Beiträge von sunny-1

    Mit dem Interpretieren gebe ich dir ja vollkommen recht, jedoch hast du das mit dem Schwung ebenfalls getan.

    Und wenn wir jetzt einmal nur noch das blau markierte betrachten, dann tut er dies für den eigenen Vorteil. Die oben zitierte Regelklarstellung Nummer 6 stellt aber genau dies unter Strafe und gibt dort Freiwurf.

    Zitat

    Original von härter_schneller
    aha. das kampfgericht baut mist im quadrat, den schiedsrichtern ist alles ehgalm aber anstatt tief in den spiegel zu schauen, hauen wir lieber dem betreuer noch was um die ohren. selnst schuld der depp, soll er sich doch um die aufgaben des kg's und am besten noch der sr kümmern.

    nee, so einfach gehts nicht, da ist schmiddy schon auf einer richtigen fährte. du bist doch als mannschaft jeder willkür ausgeliefert, wenn du aus freundlichkeit sagst, ok, wir machen das ohne die zettel - und dann haut dir das kg im richtigen moment einen rein. selbst wenn sich der spieler seine eintrittszeit merkt, wenn ihm das kg was übles will, hat er doch pech gehabt. die kollegen sr haben in dem fall übrigens auch massives fehlverhalten des kg's akzeptiert und sich damit auch nicht gerade mit ruhm bekleckert.


    Warum du so rumpolterst kann ich nicht nachvollziehen.

    Als Schiesrichter ist es mir, wenn ich Zeitnehmer und Sekretär habe gleichgültig, ob eine Mannschaft länger als 2 Minuten in Unterzahl spielt. Wenn der MV und die Mannschaft meinen, das muss so sein, bitte sehr, sollen Sie doch. Auch wird das verspätete Ergänzen gerne als taktisches Mittel eingesetzt. Die Regel verbietet das zumindest nicht.

    Wichtig ist nur, das Ihnen bekannt ist, dass Sie ergänzen dürfen. Auch sollte der MV wissen, welche Art von Information Ihm zusteht, das bedeutet wenn die Zeitmessanlage unklar ist muss er auf dem Zettel bestehen.

    Wenn ich gelegentlich bei uns am Tisch sitze, dann arbeite ich mit der Technik die da ist. Und die Uhren, die zwei 2Minutenstrafen pro Team anzeigen, nehmen auch eiune dritte und vierte.....

    Hab ich das nicht, schreib ich Zettel und wenn die Uhr nicht klar einsehbar ist, Zettel und Ansage. Aber bisher kamen die MV´s diesbezüglich immer zu mir und haben gefragt, wenn Unklarheiten existierten.

    Und wenn du schreibst, die Schiedsrichter haben ein Fehlverhalten des Kampfgerichtes akzeptiert, dann lies dir doch erst mal die Richtlinie durch.Die Schiedsrichter haben diesbezüglich überhaupt keine Anweisungen zu treffen.

    Trapp

    ich kann Sie auch nicht auswendig, aber man kann Sie Online einsehen, z.B. hier:

    Regelfragen

    Ich gelobe aber Besserung

    Todde1973

    Für mich nicht exakt dieser Fall. Der Spieler kann ja auch bewusst einen langen Schritt machen und billigend in Kauf nehmen, das er mit einem Fuß im Aus steht, bevor er den Ball spielt. Dann hat das mit Schwung recht wenig zu tun.

    Für mich nach wie vor eigene Dummheit und deshalb jeder Einspruch sinnlos.

    Und es geht nicht um Spielentscheident oder nicht. Es waren Sekretär und Zeitnehmer anwesend. Egal ob vom Heimverein oder nicht, damit greift nunmal die Richtlinie für Zeitnehmer / Sekretär. Und deshalb ist es auch vollkommen unerheblich, was die Schiedsrichter erlaubt haben oder nicht. Zettel oder nicht ist nicht im Zuständigkeitsbereich der Schiedsrichter.

    Und in der Richtlinie ist geregelt, das die Mannschaften für das rechtzeitige Ergäzen in eigener Verantwortung sind.

    Und wenn die Uhr keine 2 Zeitstrafen hergibt, dann muss der MV eben die Zettel einfordern, damit seine Mannschaft Regelkonform ergänzen darf.

