Beiträge von Fridulin

    alter Sack: Gute Hinweis, dass es in anderen Sportarten bzw. -wettbewerben auch so ist. Sport und Kunst könnte nur mit Zuschauer oder/und Mäzen&Förderer mit diesem Aufwand betrieben werden. Hier könnten die Verbände und die Politik aber auch einen anderen Weg als den "Jeder-gegen-Jeden" Wettbewerb wählen. Leider ist das derzeit nicht der Fall und ich sehe auch keine Veränderung in den nächsten Jahren. Scheinbar finden alle es "OK", dass sportlicher Erfolg gerne an den finanziell Stärksten geht. Sonst hätte man auch durchaus mal über regulierungen reden können. Stichwort Vorgaben für U21 Spielerin oder halt auch Begrenzung von Etats und damit die Möglichkeit sich komplett von einem Geldgeber abhängig zu machen oder etwas zu begrenzen bis verhindern. Ist aber am Ende immer eine Frage der Möglichkeiten und des Willens.

    Ich denke das Hauptproblem liegt darin, dass diese Vereine sich halt das Ziel setzen die beste Mannschaft zu sein und in Europa auch etwas mehr aus "nur" dabei zu sein. Dafür wird halt einfach Geld benötigt, da es dort Clubs mit anderen Einnahmen gibt und die Spielerin dieser Klasse auch Ansprüche haben. Sind halt oft die besten Spielerin der Welt ;):P Wer also dauerhaft in der Liga spielen will muss auch einen Job machen, der besonders gut ist. Wie wird das so oft geschrieben - sportlicher Erfolg mit den besten Spielerin ist leichter zu erreichen als mit geringeren Mittel. Das Muster Erfolgreich und danach Pleite ist leider kein neues und widerholt sich im Frauenhandball halt zeit Jahrzehnten. Titel von Vereinen wie Pokalsiege von Oldenburg oder Buxte sind daher meiner Meinung bemerkenswert. Hier ist Geld definitiv eine Wettbewerbsverzerrung aber ich freue mich über jeden Gönner in diesem Umfeld und würde mir nur wünschen, dass diese nicht immer gleich aufs ganze gehen müssen. Im Buxtehude Umfeld gibt es auch den einen oder anderen sehr wichtigen Geldgeber und erinnern wir uns an die Beluga Geschichte in Oldenburg. Wer in der Nationalen Spitze sein will schafft das nicht dauerhaft ohne Spitzenleistung im Team hinter dem Team. Finde den Hinweis, dass die Vereine ihren Teil dazubeitragen auch gut.

    Ohne Mäzen wie Herrn Bezner wäre der Spitzenbereich im Handball auf den heutigen Niveau nicht möglich.

    Ich habe wegen der Bild/Ton Probleme nur wenige Minuten geguckt - die Wurfqualität ist beim BSV nicht nur gestern ein Thema gewesen. Darüber schreiben/lesen wir schon seit Jahren viel und es gibt etwas Hoffnung aber an die Wurfqualität der 2008-2015 Generation kommt das Team derzeit (noch) nicht ran. Dafür fehlen dem BSV der wurfegewaltigen Rückraum und der Kader hat nicht die Tiefe um bei Formschwankungen reagieren zu können. Ist aber eher eine allgemeine Erkenntnis und hat wenig mit dem BvB-BSV Spiel direkt zu tun.

    Naja es gibt nicht nur viele Sportvereine sondern auch viele Menschen und einige sehr erfolgreiche Firmen. Denke jede Region hat ihre Herausforderungen und kurze Wege können auch ein Vorteil für Zuschauer und Sponsoren sein. Hoffen wir auf die Zukunft und Corona betrifft alle und es wäre wichtig einen regulären Spielbetrieb zu erreichen.

