Ich will den Schwenk zur aktuellen Saison und dem eigentlich Thema machen und sagen:
Dortmund hat den Titel absolut verdient. 40 Spiele und dabei nur ein Spiel zu verlieren ist eine Top Leistung! Ich finde es auch positiv einen Verein wie Dortmund zu haben. Allerdings mit dem "Vorbehalt", dass sie sich als Teil der Lösung sehen sollten und nicht als Problem
Hab in der Vergangenheit auch immer ein Auge auf Werder Bremen gehabt und hoffe dort entwickelt sich nun auch mehr.
Beiträge von Fridulin
-
-
Ja, die Lösung Dortmund zum Meister zu erklären wäre für mich auch vollkommen in Ordnung gewesen. Die Linie "Saisonabbruch und damit keine Wertung" ist aber auch berechtigt. Meister war per Definition nun mal der Sieger der Bundesliga. Deshalb wurde nun auch die Quotientenregelung festgeschrieben. Genauso kann man sich darüber streiten wieso die Männer einen Meister erklärt haben. Vielleicht sind die einfach cleverer in der Außendarstellung und wollten den Titel vergeben. Gleichbehandlung ist auch richtig aber die Grundlage (Tabellensituation und Durchführungsbestimmungen des Spielbetriebes) für die Entscheidung war nicht identisch also kann die Entscheidung anders laufen und das ist sie nun am Ende leider auch. Hier kann ich nicht beurteilen wie die Abstimmung zwischen den Beteiligten lief. Das Ergbnis ist aber keine Glanzleistung der HBL/HBF/Vereine in der Außendarstellung und es ist nun eine Tatsache, die sich im Nachgang schlecht lösen lässt. Ob es bei der Lösungsfindung zielführend ist medial die Entscheider direkt anzugreifen und sich als "Opfer einer Intriege" darzustellen, darf gerne bezweifelt werden und war die Entscheidung der Dortmunder. Mit öffentlicher Empörung an Regelungen zum eigenen Vorteil zu wackeln hat der Fußball aktuell erfolgreich geschafft und bekommt deshalb nun auch die Quitung. Stichwort "Einschaltquoten"
Offensichtlich hat der BvB auch erkannt, dass die Entscheidung so getroffen werden kann. Sonst wäre der Weg Klage und rechtliche Klärung durch (Sport-)Juristen auch noch möglich gewesen oder nicht? Der Handball ist aber nicht alleine mit dem Problemen, die durch die Corona Situation aufgetreten sind. Finde es auch wichtiger, dass wir nach Vorne gucken und mit dem Leben lernen, was passiert ist. -
Wieso halten alle Aktionenkurse für reale Werte? Das ist eine Bewertung von Unternehmensanteilen und damit ein potentieller Wert und ein fallender Kurs ist das kein Verlust sondern und eine Wertminderung. Die Menschen sind sowas von Gierig geworden, dass das nicht eintreten von Aktienerlösen mit einem Verlust gleichgesetzt wird. Das Argument lasse ich einfach nicht zählen auch wenn es vollkommen richtig ist, dass ein Unternehmen/Bundesligaverein nichts mehr von der "verklärten" tollen alten Zeit hat. Offensichtlich gibt es aber in Dortmund auch im Jahr 2 der Pandemie noch Menschen, die keinen Frieden mit der "einzigartigen" Entscheidung finden können. Fast kein Sporverband der Welt hatte Regelungen wie mit der Pandemie umgegangen werden sollte aber der Frauenhandball soll DIE richtige Entscheidung treffen? Ja, war eine durchaus diskutable Entscheidung getroffen aber es musst etwas entschieden werden. Welche Alternativen gab es? Welche Folgen hat es gehabt? Fast keiner hat die sportliche Spitzenleistung in Frage gestellt und am Ende gabs auch die CL Teilnahme. Wie vorhin geschrieben "wie man in den wald hineinruft so schallt es heraus".