    Insofern einfach dumm gelaufen. Und der MV sollte sich mal damit auseinandersetzen, wofür er selbst bzw. seine Mannschaft Verantwortlich ist

    Hy Schmiddy,

    vor kurzem ging dir das ganze zu weit, mit solchen Situationsverknüpfungen zu argumentieren.


    Zuallererst einmal kann ich hier keinerlei Regelverstoß der Schiedsrichter finden.

    Bei uns in Hessen ist in den Richtlinien für Zeitnehmer und Sekretäre festgelegt, das bei einer wie von dir beschriebenen Zeitmessanlage welche 2 Zeitstrafen anzeigen kann, ich gehe davon aus das pro Team gemeint war, der Sekretär auf das Zettelschreiben verzichten kann. Da muss der Schiedsrichter nichts dazu beitragen.

    Auch wird dort untersagt, das Zeitmessanlage und Zettel parallel eingesetzt werden dürfen.

    Ausserdem wird dort klar festgelegt, das sich die Mannschaften in eigener Verantwortung ergänzen.

    Bleibt noch das Auffüllen übrig. Wie wurde das von den Schiedsrichtern bestraft. Ist aber auf jeden Fall eine Tatsachenentscheidung.

    Insofern keine Aussicht auf Erfolg, aber wegen eigener Dummheit.

    Ich habe bisher noch nie eine solche Situation erlebt, Spieler steht still mit einem Fuß im Aus, aber beim nachlesen der Regel bin ich darüber gestolpert.

    Und wenn man dann noch das in der Regel genannte Beispiel hinzuzieht, dann bleibt mir nur diese Auslegung, auch wenn die Situation Realitätsfremd ist.

    Siehe dazu auch Regelfragenkatalog Frage 35 oder ansatzweise 321

    Und beim Fußspiel haben wir ja die gleiche Situation, Still stehende Füße und so....

    z.B. Regelfrage 101

    Wer eine Idee hat, wie man eine andere Entscheidung begründen kann, immer her damit, aber mit Regelbezug


    P.S. hab ich vergessen!!!!!!!!!!

    vielleicht hat jemand eine Erklärung, außer der unsportlichen Vorteilsnahme, warum es Regelkonform einen Freiwurf gibt.

    Soviel zu dem Aus ist Aus, dann wäre es Einwurf

    Zitat

    Original von Loomit
    Und jetzt nehmen wir mal an, er steht mit einem Fuß außerhalbt des Feldes (neben der Linie ^^).

    Einwurf oder nicht?

    Weiterspielen lasse.

    Hört sich jetzt erst mal komisch an, aber 7:10 lautet:

    7:10

    Wenn sich ein ballbesitzender Spieler mit dem Fuß oder beiden Füßen außerhalb der Spielfläche bewegt (während der Ball sich noch innerhalb befindet), z.B. um einen Abwehrspieler zu umlaufen, ist auf Freiwurf für die andere Mannschaft zu entscheiden (13:1a).
    Verlässt ein Spieler der ballbesitzenden Mannschaft die Spielfläche ohne Ball, haben die Schiedsrichter ihn aufzufordern, auf die Spielfläche zurückzukehren. Tut er das nicht oder wiederholt sich das Vorkommnis bei derselben Mannschaft, ist ohne vorherige Aufforderung auf Freiwurf für die andere Mannschaft zu entscheiden (13:1a). Derartige Vergehen führen nicht zu persönlichen Strafen gemäß Regel 8 und 16.

    Und ich finde jetzt keine Möglichkeit, dass mit dem einen Fuß draußen stehen als Bewegung zu interpretieren.

    Zitat

    Original von jfherden


    Das ist das, was ich unter "Ergebnis übertriebener Methoden beim Abwehrversuch" (nach dem beschriebenen Kommentar) verstehe. Keine Tätlichkeit, kein Ausschluss.

    Ein Faustschlag ist eine übertriebene Methode beim Abwehrversuch? Da frag ich mich dann schon, wie du so etwas begründen willst, wenn der Angreifer danach vielleicht bewußtlos oder ohne Zähne am Boden liegt. Und damit der Abwehrspieler das nie wieder tut, Ausschluss. Ich hab zumindest noch keinen Spieler gesehen, der in einer solchen Situation mit der Faust arbeitet.


    Zitat

    Original von SteamboatWillie

    OK, das sehe ich völlig anders. Bin mir meine ich auch sehr sicher, dass deine Meinung nicht der Lehrmeinung entspricht, aber werden dass wohl nicht ohne Hilfe klären können, zumal die Lehrmeinung in deinem und meinem Verband nicht zwingend identisch sein muss.

