Beiträge von gummiball

    Rot und 7-Meter ist klar. Vor dem Anpfiff sah man schon, was passiert.

    Warum der Ballbesitz bei den 2 Minuten nicht wechselte, muss man noch mal nachgucken. War Freiwurf gepfiffen?

    Das sehe ich ein bisschen anders. Casado hält zwar definitiv den Abstand nicht ein, aber weder verhindert er den Freiwurf noch greift er danach in die Aktion ein. Wenn man es gewollt hätte, dann wäre es Florian Drosten gewesen, denn der ist grenzwertig losgelaufen und hat Jeppsson attackiert. Aber Casado hat mal rein gar nichts gemacht, außer den Abstand nicht eingehalten. Deshalb ist rot und Strafwurf auf Grund dieser Wahrnehmung m.E. falsch! Aber Tatsachenentscheidung heilt ja alles :rolleyes:.

    Ja, der DHB ist fein raus, was die Freistellung angeht. Aber mal ehrlich, mir kann doch keiner erzählen, dass AF im Vorfeld der DHB-Tätigkeit entsprechend "durchleuchtet" wurde, bzw. seine Vita mit allem drum und dran nicht bekannt gewesen ist! Insofern ist das für mich dennoch ein Versagen und vor allem wegschauen der Verbandsseite. Letztlich ist es ein weiteres gutes Beispiel für "Seilschaften und Geklüngel" in Bezug auf Postenschieberei!

    Das ist dein Problem, du verstehst es einfach nicht! Ich weiß nicht woran das liegt, vllt ist es die fehlende Empathie?

    Ich will versuchen dir das an einem Beispiel zu erklären, es geht um eine Spielerin, die ich schon über 24 Jahre kenne. Sie spielt in der Bundesliga Handball, trainiert dafür 5-6x/Woche und gondelt am WE zu Spielen durch die Republik. Parallel zum BL Handball studiert sie Vollzeit, schreibt gerade ihre Bachelor Arbeit und geht dann in den Master Studiengang. Sie ist von den Belastungen oft so fertig, dass sie manchmal einfach nur noch müde und ausgebrannt ist und nur noch ausruhen möchte. Wenn sie ihren ganz gut verdienenden Freund nicht hätte, müsste sie sogar noch nebenher arbeiten, denn von der Aufwandsentschädigung können die meisten HBF Spielerinnen nicht leben. Junge Menschen in diesem Alter haben, wenn sie schlau sind, nicht nur unseren geliebten Handballsport im Sinn. Sie denken auch an ihre berufliche Zukunft, an die Gründung einer Familie usw. Ich kann jede einzelne Spielerin verstehen, die aus diesen Gründen den Ausstieg aus dem Handball vollzieht. Beispiele dafür gibt es genügend. Anna Seidel, eine vorzeige Handballerin, hat aber auch vor ein paar Jahren den Ausstieg praktiziert, um ein Medizinstudium anzufangen. Oder schau dir den Werdegang von Nele Reimer an. Ich habe sie in der Saison 2019/20 bei der NSU gesehen. Sie hat unter Trainer Pascal Morgant eine tolle Entwicklung gemacht, ist nach Bietigheim gewechselt und hat auch dort den Ausstieg vollzogen, um ihr Psychologie Studium fertig zu stellen. Ich kann nur den Hut vor solchen schlauen Spielerinnen ziehen, denn die haben ihre Zukunft voll im Blick und denken nicht nur kurzfristig.

    Und dann kommst du mit deinen Aussagen um die Ecke und hast scheinbar keine Ahnung vom Alltag der meisten BL Spielerinnen...:nein:

    Ich will jetzt nicht alles gut heißen, was geschrieben wurde, aber eins ist doch unverrückbar: Sie machen das freiwillig, insofern braucht sich niemand zu beschweren! Einige Beispiele für Spielerinnen sind ja hier benannt, die das nicht mehr machen wollten.