-
Chris09: Willkommen im Forum. Gleich nach der Anmeldung so einen Beitrag! Respekt! Ich freue mich sehr drüber, dass ein Vereine wie Dortmund nicht nur im Fußball aktiv ist. Dankbar für die Art und Weise muss ich aber nicht sein. Was passiert wenn der Verein mal nicht millionen Gewinn aus der Fußball Parallelwerlt macht haben wir alle schon erlebt. Dann war der Erhalt des Fußballs entscheident und es hätte nicht viel gefehlt und neben dem Handball wäre auch Tischtennis weg. Das es den BvB im Handball gibt finde ich gut aber die Damen und Herren beim BVB dürften gerne mal etwas weniger in ihren "Wir sind der BVB, Echte Liebe! Warum lieben uns nicht alle?" Auftreten aufhören. Ja, die Meisterschaft wäre dieses und auch letztes Jahr verdient aber mal umgekehrt gefragt. Alles andere wäre doch sicherlich eine Enttäuschung bei dem Kader oder nicht? Ich glaub es ist einfacher mit dem BSV Meister zu werden als mit dem BvB nur Dritter
Wenns so weiter geht wird der BvB noch so sympathisch wie der so "normale" FC Bayern im Fußball. Die wollen bekanntlich auch, dass wir alle Dankbar sind weil der FC Bayern den Weltpokal für UNS geholt hat.... Leistung anerkennen gerne aber Dankbarkeit einfordern ist Anmaßung... wer selbst Anerkennung will muss auch die Leistung anderer respektieren können. -
losgehts: Mir ist nicht klar, was noch geschrieben wurde aber wegen dem Hinweis auf mögliche Probleme würde ich mich nicht gleich abmelden. Wenn du hier Informationen schreibst, die zwar brisant sein können musst du nicht gleich verklagt werden. Außerdem ist das drohen zwar nervig aber bevor eine Klage erhoben wird muss der Kläger sich selbst erklären und der Richter ihm auch folgen. Das machen bekanntlich viele dann lieber doch nicht aber vorher viel Lärm. Hier gibt es nicht ohne Grund noch "Hörensagen" also nur weil du von einer Straftat berichtest - begehst du nicht diese

-
Naja das Problem ist halt die Tatsache, dass die eine Liga gespielt wird während die anderen teilweise abgebrochen wurde. Ist der Abbruch damit gleich einer "nicht Wertung?" also ohne Abschlusstabelle keine klaren Aufsteiger. Der Fall von MTV Heide (1 Spiel / 1 Niederlage) und dem Versuch aufzusteigen zeigt doch die Problematik. Ob es in diesem Fall Auf- und Absteiger geben kann ist durchaus Diskutabel. Menschen, die sich gerne mit Satzungen beschäftigen dürften seit Corona viel Spaß und interessante Diskussionen erlebt haben - für mich wäre das nicht... Vermutlich ist hier auch wieder der gute alte Förderalismus ein Thema, da jeder Landesverband Regelungen hat und die Frage wie das mit der HBF Satzung zu verbinden ist - gute Frage.. Eine "Entweder/Oder" Situation ist es vielleicht wenn man das ohne Widerspruch hinbekommt aber ich kann nachvollziehen, dass hier einige hinterfragen ob sich nicht eine Regelung finden lässt mit der alle leben können. Das ist aber auch eine Folgeproblem der Aufstiegsregelung der letztem Saison und der fehlenden Anpassung von Satzungen und/oder der Reformbereitschaft der Liga/Verband. Wenn sich hier Liga, Verbände und Vereine nicht zusammen tun wird es leider wieder zu lasten des Sports gehen. Die Situation der aktuellen 2.Liga ist ja auch nich dolle... Eingleisige Bundesliga (16 Vereine) mit eingleisiger 2.Bundesliga (14 Veine) aber dann fünf (!) Dritte Ligen (12 Vereine)? Diese Struktur ist mehr als zu hinterfragen und ist auch den Einigungs(un)willen uns Kommunikationsproblemen vor Corona zu verdanken... Ein guter Verband hätte jetzt die Chance eine Strukturreform anzugehen oder in einem Transparenten Prozess eine Faire Lösung zu suchen.... aber das erwarte ich von der HBF bzw. den DHB nicht mehr.
-
TCLIP: Alles klar- Danke und sorry fürs überlesen! Finde es auch gut, dass die Spielerin den Berater bezahlen muss. Wer diese Leistung will sollte dafür auch etwas bezahlen

-
Ahörnchen: Das ist ein Artikel von 2011 oder nicht? Außerdem bezieht sich der Beitrag auf Fußballprofies also dem Bereich mit den größten Skandalen im Beraterbereich (Stichwort Handgeld an Berater) und damit wohl nicht vergleichbar mit dem Handball. Im Fußball wird gerne mal eine Briefkastenfirma gegründet und/oder Millionen an Handgeld gefordert. Die Spieler verkaufen dabei alle möglichen Rechte an ihrer Person und die Einnahme werden bis ins Detail "optimiert". Das halte ich im (Frauen-)Handball für unerreichbar. Ich erinnere an einen gewissen Neymar... Was mit diesem Spieler an Geld generiert wurde und wer daran verdient hat sprengt den Rahmen hier und meine Vorstellungskraft. Ein Bericht dazu.
