkretes Übernahmeangebot mit neuem Konzept. Noch freilich fehlt eine testierte Bilanz von Omni Sport per 30. Juni - und damit die Gesprächsgrundlage. Die nächsten Tage könnten schon über das Schicksal des Handballs in Hamburg entscheiden

    Quelle: http://www.abendblatt.de

    Gerry Weber sponsert TBV Lemgo


    München - Das deutsche Mode-Unternehmen Gerry Weber AG wird neuer Sponsor des Handball-Bundesligisten TBV Lemgo.

    "Ein Unternehmen dieser Größenordnung gibt uns die Hoffnung, weitere Sponsoren aus der Region gewinnen zu können. Dies ist erforderlich, wenn wir weiterhin nationale Spitze sein wollen und uns daher auch international behaupten wollen", kommentierte TBV-Manager Fynn Holpert den Kontrakt.

    Der Sonsorenvertrag wurde zunächst über drei Jahre geschlossen.

    Quelle:http://www.sport1.de