Hey, glaubst Du wirklich, dass die Musike die Mannschaft in zwei Gruppen teilte? Oder gab es da noch etwas anderes? Aggro Berlin ist ja so Hip-Hop-Dingens, muss man ja nicht in jedem Training laufen lassen. Und wenn ichs nicht auf meinem MP3-Player haben will, dann lass ichs eben.
MEHR BITTE...
Beiträge von LagoTrainer
-
-
Interessant ist auch die neue Spielzeiten-Regelung. Ich kann allerdings hierbei nur für den HRVOST (Handball Regional Verband Ost - reicht etwa von St.Gallen über Winterthur bis Schaffhausen) sprechen.
-- Gab es im Vorjahr noch einen sehr detaillierten Mix mit absolut lustigen Sachen => z. B. Männer 4. Liga 2x25 Min. und 5 Min. Pause,
dito auch die Frauen 3. Liga und die JuniorInnen der C-Jugend == so wurde für die Saison 2007/2008 ein genereller Schnitt gemacht:
Alle Männer, Frauen und Jugend U19, U17, U15 spielen 30 Min. und haben 10 Min. Pause.... Klare Sache!
====> Interessant ist für mich als Jugendtrainer vor allem die Spielzeit 60 Minuten bei der C-Jugend männlich wie weiblich. Ich habe bei meinen Mannschaften festgestellt, dass es ihnen überhaupt nichts ausmacht, pro Halbzeit 5 Min. länger zu spielen. Und bei den Mädchen genau dasselbe - keine Probleme. Die Halbzeitpause ist ja auch länger... Ich denke, dass es athletisch gesehen nur Vorteile bringt.
Es wäre also auch mal für den Deutschen Handball-Bund überlegenswert, ob nicht dort auch bei der C-Jugend die 2x30-Minuten-Spielzeit eingeführt werden sollte. Ich wäre absolut dafür.
Oder gibt es da andere Meinungen? -
Hey, mehr bitte.
Ich trainiere so Typen, hey Mann, erzähl weiter, das interessiert mich. -
Logisch wäre also:
Zuerst pfeifen, dann Uhr suchen und Taste drücken... Oder ??
-
Hey Mäxchen, hast Du es schon mal mit Harz an der Sohle probiert ? Äh, verzeih, war ein schlechter Scherz.

Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass manche Schuhe (z.B. Kempa) schlechte Sohlen haben. Das läuft sich schnell ab. Die gute alte Kautschuksohle mit hellbrauner Farbe musste allem Möglichen weichen, Hauptsache Design auf der Sohle. Da würde ich mal darauf achten beim nächsten Schuhkauf.
Den Trick mit dem "nassen Handtuch auf den Boden legen" kennst Du ja hoffentlich. Kannst das ja auch im Training hinlegen und dann ab und zu drüber laufen.
Berichte doch mal, was am Besten geholfen hat. Wäre echt nett... Grüssle! -
Ach, Martinho, ich wollte Deine Hausarbeit nicht in Frage stellen, sondern es ging ja nur darum, ein paar Zusatzinfos zu erhalten, um das Ganze besser zu verstehen. Nix anderes.
Also Transfer und mentales Training.
Transfer wäre, mit dem anderen, nicht gebrochenen Arm Schlagwurf zu trainieren und darauf zu hoffen, dass dies sich positiv auf den Bruch-Arm auswirkt.
In dieser Hinsicht bin ich aus meiner Trainer-Erfahrung skeptisch. 99,99 % aller Handballspieler/innen haben einen starken Arm und wenn Du Koordinationsübungen machst, wirst Du sehr schnell feststellen, wie stark einseitig die Leute durch jahrzehntelanges Training/Spielen sind. Super in Koordination waren immer Sportstudenten... Komisch, was ??? Nee, gar nicht komisch. Ich will, dass einer mit seiner rechten Klebe das Ding im Tor versenkt und nicht da irgendwie koordinatorisch rumjongliert.
Ausserdem halte ich es für ziemlich vermessen, bei einem Armbruch den Schlagwurf VERBESSERN zu wollen. Da bist Du doch froh, wenn der Spieler nach der Heilung erst mal wieder dort steht, wo er vor der Verletzung stand. Ganz zu schweigen von eventueller Sportinvalidität oder starken funktionellen Einbussen wegen Armverkürzung, krumm Zusammenwachsen etc.
Aber ich werde mich gerne von Dir belehren lassen. Bitte ! -
Was mir sofort in der Schweiz auffiel, war die Tendenz, alles 100-prozentig festzulegen und alles 100-prozentig zu organisieren. Wenn da Jahreshauptversammlung war, war schon der Termin von der Versammlung im nächsten Jahr bekannt. Vorstandstermine, Jugend-TK... - alles sofort komplett festgezurrt. Die Schiri-Termine - gleich für die ganze Saison eingeteilt... Bis zum Schluss. Könnt ihr mal im Internet alles nachschauen. Und es ist selbstverständlich, dass die Termine eingehalten werden!