-
Berater sind sicherlich ein Thema, dass einfach sehr komplex ist. Am Ende kann es sehr hilfreich sein, den nicht jeder kann/will sich mit dem "Papierkram" beschäftigen. Ich bin froh wenn ich das als "normaler" Arbeitnehmer und Mieter einigermaßen hinbekommen. Sportler haben da sicherlich noch einiges Mehr zu tun. Ein Arbeitskollege spielt seit Jahren Rugby - Versuch damit mal eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen
Es ist am Ende immer eine Frage des Vertrauensverhältnis zwischen allen Beteiligten. Die Frage ob es besser ist mit 18-20 Jahren von der Eltern beraten zu werden oder von einer Person, die das beruflich macht kann auch nicht pauschal beantwortet werden. Viel kritischer wird es aber wenn Vereine von Beratern abhängig werden und eine Spielerin den Berater wechseln muss um einen Vertrag zu bekommen.@NSUler: Kann es nicht auch sein, dass die Spielerin welchseln wollten und gerade deshalb einen Berater genommen haben? Wenn ich meinen Job wechseln wollen würde wäre das auch immer eine Alternative mal mit einem Personalvermittler zu sprechen und nichts anderes ist ein Berater für mich
So sind sie vielleicht auch auf Vereine gekommen, mit denen sie sonst nicht gesproche hätten. Kann den Fall aber nicht beurteilen und nur vermuten. -
Maxi Mühlner scheint eine interessante Verpflichtung zu sein. Bin gespannt drauf und hoffe ihre Entwicklung bleibt positiv. Mit Lisa Antl hat sie eine Leistungsträgerin als Konkurrentin. Die Verletzungsprobleme haben sich bei Lynn leider abgezeichnet und ihr ist zu wünschen, dass sie ein einigermaßen beschwerdefreies Leben nach dem Leistungssport haben wird.
Der THC muss aufpassen, dass sein Anspruch nicht zu stark von der Realität abweicht und in der Liga gibt es andere Vereine (Dortmund, Bietigheim, Blomberg oder auch Neckarsulm) die sich besser Entwickeln und aktuell vor dem THC stehen. Wenn man viele Jahre das beste Team war ist es schwer sich daran zu gewöhnen "nur" noch Dritter oder Vierter zu werden. Vergessen wir nicht wo dieser Club vor Amtantritt von Herbert Müller stand: Kurz vor dem Abstieg. Titelgewinne machen die Sponsorensuche sicherlich einfacher und derzeit machen es andere Vereine einfach deutlich besser als der THC.
Karl: Es wird aber sicherlich keinen Zweifel daran geben, dass viele der "neuen" Osteuropäischen EU-Staaten eine andere Rechtsauffassung zu EU Geldern haben als andere Staaten. Das ist auch in Ordnung aber in der Vergangheit gab immer es "Kreative Umwidmungen" bis zu klaren rechtswidrige Verwendungen von Mittel. Diese Diskussion wird auch innerhalb dieser Staaten geführt und ich unterstelle dir einfach mal, dass dir die internen Vorgänge (Weder beim THC noch bei FTC) nicht bekannt sind. Deine Meinung basiert auch auf Berichten und ist damit nicht Objektiv. Nimm einfach zur Kenntnis, dass dieses Grundsatzproblem also in welchem Umfang und für welche Maßnahmen Fördergelder eingesetzt werden nicht in allen Ländern gleichbehandelt wird und damit Kritikwürdig ist. Nicht um sonst gibt es regelmäßig Verfahren und Urteile, die Rechtswidriges Vorhalten belegen. Die gibt es aber auch in Westeuropa aber nicht in der Häufigkeit. Wo Spielregeln definiert werden gibt es immer Interpretationen. Vorallem im Europacup kann somit nicht von Chancengleichheit gesprochen werden.
Update: Ich schick dir eine PN damit das Thema hier nicht zu dolle abdriftet oder wir machen ein eigenes dafür auf

-
Aus BSV Fan Sicht Glückwunsch an Filter und Antl für die Nominierung! Finde beide haben bisher eine gute Saison gespielt und vorallem Lisa Antl hat eine tolle Entwicklung gezeigt. Bin sehr froh sie nächstes Jahr im BSV Dress zu sehen. Weiter so!
