also ich würde die erfolge nicht daran messen, wass an titeln auf dem zettel steht-
da müsste man zb. "negativ" bei müller anführen, dass längst nicht alle erfolge mit wirtschaftlicher korrektheit
einhergingen.
bei fuhr andersherum "positiv", dass er mit blomberg keine titel gewonnen hat, aber überragendes geleistet hat.
müller zu seiner "zeit" sehr gut, fuhr danach auch sehr gut, fuhr bleibt ja evtl. noch der bereich "international".
aber ich glaube eben auch, dass heutzutage trainer aus dem bereich wiegert-kehrmann-hinze-maschtke eher gefragt sind, weil sie m.e. einfach mehr "rüberbringen" an die fans, nebst sportlichen erfolgen.
und bei den frauen denke ich, dass das gebilde dhb längst noch nicht so weit ist, wie sie in dem bereich sein müssten.
um das trainerbeispiel zu nehmen, sie waren bei müller,sind zu fuhr übergegangen und noch nicht bereit in die neue generation zu "investieren". dies würde auch bedeuten, mal mit ein bisschen ruhe udn geduld auch auf eine trainerin setzen.
die leverkusen- konnektion, die m.e. viel für den handballsport frauen geleistet hat, aber seit geraumer zeit viel zu oft
überboarded, nimmt möglichen trainerinnen einfach zu viel luft auf einem möglichen weg nach oben. quotenregelung gibts m.e. in vielen bereich ohne absoluten hintergrund (und nur der quote wegen) , im sport wäre sowas für mich zumindest vom grundprinzip zunäcsht mal die erste wahl, auch im gesamten staff.
und- wie siehts da seit jahrne aus bei der frauen - nati ?
manchmal hat man das gefühl, dass sich im frauenbereich personen seit jahren "tummeln" , weil sie im männerbereich zu viel konfrontation fürchten.
bei den frauen kann man sich doch sicher sein, dass sie als anhängsel beim dhb ein mauerblümchendasein führen,
also auch für beteiligte ein relativ ruhiges leben.
wer will da also gross was ändern ohne damit gleichzeitig auszulösen, dass es evtl. nicht jahrelang weiterhin so relativ ruhig dort bleibt und man sich nicht kümmern muss ?
man sollte den fans nicht suggerieren wollen, dass es da keine möglichkeiten gibt- noch dazu ich die spielerinnen tatsächlcih wesentlich eloquenter gegenüber einer trainerin sehen würde, als im männerbereich das verhältnis trainer-spieler.
bestes beispiel grade : würde eine solche "revolution" bei alfred denkbar sein wie bei einigen vorgängern- udn damit meine ich nicht nur prokop- denn bis vor einiger zeit ist der dhb auch bei den männern oft genug mit dem auswahlkriterium herangegangen " bloss keinen der widerworte gibt".
ich sehe auch keine notwendigkeit, dass eine mögliche trainerin internationale erfahrung haben muss-
war das bei den männern denn auch immer das auswahkriterium ?