Beiträge von gummiball

    Unabhängig von der eh schon phänomenalen Spielanlage finde ich es bemerkenswert, mit welcher Konsequenz die Magdeburger die Bälle ins Tor „genagelt“ haben. Smits bei den 7ern und dem Durchbruch, Petterson über den Wolff‘schen Kopf, „Wildwest“-Mika usw.. Diese Würfe zeigen den absoluten Willen, mit dem die Magdeburger hier und heute dieses Finale gespielt haben, großen Respekt.

    Und in der HZ-Pause habt ihr nach den Torleuten gerufen und Portner hat wohl mal kurz mitgelesen. Diese französischen Torhüter haben halt ein „Crunch-Time-Syndrom“ 🤣.

    Catch des Jahres von Saugstrup, als er das Kreisanspiel kurz vor Schluss einfach mal ansaugt, geiles Ding 🙈.

    Also ja, absolut verdienter Sieg und über die vorletzte Szene einfach mal den Mantel des Schweigens 😉.

    Wieso spielt Gisli? Schön für ihn dass er doch nicht schwer verletzt ist,

    aber von Monatelangem Ausfall sprechen und dann die Wunderheilung.

    Naja, wer solche Täuschungsmanöver braucht.

    Das ist doch Blödsinn! Man macht doch kein Täuschungsmanöver vor einer Verlängerung. Ich nehme doch nicht einen meiner besten Spieler aus dem restlichen Spiel raus. Und nach dem Spiel war es vermutlich die Info, die Wiegert als erstes bekommen hat. Ist doch klar, dass nach 30min noch keine abschließende Diagnose steht.

    Also mal runterfahren und froh sein, dass der Junge dabei ist.

    In wie weit ist das eigentlich zulässig, Durchführungsbestimmungen so komplett zu ignorieren?

    Ich bin mir jetzt nicht sicher (weil zu faul zum suchen 🤷‍♂️), ob es schon DfB's für den Pokal 23/24 gibt. Ich habe nur welche für 22/23 gefunden. Insofern gehe ich davon aus, dass dieser Quatsch so in den DfB's 23/24 niedergeschrieben wird und dann, aus regulatorischer Sicht, für die Verantwortlichen alles ok ist.

    Krass finde ich, dass 2 Spieler mal eben 5 Klassen tiefer eingesetzt werden. Wobei einer davon wohl die meiste Praxis in der BL-A sammelte. Das zur Relativierung. Die Tabellensituation in Hessen ist dem TBV Lemgo doch völlig egal. Dafür freuten sich Vereine in der OL Westfalen. Von der Sache das gleiche in grün.

    Ist ja richtig :thumbup: , deshalb "der erste Stein". Aber bei den zwei Spielern handelt es sich halt um einen aktuellen A-Jugendspieler und einen Spieler in seinem ersten Aktivenjahr, der aus der Reha von einem Kreuzbandriss kommt.

    Ich habe das mit der Fortfolge aus dem Handeln auch nicht dem Interesse des TBV Lemgo zugeschoben, sondern einfach nur als einen Fakt aufgezeigt. Und hätte Lemgo so nicht agiert, wären die sportlichen Entscheidungen so ausgegangen, wie sie sich über den Saisonverlauf, mit dem entsprechenden Personal, erarbeitet wurden.

    Aber alles gut, es gibt die Möglichkeit und wie ich an anderer Stelle schon mal schrieb, wird vielleicht die Situation kommen, in welcher diese Vereine davon andersrum betroffen sein werden. Karma ist ne .... 😉.

    ...Petterweil hat es im übrigen noch etwas krasser als Lemgo II gemacht. Deren dritte Mannschaft hat den Aufstieg in die BL-B in der Relegation geschafft. Im Hinspiel hat man zwei U21 Spieler aus der Oberliga eingesetzt,d.h mal locker 5 Klassen übersprungen. Martin Peschke, Trainer der OL Truppe, hatte auch noch mal ne Hand reingehalten und vier Buden beigetragen. Wurde auswärts mit +10 oder so ähnlich gewonnen. Das Rückspiel hat der Gegner dann abgesagt. Das sind dann Geschichten ,wo sich zwischen Vereinen "Liebesbeziehungen" entwickeln.


    Die zweite ist auch aufgestiegen und mittlerweile in der BOL angekommen.

    Sieht nach einer weiteren soliden Saison aus und man entwickelt sich kontinuierlich.

    Finde ich jetzt nicht ganz so krass, da es nicht die Auswirkung auf untere Ligen hat, wie im Fall Lemgo II, aber natürlich "wer ohne, der werfe den ersten Stein" 🤷‍♂️.

    Aber zu Deinem Zusatz mit Martin Peschke, der Vollständigkeit halber folgende Darstellung:

    Ich habe keinen wirklichen anderen Platz gefunden, wo ich das unterbringen konnte.

