Beiträge von TCLIP

    zur verpflichtung selbst :

    ich sehe sie nicht unbedingt so positiv-

    auch h groener hat in seiner vita stehen, dass er nett umschrieben nicht "der grosse frauenversteher" ist,

    in der nati hat es m.e. ein paar verschenkte jahre gegeben-

    innovatives was man so in erinnerung hätte, hab ich davon jetzt auch nicht mehr vor augen.

    ich stufe es eher so ein, dass ein bisschen nach dem "namen" gegangen wurde-

    mir wäre da zb. ein experiment mit der ex- leverkusenerin auch positiver gewesen und

    es wäre vor allem auch m.e. damit ein deutliches zeichen gesetzt worden.

    ausserdem finde ich schade, dass herr h. ja offensichtlich immer noch mit im boot ist.

    tsv rot

    deine begründung ist zu einfach-

    mit der begründung "wir haben es so gesehen" und deshalb ist es eine tatsachenentscheidung,

    trifft es sicher nicht immer so zu.

    und ob es irgendwann mal so entschieden wurde wie du es anführst- ist bei einem verband sicher kein inidz dafür,

    dass es richtig sein muss - sonst wäre helge in dem bereich ja arbeitslos- und das ist eher andersherum....

    wir haben mit dem tbv in massenheim damals ein tor nicht angerechnet bekommen,obwohl die fernsehbilder die aussage des schieris der 2m danebenstand widerlegten, dass der ball nicht im tor gewesen wäre- 1 punkt der uns den titel kostete.

    trotz einspruch sind wir damals nicht dagegen angekommen.

    heute wäre das eher andersherum - heute kann man sich besser wehren- mit dem richtigen anwalt.....

    was man auch an etlichen urteilen im sportbereich der letzten jahre sehen konnte - und vor allem an fähigen anwälten.

    der nachteil ist und bleibt, dass ein verband mit allen mitteln seine eigenen mitarbeiter schützen möchte-

    eine kultur die sich im zeitalter des internet mit seinen möglichkeiten langsam auflöst-was auch oftmals besser ist.

    höhepunkt zuletzt die unterschiedlichen aussagen der höchsten schieri-funktionäre im fussball-

    komplett gegensätzliche schilderungen und erklärung der richtigen ahndung.

    verstösse wie schrittfehler, foul oder nicht oder kreis oder sonstwas, werden immer strittig bleiben.

    fehler wie von den schieris zuletzt beim bhc gehören aufgearbeitet und auch mit der richtigen ahndung abschliessend versehen-

    sonst wehrt sich der "geschädigte" zu recht dagegen und wird sein recht auch durchsetzen-

    ausser er ist zu naiv und verpennt regularien.....

    sollte sowas nicht aber zur schulung der personen die den videobeweis nutzen,

    dann dazugehören ?

    sie sollten doch am besten wissen, wie mit den tatsächlichen aufzeichnungen des

    videobeweises umzugehen ist.- sonst könnten sie ihn ja auch nicht korrekt anwenden.....

    ronaldo

    sehe ich ja in vielen punkten ebenso.

    dein letzter punkt mit "minden" hätte den haken, wann ist jemand "beteiligt" ?

    um dem die krone auszusetzen :

    der regelverstoss wird durch den spieler begangen, der im näcshten jahr bei dem verein spielt,

    der nur mittelbar betroffen ist.....in deinem fall minden.....

    bei den schieris hab ich eine andere meinung :

    sie sind der auslöser der strittigen situation- also müssen sie sich im übertragenen sinn auch "mehr gefallen" lassen.

    sie sind darauf geschult-sie werden dafür bezahlt -und zwar genau dafür, dass sie in den situationen die richtige

    entscheidung treffen. sie machen fehler-wie jeder andere-wie spieler-wie zeitnehmer-wie mannchaftsverantwortliche.

    ist ihr fehler so krass (wie im fraglichen fall) müssen sie damit leben, dass sie dafür grade stehen- auch wenn sie zugegeben

    bei der spielleitung immer unter dem zeitlichen druck des entwcheidens in dem moment stehen.

    wenn wie hier das spiel 5 minuten unterbrochen wurde und dann immer noch eine falsche entscheidung getroffen wurde-

    sorry, da fehlt mir jedes mitleid für ihre unangenehme situation danach.

    dass sich dann der "geschädigte" aufregt und dabei evtl. die formalie vergisst, könnte man durch verlängerung der

    einspruchsfrist erreichen- udn wenn es nur 3 stunden sind....

    fussball zb. einspruchsfrist i.a.r. 2 tage mit kurzer begründung....-

    gibt es da jetzt eine flut von verfahren ?

    selbst durch dieses teilweise desaster mit dem var doch nicht....

    da scheint sich also die 2 tage regel bewährt zu haben.