    Das kann man auch nur so wie du anders sehen. Und bei einer solchen Situation kann ich mir auch nicht vorstellen, das die Lehrmeinungen auseinandergehen. Eine Faust ist Vorsatz, denn es gibt im Handball keine Situation wo man diese benötigt.

    Zitat

    Original von Zickenbändiger

    In Mikro- und Makrokreisen oder -regionen mag das mit der Bestückung mit lizensierten Schieris kein Problem sein. Wir haben in der m um wE zusammen schon 72 Mannschaften in 8 Staffeln und in der D-Jugend 70 Mannschaften in 7 Staffeln. Rechne Dir mal die Anzahl der Spiele aus. ;)

    Das funktioniert zumindest größtenteils durchaus auch in größeren Verbänden.

    Wir haben 66 D-Jugenden und 51 E-Jugenden, also auch nicht so klein. Davon werden bis auf 21 Mannschaften alle mit angesetzten Schiedstichtern besetzt.

    Diese 21 Vereine haben sich jedoch verpflichtet, alle Spiele selbst mit Schiedsrichtern zu besetzen. Und der eine Verein der das nicht kann bekommt seine Spiele angesetzt.

    Dafür wird bei uns versucht, die Ausbildung qualitativ zu verbessern und mehr neue Schiedsrichter ins zweite und dritte Jahr zu führen.

    @Schwaniwlli Saison ins die Antwort, aber wirklich nur Sonntags

    Und mir der Spielaufsicht habt Ihr genau das eingeführt, was ich bei sehr jungen Schiedsrichtern als Voraussetzungen für den Coach als sinnvoll erachte

    Würde mich jetzt interessieren, sind das aktive Schiries oder ehemalige?

    Bei uns soll E-Jugend unterklassig und weiblich vom Verein angestzt werden. Wenn der nicht genug Schiries hat pfeiffen dann da oftmals Eltern. Ebenso bei den Minis. Wie deren pädagogisches Pfeiffen aussieht kann ich mir gut vorstellen, bzw. habe ich schon gesehen. Aber das diskutiere ich lieber in dem Anderen Thema, wo ich das ja durch eines meiner Postings aufgebracht habe.

    Und das frühe Anfangen kann doch wirklich nicht das Problem sein, wenn es in anderen Sportarten wie Fußball erfolgreich praktiziert wird. Muss ja nicht 12 sein, kann ja auch 14 sein. Aber in den normalen Spielbetrieb müssen Sie.

    Bisher dürfen 14jährige ja immerhin schon den Schirie machen, aber Sie werden nicht auf das Kontigent der Vereine angerechnet und dürfen nur auf Turnieren pfeiffen. Toll, 1-2x im Jahr.

    Und da Sie nicht ins Kontingent der Vereine zählen sind Sie vollkommen uninteressant.

    Ich habe mal zwei klassische Beispiele:

    Überlaufangriff und langer Ball. Der Torwart kommt aus dem Tor um den Ball abzufangen, schafft es nicht und trifft den Angreifer im Gesicht. Verletzungsunterbrechung, Nasenbluten. War E-Jugend und klassisches 8:5d
    Der Trainer meinte nach Rot ganz empört, sowas könne doch mal passieren, wäre ja schließlich Handball

    wieder Übelaufangriff, Abwehrspieler verfolgt Angreifer und als dieser in den Sprungwurf geht greift er diesem von hinten in den Arm und reist Ihn um. Wieder mal Verletzungspause. Nach 3 Minuten Verletzungspause habe ich dann endlich dem Abwehrspieler Rot gezeigt. Ich warte da gerne bis die erste Aufregung weg ist. Er hatte mitlerweile mit seinen Mannschaftskameraden darüber gewitzelt, wie schön der andere doch gefallen wäre. D-Jugend BOL, Rot fand ich da sehr pädagogisch. Der trainer fand übrigens das es 2 Minuten auch getan hätten, es sei ja nicht so schlimm gewesen.

    4 Wochen später, 5 Minuten vor Spielbeginn komme ich in die Halle bei der gleichen d-Jugend, den Spielauftrag hatte ich 30 Minuten vorher per Handy übernommen. Der Trainer ruft sofort seine Mannschaft zusammen und sagt Ihnen, Aktionen von hinten sollen Sie lassen. Fand ich gut.

