http://mitglied.multimania.de/krisxdn/skylimit.htm
Wenn der Link nimmer stimmt: google -> sky's the limit
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:-/ Hat sicher gut ausgesehen, hm? Schön dick :-o
Hey, Willkommen in der Handballecke.
Ich glaube jedem hier fällt eine Ferndiagnose immer recht schwer. Präzision beim passen und werfen könnte an der Wurfhaltung liegen, aber das müsste man eben sehen.
Gleiches gilt für deine Würfe bei Kontakt. Klingt für mich nach zu wenig Spannung, bzw. Stabilisation, aber sicher ist auch das nicht...
Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber such dir einen höherklassiger spielenden Verein (A-Jugend) und trainer dort mindestens mit. Der Trainer sollte die Fehler erkennen und dir helfen können. Zwei fehlende A-Jugendjahre sind eigentlich nicht kompensierbar.
lG
Solche Geräte sind meist nicht "perfekt" genau und du musst bedenken, dass du das Gerät wahrscheinlich nur für ein Training nutzt. Und dann evtl. in verschiedenen Mannschaft.
Ich weiß jetzt nicht, von wo du kommst, aber in Bayern kann man so ein Gerät über den BHV mieten, wenn ich mich nicht täusche. Das benutzt man dann für die paar Trainings und gibt es wieder zurück.
Grüße
Und das Ganze akustisch zu tun ist keine Abstraktion?
Das ist ganz normale Wahrnehmungsschulung. Zugegebenermaßen nicht sehr spielnah, aber dennoch. Die Spieler müssen sich immerhin aufrichten und ihren Blick vom Laufweg wegnehmen. Das müssen sie bei deiner Version nicht tun. Allein das Kopf hochnehmen und "irgendwas" wahrzunehmen ist schon eine grundlegende Übung, die den Spieler eine der wichtigsten handballerischen Fähigkeiten vermittelt, nämlich Dinge während einer Bewegung zu erkennen und zu verarbeiten.
Ein Lernprozess beginnt doch immer im Kleinen.
Ihr müsst ihm nicht ständig sagen, dass er nicht zu den Damen gehen soll. Die Mädels sind erstes Jahr Damen also so 18 / 19 / 20 Jahre alt.
Klar trainiert der da gern mit =P
Wie groß bist du denn?
Mach deinen Arm bitte immer gut warm, bevor du rumballerst. Sonst macht man sich die Schulter ganz schnell kaputt
Grüße
ZitatWenn du wirklich glaubst, dass du direkt Ergebnisse siehst, hast du wirklich keine Ahnung. Wollen wir es mal für die älteren Herren so erklären, ganz einfach damit die Schaltzentrale oben nicht überfordert wird:
Wenn du schneller werden willst, musst du sprinten. 10 Sprints à 100 Meter besagen 10 x 100 Metersprints, durchgehende Sprints. Lass deine Weiber doch mal jede Woche 2 mal 10 x 100 Metersprints (vorher natürlich warmmachen) machen meinetwegen auch mit Medizinbällen, dass ganze über 2-3 Monate. Stopp doch mal am Anfang die Zeit und dann nach den 2-3 Monaten, wenn sich nichts geändert hat, fress ich 'nen Besen.
Auch im Internet kann man zumindest einigermaßen respektvoll sein...
Vor allem solltest du dir bewusst sein, dass sich wohl fast alle Leute in diesem Forum deutlich mehr _aktiv_ mit der Trainingslehre beschäftigt haben wie du, der sich nur auf passive Erfahrungen stützen kann (auch wenn diese zugegebenermaßen von "hoher" Instanz zu kommen scheinen).
Zum Thema:
Warum trainiert man 100 Meter-Sprints, wenn man beim Handball wohl meistens kaum 35 Meter sprintet?
Bevor du hier irgendwelche Dinge als Wahrheit übernimmst - egal von wem sie kommen - denk doch erstmal selbst drüber nach.
Du glaubst doch auch den Politikern nicht blind alles, nur weil sie "Ahnung" haben...
Umbringen wirds dich sicher nich ![]()
Wie willst du eigentlich zunehmen? Muskelmasse oder einfach bissl dicker wern ![]()
Wir müssen ja hier nicht gleich von "Bodybuildern" reden. Darum geht es ja gar nicht.
Außerdem muss man jetzt unterscheiden. Es gibt zwei verschiedene Muskelfasern. ST und FT (slow twitch und fast twitch oder auf deutsch langsam zuckend und schnell zuckend). ST sind lang, relativ dünn und ermüden langsam. Dafür ist die Kraftbereitstellung langsamer und nicht so hoch. FT sind sozusagen das Gegenteil. Kürzer und dicker. Hohe und schnelle Kraftbereitstellung, dafür schneller ermüdend. Die Muskeln die man richtig gut sehen kann, sind die FT-Fasern (dick und kurz)
Der Anteil an FT- und ST-Fasern ist grundsätzlich erstmal genetisch bedingt (ich glaube es gibt noch eine dritte Faser, die sich wahlweise in die eine oder andere Richtung trainieren lässt, aber da bin ich nicht so sicher, also nicht für unumstößlich nehmen :P). Sprinter trainieren vor allem die FT-Muskeln. Ist ja auch logisch, weil sie nicht die Ausdauer brauchen (<10 sec bei Spitzenathleten) und möglichst schnell, möglichst viel Kraft brauchen um zu beschleunigen. Langstreckenläufer dagegen sind meistens sehr dünn. Sie trainieren vor allem die ST-Faser, weil die ausdauernder sind und damit lange eine relativ konstante Kraft bereitstellen.
