Beiträge von hektor

    Doch!

    Leider ist das wohl so. Das liegt aber nicht am Sportdirektor, dem Mannschaft und Umfeld eine gute Arbeit bescheinigen, sondern an dem, was Oesterhoff und Kaiser hinterlassen haben. Der Verein ist mittlerweile weder finanziell, noch in seiner allgemeinen Wertigkeit, für Spieler und Trainer interessant. Mittlerweile fangen uns Vereine wie die Füchse, Balingen oder Grosswallstadt die Spieler und Trainer weg.

    Was soll der Sportdirektor machen, wenn sein Geshäftsführer, der von sich selbst behauptet, von Handball keine Ahnung zu haben, die Spieler- und Trainersuche zur Chefsache erklärt?

    Das ist doch alles einfach nur noch peinlich.

    Ach was. Aber trotzdem danke für diesen Beitrag. Er veranschaulicht hervorragend die Rolle der Volksstimme in diesem Theater. Einseitig und parteiisch bis zum Erbrechen. Grosse Aufmachung für Alles, was für Oesterhoff und Kaiser, keine oder winzige Aufmachune für alles, was gegen die und für BUH geht. Einfach ein Skandal. Nicht nur das, dem Schreiberling der obigen Message scheint entgangen sein zu wollen, dassder Artikel nur wiederum den bereits seit Monaten geführten rechtswidrigen Vorgang der Vorverurteilung bekräftigt, ganz abgesehen davon, dass rechtswidrig Einzelheiten aus laufenden Ermittlungsverfahren veröffentlicht werden. Dies zu verdeutlichen unterlässt der Schreiber o.a. Message. Sicherlich nicht ohne Absicht, aber sicherlich im Auftrag. Es ist nichts mit Euch. Es wird nur immer dümmer.

    michel b.

    Ich kann Deine Einwendungen teilweise nachvollziehen. Allerdings ist es wichtig, die Hintergründe des Intervies zu kennen, um Einschätzungen geben zu können. Eine journalistisch vollständige Aufarbeitung war nicht Zweck des Interviews; sie war an dieser Stelle auch nicht angebracht.

    Hintergrund ist, dass die Magdeburger Volksstimme kürzlich ein Interview mit dem Manager Holger Kaiser veröfentlicht hatte. Deine Einschätzung kannst Du nur vornehmen, wenn Du auch dieses Interview kennst. Denn damit wurde gerade von einer beruflichen Journaistin, die zu objektiver Berichterstattung verpflichtet ist, in gröblichster Art und Weise an der Objektivität vorbeigehende Hofberichterstattung betrieben. Vorbereitete, mehr rethorisch und einseitig gestellte Fragen, die nur dem Zweck dienten, ein geschöntes Bild der Arbeit des Herrn Kaiser zu zeichnen. Keinerlei kritische Hinterfagung, die angesichts der diversen Probleme und Widersprüche und offensichtlichen Falschaussagen, in die sich Kaiser im Interview verstrickt hatte, zwingend geboten gewesen wäre.

    Das Interview mit BUH diente dem Zweck, die im Kaiser-Interview fehlende kritische Auseinandersetzung in zweckmässiger Weise umzusetzen. Das BUH-Interview hat aufgezeigt, in welch dramatischer Weise Oesterhoff und Kaiser eine Beschädigung des SCM betreiben. Das musste einfach nach Aussen gebracht werden.

    Vordringlich steht doch hier die Frage im Raum, weshalb es eines solchen Interviews von dritter Seite erst bedarf. Wäre dieses Interview notwendig gewesen, wenn das örtliche Presseorgan seiner Verpflichtung zu objektiver Berichterstattung nachkommt? Die permanenten Verstösse gegen diese Verpflichtung seitens der Volksstimme sind äusserst bedenklich; weit über den Tellerrand des Handballs in MD hinaus. Es war notwendig, einen Gegenpol zu setzen.