    Die Situation von Bietigheim unterscheidet sich damit "nur" bedingt von der anderer Teams in der Liga. Mäzen und sehr wichtige Sponsoren gibt es glaube ich bei fast jedem Verein. Mal stehen sie mehr in der öffentlichkeit aber ohne wäre der Handball auf dem Niveau fast nicht denktbar. Denke die SG wird deshalb nicht gleich aufhören in der Bundesliga zu spielen. Vor einem möglichen "Aus" zu sprechen ist sicherlich erstmal ein Hilferuf Sponsoren zum mehr geben zu überzeugen. Es ist am Ende immer eine Frage was wollen sie erreichen und welche Mittel haben sie und wie werde diese eingesetzt. Wenn man solch einen "Edelfan" hat ist es natürlich einfacher Geld zu generieren :/: An sich ist die Region doch sehr Wohlhabend mit vielen Unternehmen, wenn ich nicht falsch liege. Das sind alles Annahmen eines Außenstehenden - Wer mehr weiß kann mich gerne eines besseren belehren :)

    Worüber reden wir hier? Wenn ich 25-30 Spiele für 79€ sehen könnte, dann sind das 3-4€ pro Spiel. Wir reden hier nicht vom Millionengeschäft wie im Fußball sondern davon einen Stream, der zum einen bezahlbar für die Verein ist und dessen Technik passend für die Zuschauer ausgelegt wurde. Sicherlich werden dieses Angebot nicht zig Tausend Menschen annehmen aber für Zuschauer wie mich wäre es ok. Meine Dauerkarte für die Halle ist da deutlich teurer! Die anderen können ja gerne den Stream mit Werbung gucken oder nur ein Spiel bezahlen. Wir wollen hier eine Sportart online sichtbar machen nicht reich werden. Keiner der am Stream beteiligten wird da groß ein Gewinnstreben im Mittelpunkt stellen. Die Technik und Personen kostet nun einfach etwas Geld und die neue Sponsoren werden erst nach Einführung kommen - nicht vorher. Kritik am Preis gerne aber bitte immer die Verhältnisse beachten.

    Phasenweise fühlte sich die Halle endlich wieder nach Handball an (Weiterhin 350 Zuschauer zugelassen mit 2G Nachweise und Maske bis zum Platz). Stimmung war gut und das Spiel auf einem angenehmen Niveau. Auch wenns auf beiden Seiten abstimmungsfehler gab, insgesamt deutlich weniger Fehler als bei den ersten Auftritten und das Team wirkte geschlossener. So habe ich tatsächlich Phantasien, dass das ein gutes Team werden kann und nicht "nur" auf Junge gesetzt wird, weils nicht anders geht. Der Ausfall der Spielmacherin auf Seiten von Halle war zu merken. Die Abstimmung war nicht so gut wie bei Buxte und etwas mehr Variation hätte der BSV Abwehr inkl. Torhüter auch mehr Arbeit gemacht.Vorallem in der 2.Halb wurde Minutenlang versucht den Kreis freizuspielen, was wenig geklappt hat und in vielen TGs für den BSV geendet ist. Schade, dass auch die eine oder andere Spielerin von Halle sich durch "komische" Schiri entscheidungen genervt gezeigt hat und es einen Spannungsabfall gab. Buxte hatte in 2-3 Szene etwas Glück aber es war keine Spielentscheidende Fehlentscheidung dabei. Insgesamt ein unerwartet deutlicher Sieg! Habe vor dem Spiel noch gesagt, ich würde mich über einen Sieg freuen aber denke es wird knapp.