zocker12: Wieso sollten sie öffentlich etwas sagen, wenn Ihnen intern (vielleich?) nicht zugehört wird? Was bringt das? Das ist die letzte Eskalationsstufe und ein Rücktritt mit Hinweis ist die weniger egozentrische Variante und damit wird den Verantwortlichen auch die Möglichkeit eingeräumt ihr Vorstellungen umzusetzen ohne die unzufriedenen Spielerin. Natürlich könnten die beiden jetzt auch ihre Pressekontakte oder Plattformen mit Aussagen versorgen die für Diskussionen sorgen aber wem wäre damit geholfen? Der Nationalmannschaft jedenfalls kurzfristig nicht - die hätte dann am Ende weniger Auswahl und schlechte Presse und miese Stimmung. Meiner Meinung nach ist jetzt einfach die Nationalmannschaft und der DHB dran und müssen zeigen, dass sie ihren Weg gehen wollen und damit Erfolg haben. Wenn es aber keine Erfolge gibt wird es für die Verantwortlichen unangenehm und wir gucken weiterhin Spiele einer mittelmäßigen Mannschaft. Die Spielerin werden sich bei guter Leistung immer rechtfertigen müssen warum sie nicht der Auswahl zur Verfügung stehen und verdient eine Nationalspielerin nicht auch immer etwas besser? Das ist auch alles andere als toll wenn man das Gefühl hat nichts Verändern zu können. Ich sehe für die Spielerin eigentlich fast nur Nachteile durch den Rücktritt....
-
Wieso stehen hier Aussage-gegen-Aussage? Auf mich wirkt es folgendermaßen:
1. Die Spielerin waren unzufrieden und haben versucht es zwischen Mannschaft und Trainer zu klären und haben zeitgleich ein positives Bild nach Außen getragen.
2. Die Themen ließen sich nicht mit dem Trainer klären also gehts eine Ebene höher zum Sportvorstand. Dieser zeigt sich überrascht? Es gibt entweder ein Problem mit 2 Spielerin, ein Problem zwischen Mannschaft und Trainer oder sogar noch mehr. Nichts davon wäre gut..
3. Die Spielerin erklären ihren Rücktritt mit dem Hinweis es intern begründet zu haben.
4. Der DHB gibt eine PM raus und der Sportvorstand spekuliert in der Zeitung was passiert ist? Sonst ist alles mögliche hinter der Paywall versteck aber dieses Mal nicht? Das ist Schadensbegrenzung um in der Öffentlichkeit nicht schlecht auszusehen aber keine Aussage in der Sache. Kritisiert werden die Spielerin und nicht das eigene Verhalten.Gab es nicht auch bei den Niederlanden immer Themen mit meinungsstarken Spielerin?
Es ist nicht das erste Problem innerhalb der Nationalmannschaft und vielleicht sind es viele einfach leid sich zu äußern? Außerdem muss eine Spielerin sich das mehr überlegen als ein Sportvorstand. Der kann einfach was anderes machen aber eine Spielerin kann nur in einer deutschen Nationalmannschaft spielen. Wer hat also mehr zu verlieren? Die (semiprofi) Spielerin oder der (bezahlte) Sportfunktionär?Edit: Habe mir einfach mal angeguckt wie viele Artikel laut Profil von Frank Heike veröffentlich wurden angeguckt. Er hat seit 2015 gerade mal zwei Artikel zu Frauenhandball dort geschrieben aber über alles mögliche zu Fußball und den HSV...
-
Ich kann und will nicht beurteilen ob er sich im Handball auskennt oder nicht. Darum geht es nicht und muss es auch nicht. Es wurde halt einfach ein sehr einseitiger Zeitungsartikel veröffentlicht und jeder, der sich nicht auskennt und vielleicht einzig und alleine diesen Artikel liest bekommt jetzt den Eindruck es wäre von Verbandsseite nur Verwunderung über die Rücktritte vorhanden und das wars. Die DHB Verantwortlichen haben sich also öffentlich erklärt und die FAZ hat deren Aussagen kritiklos übernommen. Klassische Öffentlichkeitsarbeit von Verbandsseite. Mit der Art und Weise tut sich weder die FAZ noch der DHB einen Gefallen aber auf den ersten Blick liegt nun der Ball bei den Spielerin. Damit haben die Verantwortlichen entschieden es persönlich statt sachlich zu klären. Verwunderung statt so etwas wie "wir müssen uns Fragen warum es dazu gekommen ist und was wir tun können um einen erfolgreiche Zusammenarbeit zu erreichen und dies zukünftig zu vermeiden" o.ä.. Die Spielerin haben doch erklärt, dass es interne Gespräche gab also kennen die Verantwortlichen die Gründe und haben sich entschieden diese nicht zu nennen und dafür diese Erklärung abzugeben. Die wenige Aufmerksamkeit für den Frauenhandball wird also für eine Presseerklärung des DHB verschwendet und nicht für Spielberichte oder andere sportliche Themen.... Tolle "Lose-lose-Situation" für den Frauenhandball perfekt

Edit: Außerdem stelle ich mir die Frage warum die WM vom Dezember 2020 erst Mitte Februar 2021 mit den Spielerin analysiert wird? Wirkt auf mich nicht sehr organisiert oder?
