kuewmt - fridulin
ihr habt beide ja recht.
es gibt dennoch unterschiede zur handhabung "fuhr".
zunächst liegen die sachlagen in blomberg/ fuhr teilweise jahre zurück, dies macht sie nicht besser, aber bei der rechtlichen beurteilung dürfte es so aussehen, dass dies strafrechtlich verjährt sein wird.
er muss auch keinen sachverhalt abstreiten, weil man sie ihm dann rechtlich nicht mehr vorwerfen könnte.
dass die achlagen m.e. so verwerflich sind dass er selbst persönliche konsequenzen ziehen sollte, habe ich auch mehrfach
zum ausdruck gebracht.
dazu kommt seine stellung als gf.
es wird zurecht moniert, dass er dadurch an der "aufklärung und neuausrichtung in der causa"mitarbeitet, vlt. sogar die texte zum teil selbst verfasst.
das sehe ich auch als sehr unglücklich an.
aber auch hier greift unsere gesetzgebung. er ist gf- nicht nur normaler angestellter. dies räumt ihm automatisch mehr rechte ein oder andersherum : ihm diese tätigkeit zu beschneiden oder zu untersagen würde selbst durch den beirat
sehr schwer.
ich bin mir sehr sicher, dass sich grad im hintergrund einiges tut- denn insbesondere phönix contact ist grad in diesem
"arbeitsbereich" sehr gut aufgestellt und wird sich scheuen, ohne vernünftige lösung den banner der hsg als hauptsponsor dauerhaft auf seinen vereinsseiten zu belassen.
die meldestelle hat rein gar nichts damit zu tun, ob t.k. seinen posten als gf behalten darf oder nicht.
die meldestelle erfasst die sachverhalte udn geht "notfalls" in gespräche. sollten aktuell keine beanstandungen (und meine infos lauten definitiv so, dass es entgegen den angaben des einen users derzeit keine beschwerden gibt, tränen oder anderweitige reaktionen sind manchmal normale vorgänge bei vertragsgesprächen) vorliegen. wäre auch kein gesprächsbedarf vorhanden.
inwieweit die causa fuhr da in gesprächen aufgearbeitet wird, ist dann ein seperater sachverhalt - rechtlicher ansprechpartner bei der hsg wäre dann : t.k..
da die meldestelle ihren fokus sicherlich auf aktuelle sachlagen legt, könnte ich mir vorstellen, dass diese vorgänge
fuhr/ t.k./ vertragsgespräche/ fehlverhalten auf den bereich geschoben werden, weiterbildung durch die öffentliche hand-verbände etc. - dies findet derzeit grossflächig über den kreis lippe/ jugenamt statt.
es mag unbefriedigend sein für die/den ein oder anderen - allerdings kann man sich bei unserem rechtssystem auch nicht nur die möglichkeiten raussuchen die für einen selbst positiv sind, man muss auch die rechte des/ der anderen respektieren.
eine wie auch immer geartete kündigung des t.k. ordne ich im deutlichen 6 - stellingen bereich als belastung für die hsg ein - eine summe, die dann wiederum sicherlich den jüngeren jahrgängen der hsg fehlt.
man ahnt, dass es auf einen faulen kompromiss hinausläuft, nach der machart, es wird jetzt mal auf "bewährung" gearbeitet, man setzt sich dann nach 6-12 monaten zusammen und entscheidet danach. gleichfalls wird natürlich an 2-3-4 seminaren teilgenommen, damit das ganze dann verinnerlicht wird.
man wird sich scheuen, a.fuhr ans kreuz zu nageln, man wird eine floskel "fehler macht jeder mal- andere zeiten-andere aufgaben im fokus-schwierigkeiten die hsg im ländlichen bereich überhaupt so erfolgreich zu führen - reinfinden in die gefühlslage einer frau ...etc." finden.
m.e. sollte t.k.nach den bisher vorliegenden fakten seinen geordneten abschied einreichen.
sein netzwerk ist recht gross- es würde ihn sicher nicht so tief fallenlassen, wie die ein oder andere spielerin....