Beiträge von gummiball

    Also reden wir hier nur von einem formalen Fehler und kein Fehler, der sich direkt aufs Spiel ausgewirkt hat ?

    Das muss der Partei doch vor Einspruch bekannt gewesen sein, dass nur der falsche Name eingetragen wurde aber das richtige Kind gespielt hat.

    Und trotzdem legen sie gegen ein sportlich verlorenes Spiel Einspruch ein und wollen so den Sieg zugesprochen haben ?

    Aber heutzutage darf einen das wirklich nicht mehr wundern. Mich schockiert nur, dass solche Gedankengänge anscheinend schon in der C-Jugend vorliegen.

    Mir wäre das als Trainer peinlich vor den eigenen Eltern.

    Und das ist wirklich ein Problem, wenn Du Dich in Dinge reinhängst, ohne sie richtig verstehen zu wollen oder umfänglich zu recherchieren!!!

    Wie in mehreren Medien mitgeteilt und auch hier erwähnt, hat Münster keinen Einspruch eingelegt, denn das geht nur vor Abschluss des Spielprotokolls. In Unwissenheit der tatsächlichen Folgen erfolgte die Nachfrage beim Klassenleiter, ob der Korrektheit, dass ein falscher Spieler eingetragen gewesen ist, dies ist mitnichten ein Einspruch oder nachträglicher Protest (den es eh nicht gibt)!

    Und wenn dann der Klassenleiter den Fehler feststellt und die Statuten des DHB nichts anderes hergeben, insbesondere da der MV von D/M die korrekte Aufstellung ja vor dem Spiel bestätigt hat, dann ist es wirklich schamlos, Münster ein Fehlverhalten anzukreiden.

    Wäre das in der Bundesliga passiert, würde jeder das Fehlverhalten des Vereins kritisieren, wie kann denn so etwas stümperhaftes nur passieren. Und hier, weil es C-Jugend ist (es ging ja nur um die Hessenmeisterschaft, ist ja nix besonderes :irony: ), muss man nicht so genau hinschauen. Ok, für Kinder/Jugendliche ist es also nicht so wichtig, dass sich die Trainer umfänglich für sie einsetzen, oder verstehe ich das falsch? Ab wann sollte denn auf die Korrektheit geachtet werden?

    Nochmal, jemand hat einen Fehler gemacht und die anderen haben einfach nachgefragt. Im Statement des Trainers von Münster hat er sogar gesagt, dass er mit dem jetzigen Wissen nicht nochmal nachfragen würde. Aber wie immer... hinterher ist man halt schlauer.

    Und weil wir hier alle Handballfreaks sind,sollten wir doch eigentlich alle prinzipiell dankbar sein,daß es Dyn gibt. Mit allen technischen Macken,parteiischen Reportern,überflüssige blau hinterlegte Dyn-Einspieler usw.,usw. Und wenn die Kritik unsererseits von den Dyn- Leuten hier mitgelesen wird und auch drauf reagiert wird,ist es doch schon mal gut. Und vielleicht führt das auch zu Veränderungen/Verbesserungen ,wo wir alle mit leben können und letztlich zufrieden sind.

    Top-Antwort 👍

    Und außerdem bin ich übermäßig begeistert, dass wir von einigen Dyn-Moderatoren inzwischen wissen, dass sie hier mitlesen und sich auch mit den Themen der Community auseinandersetzen. Hierfür ein ehrliches Dankeschön an euch 🙏🤩.

    Ja, eine Kundenumfrage gehört heute zum Standard um sich weiterzuentwickeln, insofern 👍 wenn das kommt.

    750€ pro Spiel in der HBL (zuzüglich Fahrtkosten und Spesen) sind aber auch nicht gerade eine ehrenamtliche Tätigkeit bei der man sich jeder sachlichen Kritik entziehen kann.

    Es get hier in der Diskussion doch primär nicht darum, blind auf Schiedsrichter "einzudreschen", sondern offensichtliche und eklatante Fehler zu benennen und diese auch öffentlich zu diskutieren. Profisport lebt von der öffentlichen Wahrnehmung und Partizipation und es wäre meiner Meinung nach falsch, die Schiedsrichter davon ausnehmen zu wollen.