Für Handballer(oder die meisten Ballsportler) tut sich jetzt ein Problem auf. In bestimmten Situationen (z.B. Wurf oder bestimmten Abwehrsituationen) braucht man eine sehr schnelle Kraftbereitstellung, während durch die Spielzeit über 60 Minuten und einen hohen Laufanteil auch die Ausdauer sehr wichtig ist. Das bedeutet, dass ein Training allein auf FT-Fasern (und damit auf diese "Masse"-Optik) kontraproduktiv wäre, genauso wie ein Training, das nur auf ST-Fasern ausgerichtet ist. Man braucht und trainiert eben beides und sieht dann auch dementsprechend aus.
Mal davon abgesehen müsste man um richtig krass (wie Bodybuilder) auszusehen schon mehr machen, wie zwei mal pro Woche ins Studio zu gehen.
Dann wirst du mir sicher auch erklären können, warum z.B. die US-Sprinter so Muskelpakete sind ... Ringer sind übrigens auf den ersten 10 Metern auch sehr schnell.
Und wir reden hier immer noch von einem ganzheitlichen Krafttraining und nicht über reine Definition von Muskeln (Bodybuilding).
Darüber hinaus wirst du doch wohl nicht leugnen, dass du eine Bewegung schneller ausführen kannst, wenn die dafür benötigten Muskeln besser ausgebildet sind...
Das stimmt nicht.
Muskelmasse heißt nicht unbedingt langsam. Auch das der Bewegungsablauf behindert werden muss, stimmt nicht.
ZitatDie Frage "was passiert denn wenn der Kreis gegen die wurfhand geht und mit dem "falschen" fuss abspringt? Wo wird der Ball wahrscheinlich hingehen?" deutet eigentlich schon eher darauf hin, dass es um die kleineren Details geht und nicht um die gerade von dir aufgeführten "allgemeinen" Hinweise.
Da stimme ich dir bedingt zu (gegen oder zur Wurfhand springen ist eig. schnell erkannt), allerdings ignorierst du alle anderen Beispiele von ihr. Und die waren deutlich weniger detailreich =).
Zickenbändiger hat meine Block-/TW-Erklärung deutlich vereinfacht =). Hätte ich mal selber draufkommen können und das auch so ausdrücken (v.a. weil so auch Rechtshänder auf RR erklärt sind^^)
Wenn der Blockspieler und der TW gut eingespielt sind, kann man doch durchaus mal wechseln und dem Werfer als Block ein Eck (z.B. das eigentliche zugestellte lange) anbieten. Aber ständig? :-/
lG
Ich finde es eigentlich durchaus sinnvoll einem Torwart so etwas zu sagen...! Vor allem ging es hier nicht um die kleineren Details (Arm-, Handhaltung, etc.), sondern um relativ einfach zu erkennende Dinge.
"Gegenstoss:
um so näher der Werfer kommt, um so weiter muss der TW raus, um so der näher der Werfer ist, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit dass er hoch wirft."
Gegen freie Würfe grundsätzlich winkelhalbierend stehen. Je weiter der TW rauskommt, desto weiter deckt er mit seinen Extremitäten die 4 Ecken ab (Den springenden Werfer begleiten). Allerdings wird mit jedem Schritt nach vorne das Halten von Hebern schwerer -> Mischung finden.
"Rückraum:
Bogenanlauf kurzes Eck, gerader Anlauf, langes Eck."
Jaein.
Ohne Blockspieler -> freier Wurf -> winkelhalbierend. Da der Wurf aus dem Rückraum kommt (und damit Heber unwahrscheinlicher werden), kann der TW vergleichsweise weiter heraus. Selbst in unteren Jugendklassen sind Rückraumwerfer inzwischen gut genug um die Ecken beim freien Wurf zu variieren.
Mit Blockspieler -> Torwarteck. Normalerweise bis zur Mitte kurzes Eck (Block hat lang) und ab Mitte andersrum (Beim geraden Anlauf also auch kurz).
Kreisspieler würde ich noch hinzufügen, dass die wenigsten aus einem schlechten, flachen Sprung nach oben werfen können. Gleiches gilt für die Außen.
Von Außen: geht der Sprung direkt auf den Torpfosten oder sogar Richtung Torauslinie (passiert öfters im Gegenstoß, wenn der Verteidiger abdrängt), muss der TW stehen bleiben.
Generell: Steht der Angreifer nah am Abwehrspieler -> gerader Wurf (Gibt im Jugendbereich wohl nicht allzu viele, die den Ball bewusst ziehen)
Das Ganze lässt sich auch trainieren und gehört meiner Meinung nach zur Grundausbildung eines Torhüters...
