Mike B: Dann lieber eine Quote für Juniorenspielerin pro Team. Der Teamansatz würde zum Einspielen vor einem Tunier sinn machen aber nicht um Spielerin über einen Zeitraum zu entwickeln. Wir haben schon das eine oder andere Team in der Liga denen fehlen schon jetzt gestandene einheimische Spielerin. Ich glaube es wäre besser wenn wir auch in den Spitzenteams Spielanteile für Nachwuchsspielerin sichern würden. Für die meisten wird es wohl kein Problem darstellen gewissen Spielanteile zu garantieren aber vor allem in der Spitze wird auf Ausländische Profis gesetzt. Es ist aber auch eine Frage ob das rechtlich gehen würde - Stichwort "Keine Diskriminierung von EU Einwohnern".
Beiträge von Fridulin
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Es ist wirklich bitter nun ein eher negatives Fazit zu haben aber das ist leider die einzige Konstante in den letzten Jahren - Am Ende gab es enttäuschende Niederlagen nach guten Start.
Nun alles über den Haufen werfen wird uns leider wenig bringen. In meinen Augen muss man sich für eine Sinnvolle Entwicklung einsetzen und aufhören mit kurz- und mittelfristigen erfolgen rechen. Die aktuelle Mannschaft hat nicht das Leistungsniveau und es sollte jetzt auf allen Positionen nach einer Lösung gesucht werden und diese Spielerin gezielt gefördert werden. Wir haben hier immer wieder sehr erfolgreiche jugend Nationalmannschaften aber der Sprung in den Seniorenbereich schaffen viele nicht. Ich habe echt keine Lust mehr so oft Positionsfremde Spielerin. Gerade gegen Spanien habe ich mich über das statische Spiel in der Offensive geärgert. Ja, es ist eine WM und der Gegner kein Einfacher aber das ist kein Grund warum das Laufspiel und die Passwege sowas von langsam und durchschaubar sein. Ein guter Trainer muss es doch schaffen, dass die Basics funktionieren und das war einfach nichts.
Das "positive" ist die Tatsache, dass wir nich wegen unserer Abwehr gescheitert sind. Darauf lässt sich aufbauen. Ich bin aber echt ein Stückweit ratlos, wie das gelöst werden soll. Denke dass die Liga sich dabei dringend einbringen sollte. Vielleicht macht eine U20-Regelung sind also eine Quotenregel für Juniorenspielerin. Wir müssen einen Weg finden, dass der Übergang besser gelingt um von guten Nachwuchs auch zu profitieren.
Was ich dem Team zugestehen muss ist halt Corona und ihre folgen. Eine Mannschaft muss sich einspielen können und das heißt einfach üben, üben und nochmals üben. Das war wohl so schwer wie selten in der Pandemie aber damit waren wir halt auch nicht alleine. Das ist keine Ausrede aber auch nicht von der Hand zu weisen.
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....ich bin echt enttäuscht über den Leistungseinbruch und die Tatsache, dass die Auszeiten wenig gebracht hat... Das muss eine Bomben zweite Halbzeit werden und es wird sehr ungemütlich für die Verantwortlichen..
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Bin da bei dir TCLIP - Bedenke aber auch, dass gute Trainer wissen wieviel eine Mannschaft leisten kann und es dann auch Sinnvoll sein kann weniger aber dafür gut zu lernen. Ich bin halt der letzte, der die Arbeit eines Trainers wirklich beurteilen kann weil oft nur das Spiel bekannt ist und sonst nichts. Es ist aber ein unterschied zwischen Biegler und Groener zu erkennen.
Als Beispiel für Fußballer fällt mir die Situation von Youssoufa Moukoko ein - der hatte noch kein Bundesliga Spiel als er angeblich 10m Wert war und für viele nur eine Frage der Zeit wann er auch in der Nationalmannschaft landet.