    Der Richtigkeit halber sind es 1.000,- Euro in der HBL und 500,- Euro in der HBL2 😉. Und es kommen keine Spesen dazu (hierzu zählen keine Übernachtungskosten, die werden natürlich erstattet).

    Ansonsten d'accord, aber es geht ja leider selten um sachliche und inhaltlich korrekte Darstellungen, sondern vielmehr um das "gefühlte". Wenn ich nach jedem Wochenende auf's neue lese, wie wenig Regelkenntnis bei den meisten (die ja alle den Sport so sehr lieben 😉) vorhanden ist, dann finde ich das schade bis erschreckend.

    Wenn man vor dem posten eines Beitrags sich erstmal selber mit dem Sachverhalt auseinandersetzen würde, dann wäre vieles an "Eskalation" schon obsolet. Aber das draufhauen und dann dass "oh, das war mir so nicht klar" ist halt einfacher 🤷‍♂️.

    Und das ist keine Heiligsprechung der SR, da hat Arcosh schon recht, aber erstmal jeder bei sich und mit dem was dann übrig bleibt, kann man dann arbeiten 🙏.

    Da in der 2. Handball-Bundesliga zuletzt die Kampfgerichte (Zeitnehmer & Sekretär) im Mittelpunkt standen, wären Gesprächspartner aus diesem Kreis interessant. Mein Eindruck ist, dass bei der zunehmenden Professionalisierung des Handballsports im Bereich der Spieler und Vereine, die Kampfgerichte seitens des Verbandes vernachlässigt werden und ein wenig wie notwendiges, aber eigentlich störendes Beiwerk für den Bürokratie-Kram wirken. Allein die Platzierung der Kampfgerichte in einigen Hallen spricht Bände darüber, welcher Stellenwert dem Kampfgericht beigemessen wird.

    Da würde ich gerne Stimmen hören, wie Zeitnehmer und Sekretäre selbst ihre Rolle und ihren Stellenwert beurteilen.

    Nicht nur die Ausstattung des "Arbeitsplatzes" unterstreicht die "Wertschätzung"

    Ach so, die Damen gibt es ja auch noch und hier, wie üblich, weniger.

    Na ja, es kann ja auch sein, dass diese Abmachung mündlich tatsächlich so gemacht wurde.

    In diesem Fall ist es nicht „übermäßig unanständig“, sondern vom Spieler und seinem Berater einfach ziemlich naiv.

    „Unanständig“, aber rechtlich sicher, wäre in diesem Fall eher die sportliche Leitung von Eisenach.

    Noch ein Wort zum Trainer…es gibt ganz sicher Spieler, die mit der „Art“ von Misha Kaufmann nicht zurecht kommen und darum ihr Leistungsvermögen nicht abrufen können.

    Das ist aber Profisport und der Erfolg gibt, wie überall, auch hier dem Trainer Recht.

    Klar kann es sein, aber das kann hier niemand, und auch die BILD nicht, wissen, deshalb ist es komplette Spekulation.

    Und ich finde es einfach "übermäßig unanständig", wenn man immer, nur wegen dem eigenen Vorteil, in die Öffentlichkeit geht. Mit der Unterschrift eines Vertrags übernehme ich auch die Verantwortung für diesen und kann nicht auf einmal mit "man hat aber gesagt" kommen, ohne dafür Belege zu haben. So sehe ich das halt, das man für sein eigenes Handeln auch einstehen muss!

    Und Danijel Grgic ist jetzt auch kein Waisenknabe. Er hat lange genug in Saarlouis selber Profihandball gespielt, um zu wissen, wie man Verträge aushandelt und worauf es ankommt.

    https://www.bild.de/sport/mehr-spo…d2d3b517876f9f8

    Alter Vater, ich fasse es nicht. Ich muss gerade an Mimi Kraus denken... "Papa Grgic wird jetzt alles kurz und klein hauen..."