    1 Woche später, mein Sohn, 16 Jahre, pfeifft die gleich d-Jugend. In der 2. Minute Rot gegen den gleichen Spieler wie bei mir. Überlaufangriff gegen Ihn und ratet mal was er gemacht hat.


    Was ich damit sagen will ist das es auch in der E-Jugend und D-Jugend viele Spieler gibt, die wissen was Sie tun und genug Trainer, die Ihren Schützlingen Ihre Fehler nicht aufzeigen künnen. Und Sünden, die wir heute nicht bestrafen, machen die Spiele später nur härter. Mein Sohn hat mich gebeten Ihn nie, auch nicht wenn kein Schirie kommt zu pfeiffen. Ich sehe in jedem Spiel von Ihm mindestens 2x Rot gegen Ihn. B-Jugend

    Selbst nach den wenigen Beiträgen hier, kann man schon eines zusammenfassen.

    Was das Einstiegsalter betrifft herscht absolute Uneinigkeit

    zuerst einmal zu Schwaniwolli:

    wenn ich schreibe das ich die Grundzüge beider Ausbildungen ganz gut beurteilen kann, habe ich wohl beide durchlaufen. Fußball pfeiffe ich seit Jahren jedoch nicht mehr, als Handballschiedsrichter aktuell am Wochenende mein 17. und 18. Spiel. Da ich nur Sonntags pfeiffen kann, sonst geht es beruflich nicht, ist das glaube ich ganz in Ordnung.

    Inhaltlich nahe an dem was ich mir für eine Ausbildung vorstelle.

    @EX-HVS--SR

    warum soll der 12-jährige nicht Minis pfeifen? Wenn er ausgebildet ist kann er das im Regelfall besser, als die Eltern, die das sonst machen. Und wenn er das ein Jahr gemacht hat hat er auch genug Erfahrung um E-Jugend zu pfeiffen. Grundvoraussetzung ist aber, das er von einem erfahrenen Schiedsrichter begleitet wird. Perfekt wäre es, wenn dieser Schirie auch noch die Spielaufsicht hätte, dann würden sich zumindest die Trainer mehr zurückhalten. Und jetzt denk mal das ganze weiter durch bis zu den Aktiven. Was Trainer auch ruhig stellt wären drastische Strafen wenn Meldung erfolgt, und diese auch vom Begleiter

    Schmiddy

    würde ich so ohne weitere Infos als Perfekt bezeichnen. Wie ist den eure Quote, wieviele hören denn wieder auf?

    Dany

    ich sehe das als eine Frage der Organisation und der Begleitung durch erfahrene Schiries. Warum maulen denn die Trainer mit dem Schiedsrichter? Deshalb Spielaufsicht für den Begleiter.
    Zum Alter und welche Altersklassen Sie dan pfeiffen sollen hab ich schon genug geschrieben, immer nur jünger.
    Die vorbereitung auf die Kulisse in der Halle erfolgt doch automatisch. Bei den Minis und auch meistens in der E-Jugend ist das noch Familienausflug und deshalb von außen meistens entspannt In der D-Jugend meinen dann viele Eltern, doch schon Ahnung von Handnall und den Regeln zu haben, in der C-Jugend ist dieser Zusatasnd am schlimmsten und ab der B-Jugend lässt es dann eh nach da die eltern dann meistens nicht mehr mitkommen.

    Aber wenn ein Schirie das von Anfang an durchläuft, kommt er damit zurecht. Anders der 16jährige der gleich d- und c-Jugend, in meinen Augen der Elternmob. pfeifft.


    Jetzt noch mal als Idee an alle:

    Im Fußball, um diesen Vergleich noch einmal heranzuziehen, hatte ich einen so genannten Paten. Das war ein Schiedsrichter, der aus welchem Grund auch immer nicht mehr pfeiffen konnte, und der sich bereit erklärt hat, einen Jungschiedsrichter über eine ganze Saison zu begleiten. Nicht vom Verein, ganz ohne Geld.
    Und das hat der getan. Am Anfang bei jedem Spiel, dann kam er mal offiziell nicht war aber doch da, dann wollte er kommen und hat kurzfristig abgesagt, kam aber dann zur 2. Halbzeit........
    Und im ersten Jahr hab ich auch wirklich nur jüngere Mannschaften gepfiffen. Wäre denn so ein Patensystem nicht auch im Handball interessant?