-
Der Artikel ist ein bemerkenswerter Beweis wie schlechtes journalistisches Handwerk heute wohl Standard geworden ist. Es gibt ein paar oberflächliche Aussagen als Einleitung mit einer These ohne wirkliche Fakten. Dann folgen in Form von Zitaten Aussagen von einer Seite (Verantwortliche, die nicht verantwortlich sein wollen), die einfach so geschrieben werden ohne zu Hinterfragen welche Rolle die befragten dabei gespielt haben. Hauptsache sie wurden gefragt und durften etwas sagen. Das ist wirklich leicht verdientes Geld gewesen ohne großen Aufwand... In der Sache bringt er nur eins: Klicks, keinen Erkenntnisgewinn und keine Veränderungen. Danke FAZ und DHB!
Offensichtlich gibt es keine Grund was zu Ändern und der Erfolg ist vorprogrammiert, wenn die Spielerin einfach machen würden was der DHB will. -
Hab ich das richtig verstanden, dass Annika Meyer als Kandidatin beim THC genannt wurde? Beim Wechsel von Buxte nach Dänemark wurden die Chancen auf die Nationalmannschaft genannt. Konnte jetzt nicht rausfinden ob sie das erreicht hat aber ihre Leistung scheinen immer noch sehr gut zu sein. Mir hat sie in Buxte extrem gut gefallen und der Abgang war ein sportlich großer Verlust.
-
Ich kann nichts zur Arbeitsweise und zur Person sagen aber man hat ihn geholt weil er einen Namen hat auf Grund der Erfolge der Vergangenheit? Das ist aber wie gesagt vergangen und der Handball von heute ist ein anderer als vor 10-15 Jahren. Vielleicht war die große Lösung wieder mal nicht ganz passend. Würde mich einfach mal über einen richtigen Aufbau freuen um dann wieder ein Team zu haben. Mir kommt es immer so vor als ob der DHB was von "langfristige Entwicklung" schwafelt um dann nicht bereit zu sein auch Misserfolge zu haben. Jetzt wird nach jedem kleinen positiven Trend sofort von Medaillien geschrieben und dem Anspruch an Weltspitz.... Auch der Titel der PM zeigt doch wie merkwürdig die Planung ist.
-
Naja wenn wir von allen 14 Bundesligisten annehmen, dass drei der Stammspielerin für die Nationalmannschaft in Frage kommen könnte haben wir "nur" die Auswahl zwischen 42 Spielerin
So landet man dann auch schnell bei Namen, die vielleicht noch nicht bekannt oder noch Jugend sind
Da stellt sich für mich die Frage warum die Juniorennationalmanschaft nicht direkter eingebunden wird (oder ist das schon der Fall?)PS: Kim Lara Winkelmann? Konnte auf HBF-info nur eine Kim Lara Hinkelmann finden...
-
alter Sack: Wo ist das Problem? Es wurden sogar Satzzeichen verwendet
Denke das ist dieses mal tatsächlich absichtlich so geschrieben um die Emotionen rüberzubringen und nachvollziehbare Aussagen enthält der Beitrag auch noch 
-
Spontan fällt mir ein, dass es so einfacher ist Trainingsspiele mit 7-7 zu machen
Die Frage kann ich dir nicht beantworten, dafür mich fehlt mir auch das Fachwissen. -
Zitat
Trotz der zunächst gedämpften Erwartungen an die drei Grün-Weißen ist Rosengartens Trainer Dubravko Prelcec nach der Videoanalyse vor allem von Daria Rassau sehr angetan
Quelle: 301 Moved PermanentlyIch denke es steckt genau das dahinter, was im Artikel geschrieben wird. Es sind 3 Talente mit der einmaligen Chance spontan Erfahrung bei Rosengarten sammeln zu können. Wenn ich es richtig weiß, dann hat Schwerin keinen Wettbewerb und Rosengarten erhält weitere Möglichkeiten. Sie haben die ein oder andere Verletzung und nun halt 3 Spielerin mehr. Ich wundere mich eigentlich, dass nicht noch mehr solcher Wechsel stattgefunden haben. Einige Drittligaspielerin würde doch sicher auch bei Zweit- und sogar Erstligisten den Kader Sinnvoll ergänzen. Liegt das an Wechselfristen bzw. Spielrecht oder schlicht an Geldmangel? Ich meine die aktuelle Situation ist durchaus ungewöhnlich
