31.01.2007, 16:49
Beiträge von orange
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Hört sich wirklich n bissl komisch an ^^. Der arme Ball
!Und v.a. ist die Wurftechnik kein "schleudern"...
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Erstmal solltest du eine ausreichende Grundlagenausdauer als Basis aufbauen. Ca. 30-45 Minuten ermüdungsfreies Joggen sollte das Ziel sein. Je nach Leistungsstufe langsamer oder schneller.
Erst danach ist die handballspezifische Ausdauer dran.
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Eben, so eine Untersuchung können wir nicht anordnen
Deswegen meinte ich ja, dass man mit den Eltern reden sollte.Die Übungen find ich auch Ok, aber du musst mich auch verstehen, wenn ich den Link sehe und da 4 von 20 (geschätzt) Übungen sinnvoll sind, dann sieht das relativ hingeklatscht aus. Sowas nervt mich halt :-/
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Ok, das nächste mal schlag ich auch vor, dass die Spielerin Medizinballweitwurf machen soll, damit sie ihre Koordination verbessert
Oder ich lass sie auf ne Bank stehen, den Ball rückwärts nach hinten werfen, sich umdrehen, von der Bank springen, den Ball in der Luft fangen, gegen die Wand werfen und so schnell auf die Bank zurückgehen, dass sie den zurückkommenden Ball dort fangen kann.
Ich will dir ja nicht unterstellen, dass du die Übungen nicht angeschaut hast, aber genauso wenig will ich sagen, dass du bewusst die Übungen vorgeschlagen hast, obwohl sie für eine Spielerin, die Probleme beim geradeaus Tippen oder rollen des Balles auf einer Linie hat, offensichtlich zu schwer sind (außer das Bankprellen vielleicht). Aber du kannst mir sicher erklären, warum du die Übungen hier gepostet hast ... Für mich hat das nach dem lieblosen Hinklatschen eines Links ausgesehen, da mir ein Großteil der Übungen als ungeeignet erscheint.
Aber ich lass mich gern von dir überzeugen.
Für mich erscheint eine derartige "Unkoordiniertheit" eben als nicht normal, warum also nicht die Eltern fragen? Das hat nichts mit ärztlich oder tiefenpsychologisch zu tun, sondern mit Ursachensuche ...
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Hauptsache was geschrieben "meba ideen"?
@Topic: Hast du schon mal mit den Eltern geredet, ob sie eventuell Schwierigkeiten bei anderen Lernprozessen feststellen können? Schule z.b.? Vielleicht eine Konzentrationsschwäche die schon bekannt ist oder ähnliches.
grüße, orange
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Ich wollt ja auch nicht sagen, dass Sperren schlecht sind =).
Und er sprach oben ja von guter 3-2-1 :-/
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Gegen "Sperre absetzen" kann eine gute 3-2-1 effektiv verteidigen.
Mittel sollte - wie schon gesagt - der Übergang an den Kreis sein. Die Kreisspieler stehen dann möglichst breit.
Wird die 3-2-1 Formation aufrecht erhalten ergeben sich extrem weite Wege für den HM. Im Regelfall müssen die Außenverteidiger jetzt einrücken um dem HM die Laufwege zu verkürzen. Tun sie dies nicht, hat man nach 3-4 Pässen von RL nach RR einen freien Kreisspieler. Rücken die Außen ein ergeben sich große Räume für die Außenspieler.
Voraussetzung zum effektiven Spielen ist, dass die Rückraumspieler gute und schnelle Pässe spielen können, da die 3-2-1 nach dem Übergang extrem Druck ausüben wird um eine schnelle Unterbrechung oder den Ballgewinn zu erzielen.Eine andere Möglichkeit ist, dass die Abwehrformation auf 4-2 umgestellt wird. Das sollten die Rückraumspieler aber mit Bewegung ohne Ball und Zusammenspiel mit den Kreisspielern gut lösen können.
Auf das Rausnehmen von einem der verbliebenen Rückraumspieler spielt man im Endeffekt wie gegen eine 5+1. Immer daran denken, dass man 2 Kreisspieler hat (-> z.b. diagonales Raustreten)
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Allerdings -.- Meiner wurde zum Glück nicht ganz rausgeschlagen. Aber wenn die Teile nicht total teuer sind (glaub ich auch nicht), dann unbedingt zulegen!
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Gib ihnen doch einfach klare Zeitpunkte vor... So wie es oben schon gesagt wurde. Sind glaube ich auch die üblichsten Arten.
Einlauf mit Ball -> Direkt nach dem Abspiel zum Halbspieler kommt die Finte nach außen und der Einlauf.
Einlauf gegen den Ball -> Wenn der Ball auf der Gegenseite beim Außenspieler ist. Wieder erst eine Finte nach außen.
Für mich ist da irgendwie kein großartiges "Timing" nötig. Das Verhalten nach dem Einlauf ist wohl das wichtigere.