Und es wird wirklich alles, alles festgehalten - dann heisst es natürlich auch, das haben wir damals festgelegt und daran halten wir uns auch!
Diese Super-Organisation ist teilweise lähmend, was nicht heisst, dass im Zweifelsfall keine Improvisation möglich ist. Für praktische Lösungen bei Problemen ist jeder Schwyzer sofort zu haben. Die Frage ist nur, ob er Probleme zugesteht... Ist ja alles klar und deutlich festgelegt.
Im Übrigen heisst kritisieren dort, sich dann auch sofort und persönlich zur Lösung bereit stellen. Nur meckern heisst sich ins Abseits stellen.
------------- Für mich steckt dahinter eine kulturelle Besonderheit: Alle sind kleine Wilhelm Tells und ungeheuere Individualisten. Die Schwyzer unter einen Hut zu bekommen, ist nur in zähen, persönlichen Abmachungen möglich. Und dann musst Du sie sofort festnageln. Kompromisse ok, Festlegen ok -- aber nur soweit es besprochen wurde. Dann muss wieder neu verhandelt, gesprochen, festgelegt werden. Freiheit auf Schwyzerisch... Dagegen ist die deutsche Gründlichkeit wirklich schlampig. -
Es wäre doch sehr hilfreich, wenn man da noch ein paar Zusatzinfos bekommen könnte. Machst Du eine Sanitäter- oder Mediziner-Ausbildung?
Laut Lexikon versteht man unter Immobilisation "Ruhigstellung von Gliedern oder Gelenke (z.B. durch Verbände oder Schienen)".
Eigene Erfahrung: Ich hatte mal die Hand (Gips vom Ellenbogen bis Fingerspitzen) gebrochen, habe damals aufgehört mit Handball und 3 Monate mit dem anderen Arm Tischtennis gespielt. Ging prima.
Mir fällt auf, dass von Schlagwurf eigentlich nicht die Rede ist. Hast Du das hinzugefügt ??
Also:
Generell kann man da nicht viel Handballspezifisches trainieren, denke ich. Natürlich könnte man Laufen (Grundlagenausdauer) und Gymnastik machen für Rumpf und Beine. Schulter ist schon problematisch, Arme und Hände natürlich nicht.
Ansonsten würde ich schon mal mehr erfahren wollen, wer solche Aufgaben stellt. Ein Witzbold von Lehrer ??? Oder eine provokatorisches, anheizendes Thema zum Diskutieren ??? -
Da gibt es noch eine Möglichkeit:

Torwart Mannschaft A wehrt mit dem FUSS einen starken Wurf ab, der auf der anderen Seite ins Tor geht. Oder er macht einen Torabwurf mit dem Fuss, der - schwupp - beim Kollegen ins Netz zischt.
Aber hallo!!!
Ansonsten könnte ich mir auch nur so eine Möglichkeit wie bei STWillie vorstellen. -
Ey, das würde mich mal interessieren:

Ist Euch ein Trainer mit einer Nummer bekannt ?

Eigentlich würde für den ja nur die 0 oder die Doppel-00 oder etwas netter die 007 übrigbleiben. Ideen? Beispiele?

Oder liegt der im Zahlenraum ab 100 ?? Wäre ja regelgerecht !
Sacht doch mal....
(ist ja auch heute der 13-te, da will ich was abkriegen...) -
Tja dann, noch mal etwas...

