schlau gemacht von der stadt- kostenbeteiligung 6 mill. , also wenn sie teurer wird, trägt die stadt dies erstmal nicht.
je nach art/ nutzung einer halle, denke ich dass es in deutschland durchaus üblich ist, dass sich die öffentliche hand
auch mal "nur" beteiligt. dies kann sowohl im bereich steuern liegen als auch im bereich immobilien etc, eigentlich genauso,
wie es bei manchen firmen auch gehandhabt wird.
minden ist damit sicher nicht zu vergleichen, ganz andere kategorie im finanzbereich, zumindest wurden letztes jahr auch eigentlich dazu gehörige grundstücke anderweitig angeboten bzw. schon verkauft, da ist der schlüssel für den eigentlichen plan offensichtlich schon in die andere
richtung gedreht worden.
es seht und fällt aber seit jahren immer wieder mit der haushaltsfrage und damit eben zustimmungsfähigkeit für ein solches projekt.
die politischen gremien dürfen eben längst nicht mehr alles durchwinken, da dies bis in die persönliche haftung gehen kann, gibt es halt
gott sei dank längst nicht mehr so viele "geisterobjekte" wie noch vor 20- 30 jahren, ausser man den wahnsinningen drang, im fernsehen
beim deutschen oberkomiker vor die wand gestellt zu werden.