Beiträge von orange

    Tut mir Leid Troya, aber das...

    Zitat

    Es ist nun unübersehbar, dass mein Rücken nicht gut trainiert ist.

    ... bedeutet für mich, dass er bereits weiß, was los ist und nicht, dass da irgendwas kaputt ist.
    Deswegen lasse ich mich auch ungern als "Rategruppe" bezeichnen...

    Tut mir leid wegen der kurzen Antwort, aber ich hatte recht wenig Zeit.

    Aber du hast das schon richtig gesagt:

    Unterarmstütz vorlinks: linken arm und rechtes Bein anheben und andersrum; oder das Bein statt nur anzuheben unter den Körper reinziehen

    Unterarmstütz seitlich: Bein anheben. Ellenbogen und Bein vor dem Körper zusammenführen. Auf das obere Bein legen und das untere durchschwingen

    Unterarmstütz rücklinks: Bein anheben, auf die Streckung im Köper achten.

    Mit Therabändern kann man auch sehr viel machen. Suche einfach mal bei google oder denk dir selber Übungen aus. Man kann ganz normale Übungen damit gut ausbauen.

    Aber bitte bitte bitte achte darauf, dass du die richtige Haltung bei den Übungen hast (Trainer fragen), damit du dir nicht noch mehr kaputt machst im Rücken.

    mfg

    Ich wollte hier wirklich keinen schlecht machen oder behaupten, dass er/sie niedrig spielt. Nicht, dass das so rüberkam.

    Ich finde nur, dass eine Abwehr solche Fehler nicht machen sollte! Der Torwart hat meiner Meinung nach genug auf die Ballführer zu achten.

    Aber das ist wohl eine Art der Abwehrphilosophie und wir können vielleicht keine übereinstimmende Meinung erzielen.

    Was ich zugebe ist, dass ein Torwart in dem von Spielerschreck genannten Fall natürlich etwas sagen darf. Aber da ist eh schon fast alles zu spät, wenn die Abwehr so krasse Fehler macht und das selbst nicht erkennt.
    Wir decken v.a. 6-0, 5-1 oder 3-2-1 und bei uns werden die Koordinationsaufgaben von HM bzw. von den Spielern selbst übernommen.
    Was bei uns schonmal vorkommt ist, dass unser Torwart einen Einlauf ansagt, weil es der Außenspieler verpennt.

    Vielleicht reden wir auch aneinander vorbei und ihr meint so kleine Fehlerkorrekturen. Ich hab bis jetzt den Torwart bei euch als einen allgemeinen Abwehrorganisator verstanden.

    mfg

    Ich will sicher ein funktionierendes System nicht schlecht machen. Ich find es auch OK, wenn ein Torhüter Hilfe gibt, aber die besteht bei uns eher in einem Anschiss, wenn wir wieder was verbockt haben oder dem Hinweiß, wenn wir gerade Zeit haben, wo es hapert und worauf wir achten müssen.

    Ich find eig. auch, dass der Spieler fähig sein SOLLTE, einen Einlauf oder ne Kreuzung oder ähnliches selbst anzusagen.

    also sry rhynomz, aber das finde ich unsinn...
    musst du dich nicht auf den angreifer mit Ball konzentrieren ? oder hast du 4 augen und kannst gleichzeitig links den Angreifer der vielleicht wirft und rechts den einläufer sehen ? wenn nicht (wovon ich ausgehe) versagt die abwehr komplett, weil sie sich auf deine ansage verlässt.

    Dann tritt aber immer ein Problem auf, sobald die Ansage von Abwehr und die Ansage von Torwart verschieden sind.
    Dann kommts zur großen Verwirrung...

    Ich denke aber der Torwart könnte während sich die Abwehr formiert, bzw. der Gegner noch nicht ganz da ist, Tipps geben, wo Fehler liegen, etc...

    Normalerweiße sollte ein Torwart die Abwehr nicht unterstützen müssen. Die Kommandos an die Abwehr kommen eigentlich von der Abwehr selbst.

    Absprachen welches Eck der Torwart und welches Eck der Spieler hat oder ähnliches passiert ja nicht während einem Spiel.

    mfg

    Ich sage ja nicht, dass du den Wurf nicht so ausführst ;) Ich hab dich ja noch nie werfen sehen.

    Keine Gewichte, sondern Therabänder. Für die Anzahl der Wiederholungen bin ich kein Experte, aber da gibts sicher Leute die dir besser helfen können, bzw. such wirklich mal bei google nach Therabandübungen.