    Naja, das ist doch jetzt aber sehr einfach. Entweder hat Papa Grgic etwas schriftliches oder nicht. Wenn ja, dann muss man nicht so ein Ballyhoo machen, sondern hat was faktisches in der Hand und wenn nein, dann ist das einfach nur Stimmungsmache und übermäßig unanständig!!! Ob, laut Informationen von BILD, diese Aussage erfolgt ist ja letztlich nicht nachweisbar.

    Damit sind viele Sachen gesagt:

    Christian Prokop (44), Coach der TSV Hannover-Burgdorf und zuvor Bundestrainer: „Ich nehme die Regeln so, wie sie sind. Und das 7:6 als punktuelles, taktisches Mittel sehr gern, weil es uns über verschiedene Phasen hilft, auch Spiele am Ende noch zu drehen. Ich bin aber kein Freund davon, es als Dauer-Methode einzusetzen, weil wir auch einen Attraktivitäts-Auftrag haben.“


    Darüber hinaus gibt es ja noch viele weitere negative Argumente wie 2 Minuten Strafen sind keine richtige Strafen mehr und und und

    Demzufolge fordert Stifler eine Begrenzung auf 10 X Torwartwechsel pro Spiel.

    Uiuiui, jetzt versuche ich mir mal vorzustellen, dass ein Spieler wegen Verletzung für drei Angriffe draußen ist, der Torwart schon x-mal draußen gewesen ist und dazu noch ein eventueller Wechselfehler passiert ist. Action pur für das gelangweilte Kampfgericht und das wäre doch mal ein aufregender Fall für die Video-Review-Zone 😂😂😂.

    Damit sind viele Sachen gesagt:

    Christian Prokop (44), Coach der TSV Hannover-Burgdorf und zuvor Bundestrainer: „Ich nehme die Regeln so, wie sie sind. Und das 7:6 als punktuelles, taktisches Mittel sehr gern, weil es uns über verschiedene Phasen hilft, auch Spiele am Ende noch zu drehen. Ich bin aber kein Freund davon, es als Dauer-Methode einzusetzen, weil wir auch einen Attraktivitäts-Auftrag haben.“


    Darüber hinaus gibt es ja noch viele weitere negative Argumente wie 2 Minuten Strafen sind keine richtige Strafen mehr und und und

    Demzufolge fordert Stifler eine Begrenzung auf 10 X Torwartwechsel pro Spiel.

    Uiuiui, jetzt versuche ich mir mal vorzustellen, dass ein Spieler wegen Verletzung für drei Angriffe draußen ist, der Torwart schon x-mal draußen gewesen ist und dazu noch ein eventueller Wechselfehler passiert ist. Action pur für das gelangweilte Kampfgericht und das wäre doch mal ein aufregender Fall für die Video-Review-Zone 😂😂😂.

    Ich finde es ebenfalls sehr gut, dass Du das thematisiert 👍🏻. Allerdings solltest Du „das“ Schiedsrichterwesen nicht pauschalisieren, weil vier Personen komplett gepennt haben. Damit nimmst Du nämlich alle Schiedsrichter und Kampfgerichte, die Woche für Woche einen wirklich guten Job machen, in Sippenhaft, was unfair wäre.

    Was ist denn eigentlich mit den Spielaufsichten in der HBL2? Sollte da nicht, nach dem Vorfall in Konstanz, auch immer jemand sitzen? Wurde vielleicht wieder gecancelt, dann habe ich das einfach nicht mitbekommen 🤷‍♂️.

    Zur nächsten Spielzeit, kommt bei den Schiedsrichtern eine neues Equipment hinzu.

    Eine gelbe Binde mit 3 Schwarzen Punkten. :irony: Vorsichtshalber

    Auch wenn einige das anders sehen. Wir haben nur unteres Mittelmaß an Schiedsrichter Leistung.

    Und Zuschauern, die keinen Nachweis über eine ausreichende Regelkunde erbringen können, wird der Zutritt zur Halle verwehrt. Wird dann vermutlich ziemlich leer in den Hallen, aber die "Blinden" sehen das ja eh nicht X( .

    Solche Beiträge triggern mich dermaßen, dass ich Gefahr laufe, ein Schleudertrauma zu erleiden <X .