    Natürlich ist Bundesligahandball anstrengend (hoffentlich überrascht das jetzt niemanden), aber die Sponsoren und Zuschauer, die dafür bezahlen, haben ein Anrecht darauf, dass mindestens die Einstellung stimmt. Wer das nicht kann oder will, hat ausreichend Optionen, den Sport unterklassig und ohne eine kleine Aufwandsentschädigung zu betreiben (will "Frau" das denn auch?). Ich habe das benannte Spiel auch nicht gesehen und erlaube mir deshalb kein Urteil über die Spielerinnen, das soll bitte nur allgemein verstanden werden.

    Mir persönlich ist das auch ein bisschen viel Mimimi, bzgl. dem was und warum der Damenhandball nicht vom Fleck kommt, aber das ist auch hausgemacht. Ich bin lange genug im Bundesligabereich unterwegs gewesen, und die Strukturen und Ansprüche passen halt nicht immer zusammen. Da hier m.E. in den letzten Jahren keine wirklich kreativen Ideen gekommen sind, um die Sportart zu entwickeln, ist das halt wie "am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten"! Auch hier sei angemerkt, es ist mir persönlich vollkommen egal, in welche Richtung der Damenhandball steuert, aber bitte nicht immer jammern, wie schlimm alles ist.

    Die aktuelle Regeländerung bezieht sich einzig und allein auf eine Hinausstellung gemäß Regel 8:8 bei freiem Wurf an den Kopf des Torhüters. Bezüglich der Disqualifikation gibt es keine Regeländerung. Ein absichtlicher Wurf an den Kopf eines Gegenspielers hätte schon immer mit einer Disqualifikation bestraft werden können, aber wie würde ein Schiedsrichter die Absicht erkennen bzw. beurteilen wollen, wenn dies der Spieler nicht z.B. vorher verbal ankündigt?


    Kay Holm kommentiert die hier auftretenden Fragen bei Handball-World alle sehr gut.

    Exakt, eine rote Karte ist, ohne vorherige Ankündigung, weiterhin nicht möglich! Und wenn ich das hören würde, dann würde ich ihn präventiv schon rausschmeißen, damit ich die Kopfschmerzen des Torwarts umgehe ;).

    Kontakt beim Absprung ist kein freier Wurf und außerdem nach geltender Regelauslegung 2min für den Abwehrspieler. Das ist nicht wie Zeitz gegen Holpert, dem man nach neuen Regeln auch Rot geben könnte, 2 min wären es allemal.

    Oh, da hast Du was missverstanden. Das mit dem "abspringen" habe ich nur als Vergleich für das "ändern eines Ablaufs in der Aktion" eingebracht und nicht als Argumentation bzgl. der Strafe.

    Warum dürfte man nach den neuen Regeln rot geben?

    Arcosh: Oder er wollte ihn einfach nur lang hoch werfen. Von Außen kann der Torwart durch einen kleinen seitlichen Schritt den Winkel schon entscheidend verändern. Natürlich kann ich auch immer flach werfen, dann treffe ich auch nicht den Kopf. Ich nehme jetzt mal die Situation, dass ein KL nicht 7m-würdig gestört wird, einen Wurf hoch ins Tor werfen will, und der Torwart eine seitliche Vorwärtsbewegung in den Wurf macht. Da war keine Absicht vom Schützen und der TW hat eine Bewegung in den Wurf gemacht (nicht den Kopf zum Ball). Insofern steht jeder frei geworfene hohe Wurf (auch Kopfroller) unter dem Vorbehalt, dass beim Treffer eine 2min-Strafe folgt. Und ein Kopfroller hat jetzt nicht so viel mit körperlicher Unversehrtheit zu tun ;).

    Aber das ist jetzt off-topic und sollte, wenn überhaupt, im SR-Forum weitergeführt werden. Und letztlich auch egal, da es so ist und so gepfiffen wird. Über alles andere kann man nun gegensätzlicher Meinung sein, aber ist eine Diskussion, die nichts bringt 8o.

    der angreifende Außen kann nicht darauf achten wo er landen wird, die Aufmerksamkeit liegt ja auf dem Wurf.

    Und wenn die Aufmerksamkeit auf dem Wurf liegt, sollte man von einem Handballer schon erwarten können, dass er weiss wo er hinwirft. Im Zweifelsfall nicht auf Kopfhöhe des Torwartes.