Eines Tages flattert Dir eine Einladung ins Haus zwecks Besammlung. Das hat aber nichts mit Schweizer Kühen und künstlicher Besamung zu tun, sondern man be(ver-)sammelt sich. Die Einladung enthält eine "Traktandenliste". Das finde ich doch sehr ausdrucksstark, damit wirst Du also traktiert! Der Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" heisst "Umfrage", womit gleichzeitig zum Ausdruck kommt, dass vorher nichts zu Fragen war... Ein "ß" gibts auch nicht, daher meine Schreibweise. Man passt sich an.
Ansonsten sind alle sehr nett zueinander und bei der Kellnerin bestellt man eine "Stange" (Bier).
Ich sage Euch: Das ist das wahre Ausland.
-
Fangspiele... 2 fangen 4, vielleicht mit Befreien;
Oder Mattenball.
Interessant ist auch die Variante 3:3:3, also
drei Teams bilden mit 3 Mann, Ball kann auf den jeweils anderen 2 Matten abgelegt werden (intelligente Spieler von zwei Teams spielen auf einmal zusammen - total geil). -
Tja, warum zögert ihr denn? Los, los, kleinen England-Urlaub machen und dort zum Probetraining!
Einen englischen Verwandten unter den Vorfahren findet sich immer... -
Hoi zsämma,
nachdem ich mich seit einiger Zeit in der Schweizer Handballszene betätige, sind mir doch einige Besonderheiten des Schweizer Handballs aufgefallen, die vielleicht allgemeines Interesse finden könnten.
Was mir besonders Schwierigkeiten bereitet hat, war das SCHWYZERDYTSCH. Das Problem ist, Dich verstehen alle beim Hochdeutsch oder alemannischen Dialekt, aber Du verstehst kein Wort, wenn diese Schwyzer loslegen.
Beispiel: Ich rief meinen Spielern zu: "Nach vorne!", worauf sie stehen blieben, bis einer übersetzte: "Fürsche!". Beim Ruf "Zurück!" scholl es fröhlich heraus: "Retour!" und so weiter. Ein "Kempa-Trick" ist ein "Flieger" und wenn der Chef brüllt "Losset!", dann bedeutet dies: "Alle mal zuhören!"
Hinzu kommt der Drang, englische Begriffe im Sport einzubinden, der Schiri ist dann ein "Referee". ein Bomber ist ein "Shooter", Eckball ist ein "Corner und ähnliches.
Völlig hilflos war ich, als ein Jugendspieler mich fragte: "Soll ich jetzt morgen den Trainer anziehen ?" Erst allmählich dämmerte mir, dass der "Trainer" der "Trainingsanzug" ist und der Trainer natürlich der "Coach" ist.
Ausserdem sind sowieso alle innerhalb einer Minute mit Dir per Du (oder es stimmt etwas nicht mit Dir) und jeder Jugendspieler begrüsst bzw. verabschiedet sich per Handschlag. Nett, nicht ???

Und alle Vornamen bekommen ein "i" hinten, Hansi, Waldi, Kuddi -ist normal. -
Also, wenn Du gute - sozusagen professionelle - Skizzen und Zeichnungen machen willst, kommst Du nicht um ein Programm für VEKTORGRAFIKEN herum. Ich habe früher mal Corel Draw probiert, finde es aber sehr unhandlich. Zur Zeit arbeite ich mit ADOBE ILLUSTRATOR 7 und fabriziere EPS-Dateien. Das kommt auf jedem Drucker gut und ist prima skalierbar.
Man könnte auch einfach mal das Spielfeld aus dem Regelheft einscannen und dann nach den jeweiligen Bedürfnissen retuschieren.
Im Übrigen: Ich habe schon in der C-Jugend mit Schulkreide die Abwehrkonzeption an die Hallenwand bzw. Hallentür gemalt, das ging auch. Ging auch gut wieder ab... Kommt eben darauf an, welche Ansprüche man stellt. Mit Adobe sitze ich schon mal 3 Stunden dran.... Aber wenn man mal die Spielfelder und die Symbole erstellt hat, dann geht es viel leichter.
Viel Spass beim Ausprobieren......... -
Hat jemand von Euch eine Ahnung, warum so viele Spieler (und anscheinend besonders Linkshänder) jetzt ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt haben? Ist das die Reaktion auf die Nicht-Qualifikation zur EM ? Oder eher zufällig? Und macht SUHR wirklich die bste Nachwuchsarbeit für die Nati,
wenn man so die Nachrücker anschaut? Es tummeln sich ja auch jede Menge Ausländer in der SHL.... -
Vom Ergebnis klar 31:24 (16:12), vom Verlauf her aber ausgeglichen.
Zu Birkenau: Am Anfang eine gnadenlose, brutal offensive 3:2:1-Deckung, welche Konstanz vor allergrösste Probleme stellte. Die Aussenverteidiger unterbanden jedes Anspiel auf die Aussen und der VM stand wirklich 15,16 m vorne. Für mich war es ein Rätsel, warum der TSV-Trainer Schmiedt dann davon abging. Und bei einer defensiven Deckung dann: Jeder Konstanzer wusste: hochsteigen, verzögern, dann über die kleinwüchsige Deckung ins lange Eck ziehen - Torgarantie. Dabei stand im Tor Peribonio, ein sagenhaft haltender Torwart, ein TW-Opa mit Klasse Reflexen, die kleinste Unaufmerksamkeit beim Abschluss strafte dieser ab. Zäh kämpften die Birkenauer, erst ab der 52. Minute wars entschieden. Warum kauft man eigentlich keinen grossen Rückraumspieler? Da kam nichts von hinten, und auf der rechten Seite ging auch gar nichts.
Konstanz: Seitner trainiert wieder, braucht aber noch. Ansonsten alle Positionen jetzt sehr gut mit 2 Spielern besetzt (ausser Kreis). Problem: Die Herrschaften sind nicht fit (warum?), da fehlt es an der Spritzigkeit und an der Kondition. Trainer und Präsidentensohn Daniel Eblen kann offensichtlich die Truppe nicht auf Vordermann bringen. Und die spielerische Armut ist unübersehbar: Übergänge, anwechseln in der Mitte - das wars. Vielleicht sollte Daniel Eblen mal bei einem anderen Trainer etwas abschauen oder bei einem BL-Club hospitieren, nötig wärs auf jeden Fall. Das wird nichts so... -
Nun etwas für die Video-Fixierten:
Ich habe mal von einem begeisterten Vater ein komplettes Spiel in der D-Jug. männlich aufnehmen lassen. Halle war ok, Kameramann war okay, es war alles drauf und gut eingefangen. Dann haben wir einen Elternabend mit Spielern gemacht und das Ganze angeschaut. Die Kids guckten zu und gaben Kommentare ab. Auffallend war, dass sie nur an sich selbst interessiert waren, also wenn sie gerade ein Tor geschossen haben oder gelbe Karte bekamen. Ansonsten liess das Interesse nach 15 Min spürbar nach und das Video-Anschauen war ein FLOP. Auch Zeitlupe und Hinweise des Trainers nützten bei der heutigen PLAYSTATION-GENERATION nichts - "uahh, ist das langweilig!".
Ich habe das Video für mich drei Mal angeschaut und habe keine neuen Erkenntnisse gewonnen, wie meine Mannschaft spielt. In der Jugend ist vieles von den einzelnen Spieler-Persönlichkeiten abhängig und die Jungs kennst Du ja dann in- und auswendig. Rudi Fritsch hat in der Sportschule Steinbach kürzlich auch D-Jugend-Spiele (mit seinem Sohn) vorgeführt -- wunderschön anzusehen, wie alles auf den einen Grossen zugeschnitten war.
Ich bin wieder vom Video abgekommen, bei den Jüngeren bringt das nichts. Lieber trainiere ich am Samstag einmal mehr... Oder ??
Und der Spielbeobachtungsbogen muss eben reichen... -
Tja, also mal grundsätzlich:
1. Wenn ich coache, habe ich keine Zeit zum Notieren von Dingen. Ich bin nicht der Typ, welcher seelenruhig auf der Bank kauert und Striche für die Statistik macht. Also würde mir einfach zu viel durch die Lappen gehen. Konsequenz: Ich brauche jemand, der den Spielbeobachtungsbogen ausfüllt. Das kann der/die Betreuer/in sein oder aber ein Elternteil, den ich darum bitte. Leider bekommt derjenige vor lauter Protokollieren wenig vom Spiel selbst mit. Das ist dann ein Problem. Darüber hinaus werden die Bögen meistens sehr miserabel ausgefüllt. Beispiel: Ich verlange, beim Tor durch 7-m einen Strich mit Kringel oben zu machen. Ergebnis: Meistens fehlt der Kringel. Meistens werden gerade noch die Tore den einzelnen Spieler zugeordnet, der Rest ist -- leider -- sehr unbrauchbar.
2. Ich habe einen Bogen entwickelt, der Angriff und Abwehr erfasst. Komischerweise ist der Angriffteil vollgekritzelt, bei der Abwehr steht nichts drin. Also muss ich feststellen, dass die meisten Leute überfordert sind und das Ganze nur auf niederem Niveau funktioniert.
3. Wichtig sind mir aber meine Notizen, die ich selbst während des Spiels eintrage oder eintragen lasse: Gegnercharakteristik, Taktik wir/Gegner, was ist abzustellen und zu trainieren.
ANSONSTEN kann man es bei der Spielanalyse schnell ins Unermessliche treiben und das Ganze lohnt erst ab einem bestimmten Niveau... Denk ich... -
Am Dienstag abend (28.8.07) trafen die HSG Konstanz und Pfadi Winterthur vor 300 Zuschauer in einem Testspiel aufeinander. Es ging anständig zur Sache und so musste S. Faißt in der 25. Min. verletzt ausscheiden. Winterthur führte ständig, Konstanz blieb aber immer einigermassen dran.
Endergebnis 26:32, (Halbzeit 12:15)
Torschützen KN:
Hug, Glatt (Tor), Quarti (1), T.Eblen (1), Essrich (1), Mücke (2), Boy (3), M. Faißt (9/1), Schoof (4), Melchert (1), Babik (2), S. Faißt (2);
Torschützen WIN:
Pramuk, Ryffel (Tor), Misteli (2), Mierzwa (12/1), Rieger (4), Kurth (3), Kipli (2), Schmid (2), Studer (1), Scheuner (2), Baur (2), Stahl (2), Tarhaj.Beste Spieler bei KN: TW Hug und M. Faißt,
Beste Spieler bei WIN: Alexander Mierzwa und M. Baur.Pfadi scheint an der Schweizer Spitze mitspielen zu können, auffallend war
eine gute Kondition und Stabilität im Spiel, wenn M.Baur Regie führte.