    Zu Deiner Bewertung:

    - Wie erfolgte die Validierung und was ist der Bewertungskatalog? Wer und/oder wann ist man denn z.B. "oberes Mittelmaß"?

    - Dein subjektiver Eindruck?

    - Der Vergleich mit den Schiedsrichtern in anderen europäischen Ligen?

    - Dein Einblick in die Bewertungen der DHB-Beobachter?

    Ein Forum ist ja nun einmal anonym, deshalb kann ich Deine Basis nicht beurteilen, aber hast Du in Deinem Leben selber einmal Handballspiele gepfiffen? Wenn ja, oberhalb des Bezirks Kassel-Waldeck?

    Ich für mich empfinde Deinen Beitrag als komplett sinnfrei und einfach nur vollkommen überheblich. Inhaltlich absolut polemisch und mit null Aussagekraft, da nicht nachweisbar, aber Hauptsache mal einen "rausgehauen"!

    Ein Regelverstoß ist z.B., um mal wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen, wenn in den letzten 30 Sekunden eine Verhinderung eines formellen Wurfes erfolgt und es dafür eine 2min-Strafe und/oder einen FW gibt.

    Also etwas was nicht den Regeln entspricht.

    Machst Du ein Foul, was eine Tatsachenentscheidung der SR ist, so ist die Spielfortsetzung FW/7m und entsprechende persönliche Bestrafung in den Regeln erläutert.

    In den Regeln steht ja bewusst was man darf und was man nicht darf 😉.

    Die Vorteilsentscheidung ist bei einem Wechselfehler „tendenziell“ nicht möglich, da dieser sofort gepfiffen werden muss, wenn er auffällt. Da das kein automatisches Signal ist, gibt es hier natürlich einen entsprechenden „Spielraum“ 😉.

    In diesem Fall haben allerdings die Melsunger auf ihren „eigenen Fehler 🤪“ hingewiesen und somit unmittelbar darauf aufmerksam gemacht. Wie es sich mit einem Einspruch bzgl. Regelverstoß/Tatsachenentscheidung verhalten würde, wenn der Wechselfehler in diesem nicht geahndet worden wäre, wäre schon interessant 🤷‍♂️.

    Ich für meinen Teil feiere Parrondo voll ab, denn es zeigt mir, dass man sich auch mit dem Außergewöhnlichen beschäftigen muss, was die Regelauslegung hergeben kann. Ich denke auch, dass das Kampfgericht mit dieser Situation vollkommen überfordert gewesen ist, da es hier nicht um ein "Schubladenhandeln" geht.

    Ich bin gespannt, wann weitere Spezialitäten wie "aus dem FW wird ein Strafwurf provoziert" oder "das provozieren eines Vergehens beim Anwurf" das erste Mal in einem wichtigen Spiel angewandt wird.

    Regeln und deren ganzheitliche Auslegungen zu nutzen ist in meinen Augen absolut legitim und vor allem, es ist der Job des Trainers alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, um ein Spiel erfolgreich zu gestalten. Warum sollte es unfair sein? Er ermöglicht dem Gegner damit doch sogar eine ideale Torchance. Man macht hiermit niemanden lächerlich, es besteht keine Verletzungsgefahr und verschafft dem Gegner zunächst einmal einen Vorteil. Wenn der den Ball trifft, dann ist doch alles weitere nur Makulatur.

    Gegenfrage: Wie unfair ist es denn, wenn Mannschaften in den letzten Sekunden eines Spiels, bei oftmals offener Manndeckung, auf einmal "Parteiball" spielen und irgendwie nicht mehr den Weg zum Tor kennen? Da wird auf den gehobenen Arm gewartet, dann kommt eine Auszeit und dann macht man bis zum vierten Pass so weiter. Entspricht das dem Spielgedanken (Fair Play will ich es tatsächlich nicht nennen)?

    So sehe ich Battermann auch. Wurfgewaltig, aber im Bewegungsablauf bzw. spielerisch eindimensional.

    Damit hat es ein Lars Kaufmann in die Natio geschafft 😉😂 und das galt mal als Gütesiegel für die Königsposition. In Großwallstadt steht man doch auf Tradition 😂😂😂 (Scherz😉).