    Mich beschäftigt seit geraumer Zeit das Thema, wo es mit dem Handball an der Basis hingehen wird. Ich selber bin viele Jahre im DHB-Bereich aktiv gewesen und habe mich zu dieser Zeit gefragt, wie so gut bezahlte Menschen eine so schlechte Arbeit abliefern können. Aber... es geht, nur anders, noch schlimmer 😢.

    Nun sehe ich mich, als Schiedsrichter und Jugendtrainer, seit einiger Zeit mit Menschen auf Bezirksebene konfrontiert, die versuchen, dass der Handballsport überhaupt noch stattfinden kann. All diese Menschen opfern unfassbar viel Zeit, und doch ist es nicht genug, um einen geregelten Betrieb aufrecht zu erhalten. Ich habe jetzt mitbekommen, dass es evtl. demnächst keinen Bezirksausschuss mehr geben wird, da sich nicht genügend Personen finden. Ich kann das sogar nachvollziehen, denn wenn es die gleichen Probleme im eigenen Verein gibt, kann man die Situation eins weiter oben nicht lösen.

    Ich stelle mir die Frage, woran es liegt, dass das ehrenamtliche Engagement als

    - Vereins-/Verbandsmitarbeiter

    - Schiedsrichter

    - Jugend-/Aktiventrainer

    immer weiter abnimmt? Was ist die Ursache dafür? Klar, all die genannten müssen aus den Vereinen akquiriert werden, aber a) kümmert sich da keiner? b) kümmert sich da keiner! c) gibt es niemanden? oder d) gibt es einfach niemanden!

    Liegt es an

    - den "verwöhnten" Generationen Y und Z? (nicht pauschal zu sehen, aber ich habe im Arbeitsleben und im Sport zu viele kennengelernt, die das Wort "Belastung" nicht aussprechen können, ohne direkt danach eine Krankschreibung zu erhalten 😡)

    - dem niedrigen Stellenwert, weil ich niemandem auffalle und gelobt werde?

    - einfach "kein Bock" mich für andere zu engagieren?

    - der gemeinen Konsumentenkultur?

    - oder, oder, oder?

    Es sollte uns allen doch bewusst sein, dass es ohne Funktionäre keinen Spielbetrieb mehr gibt, ohne Trainer keine Teams und Nachwuchsspieler, ohne Spieler keine Mannschaften und Vereine und ohne Schiedsrichter kein Spiel. In allen Bereichen des Handballs werden es immer weniger handelnde Personen, wie lange hält die Basis das noch aus? Sind wir inzwischen so resigniert, dass uns Menschen, die einen schlechten Job machen, immer noch lieber sind als dass es niemand macht.

    Vielleicht ist das eine vollkommen überzogene Sichtweise meinerseits und in anderen Bereichen Deutschlands fragen sich gerade Leser "was will der denn jetzt?", aber vielleicht treffe ich ja auch einen Nerv und es entwickelt sich ein lebhafter und konstruktiver Austausch über den eigenen Tellerrand hinaus.

    Ich wünsche mir einfach, dass der Sport nicht deshalb in die Brüche geht, weil die aktuelle Generation irgendwann wegbricht und es dann halt "einfach nicht mehr gemacht wird" ✊✊✊.

    Sehr, sehr guter Beitrag und fasst das zusammen, was in dieser Saison nach verschiedenen Spielen, ich glaube in maximalem Ausmaß 🤦‍♂️🤣, diskutiert worden ist.

    Zu dem Thema mit dem vermeintlichen "Nullschritt", den es nach dem eigenen Anprellen ja nicht gibt (was Narcisse ja immer so gemacht hat Urban79 😉), kommt noch die Tatsache, das oftmals über den Kontakt des Abwehrspielers argumentiert wird. Zum einen erlaubt es die Regel, den Gegenspieler anzunehmen und zu begleiten, weshalb der Körperkontakt also nicht zwingend immer ein FW ist und zum anderen gibt es keine Regel, die mehr Schritte unter Kontakt erlaubt.

    Das Problem ist allerdings, dass es den Spielern in anderen Ligen und vor allem in den internationalen Wettbewerben zugestanden wird. Sollte man es in den Ligen der HBL, meines Erachtens wäre das richtig, aber regelkonform umsetzen, wären die deutschen Mannschaften in den internationalen Wettbewerben chancenlos, da sie komplett andere Abläufe und Abstände im Training automatisieren würden. Wäre irgendwie, wie ohne Harz zu spielen 😉.

    Leider hat es sich in diese Richtung entwickelt, das Rad wird nicht mehr zurückzudrehen sein und es wird weiterhin argumentiert, dass man Schritte nicht zählen kann, sondern nur versuchen kann die Abläufe zu erkennen. Ich bin aber schon der Meinung, dass man erkennen kann, ob jemand mit links oder rechts anfängt und abspringt. Und je nach Anfang und Ende muss es eine gerade oder ungerade Anzahl von Schritten sein 😉.