    Ich bin selbst vollständig geimpft aber finde hier sollten alle mit Pauschalen Aussagen vorsichtig sein. Es steht für mich außer Frage, dass die Impfquote so hoch wie möglich ist aber von 100% zu sprechen ist nicht hilfreich. Gerade bei "jungen Frauen" gab es einige Fragen/Berichte, die viele verunsichert haben (z.B. möglicher Kinderwunsch).Wir reden hier immer noch über Menschen, die zwar Sport auf Profi niveau betreiben aber weiterhin Träume haben. Es wäre sehr Schade eine Spielerin zu verlieren, weil sie vor die Wahl gestellt wird eine Entscheidung zu treffen - wenn es wirklich berechtigte Gründe gäbe. Des weiteren gibt es im Umfeld der Mannschaften auch Angehörige von Risikogruppen - habe den einen oder anderen sehr übergewichtigen Herren auf der Bank erlebt :P;) Da gibt es sicher Diabetiker, Herzthemen oder Frage zur Wechselwirkung mit anderen Medikamenten. Das wird alles in allem eine sehr geringe Zahl sein und wirklich gut begründet werder müssen. Daher sollte das Ziel wohl eher 90/95% sein und weiterhin Testen! Wenn man sich dann den zeitlichen Ablauf bei einem Auslandswechsel anguckt und bedenkt, dass nicht nur Vollprofis in der Liga spielen, könnte es bis heute auch Fälle ohne vollständigen Inpfstatus geben. Diese Thema wird sich sicherlich zeitnah gelöst haben. Wie lange können nun Studenten und minderjährige Geimpft werden? Der VfL hat selbst darauf hingewiesen, dass alle die Erstimpfung haben. Außerdem kann auch ein vollständig geimpfter immer noch Corona übertragen. Testen ist also weiterhin sehr wichtig und es kann nicht die Rede davon sein damit aufzuhören... Finde dieses Thema eignet sich nicht für einen öffentlichen Disput - Diskussion gerne aber kein Bildniveau bitte.

    Ich finde die wichtigere Änderung wäre ein neuer Modus für die 2.Liga. Zurück zur Zweigleisiger Liga wäre eine Verbesserung. Es gab einige Vereine, die zufrieden damit waren halt "nur" in der Liga zu spielen und die Durchlässigkeit war Besser. Ich finde gerade die Kooperation von Buxte und Rosengarte hat gezeigt wie es positiv für beide Seiten sein kann. Die Schwierigkeiten von Buxte konnte etwas abgefangen werden, da Spielerin in Rosengarten Spielzeit erhalten haben. Bei der einen oder anderen war es Sinnvoller Stammspielerin bei den Luchsen zu sein wie Evelyn Schulz oder Julia Herbst. Beide haben sich in der Liga etabliert und Rosengarten spielt seit Jahren in Liga 1,5 :P Ob die Bundesliga dann mit 14/16 oder 12 (mit Playoffs) Clubs spielt finde ich da nicht ganz so wichtig. So eine Reform würde die Liga in der Breite stärken. Die 3.Liga sollten dann auch nur mit 12/14 Vereinen gespielt werden. Der aktuelle Zustand ist absolut nicht haltbar.

    Zitat

    Fischer, 32, fehlte in der Vorbereitung nach BSV-Angaben aufgrund einer Wadenverletzung. Ein Vorwand, um die Schwangerschaft bis zur zwölften Woche weitestgehend geheim zu halten. „Die eine oder andere Mitspielerin hat es vielleicht schon vermutet“, sagte Fischer. Vor zwei Wochen informierte sie die Mannschaft, am Montagabend folgte die Öffentlichkeit.


    Damit verliert der BSV eine absolute Leistungsträgerin. Ich hätte mich gefreut noch 1-2 Jahre von ihr zu sehen aber wünsche natürlich allen das Beste!

    Danke für 295 Spiele, 1161 Tore und viele tolle Momente seit 2008 Lone!!

    https://www.tageblatt.de/sport/handball…id,2234044.html

    Edit: Jetzt auch PM vom BSV:
    403 Forbidden

    Ich bin selbst in der Halle gewesen in Buxtehude. Regelung ist vorzeigen eines 3G Beleg, personalisierte Tickets und Mundschutz bis zum Platz. Während des Spiels konnte man dann ohne Maske aufm Platz sitzen. Sitzen in 2er Gruppen und einige Plätze drumherum gesperrt. Die Infektionszahlen im Landkreis Stade sind im Bundesvergleich niedrig. Denke daher, dass das so derzeit vertretbar ist.

    TCLIP: Es ist ein unterschied ob man sagt, dass die Mannschaft eine professionelle Einstellung hat und das dann z.B. damit begründet, dass Konflikte nicht öffentlich ausgetragen werden aber direkt nach Ablauf des Vertrages macht der Verantwortliche die ganze Sache öffentlich? Außerdem zeigt er sogar noch auf, dass der Verein selbst zu diesem Konflikt beigetragen hat um dann alle Schuld an dem Konflikt auf die Spielerin zu schieben. Wenn das dann einmal passiert - ok. Es gab aber scheinbar in den letzten 3-4 Jahren mehrfach mit Trainern und Spielerin Probleme (in der Kommunikation?).