    1. Es geht nicht um das "landen", sondern um den Kontakt beim Absprung!

    2. Ich würde gerne sehen, wie Du, wenn Dein Arm bereits mit vollem Schwung in der Vorwärtsbewegung ist, noch auf eine Bewegung des Torwarts reagierst und eine Korrektur des Wurfs vornimmst. Meines Erachtens ist das in der Kürze nicht möglich.

    Wenn Matthes einen freien Wurf hat und Landin am Kopf trifft, sind es nach meinem Verständnis der Regel 2 min. Unabhängig davon, ob Landin die Bewegung mitmacht, liegt die Verantwortung beim Schützen. Prallt der Ball jedoch von einem anderen Körperteil, auch nur wenig gebremst, an den Kopf, sind es keine 2 min.

    Das ist so, entsprechend der Ausführung von Kay Holm, richtig.

    Was ich aber nicht verstehe, ist diese Sache:

    Der Außenabwehrspieler bekommt eine 2min-Strafe, wenn es zum Kontakt mit dem Außenangreifer kommt, da der Angreifer "in voller Bewegung ist und seinen Ablauf nicht mehr verändern kann (Zitat Armin Emrich)". Von einem im Sprung befindlichen Spieler, der bereits seine Wurfbewegung ausführt, wird aber erwartet, dass er diese noch auf die Bewegung des Torwarts anpassen kann???

    man wird aber auch nicht das gefühl los, dass mit dem duo heiermann-fuhr zwei personen "vom alten schlag"

    sich gesucht und gefunden haben- da wirds schwer , änderungen herbeizuführen, sieht man an etlichen interviews, wo einer den anderen "aufs schild" hebt bzw. rückendeckung gibt - und sei es nur durch angebliches nichtwissen oder totschweigen.

    Das kann natürlich zutreffen und wäre schon schlimm genug. Aber AF ist auch Bundestrainer, was ja wohl bedeutet, dass der DHB seine Mitarbeiter entweder nicht wirklich auf Tauglichkeit überprüft oder.....(das will ich mir gar nicht ausmalen)!!! Dies alles natürlich vorbehaltlich des Wahrheitsgehalts dieser Meldungen. Sollte es sich als Luftnummer rausstellen, dann wäre es anders herum ebenso schlimm und der dann erfolgte Rufmord nicht mehr zu reparieren -> ergo Karriereende AF!

    Ich weiss auch nicht, warum die Info an den Mannschaftsverantwortlichen so falsch sein soll. Wo steht denn in der Nuliga die sportliche Führung drin?

    Weil der Mannschaftsverantwortliche im Normalfall nichts mit der Vereinskommunikation zu tun hat. Er ist die Person, die vor, während und nach dem Spiel die Verantwortung für die spieltechnischen Abläufe hat.

    Ziemlich einfach, klicke auf "TSG Münster" und da erscheint die Postadresse mit allen wesentlichen Kontaktdaten.

    Nein, sie gibt sie nicht dir. Sondern sie gibt sie denen, die entscheiden, ob mit Anwurfzone gespielt wird oder nicht!

    Das ist ein großer Unterschied.

    Jetzt verwirrst Du mich :help::help::help:!

    Die Regeln sind doch das, worauf dieser Sport basiert und an denen sich alle ausrichten, oder?

    Wenn ich Deine Aussage von oben, etwas überspitzt dargestellt, weiterspinne, dann können die, die entscheiden, auch festlegen, dass nur noch zwei Schritte erlaubt sind? 8o

    Wenn im Regeltext steht, dass für den Anwurf zwei Optionen gelten, siehe hier unter 10:4 https://www.dhb.de//?proxy=redakt…regeln-IHF-.pdf , dann ist das so für mich als Sportler/Funktionär verbindlich!

    Wie ich oben geschrieben habe, steht da nichts von "entweder/oder", gem. den DfB's oder ähnlichem. Das ist das, woran sich Spieler, Trainer und Zuschauer orientieren! Ist vielleicht blöd, ist aber so ;).

    Stimmt, der (Basketball-)Kreis kann gemäß DfB als Anwurfzone behandelt werden, genau wie geklebte Markierungen, aber die Regel gibt mir eben zwei Optionen. Und wenn ich das als SR einer Mannschaft verweigere, dann begehe ich einen Regelverstoß! Und glaub mir, es gibt MV's, die so spitzfindig sein werden ;).