    Also man klappt beim Wurf mit der Bewegung ja nach vorne. Hau dir mal aufs Knie, wenn du davor in der normalen Wurfhaltung warst, dann merkst du das. Also ja, man "zieht" mit dem bauch.

    mfg

    Hallo,

    a) Die Antwort wird durch b), c) und d) gegeben. Grundsätzlich musst du auf folgende Dinge achten:
    - Verwringung des Oberkörpers. Linke Schulter vor
    - Hoher Wurfarm, d.h. Winkel zwischen Ober- und Unterarm mind. 90° und zwischen Brust und Oberarm ebenso.
    - Die Wurfbewegung sieht grundsätzlich so aus, wie wenn du dir auf dein linkes Knie haust. Du musst halt den Ball früh genug loslassen^^

    b) Pässe/Würfe gegen die Wand. Generell einfach mit aktivem Nachdenken werfen ^^. Eine grundsätzliche Technikänderung mit 27 ist sauschwer, aber möglich

    c) Technik > Kraft. Ich habe keine Studie, die das belegt, aber ich denke ich vertrete damit die allgemeine Meinung. Es bedingt sich gegenseitig. Keins hilft alleine.

    d) Die gesamte Rumpfmuskulatur + Schulter- Brustmuskeln.
    --> Rumpfstabilisation, also Unterarmliegestütz o.ä.
    --> Bauchmuskulatur, also SitUps
    --> Für Schulter- und Brustmuskulatur kannst du sehr viel mit Therabändern machen. Da findest du auch viel im Internet

    e) ich hoffe geholfen zu haben. mfg

    Man kann sogar aus der Wurfhaltung beim Dreher noch eine Variabilität entwickelt. Z.b. den Heber daraus.

    Aber btT: immer mit dem äußersten Finger der Hand "nachziehen". Damit meine ich, dass du wenn du den Ball z.B. nach innen drehen willst mit dem kleinen finger den letzten Drall gibst. Ähnlich wie beim Basketball, wo der Mittelfinger als letztes den Ball verlässt.

    Du kannst ja mal ganz einfach anfangen und probieren, dass der Ball zu dir "zurückkommt". Einfach mal ähnlich werfen wie früher die Reifen ^^.

    Funktioniert prinzipiell genauso.

    mfg

    Das ist gar nicht so leicht zu erklären^^. Also am Besten wäre es, wenn du dir das mal von deinem Trainer/deiner Trainerin erklären lässt.

    Du könntest auch einfach mal auf youtube nach Handballvideos suchen, da sind meistens sehr viele Dreher dabei, die du dir dann angucken kannst.

    Ansonsten: Der "Dreher"-effekt kommt dadurch zustande, dass du den Ball in Rotation versetzt. Der Ball dreht sich also und diese Drehbewegung wird beim Kontakt mit dem Boden in eine Richtungsänderung umgewandelt. Ist praktisch das gleiche, wie bei Tischtennisbällen (TopSpin) oder angeschnittenen Billardkugeln.

    Du musst dem Ball also möglichst viel Rotation mitgeben. Um wieviel der Ball vom Boden abspringt, hängt zu großem Teil davon ab. Der andere Teil ist der Grip des Balles am Boden. Um so griffiger umso eher lässt sich die Rotation umsetzen. Darum geht das mit Harz so gut. Also nimm einen möglichst griffigen Ball.

    mfg

    Also dann:
    Montag hab ich nichts.
    Als Spieler:

    Dienstag + Donnerstag immer A Jugend und Herrentraining. Also ca. 3 Stunden

    Mittwoch und Freitag mach ich immer Kraft, nach den Trainings mit meiner weiblichen A.

    Als Trainer:

    Mittwoch + Freitag jeweils 2 Stunden

    Wochenende bin ich eig. immer beide Tage weg. Entweder als Trainer, als Spieler oder als Zuschauer, wenn wir unsere nächsten Gegner angucken.

    mfg

    Wenn du nachmittags eine Einheit machst, dann achte darauf, dass sie nicht direkt nach dem Essen ist^^. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Blutressourcen da weniger im Hirn und mehr im Bauch sind.
    -> also wenig Konzentration

    Dann sollte dir bewusst sein, dass du mit zwei mal Kraft und Kondition relativ wenig erreichen wirst. Das sollte eher kontinuierlich geschehen.
    Also man kann es natürlich einbauen, aber nicht als Schwerpunkt.

    Also mehr Taktik. Weil du ja sehr viel Zeit hast, kannst du dir eine schöne methodische Reihe basteln und vom 1 gg 1 in die Kleingruppe gehen also 2gg2 3gg3. Dazu auflockernd schöne Wurfübungen. Ein bisschen was für den Torwart, damit der sich auch freut.

    Wettkämpfe sind auch oft sehr gut, um die Mädchen wieder wach zu machen ^^.

    Und da du ja am Abend jeweils Spiele einbaust, gibst du hier als Ziel aus, die in der Kleingruppe gesammelte Erfahrung einzubauen. Also Raumöffnung, Stoßen auf die Lücken, gezielt weiterspielen, parallel oder kreuz, etc.

    mfg

    Das kommt doch drauf an wie man es untergliedert!

    Erstmal Willkommen hier:)

    Wir haben in der Ausbildung die Würfe z.B. in Schlagwurf, Schwungwurf und Druckwurf untergliedert. Unter diese Punkte fallen auch die Pässe.

    Schlagwurf -> Normaler Pass und Bodenpass
    Schwungwurf -> Rückhandwurf (hinter dem Rücken), kann auch beidhändig ausgeführt werden
    Druckwurf -> einhändig oder beidhändig ausführbar.

    Die Arten gibt es. Ich muss jetzt weg, wenn ich wieder da bin, schreib ich dir noch Bewegungsabläufe, Fehlerquellen und methodische Hinweise zum Trainingsaufbau.

    mfg