    Was gab es den bisher für Vorschläge zur Reform von Seiten des BvB? Gab es den Versuch als Verein die Arbeit in der Liga/Verband zu bessern oder sind die ganzen (Fußball-)Experten etwa doch nicht so schlau wie sie denken und wissen selbst nicht wie das ganze besser werden kann. Ich würde behaupten, dass es was anderes ist einen Handball Verein in der Bundesliga zu organisieren als einen Fußballverein.

    Für mich verfestigt dieses Interview leider das negative Bild von Herrn Heiermann.
    1. So offen über Vorgänge bei Spielerwechseln in einem Interview zu reden kenn ich sonst nur vom Fußball während der Transferphase.. da ist zwar unterhaltsam aber zeitgleich unnötiges Nachtreten.
    2. Er ist offensichtlich Nachtragend und nimmt Entscheidungen persönlich... Keine gute Eigenschaft für Verbandsarbeit und Mehrheitsentscheidungen. Wie lange trägt er Verantwortung bei den Damen? Was hat er getan als die Mannschaft wegen der Fußballer fast vor dem Aus stand?
    3. Er hält den Erfolg des BvB für ein Resultat eines langfristigen Aufbau? Wenn ich mir angucke welche Spielerin mehr als 3 Jahre beim Verein sind... in Fußball Maßstäbe vielleicht aber für mich wurde der Erfolg gekauft.
    4. Er will keine Sonderbehandlung aber nimmt sich das Recht raus alles besser zu wissen und trägt Konflikte in der Öffentlichkeit und fehlt dann bei Verbandsterminen?
    5. Unprofessionell sind nur andere - Er scheint sehr ungerne Kritik einzustecken aber Verteilt sehr gerne.
    6. ..wenn sie Buxtehude geschlagen hätte wären sie wahrscheinlich Pokalsieger geworden? Stimmt, die Stümper aus Bietigheim und Metzingen hätten dann keine Chance gehabt... :wall:

    Am Ende wäre ich sehr froh wenn der BvB seine professionelle Marketingabteilung auch für eine gute Öffentlichkeitsarbeit nutzen würde.. bisher sind sie nicht besonders aufgefallen - anders als die eigenen Fußballer. Scheinbar will der BvB da aber selbst nicht zu viel investieren, wenn man damit nichts verdient....

    Der letzte Meister, ohne Top-Etat sind wohl Frankfurt und Trier..das wars dann auch schon in den letzen 30 Jahren... Alle anderen Titel sind mehr oder weniger "gekauft" weil das Team teilweise deutlich mehr Geld hatte als die Konkurrenz. Ist so und bleibt wohl erstmal so :)

    Der Frauenfußball hat genau wie der Handball halt das Problem Teil eines Sportverbandes zu sein, der sich für Weltspitze halten will aber es in vielen Bereichen absolut nicht ist. Die Herren des DFB sehen im Frauenfußball wohl er eine Möglichkeit sich im Sinne der Gleichberechtigung einzusetzen. Leider wollen sie lieber die Frau dazu bringen mehr Geld zu verdienen statt zu teilen. Solidarität ja, aber macht nichts wenns nichts kostet :unschuldig: Ich frage mich wann die Blase im Männerfußball mal platzt... bis zur WM in Qatar müssen wir wohl noch mindestens warten müssen. Mal gucken ob die Scheichs dann noch Milliarden ausgeben wollen. So bedauerlich es klingt aber Spitzensport muss halt immer einen Balanceakt zwischen Vermarktung und Wettbewerb finden. Ohne neue Ideen wird das nichts werden.

    Die Bundesliga ist Sportlich mindestens eine Drei-Klassen Gesellschaft. Die Aufsteiger steigen meistens direkt wieder ab und viele ehemalige "kleinere Vereine" sind in den letzten Jahren in große Städte gezogen oder sind von Männervereinen Quersubventioniert. In der 2.Bundesliga dürfen die 2.Mannschaften der Bundesligisten spielen (Aktuell 4 von 14).... Die haben noch mehr Probleme...