    Ich will es nicht komplizierter machen, ich will nur auf den Missstand aufmerksam machen. Mit den DfB's kann man keine Regeln aushebeln, dass geht nur mit einer Regelauslegung, die von oben herab für alle gilt. Siehe die Geschichte mit den neuen Ballgrößen (selbstklebender Ball), die gilt für den ganzen DHB.

    Nein. Die Spielleiter Stelle entscheidet mit den Durchführungsbestimmungen welche der beiden Optionen in der Liga genutzt wird.

    Das kann ich mir nur schwer vorstellen, denn "Ober (Regeln) sticht Unter (DfB's)". Wie soll denn die spielleitende Stelle für alle Vereine festlegen, welche Anwurfoption sie ausführen dürfen?

    Und was besprichst du da? Was gilt denn jetzt für dich, wenn ne Anwurfzone da ist? Nur noch mal zum Verständnis.

    Wenn eine geklebte Anwurfzone vorhanden ist, ist es klar, denn dann sollte es keine Mittellinie geben.

    Sollte nur ein Basketballkreis als Behelfszone vorhanden sein, dann bespreche ich mit den Offiziellen, welche Option in diesem Spiel wahrgenommen werden soll. Spannend wird es, wenn A das eine sagt und B das andere, denn dann muss ich mich vermutlich beidem fügen, da ja jeder die Regel für sich in Anspruch nehmen kann. Wird dann halt kompliziert, aber das ist das Ergebnis der "unglücklichen Formulierung" im Regeltext.

    gummiball: Es ist schlecht aufgeschrieben, ja. War es von Anfang an.

    Und ich glaube auch, dass es in der ersten Zeit zu erheblichen Diskussionen und Irritationen kommen wird.

    Für mich ist klar, dass wenn mit Anwurfzone gespielt wird, auch nur dieser Text gilt.

    Du beschäftigts Dich aber auch mit der Thematik :thumbup:. Leider gibt es an der Basis mehr als genug Kollegen, die sich immer noch im letzten Jahrtausend befinden und jegliche Änderungen Böhmische Dörfer sind.

    Nochmal, ich bespreche das in der TB und dann ist gut. Aber auch die TB wird an der Basis eher lächelnd vernachlässigt. Und fang mal eine Diskussion mit einem "ich mach das schon seit 50 Jahren"-Spielleiter an, das ist......:wall:.

    Entscheiden das nicht die Schiedsrichter?

    Was genau?

    Wenn in den Regeln steht, dass ich zwei Optionen habe, dann darf ich die doch auch ausüben, oder?

    Und wenn ich zehnmal den Anwurf aus der Zone mache und beim elften von der Mittellinie, dann kann es passieren, dass ich den Abwehrspieler beim Abstandsvergehen erwische. Darauf will ich hinaus, das so etwas verhindert werden muss, weil es Interpretationsspielraum gibt!

    Jetzt verwirrst du mich, gummiball.

    Aus meiner Sicht gilt "entweder oder".

    Wenn mit Anwurfzone gespielt wird, gilt 10:3 b. Wenn ohne gespielt wird, gilt 10:3 a.

    Alles andere würde wenig Sinn machen.

    Entschuldige, das war nicht meine Absicht, Dich zu verwirren :saint:. Generell bin ich bei Dir, deshalb der Verweis auf die TB, aber wie immer, es gilt das geschriebene!

    Als Überschrift über 10:3 steht: Für den Anwurf stehen folgende beiden Optionen zur Verfügung

    In dem nachfolgenden Text steht dann nirgendwo, dass man nicht beide Optionen wahrnehmen kann, was praktisch mit Mittellinie und Basketballkreis ja möglich ist.

    Ich weiß, logischerweise und, und, und... aber es lässt halt Interpretationsspielraum! Und da zähle ich mich auch dazu, gib mir regeltechnische Schlupflöcher und ich werde meine Spieler dahingehend schulen, weil es ja legitim ist!