    paul

    dein vorschlag ist ja auch im bereich des möglichen, damit ein bisschen "waffengleichheit" herrscht.

    man sollte den handelnden personen zugestehen sich runterzufahren udn evtl. mal rücksprache zu nehmen-

    nicht mehr, nicht weniger.

    wenn alles immer so einfach wäre-warum brauchen dann die verbände so lange mit stellungnahmen ?

    warum ist wie rheiner korrekt aufführt, teilweise eine aufklärung bestimmter szenen nicht erfolgt ?

    und ja- das vermerken ist relativ einfach . aber wenn du grad in der situation bist am spielende, regst du dich vlt.

    einfach zu viel auf um korrekte handlungen vorzunehmen.

    dass mit dem "sezieren" halte ich selbst für zu weit hergeholt- wenns einer drauf anlegt, könnte er ja generell schon bei

    ausfüllen des spielberichtsbogen vor dem spiel das vermerken und einfach verfallen lassen....

    die gf- sport udn kehrmann sowie beiratsvorstzender habne sich ja schon geäussert :

    sehr schade aus dem internationalen rennen raus zu sein. es haben nuancen gefehlt,

    es hätte genauso andersherum ausgehen können.

    fokus jetzt auf hbl und basteln, dass die gesamtperformance wieder stimmt.

    dem würde ich zu 100% zustimmen.

    gegen flensburg sehe ich uns in der klaren aussenseiterrolle.

    rheiner

    das sehe ich genauso-

    man könnte meinen, dass die verbände es gerne so laufenlassen, damit keine präzidenzfälle geschaffen werden

    die offiziell bewertet werden können und andere einsprüche damit begründet werden könnten.

    transparenz vorzubeten und bis heute keine stellungnahme dazu ab gegeben passt dazu doch auch 100% ins bild.

    ich bin da deutlich bei bhc-

    warum sollen sich die teams nciht freuen nach einem sieg- die interessiert doch gar nicht, ob einspruch eingelegt worden ist oder nicht-das halte ich für ein eher schwaches argument.

    für mich ist die forderung : profisport - ein verantwortlicher muss sich auskennen..........absolut nachvollziehbar

    nur

    das gilt für beide seiten- also auch für den bereich schieri / spielleitung.

    und unser gesamtes rechtssystem ist nunmal so aufgebaut, dass der normengeber- in diesem fall schieri/spielleitung-

    im vorteil sind, dass sie vorgaben machen können gegen die sich die gegenseite nicht wehren kann- das ist zweifelsohne richtig so. aber warum soll es dann nicht wie bei fast allen anderen normen die möglichkeit geben, unabhängig von der hektik udn stress der situation in einem vorgegebenen zeitraum -der nicht grad nur bis zum spielende geht- sich dagegen zu wehren.

    das hat m.e. auch nichts mit "juristen nehmen das spiel auseinander" zu tun, sondern wie wir alle sicher einschätzen, wird

    die quote bei allen spielen unter 1% liegen.

    man hat fast immer im rechtsverkehr einspruchsfristen von 7-14 tagen, im sport reduziert grad damit man die abhängige situation noch im blick hat- warum dass auf wie in diesem fall ja deutlich- wenige minuten reduziert werden soll oder muss,

    ist und bleibt für mich nicht ersichtlich.

    es ist und bleibt eine einseitige "bevorzugung" einer partei - in anderen rechsbereichen, wäre es längst "kassiert" worden, da eine ungleichbehandlung vorliegt- da es hier um verbandsrecht geht, nimmt man es halt hin.

    larsjens

    hast du ja absolut recht-

    sollte normal einfach möglich sein.

    grad im profisport.

    wenn man das so absolut sieht und dann ein so enges zeitfenster vorgibt, müsste man auch sagen :

    es ist profisport, also müssten die schieris und spielleitung so einfache sachen wie sie dort vorgekommen sind,

    auch wissen und auch dies sollte von ihnen ganz normal verlangt werden.

    jeder macht fehler- nur für mich ist kein grund ersichtlich, warum der geschädigte des vorfalls dieses zeitfenster

    vor die nase gesetzt bekommt.

    vlt. verrät helge uns ja mal, wie vielen möglichen mandanten er schon absagen musste : lohnt nicht- ihr habt den einspruch vergessen....

    zuschauer sind das spiegelbild der gesellschaft-

    also muss man auch manches "schlucken"-

    deswegen sind aber weder die zuschauer in nord-süd-west-ost deutschland anders-besser oder sonstwas.

    die anzahl derer die sich bemerkbar macht, mag unterschiedlich sein-

    aber im vergleich zu den "normalen" fans , halten sie sich doch überall in kleinen grenzen.

    sie mundtot machen zu wollen, ist ein bisschen fantasievorstellung...

    bei straftaten : hausverbot - anzeige.