vlt. sollte man den mythos "matschke" nicht so hoch hängen.
er hat doch bei den eulen hervorragende arbeit gemacht- vlt. auch letztlich das team ein bisschen zu viel
"ausgelaugt" mit der robusten spielweise.
vermessen finde ich, klatt als von anfang an schlechten trainer zu bezeichnen-
wo sind denn die, die sich nach seiner entlassung und der entscheidung pro biegler in die sonne gestellt haben mit
"alles richtig gemacht" ?
wenn alles top gelaufen wäre, dann hätte man oben mitspielen können-dazu hätten die anderen schwächeln müssen.
es lief nicht alles top-verletzungen kamen hinzu- mittelfeld- gesichertes mittelfeld als biegler übernahm.
einige deutlich über den zenit (dietrich und unser ex-kreisläufer zb.), einige zu oft verletzt (wagner zb.) und am meisten fehlt der motor (mappes), da kann man neidisch nahc hüttenberg sehen, was er wirklich bewirkt hat.
einige deutlich überschätzt (salger zb.) udn neuzugänge auch nicht der hit.
da war mittelfeld dann wohl das höchste der gefühle.
den negativlauf danach dann noch klatt unterschieben zu wollen, halte ich für schäbig.
biegler leistet dort einfach schlechte arbeit- egal ob er nun im training gut arbeitet oder nicht- er sagt selbst, er erreicht das team nicht mehr, wenigstens ehrlich,respekt. aber seine ganze art als übervater des handballs ist wohl nicht mehr so up to date- das ergebnis sieht man. bloss wenn ein trainer sein team bei solch einer rettungsaktion nicht mehr erreicht, gibts ja eigentlich nichts schlechteres- da sollte biegler das nicht nur sagen, sondern auch handeln.
es ehrt den kapitän, dass er dafür schuld auf sich nimmt , relaistisch gesehen ist dies alleinige sache von biegler-
also für die letzen spiele bremse ziehen, von mir aus 2-3 spieler als spielende trainer installieren, dann sollte man es schaffen.
wenn der trainer es bisher keinesfalls geschafft hat das team hinter sich zu bringen, soll man da annehmen, es klappt auf einmal die letztne spiele ?