ich mach mir da jetzt nicht die grossen sorgen-
das gabs in gleicher form oder ähnlicher form schon mehrfach,
ob im süden ein angriff gestartet werden sollte der nach relativ kurzer zeit im fiasko endete oder auch die jetzigen aufsteiger/ regionen schon oben dann wieder unten waren, gabs alles schon.
bei minden hätte ich tatsächlich zb. am wenigsten bedenken- mit der top jugendarbeit sollte es immer laufen - nur :
die vereine die zu spät in "beton" investiert haben, die haben es jetzt deutlich schwerer.
sie mögen über die anderen gelächelt haben zum bauzeitpunkt, allein siehe jetzt das vorzeige-negativmodell minden, mehr kann/ konnte man wohl nicht falsch machen in dem bereich.
bei tusn und gwd vertrete ich seit jeher die meinung : überlebensfähig jetzt auf dauer nur mit fusion- so bitter es am anfang auch für manchen fan und besonders sponsor wird.
beim vfl erinner ich mal daran, was auch dort für turbolenzen beim bau waren- die gabs sicher fast überall- so ein bau nimmt nicht nur kraft aus dem verein, auch geld was man uneingeplant immer zusschiessen muss. egal ob selbst eigner nur nutzer oder sonstwas, unter 5% der bausumme wird man da nicht kommen, selbst wenn es auf 10 jahre gestreckt wird. denn ein neues objekt wird für den handballverein nur zweckmässig, wenn er dort handballspezifisch arbeiten kann. wir haben mittlerweile sicher eine 7 stellige summer mitinvstiert- haben auch geschäftsstelle, krafträumlichkeiten etc. natürlich selbst in angriff nehmen können.
da wird auch auf den bhc sicher einiges zukommen.
gwd und tusn sehe ich sowas nur zusammen stemmen können.
grossstädte grundsätzlich : ja
aber siehe köln - top voraussetzungen mit den anderen handballevents zur werbung,
trotzdem wäre der vfl dabei fast den bach runter gegangen und auch jetzt hbl1 nirgends in sicht.
gleiches trifft auf münchen zu.
hsv einmal pleite- jetzt auf sehr gutem weg mit sicher anderem konzept.
berlin vertreten, sehr gut sogar, auch das umland.
essen....dümpelt nach tollen erfolgen vor jahren dann jetzt so vor sich hin.
das wären dann die 5 grössten städte in germany- grad gut sieht das nicht aus.
ich glaube an das handballspezifische "dorf" weiterhin, gut ausgelastete 3500-5000 zuschauerarenen sind oft wirtschaftlicher zu führen als die gossen paläste- nicht umsonst werden die recht oft weitergereicht oder können nur betrieben werden, weil sich ein investor das zumindest temporär antut.
zur auslastung der arenen muss allerdings auch das hinterland da sein, da haperts eben einzeln gesehen beim tusn und gwd- beim bhc hät ich da nie bedenken, soviel nachfrage wie von grossen firmen für veranstaltungen ist im ballungsbereich, selbst kommunen bauen neu kaum noch ihre grossen sääle und nehmen dafür zb. viel auch unsere phönix-contact-arena in anspruch.