    Sorry für bisschen OT, aber ist irgendwie auch wirklich ein anderes bisschen FLOP der Saison 😊.

    Kein Erstligagespann in Coburg anzusetzen, ist „mutig“.

    Irgendwann ist es doch wirklich mal genug!!! Die beiden pfeifen seit vielen Jahren im DHB-Bereich, haben über 400 Spiele mehr als Du geleitet (darunter übrigens auch ne Menge Erstligaspiele ), und Du findest das mutig???

    Es ist doch wirklich nicht zu viel verlangt, wenn Du die Jungs und Mädels einfach mal pfeifen lässt. Wenn Du danach eine fundierte Fehleranalyse machen willst und damit wieder allen Dein Gedankengut aufdrücken willst, dass sich bei der Ansetzerei keine Gedanken gemacht wird, nur zu. Aber nicht vergessen, hier spielt der 11. gegen den 2. der zweiten Liga und nicht jedes Derby braucht "Erstligaschiedsrichter"! Denn nur weil sie dem Kader angehören, sind sie nicht zwingend für so ein Spiel geeigneter!

    https://bhv-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObj…22&group=273452
    Hier ist der Link zur Abstiegsrelegation Runde. Und schau dir doch da bitte das erste "Turnier" in Bayreuth an. Hier hat quasi ausschließlich die 3. Liga Truppe gespielt und natürlich dominiert.

    Wie das mit Fespielen ist weiß ich nicht, dafür kenne ich mich nicht gut genug aus, ist aber sicherlich regelgerecht abgelaufen da ja niemand Einspruch eingelegt hat.

    Ja, war alles regelgerecht, da das letzte Spiel der ersten Mannschaft am 13.03.2022 gewesen ist und die Relegation am 14.05.2022, also mehr als sechs Wochen Abstand, stattgefunden hat.

    Ich lese hier ja auch nur mit meistens aber hier kann ichs mir doch nicht verkneifen zu antworten.
    Wie Stiflers Mom schon schreibt wird immer nur ein Eingreifen gefordert wenn es auf einmal doch den eigenen Verein betrifft. Und gerade Haspo hat letztes Jahr die 2. Mannschaft vor dem Abstieg aus der Landesliga (5. Liga) nur dadurch gerettet, dass man quasi die komplette 3. Liga Truppe (inkl. der Leistungsträger) hat spielen lassen.
    Wenn dann müsste wie hier schon mehrfach geschrieben eine einheitliche Regel zum Aushelfen/Festspielen von ganz oben bis unten erlassen werden.

    Wenn ich mir die Ergebnisse so anschaue, dann kann ich das kaum glauben. Und wenn doch, dann habe ich größten Respekt vor der Landesliga, wenn es drei Teams schaffen, gegen einen kompletten Drittligakader zu gewinnen.

    Zudem stelle ich mir die Frage, wie Bayreuth das gemacht hat, denn es gelten ja die Festspielregeln 🤷‍♂️?!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Edith: Ich nehme alles zurück und habe gerade die Relegationsspiele mit dem letzten Saisonspiel abgeglichen. Tatsächlich waren in den beiden Heimspielen 10 Akteure des Drittligakaders dabei. Somit wurden die direkten Vergleiche gewonnen und der Drops war gelutscht. Also aus Bayreuther Sicht absolute "Glashausargumentation" 🙄!

    Es geht aber doch eher um die Grundsatzfrage, ob man den Zweitvertretungen zubilligt, sich bei Bedarf bei den bereits etablierten Jungprofis zu bedienen, um so irgendwie die Klasse zu halten.

    Wenn man das zu welchem Zeitpunkt auch immer beschränken möchte ist es halt eine Entscheidung pro kleinere Vereine und gegen die Profiteams bzw. die verbesserte Talentförderung. Denn natürlich lernt der 20jährige U23-Spieler aus Lippe im Zweifel beim Training mit Profis unter Topbedingungen und hier und da Schnuppern in der HBL beim TBV Lemgo und vielen Einsatzzeiten in Liga 3 in der Regel deutlich mehr als durch Training und Spiele bei einem 08/15-Dritt- oder Viertligisten. Dort steht zwangsläufig der kurzfristige sportliche Erfolg im Vordergrund und nicht die bestmögliche Ausbildung des einzelnen Jungspielers. Und wie gesagt, aus Sicht von Sponsoren und Funktionsträgern im Kleinverein absolut berechtigterweise.

    Also muss man bei dieser Frage ein legitimes Interesse opfern.

    Tut mir leid, auch hier habe ich eine komplett andere Meinung!