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Was mich am meisten bei den Aussagen zu jungen Spielerin stört ist die Tatsache, dass es bei einigen als "normal" rüberkommt wenn eine 18-20 Jährige internationale Klasse hat und es nur an ihr liegen würde. Es wird immer mit dem Maximum verglichen und das unwahrscheinliche erwartet ohne zu bedenken, dass die Leistungsfähighkeit oft erst mit mitte Zwanzig erreicht wird. Im Fußball wird ja auch immer gerne ein vergleich mit Messi oder Haaland gezogen und dabei vergessen, dass solche Athleten oft Ausnahmesportler sind und Jahrzehnte unerreichte Leistungen zeigen. Orientieren an dieser Spieler ist ja in Ordnung aber vergleichen ist immer etwas schwer.. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo Sportler sich für die Nationalmannschaft durch jahrelange Leistung qualifiziert haben und es unüblich war so jungen Spielerin Verantwortung zu geben und dann ist der Jugendwahn ausgebrochen...
Athletische Ausbildung kann in einem gewissen Maß vorgezogen werden aber die Psychologische Entwicklung halt nur bedingt. -
Was "BlKW168" geschrieben hat ist zwar viel und etwas unübersichtlich formatiert aber einige sehr wichtige Punkte sind da aufgelistet, die auch folgen für die Leistung der Nationalmannschaft hat. Handball wird seit Jahrzehnten dynamischer weil die Verantwortlichen damit den Sport attraktiver für Zuschauer machen wollen und die Gesundheit der Spieler wird als secondär eingestuft. Was die Verantwortlichen bei IHF/EHF leider vollkommen ausblenden ist die Tatsache, dass es nicht nur die Ausbildung verändert sondern auch das Spiel für nicht Profis. In dieser Saison habe ich mehrfach 9m gesehen, die einfach nur gewollt waren und die Schiris haben wie gewollt gepffifen. Es erinnert mich an die Diskussion über Abseits/Elfmeter im Fußball und der Kameratechnik. Da wusste am Ende keiner mehr was jetzt ein Kontakt war und was ein Foul. Fakt ist, dass Profisportler sich weiter steigern können aber "Semi-Profis oder Amateure" nicht. Wenn der Sport zu kompliziert wird oder die Körperlichen vorraussetzungen zu heftig sind wird er auf lange Sicht Probleme bekommen. Ich denke keine Nationalmannschaft der 90er/2000er Jahre könnte gegen ein heutiges Spitzenteam bestehen. Alleine deshalb ist es vermessen die selben Erfolge zu erwarten - Der Sport hat sich auch sehr stark verändert mit der schnellen Mitte, Spiel ohne Torhüter , Veränderung des Zeitspiels bzw passiven Spiels. Wir haben heute mehr 40-35 Spiele als 20-19.
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Natürlich wäre ein Ausscheiden im Viertelfinale mit einer erneuten Leistung wie beim Dänemarkspiel ein Rückschritt aber wir haben lange gehofft endlich eine Mannschaft auf der Platte zu sehen, die alles gibt und für einander kämpft und sich nicht nur in Interviews mit unerfüllten Hoffnungen zeigen. Dabei wurde auch mehrfach gesagt, dass solch ein Team vorrang vor einzelenen Spielerin hat. Das habe ich in den Spielen bisher gesehen und ist für mich der wirkliche Fortschritt und kann den Unterschied zwischen Platz 16 und 3 sein
Ich glaube es ist schwer das aktuelle Tunier mit anderen zu vergleichen - 2 Jahre Pandemie verändert einfach zu viel. Wenn es eine Sache gab in den letzten Tunieren, dann leider Niederlagen in den wichtigsten Spielen und Siege, wenn sie am unwichtigsten waren. Bisher ist das bei der WM genau andersherum 
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capitano19: Danke für den Kommentar! Wundere mich auch über die eine oder andere "Ferndiagnose" nach dieser Niederlage. Die Abhängigkeit von Top Spielerin ist eher die Regel als die Ausnahme und teilweise fehlt mir der Respekt vor der Leistung des Gegners. Ich bin auch "nur" Fan und fand die Spiele bisher eher positiv. Selbst bei der (peinlichen) Niederlage fand ich die Abwehrleistung in Ordnung und teilweise sogar extrem gut. Das war meiner Meinung nach eine Art negative Gruppendynamik in der Offensive weil es keiner Spielerin gelungen ist sich Selbstvertrauen aufzubauen während die gegnerische Abwehr sich immer mehr steigern konnte. Außerdem hat die Torhüterin ein tollen Spiel gemacht. Das kann im Mannschaftssport passieren und ist kein Weltuntergang. Wichtig ist, dass sie das vergessen und den Schalter umlegen. Ich traue dem Team zu aus diesem Spiel zu lernen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass HG genau deshalb wenig gewechselt hat und wollte, dass die Spielerin selbst merken was passiert ist. Wenn sie das abhaken können und im nächsten Spiel wieder an die gute Leistung der Vorrunde anknüpfen wäre das der nächste Schritt in der Entwicklung. Meine Erwartung wären mit dem Halbfinale tatsächlich übertroffen
Ziel wäre für mich in der Hauptrunde eine gute Leistung zeigen und mithalten zu können. Also etwas im Bereich Platz 3 bis 8 
Mal eine andere Frage in die Runde: Ist die Plazierung bei dieser WM für eine Wertung/Qualifikation wichtig?