    Stimmt, lasst uns zurück zum Thema kommen :)

    @NSU´ler: Ich wollte dir nichts unterstellen oder direkt angehen sondern nur drauf hinweisen, dass das Thema halt heikel sein kann - mehr nicht. Kenne mich auch in Metzingen nicht aus sondern wollte allgemeine Aussagen dazu machen. Entschuldigung, wenn es zu direkt war.

    juliscka: Ich bin kein wirklicher Experte aber hab zumindest 3-4 Jahre Betriebswirtschaft auf dem Fachgym gehabt und hoffe die Bilanzen einigermaßen zu verstehen. So lange die Forderungen nicht fällig (also eingefordert) werden gibt es erstmal keine Probleme. Schuldner sind oft Sponsoren, Anteilseigner oder oft sogar Angestellte. Es wäre also nicht in ihrem Sinne die Wirtschaftliche Lage durch Einfordern der Verbindlichkeiten zu verschlechtern. Wegen Corona ist auch die Meldepflicht für Insolvenzen seit einigen Montag aufgehoben also besteht keine Gefahr der Insolvenzverschleppung. Im Fall der Spielbetriebsgesellschaften habe ich über die Jahre auch gelernt, dass sehr viel passieren muss damit KEIN Minus generiert wird und oft übernehmen Sponsoren auch erst wenn es nicht anders geht. Gemeinnützige Sportverein dürfen sogar keine Gewinne erzielen weil sonst die Gemeinnützigkeit entzogen werden kann. Frauenhandball ist eine Randsportart und muss jeden Cent mehrfach umdrehen. Ich würde soweit gehen und sagen, dass es keinen schuldenfreien Verein in der Liga (Gesamtvereine wie Leverkusen und Dortmund ausgenommen) gibt und jeder zufrieden ist wenn am Ende eine schwarze Null steht. Solch eine Unternehmnung ist halt auf Kostendeckung ausgelegt und soll im Falle von finanzielle Problemen die Sportvereine schützen - es ist also schon bedacht, dass das finanziell schief gehen könnte :) Ich erinnere an die Tatsache, dass vor Jahren sogar versucht wurde die Vulkan-Ladies mit einer UG (Kein Grüdnungskapitel nötig) als Unternehmensform zu betreiben. Zu diesem Thema könnten wir hier ein eigenes Thema erstellen und sehr viel diskutieren. Bin da bei dir, dass die nächsten Bilanzen sehr interessant werden... Die Saison 2019/20 wird da nicht hilfreich gewesen sein.

    Karl: Ich bin übrigens bei dir, dass in Deutschland falsche Prioritäten bei der Sportförderung gesetzt werden und die mindestens hinterfragt werden müssten. Leider ist denen mittlerweile eher der Fußballklub aus der 3.Liga wichtig als ein Erstligist im Handball, Basketball oder Hockey...

    @NSU´ler: Wir sind hier in der Öffentlichkeit und bestimmte Aussagen sollten gut überlegt sein. Hier lesen vielleicht nicht viele aber vorallem die, die es betrifft werden es mitbekommen wenn hier über Bilanzen diskutiert wird.

    Wenn man keine Hintergründe kennt, sollte man manchmal einfach die Fresse halten! :wall:


    ...und man darf Leuten gerne freundlich darauf hinweisen, das es einen privaten (nicht genannten) Grund gibt. Es wirkt merkwürdig für Außenstehende, dass eine Spielerin in ihrer Situation eine Pause macht. Wünsche ihr und der Familie natürlich nur das beste und würde mich freuen wenn sie wieder Spaß am Handball finden würde - immerhin die eine der schönsten Nebensachen der Welt ;) In solch einer Situation hat die Familie verständlicherweise erstmal Priorität. Juliscka hat mit ihrer Aussagen aber Grundsätzlich recht, dass es nicht für die Rahmenbedingungen spräche, wenn eine U- oder Nationalspielerin mit Anfang Zwanzig ohne Grund mit dem Leistungssport aufhört.