    Das ist halt irgendwie auch wieder typisch für den Handball:

    "Wird der Anwurf von der Mittellinie ausgeführt (10:3a), müssen die Gegenspieler einen Mindestabstand von 3 Metern zum ausführenden Spieler einhalten (15:4, 15:9, 8:7c). Wird der Anwurf von der Anwurfzone ausgeführt (10:3b), müssen sich die Gegenspieler mit dem gesamten Körper außerhalb der Anwurfzonenlinie befinden (15:4, 15:9, 8:7c)." (DHB-Zusatzbestimmungen zu den intern. Handballregeln (IHF))

    Es geht in beiden Fällen um den Anwurf und einmal muss ich 3m Abstand halten und einmal darf ich mich direkt neben den Anwerfenden (nur außerhalb der Zone) stellen. In den unteren Klassen wird das zu Chaos führen, denn dort gibt es ja für gewöhnlich die Mittellinie und den Basketballkreis (optionale Anwurfzone) gemeinsam. Da werden dann "ganz schlaue" sicherlich versuchen, beide Optionen im Spiel wahrzunehmen, denn technische Besprechungen mit klaren Absprachen sind dort ja eher selten. Und unter 10:3 steht auch noch, dass beide Optionen zur Verfügung stehen!!! Und da die Mittellinie ja auch durch die Anwurfzone verläuft, bin ich mal gespannt, wie das ausgelegt wird.

    Ein überragendes Wochenende liegt hinter uns und herzliche Glückwünsche an die Otternasen und die Beach Bazis zum Titelgewinn.

    + perfektes Beachwetter

    + großer Zuschauerzuspruch über das ganze Wochenende

    + Alle Mannschaften auf einem unglaublichen Niveau (Finale haben die beiden Vorrundenvierten bestritten)

    + Jens Möller als Stadionsprecher hat eine fantastische Stimmung erzeugt

    + Christoph Immel und Jannik Otto als SR-Coaches und die Anwesenheit von Axel Kromer :klatschen:.

    + saubere sanitäre Anlagen bis zum Ende

    + gute Food-Meile

    + Der "Sonnencreme-Einsprüher" (Zelt mit Sprühpistole, in dem man am ganzen Körper eingesprüht wurde ^^)

    - 5 Schiedsrichtergespanne für 3 Spielfelder und über das Wochenende verteilt 68 Spiele. Hierbei nur 2 Gespanne mit längerer Beach-Erfahrung. dass war einer deutschen Meisterschaft nicht würdig! Dass die dann bei dem Wetter bereits am Samstag auf dem Zahnfleisch gehen, hätte man vielleicht auch vorhersehen können!

    - Doreen Männich, die bei einem Spiel ihrer Tochter Delegierte macht und in der entscheidenden Phase die gegnerische Mannschaft personell reduziert :wall::pillepalle::verbot:! Sie hatte das ganze Wochenende offensichtlich Spaß, Macht auszuüben :kotzen:!

    - Preise der Food-Meile ziemlich hoch für ne Sportveranstaltung

    - wieder mal wenig Wasser in der Nordsee ;).

    Auf alle Fälle war der Gang nach Cuxhaven die absolut richtige Entscheidung (auch für einen Nostalgiker aus alten Cux-Zeiten :)) für die Durchführung der deutschen Meisterschaft, hierfür vielen Dank an die handelnden Personen.

    Jetzt folgen noch die deutschen Jugendmeisterschaften am nächsten Wochenende in Verden und dann ist der Sand leider erstmal wieder passé. Bleibt die Hoffnung, dass die Entwicklung in 2023 weiter nach oben geht und vielleicht auch in den östlichen Bundesländern das ein oder andere Turnier in die GBO einsteigt.

    Macht's gut und denkt immer dran: Musik im Ohr und Sand unter den Füßen bedeutet... good Vibrations :jump:

    Die Vorfreude steigt, am Wochenende geht es endlich wieder an den Kultstandort "Cux" zur deutschen Meisterschaft 8).

    Beach-DM: Teams kennen ihr Programm | DHB.de

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    Spannende Gruppen, motivierte Teams und hoffentlich gutes Wetter versprechen ein spektakuläres Beach-Wochenende, das hoffentlich dem "Geist von Cux" wieder gerecht wird :).

    Kommt an den Strand und supported die Teams beim würdigen Abschluss eines überragenden Beach-Sommers!!! :jump: