erneut eine wirklich in grossen teilen schwache vorstellung der deutschen frauen-
erstaunlich trotzdem, dass selbst die leaderinnen im nati-team nicht zur ihrer oftmals im verein gezeigten leistung finden.
b & g mögen zwar im spiel die auffallensten sein, aber sie fallen nur so auf, weil bei einigen anderen die
gezeigte leistung einfach nicht stimmt.
irgendwie hat man das gefühl, dass trotz -oder grad wegen- der öfteren bekundungen dort kein richtiges team
auf der platte steht, ob "cuasa .a.f" da eine rolle spielt oder eine fehlende oder nicht anerkannte hierachie unter
den frauen ?
fakt ist sicherlich :
sie können es auch deutlich besser-
sie können es aber auch nicht so gut, wie einige sehr wenige hier dann fordern.
man kann einige spielerinnen auch sicher kritisieren-
aber dies insbesondere von einem immer ins persönliche gehende dissen udn bashen einzelner spielerinnen
hat ja mit kritik nichts zu tun- da kühlt ja einer immer nur sein mütchen ab.....
hier immer mit "profisport" zu argumentieren und darauf verpflichtungen zum erfolg und vorgegebener leistung
zu erkennen, ist weder zielführend noch realistisch.
leistungsbereitschaft setze ich nicht nur voraus sondern spreche sie auch keiner spielerin ab-
diese ist halt bei einigen begrenzt- gibts überall im leben und grade von aussenstehenden -und meinen sie auch
immer wieder auf die spierinnen "einschlagen zu müssen"- oftmals gar nicht richtig einzuschätzen da es grad in
einer randsportart wie frauenhandball auch für einen grossen teil der spielerinnen auch die aufgabe gibt :
was mach ich nach dem handball - wie verdiene ich geld, welches zum leben reicht - was ist mit "familie" ? -
warum man das denen permanent absprechen will ?
klar freut sich jeder über ein tolles damenhandballspiel-
im gegensatz zu vor ein paar monaten fand ich die spiele dieser em bisher eher langsam und ernüchternd.
bevor nicht ein gesamtrahmen seitens dhb udn auch vereinen gestellt werden kann der den frauen mehr möglichkeiten gibt, wird sich an der situation bis auf wenige ausreisser nichts ändern.
der dhb arbeitet 90% männer / 10% frauen - denn mit den männern wähnt er sich mehr im rampenlicht und scheinbar
eben auch gut für die medienlandschaftskontakte.
ich gehe trotzdem davon aus, dass sich aufgrund der gesamtsituation die wir in der gesellschaft derzeit haben,
am frauenhandball grundsätzlich erstmal nichts ändert- der dhb der dafür vor jahren schon zeichen setzen
musste, ist scheinbar damit latent zufrieden, vereine-sponsoren-partner haben da ganz andere aufgaben zu bewältigen derzeit.
gibts keine leistungssteigerung - und ich sehe i.a. auch aufgrund der lauwarmen äusserungen jeweils nach den spielen
vom bundestrainer keinen ansatz- wirds eine enttäuschende veranstaltung für usnere damen.
trotz hauptrunde ist das abschneiden /gezeigte leistungen bisher sehr dürftig und dürfte grad den vielen trainern-innen
und helferr-innen im jugendbereich keine hilfestellung zur motivation ihrer schützlinge geben...leider...