ich sehe keinerlei anzeichen die dafür sprechen, dass sich die sportfreunde in irgendeiner weise zu wenig um eine sportliche lösung bemüht haben
bzw. zu wenig daran interessiert waren.
die anmerkung, dass man aus versicherungsgründen nicht im "nachbarland" auftreten darf, ist nicht gegeben- grundlage der versicherung
ist, dass der / die sportler über den verein gemeldet sind, wo sie dann den sport ausüben, hat rein gar nichts damit zu tun, dass sie auf jeden fall versichert sind.
wie auch neulich von helge aufgezeigt, ist dies für mich auch ein typischer fall von verbandsversagen, getreu dem motto :
entweder tanzt ihr nach usnerer pfeifeoder wir zeigen euch wo es langgeht.
ich würde grosse chancen sehen, dass ein verein den aufstieg durchdrückt-oder beide- wenn sie denn den richtigen vertreter für ihre rechte da begeistern können bzw engagieren wollen.
und ja, auch hier würde ich dafür plädieren, dass die zuständigen herrn /damen des verbandes die da so grob sportwidirg handeln danach nicht wieder mit solchen aufgaben betraut werden-auch ein ehrenamt verpflichtet dazu, sich nicht so zu verhalten