Vielleicht ist die Überschrift "Wurfbilder" ein bisschen unglücklich gewählt. Darunter verstehe ich eigentlich eher individuelle Vorlieben/Schwächen/Stärken eines Werfers. Vielleicht meine maleikalika das ja auch =) Dann hab ich nicht richtig verstanden, was sie wollte =|
Ist nach IHF Regelwerk verboten. Hab ich grad gelesen =P
Gemeinsam(e) kurz-, mittel- und langfristige Ziele schaffen, falls du das nicht schon getan hast. Nur wer weiß wo der Hafen ist, kann die Segel richtig setzen.
Ein gemeinsames Ziel schafft Zusammenhalt und lässt leute zusammenarbeiten, die zuvor nebeneinander hergewerkelt haben.
Ansonsten gibts es zahlreiche Vertrauens- und Teambuildingübungen im Internet bei google.
vg
- Kaffee trinken
- mit Eltern/Trainern/Spielern sprechen
- Spiele vor dem eigenen anschauen
- Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen
- nochmal mit allen sprechen und jemanden anweisen den Spielberichtsbogen auszufüllen
- Kaffee bringen lassen
Und dann ist es meistens soweit. Aufgeregt/nervös bin ich eigentlich selten. Ich freu mich eig. eher drauf.
Mach zur Erwärmung ein Ball-Ablege-Spiel von einer Seite zur anderen oder etwas derartiges (-> Passen -> Freilaufen). Da haben die meisten dann doch ein paar Vorstellungen, was sie tun sollen, weil Abwerfspiele oder Rugby oder sowas doch immermal gespielt wird. Das Tippen dabei erstmal weglassen (-> nicht zu viel auf einmal -> die, die es ein bissl können, machen ned alles alleine) und erst später dazunehmen.
Danach kannst du dann in ein paar einfache Passübungen gehen und dabei die einfachen Dinge erklären (-> wie passt man -> wie wirft man).
Jetzt hast du ca. 20 - 25 Minuten rum. Je nachdem. Als nächstes kommt das Tippen dran. Also einfach einen kleinen Wettkampf machen. Je nach Schüleranzahl 2-4 Teams an einer Linie und einen kleinen Parcour laufen lassen. Dabei von leicht nach schwer. Z.B.:
1. Durchgang: Nur gerade rennen und auf der anderen Seite um ein Hütchen/Medizinball/etc. wenden. Dann zurück, Ball übergeben/zum nächsten passen.
2. Durchgang: Immernoch nur gerade rennen, aber kleine Hindernisse, wie eine Bank quer in den Weg stellen, sodass sie drüber müssen.
3. Durchgang: Über eine Bank, die quer steht, dann neben einer Bank die längs steht vorbeilaufen und darauf tippen und dann am Wendehütchen erst 5 mal um dieses herumtippen (das leichte Schwindelgefühl sorgt für einige Lacher ;-] )
Jetzt haben sie mal getippt, gepasst und sind ein bisschen mit dem Ball vertraut. Jetzt kann man vllt. anfangen ein bisschen auf's Tor zu werfen. Immer mit ein bisschen Tippen oder Passen davor. Vielleicht sogar ohne Torwart am Anfang.
Beispiel: 2 Gruppen, die sich jeweils auf einer Seite auf RA aufstellen. 2 Passgeber an der 7-m Linie (oder vergleichbares) und 2 Passgeber etwa an der Mittellinie (o.ä.). Leider is die Gruppe recht groß und man kann sicher ned alle super auslasten, aber so hat man schonmal 4 Leute als Passgeber weg (tauschen ned vergessen) + evtl. 2 freiwillige Torhüter und den Rest halbiert man nochmal, weil beide Seiten gleichzeitig arbeiten. Bei 30 Leuten also 12 pro Seite (immernoch viel...). Für die, die rumstehen, kannst du dir Zusatzaufgaben ausdenken, die die machen müssen. Koordinationsaufgaben z.B. <- sorgt immer wieder für Spaß.
Beide Seiten starten gleichzeitig mit Pass zum ersten Passgeber, erhalten den Rückpass und spielen direkt einen Pass zum zweiten Anspieler auf ihrer Seite. Nachdem sie den Ball zurückerhalten haben, tippen sie weiter bis in Wurfreichweite und werfen dann einfach auf's Tor (Technik davor erklären und später korrigieren)
Wahrscheinlich is das eher schon zu viel für eine Stunde aber naja
^^. Sonst gilt. Dran denken, was die Schüler am Handball gut finden. Wahrscheinlich die Athletik, die Dreher etc.! Also ruhig mal probieren denen einen Dreher beizubringen, auch wenn's ned super klappt. Oder mal (nur zum zeigen) Harz mitbringen.
lG
Tut mir leid... Aber wo klappt das denn öfter als 1 mal?
Also einmal fällt der AR da ja vielleicht drauf rein und vielleicht kommt er auch nicht aus der Sperre raus, aber doch niemals mehrfach. Mal davon abgesehen, dass der RL nen eher komischen Anlaufweg hat... mit "Richtung 7m springen" is da wohl nix mehr.