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Hast du die obigen Beiträge durchgelesen? Eigentlich stellst du ja exakt die gleiche Frage nochmal :-/
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Also welches "Einlaufen" jetzt :-/
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=) Ok
- Ich trainiere nur sehr ungern ins Blaue hinein. Die Tests (30m Sprint, Koordinative Tests, SRT usw.) sind für mich eine Möglichkeit festzustellen, wo die Spieler im Moment stehen und danach richte ich mein Training aus. Warum sollte ich mit einer Mannschaft, die eine super Ausdauer hat noch 4 mal die Woche joggen gehen. Da beschränke ich das 2 mal oder 1 mal und nutze die Zeit besser (z.B. für die Schwächen, die bei den Tests rauskamen). Daher sehe ich die Trainingseinheit auch nicht als verschwendet an, weil das danach folgende Training effektiver gestaltet werden kann.
- Wie schätzt du Leistungen ein, wenn du keine Vergleichswerte hast?
- Naja wird ja auch oben schon beantwortet. Ich mache Tests aus eigentlich allen Bereichen und setze danach die Schwerpunkte. Geht mir also nicht nur um die Ausdauer.
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Bei einer D-Jugend würde ich aber mit dem Test auch nicht ankommen. Koordinative Tests z.B. schon. Das kann man da ja auch ganz gut verkaufen, ohne das es direkt als "großer Test" rüberkommt.
lG
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Was bringt dieser Test?
Wie bewertet Ihr die Ergebnisse?
Welche Konsequenzen zieht ihr aus dem Test?
Was bringt es, gleichzeitig mit dem Ertönen eines Pfeiftons einen bestimmten Punkt erreicht zu haben?- Einschätzen der allg. Ausdauer der Spieler.
- Vergleich mit anderen Spielern und mit Erkenntnissen aus früheren Tests
- Kommt drauf an. Entweder man macht den Test zweimal und kann daran abschätzen, ob das Training anschlägt oder man macht ihn einmal und schätzt die Ausdauer der Spieler anhand von alten Ergebnissen oder Ergebnissen anderer Spieler ab und richtet die Menge an Ausdauertraining daran aus.
- Warum testet man, wie lange ein Spieler für einen 30m-Sprint braucht?
Ich wollt ja die Torhüter nicht runtermachen =). Ich weiß schon, dass es viele gibt, die eine gute Ausdauer haben.
lG
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Naja, so ab 10 Minuten ist es ja eigentlich ok. Aber die armen Torhüter. Immer wird auf denen rumgehackt.
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Also ich kann keine Studien oder ähnliches beibringen, aber hätte ein-zwei Fragen dazu =)
Man spricht ja davon, dass die Pubertät sich durch den Wachstum eher negativ auf die Koordination auswirkt. Inwieweit das jetzt beweisbar ist sei mal dahingestellt. Aber könnte sich eine vermindert effektive Bewegung durch die mangelnde Koordination der Extremitäten negativ auf das Ergebnis auswirken?
Ich weiß ja nicht, ob ihr einen Trainingstag gemacht habt oder ob das einfach im normalen Training war. Ab und zu soll es so Kandidaten geben, die vor dem Training in den Ferien 8 Stunden in der Sonne am See lagen. Wäre auch eine Erklärung.
Was für Ergebnisse wurden denn so im Schnitt erzielt?
vG
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Ihr müsst nicht mehr unbedingt =) Das Quiz ist schon vorbei! Aber trotzdem Danke

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Ich glaube ihr solltet daran denken, dass das Trainieren und Spielen mit Harz bei Kindern automatisch auch dazu führen wird, dass die Erwachsenen in allen Klassen Harz nutzen dürfen.
Damit ist die Fähigkeit Bälle ohne Harz spielen zu können nicht mehr notwendig und v.a. kein gutes Argument gegen das Training mit Harz.Anderer Punkt: Für was braucht man im Erwachsenenbereich Trickwürfe? Genau. Für nichts. Natürlich ist die Vorstellung eines Drehers bei einem E-Jugendlichen auch für mich sehr außergewöhnlich. Aber grundsätzlich nicht falsch. Experimentieren sollte gerade im Kindesalter sehr gefördert werden. Also wenn sie einen Dreher machen wollen, dann lasst sie doch!
Ich möchte aber noch betonen, dass ich nicht unbedingt auf der Seite der Harzbefürworter stehe. Ich denke, dass es wirklich auf einen Test ankäme.
Führt das Nutzen von Harz wirklich zu einer Technikverschlechterung oder verbessert es sie gar? Darauf kann wohl keiner von uns eine wirklich nachweisbare und sichere Meinung abgeben, weil noch keiner sowas probiert hat!Soo =) Ich wünsche eine gute Nacht.
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Welche Liga und welche Altersklasse denn ?