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Ich finde es übrigens sehr wichtig, dass es auch Vereine gibt die Zweitklassig sein wollen und die Amateur Sport auf höchstem Niveau bieten. Nicht immer muss Profitum das Ziel sein.... Ob das die 2.Bundesliga sein muss kann gerne diskutiert werden

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Ich traue mich jetzt ohne beide Vereine wirklich gut zu kennen zu folgender Aussage: Werder und die Nordfrauen kannst du nur bedingt bis gar nicht vergleichen. Werden ist Teil eines der größen Deutschen Vereine überhaupt und entsprechenden Umfeld mit A-Jugend und 2.Mannschaft. Die könnten mehr wenns sie wollten während der Nordexpress wohl am Maximum angekommen ist. Bremen und Flensburg sind auch nochmal ein Unterschied von der Größe und die Nordfrauen dürften wohl von allen Zweitligisten die meisten Kilometer pro Saison abreißen. Insgesamt nicht schon wenn sich offizielle vor Publikum streiten

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Körperkultur: Die Frage ist eine retorische oder? Es wurde durch auf den Unterschied hingewiesen - Nordfrauen sind keine Profis und haben Jobs also kann man nicht immer davon ausgehen, dass ein Spiel unter der Woche für alle machbar ist. Außerdem haben die wohl kaum das Ziel in die 1.Bundesliga aufzusteigen. Kann die Aussagen von Olaf Rogge vollkommen verstehen und wäre auch nicht glücklich damit.
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TCLIP hat recht wenn er die Dritten Programme ins Spiel bringt - Jetzt bei der WM vielleicht eher nicht wenn Tatsächlich Lizenzgebühren anfallen aber die Bundesliga sollte dort gezeigt werden. Es wäre ein riesen Fortschritt wenn die Dritten sich deutlich mehr um andere Sportarten als Fußball kümmern würde. Aber dass müsste politisch gewollt sein und ist es leider nicht.
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Karl: Ich glaube die meisten - inklusive mir - können nur bedingt was zu den Spielerin andere Nationen sagen. Bin ja schon froh wenn ich Spielerin anderer Bundesligavereine etwas kenne. Es geht eher darum, dass wir alle gerne eine Nationalmannschaft hätten, die gute Leistung zeigt und um Bereich der Medaillen mitspielt. Wie stark die anderen sind ist dabei erstmal unwichtig
Außerdem gehts wohl eher um Bronze und da ist die Leistungsdichte sowie der Spielplan dieses Mal wohl auf der deutschen Seite und könnte unerwartet erfolgreich werden. Das ist halt in der Vergangenheit auch Rumänien gelungen und daher werden sie genannt. Halte das eher für die Anerkennung als wirkliche Bewertung der Leistungsfähigkeit
Sehe es auch wie andere hier, Frankreich und Norwegen sind eine Klasse für sich und dahinter wird enger und ist alles möglich. Siehe das Hauptrunden Aus von Frankreich bei der letzten WM. Da hatte sie Pech mit der Auslosung. -
Ich denke das sportliche Niveau leidet auch unter der Tatsache, dass wir am Ende des zweiten Pandemie Jahres stehen. Das können einige Länder etwas besser ausgleichen weil sich die Situation von Russland oder Brasilien schlecht mit Deutschland oder den Niederlanden vergleichen lassen. Daher bin ich nicht überrascht, dass wir nicht den besten Handball aller Zeiten sehen und hoffe das Tunier bleibt ohne großen Ausbruch. Wenn Deutschland dann tatsächlich das Halbfinale erreichen kann - Top!
