wenn er ni ht ernsthaft mit dem gedanken spielen würde, dass ein wechsel infrage käme, hätte er das interview doch sicherlich gar nicht erst gegeben, nur für einen testballon wirbbelt es doch viel zu viel staub auf.
aber ich glaube auch, dass 3 mill. keiner zahlen würde.
ich denke aber auch, dass man die sache "wanne" mit jg nicht vergleichen kann, da ist doch einen sehr grosser unterschied bei der wertigkeit/ersetzbarkeit der spieler-auch bei den kaufinteressenten.
bei der wertigkeit der verträge will ich keinesfalls jg in schutz nehmen- ich finde nur, dass dies vertragswesen von beiden seiten oft genug strapaziert wird, vereine vlt. öffentlichkeitswirksamer im trainerbereich aber auch sicher nicht zu wenig im spielerbereich wenn man jemanden loswerden will.
aufs normale berufsleben bezogen ist ein 5-jahresvertrag bei 15 jahren profi genauso lange wie 15 jahresvertrag beim normalen arbeitgeber udn 45 berufsjahren, da relativiert sich alles ab 3 jahre ein bisschen.
wenn dann eine andere entscheidung kommt zu verkürzen, sollte dies natürlich auch dementsprechend "versüsst" werden für den abgebenden verein, vlt. auch gebunden an die restlaufzeit des vertrages.
realistisch hielte ich bei jg. dass er bis ende 22/23 beei flense bleibt und dann gegen ablöse im bereich 1,5 mill. wechselt,
flense hätte genug zeit für eine nachfolger und alle hätten ein bisschen das gesicht gewahrt.
klar-für flense anhänger (und vlt. auch dem tatsächlichen"wert" des spielers) wär der betrag sicher niedrig, aber ich halte ihn im vergleich zu bisherigen zahlungen für realistisch mit noch einem jahr dortbleien und flense verbaut sich nicht gleich viele chancen, dass die spieler demnäcsht nur noch für 2 jahre unterchreiben.
wir können auch nicht bei wetzlar und klimpke sagen, der versteht sich mit wetzlar so gut, da würde ein wechsel zum thw in 1,5 jahren schon klappen sollen - und bei anderen dies kategorisch ausschliessen.