    Wenn ich das auf diverse Drittligavereine in meiner Umgebung beziehe, dann erkenne ich bei Hanau, Nieder-Roden und auch Gelnhausen durchaus einen nachhaltigen Weg der sportlichen Entwicklung. Hier den Vereinen einen "kurzfristigen Erfolg" zu unterstellen, finde ich für deren Engagement, auch in der Jugendarbeit, komplett unangemessen und überheblich!

    Wie viele der Spieler, die als "14. Spieler auf der Bank sitzen würden", was sie übrigens überwiegend nicht tun, entwickeln sich denn wirklich aus den dritten Mannschaften in die erste Mannschaft? Es hat doch einen Grund, warum Wetzlar sich eigentlich gegen die zweite Mannschaft entschieden hat und erst nach massivem Druck aus der eigenen Fanbase und, so glaube ich mich zu erinnern, den Trägervereinen diese weitergeführt hat. Die massenhafte Durchlässigkeit nach oben ist sehr gering und aus diesem Grund finde ich Deine Argumentation einfach ein bisschen dünn.

    Und im speziellen die beiden Spieler, um die es hier geht, kommen doch auch nicht aus Lemgo's zweiter Mannschaft. Nils Versteijnen hat man aus Lübeck-Schwartau geholt und Lukas Hutecek aus Österreich.

    Das andere Argument mit der Ausbildung im NLZ hat auch nichts mit dem krampfhaften Erhalt der zweiten Mannschaft in der dritten Liga zu tun, denn diese Spieler sind aus der Jugend raus und in einem Aktiventeam. Und, wie Gottfried Kunz angemerkt hat, das A-Jugendspieler in den entscheidenden Abstiegsspielen dabei waren ist, laut Spielprotokoll, eine Mähr.

    Gute junge Spieler schaffen es auch in Zukunft, sich in der dritten oder vierten Liga in den Vordergrund zu spielen und sich zu entwickeln. Dann gehen sie, "gestählt" in zahlreichen Spielen auf Augenhöhe, den nächsten Schritt zu einem größeren Verein und entwickeln sich dort weiter. Es war, ist und wird immer so bleiben, Qualität setzt sich am Ende durch!

    Die Frage, ob Bieberau mit Punktabzügen in die Saison startet, ist doch heute schon zu beantworten. Haben Sie es geschafft, für die abgelaufene Saison ausreichend neue Schiedsrichter zu generieren? Wenn ja, dann erfolgt kein Punktabzug. Wenn nein, dann eben wieder mit Punktabzug.

    Wie schräg ist das denn?

    Weil viele Spieler der zweiten Mannschaft bei der Bundesligamannschaft mitmachen dürfen, haben sie es sich verdient, dass zwei Bundesligaspieler mal bei ihnen mitspielen :pillepalle:.

    :!: Aufgepasst, ab sofort mehren sich die Forderungen der Spieler aus allen zweiten Mannschaften. Wenn sie sich schon bei der ersten Mannschaft "fortbilden" müssen, dann sollen deren Spieler gefälligst auch mal bei ihnen spielen :lol::lol::lol:. Wenn es nicht so lustig wäre, dann würde ich ;( :!:

    "Nachts ist es kälter als draußen" und vor allem im "Taka Tuka-Land" ;)

    Das ist mir schon klar, wer das beeinflussen könnte. Nur, warum wurde es dann trotzdem so angesetzt? Da fehlt mir persönlich das Verständnis, im doppelten Sinne.

    Das ist sehr einfach und liegt an der mangelnden Wertschätzung an der Sportart. Es glaubt doch hier niemand, dass das im Bereich der Halle auch nur ansatzweise möglich ist. Aus diesem Grund werte ich die Worte des Sportvorstands des DHB auch nur als höfliche Worthülse im Rahmen einer Pressemitteilung.

    Was man ihm zugute halten musste, dass er es anfangs erstmal ohne die große Buli-Unterstützung probiert hat, aber als klar wurde, dass es dann für die Gäste eng werden könnte, hat er dann "nachjustiert". Es ist natürlich reine Spekulation, aber ich weiß nicht, ob Lemgo II das Spiel sonst gewonnen hätte.

    Das kann ich persönlich ihm nicht zu Gute halten, denn das sind die Spieler, mit denen er in diesem Wettbewerb angetreten ist. Wenn es dann qualitativ nicht reicht, dann fahre ich eben mit "dem Ferrari gegen das Bobbycar" (nur bildlich und nicht despektierlich gemeint) weiter.

    Ich finde dieses Verhalten, und das habe ich weiter vorne schon geschrieben, absolut unsportlich und warte auf den Moment, in dem sich die Verantwortlichen in Lemgo mal in der HBL ungerecht behandelt fühlen. Es gibt immer jemanden der größer ist und Karma ist ne..... ;) !