Zum DHB Team finde ich einige positive Aspekte. Neben den fixen Punkten für die Hauptrunde kämpft dieses Team und gibt nicht auf. Gerade Bölk hat gestern in der Schlussphase mehrfach ein Zeichen gesetzt und hat sich Tore erarbeitet oder vorbereitet. Als BSV Fan habe ich das eine oder andere Spiel von Ihr gesehen und auch wenn es mit den "einfachen" Tore aus dem Rückraum nicht geklappt hat, war das eine top Leistung zum richtigen Zeitpunkt. Die Entscheidung Kati Filter mitzunehmen scheint gut gewesen zu sein. Am Ende waren die zwei gehaltenen Siebenmeter Gold wert. Für ihr erstes Tunier eine gute Leistung, wenn auch gestern aus dem Spiel herraus nicht viel geklappt hat aber sie sorgt für Druck auf Eckerle gute Leistunge zu zeigen. Die Leistungsträger sind in allen Partien ( Grijseels gegen CZE, Smits gegen SLO, Bölk gegen Ungarn) in den wichtigen Momenten da gewesen und das ist ein Unterschied zu den letzten Tunieren wo die Führungsspielerin mehr neben dem Platz aufgefallen sind.
Edit: Ich finde es auch interessant zu sehen wie der Spielanteil von Petersen ist. Sie ist tatsächlich eine weitere Option für die Breite des Kaders.
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Karl: Die Symbolbilder und positiven Erlebnisse der Beteiligten sind natürlich super und dagegen wird wohl keiner sein. Für die Spielerin des Iran sicherlich ein unglaubliches Erlebtnis. Die Kleidungsthematik gibt es ja derzeit in vielen Sportarten und wenn so auch auf religöse Aspekte Rücksicht genommen werden kann ohne einen Nachteil zu haben ist es doch Win-Win. Ich fand es als TV Zuschauer allerdings doch gewöhnungsbedürftig weil es mir schwer gefallen ist die Spielerin zu unterscheiden. Die Haarfarbe/Frisur hilft da doch sehr aber daran gewöhnt man sich auch.
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Ich hoffe irgendwann verstehen diese Sportverbände das Gleichberechtigung nicht Gleichbehandlung bedeutet und passen diesen Modus nochmal an. Es können sehr gerne auch Teams dabei sein, die Sportlich eigentlich nicht das Niveau haben. Handball wird halt einfach nicht auf dem ganzen Planeten so viel gespielt also ist die WM halt einfach so.
Freue mich tatsächlich auf das nächste Spiel. Das hab ich länger nicht mehr gehabt bei einem Länderspiel der Damen
Das Frauen mit Kopftuch in einer Sportart antreten, wo es körperlich zur
Sache geht. Das finde ich mutig. Ich hoffe Ihnen entstehen keine Nachteile im späteren Leben.
Was für Nachteile sollen das sein? Auf mich wirkte es nicht so als ob das Sichtfeld eingeschränkt war (höhere Verletzungswahrscheinlichkeit?)- bleibe dabei, wenn es für die Spielerin in Ordung ist dann freue ich mich diese Spielerin überhaupt dabei zu haben. Es ist doch ein tolles Zeichen auch solchen Teams eine Chance zu geben. Die Frage muss sein wieviele dieser Teams dabei sein sollten
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Das sieht extrem ungewohnt aus aber es wenn so für alle in Ordnung ist, dann passt es doch. Hab lieber ungewohnte Kleidung als ein Sportverbot für Muslimas
Mit dem Outfit ist es aber als TV Zuschauer super schwer die Spielerin auseinander zu halten. Finde da eher die Frage ob das sportliche Niveau gut genug ist viel interessanter. -
Muss sich beides Ausschließen? Jetzt gleich von EINEM Fall Rückschlüsse zu ziehen ist extrem verkürztes Denken und zeugt von einem sehr simplen Weltbild...
julischka: Sollen alle Spielerin mit einem doppelten Pass und/oder Migrationshintergrund pauschal nicht nominiert werden? Das würde ich extrem ablehnen.... Nochmal - es geht hier eine
2726 Jährige Frau, die seit 6 Jahren in der Bundesliga spielt und in Deutschland lebt und die bisher keine Rolle in Dänemarks Nationalmannschaft spielt. Wir leben in Europa mit Reise und Wohnfreiheit... Da könnte die beste Nachwuchsarbeit der Welt nichts dran ändern - wir könnten sogar die Konkurrenz stärken wenn wir das beste Ausbildungssystem der welt aufbauen weil wir das sicherlich nicht auf deutsche beschränken würden/könnten. Höchsten eine Ausländerbeschränkung der Bundesligisten hätte da einfluss..
Der Vergleich von männlichen Fußballprofis mit der Frauen Handball Nationalmannschaft kannst du nicht ernst meinen und dann auch noch mit 2000er Jahren. Mehr Äpfel und Birnen Vergleich geht nicht. Sollten keine weiteren Argumente kommen werde ich mich nicht weiter dazu Äußern.Edit: Du hast deine Meinung und willst keine anderen hören - ok. Wenn du deine eigene Logik zu ende denken würdest würde der Widerspruch auffallen. Gute Jugend führt nicht automatisch zur besten Nationalmannschaft. Die ganzen anderen Faktoren werden einfach "unwichtig" oder "relativiert"... Mannschaftssport usw..
Dann noch ein Hinweis zu den Namen, die du genannt hast. Einen Profisportler, der für Millionen €/DM zum Fuballspielen aus Brasilien kommt mit einer Semiprofi Handballerin aus unserem Nachbarland zu vergleichen ist einfach bescheuert... Im Fußball sind die Regel außerdem deutlich klarer weil es ein Milliarden Geschäft ist. Die Realität im Frauenhandball ist dann eher, dass eine Spielerin heiratet und deshalb sogar Spielberechtig wird aber das blendest du auch einfach aus... Nochmal Fußball und Handball sind vollkommen anderen Regeln und Realitäten. -
siebenberger: Ja, es wird ne Menge Potential liegen gelassen aber nach der Logik müssten China und Indien den Weltsport in allen Sportarten beherrschen - komisch... tun sie gar nicht
Bin auch kein Freund von Wechseln in der Nationalmannschaft aber in diesem Fall "wirkt" es nicht so als ob es "nur" für die Nationalmannschaft wäre. Vielleicht warten wir mal auf Äußerungen von ihr 
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Was is daran falsch eine Stammspielerin in der Bundesliga nach 5 Jahren einzubürgern? Mir ist klar worum es geht aber wir reden hier von Frauenhandball und sie lebt nun seit 2016 in Deutschland. Die Regeln erlauben es also ist es auch legitim. Will damit jetzt nicht die Diskussion zum Einbürgerung auf machen aber in diesem Fall ist ne ganze Menge Zeit vergangen und wir reden über eine 27 Jährige Spielerin, die in der Nationalmannschaft ihres Geburtslandes keine Rolle spielt und durch gute Leistung in der Liga aufgefallen ist. Konnte jetzt nichts dazu finden ob sie mal im Junioren/Jugend Bereich für Dänemark aktiv war aber sah nicht so aus. Da mal auf die Idee kommt mal nachzufragen, ob sie Lust hat ist alles andere als Sinnfrei. Freuen wir uns doch einfach und meckern nicht wieder rum. Damit gibt es nun eine option mehr und das ist alles
Überzeugt sie nicht wird sie auch schnell wieder kein Thema sein. Ist jetzt ja nicht so das der DHB Regelmäßig Spielerin aus Skandinavien einbürgern würde.Edit: Sehe gerade Alexia Hauf ist auch auf der List. Glückwunsch! War schon mal eine Spielerin der Luchse dabei?
julischka: Komm mal davon runter immer nur Schwarz/Weis zu denken, dass sind immer noch Menschen die Sport machen und keine Maschienen. Leistungsfähigkeit hat nicht primäre etwas mit dem Alter zu tun und im Leben der meisten Spielerin gibt es zum Glück mehr als nur den Sport und neben der körperlichen Ausbildung ist die Persönlichkeitsbildung eine wichtige Sache und da sind die wenigen Menschen mit 20 Jahren fertig.