    Eine Aussage in einem anderen Thread, hat mich bewogen, diesen Thread zu eröffnen. Da war die Rede davon, das es für einen 14jährigen zu früh sei, als schiedsrichter tätig zu werden.

    Warum aber soll ein C-Jugendlicher nicht in der Lage sein , eine D-Jugend oder eine E-Jugend oder auch Minis zu pfeifen. Im Fußball ist das Standart, denn dort kann man ab dem 12. Lebensjahr als Schiedsrichter tätig sein. Dieser sollte dort gleichzeitig noch die Bereitschaft haben, mindestens 20 Spielleitungen pro Saison zu übernehmen und ca 8 Weiterbildungen zu besuchen.

    Mit 14 hjabe ich meinen Fußballschiedsrichter gemacht und dann direkt als C-Jugendlicher D- und E-Jugend im Fußball gepfiffen. 2 Jahre später hatte ich meinen ersten Weiterbildungslehrgang in Grünberg hinter mir und habe in unserem Kreis die Pokalendspiele in der C-und B-Jugend gepfiffen.

    Zu meinem 18. Geburtstag habe ich dann von meinem Verband mein erstes Aktivenspiel bekommen. Eine italienische gegen eine türkische Mannschaft. Mit 22 Spielern angefangen, mit 15 Spielern aufgehört. 5 Jahre später habe ich dann aufgrund von gesundheitlichen Problemen erst einmal aufgehört und dann nicht mehr angefangen.

    Insofern glaube ich, die Grundzüge von beiden Ausbildungssystemen ganz gut beurteilen zu können.

    Meines erachtens gibt es in der Handballausbildung 3 große Schwächen.
    [list=1]
    [*]Das Anfangsalter von 16 ist zu hoch
    [*]Die Schiedsrichter werden nicht richtig auf den Umgang mit der Kulisse in einer Halle vorbereitet, hier insbesondere Jugendliche
    [*]Schiedsrichter müssen im Rahmen Ihrer Ausbildung nicht viele Spiele pfeifen (gerade mal 5 )
    [/list=1]

    Abschließend möchte ich noch kurz die Punkte erläutern.

    Wenn man jungere Schiedsrichter in jüngeren Spielklassen langsam an die Anforderungen des immer schneller werdenden Spieles heranführen würde, müssten Sie nicht sofort mit einem schnellen Spiel zurechtkommen. Auch hätten Sie Zeit, sich an einen Spielfluss zu gewöhnen und würden langsam auch an die Anforderungen seitens der Zuschaer herangeführt.

    Und wenn ein freiwilliger bereit ist seine Zeit zu opfern, und dann im Rahmen seiner Ausbildung gerade mal 5 oder 6 Spiele erhält, dann kanns schon sein das er die Lust verliert.

    Mehr möchte ich erst mal nicht schreiben, mal schauen was für Gedanken wir hier noch zusammenbekommen.

    Zitat

    Original von Dany


    sunny-1
    in manchen Situationen kann man es auch, bzw. man kann ne eigentliche Rote bis zur D auch bei einer 2 min belassen, allerdings zusätzlich ein deutlicher Hinweis an den Trainer das es beim nächsten deartigen Foul nicht mehr nur 2 min gibt.

    Augen zudrücken kann man schon auch noch bei Schritten bis zur E Jugend. In der D-Jugend kommt es auf das Spiel drauf an.


    Bei einer klaren Disqualifikation die Augen zudrücken mit einem Hinweis an den Trainer das beim nächstenmal Schluss ist? Rot ist nicht gleich Rot?

    Nee, Nee,

    da teile ich ja gleichzeitig dem anderen Trainer und den Gegnern, da diese ja alle auch zuhören mit, dass Sie ein superhartes Foul freihaben. Lieber gleich konsequent ROT und sich nicht selbst in peinliche Situationen bringen.

    Wollte nur das zum Ausdruck bringen, was Dany geschrieben hat. Häufig ist es zu beobachten, das bei Aktiven (alle über 18 Jahre) regelkonformer gepfiffen wird als bei der Jugend.

    Und je jünger die Kleinen werden, je häufiger wird von Schieri-Seite aus mal ein Auge zugedrückt. Typische Unsitte bei der Jugend ist der Überlauf-Angriff bei welchem dem Angreifer von hinten in den Arm gegriffen wird, so dass er stürzt und den Ball verliert.

    In den meisten Fällen max. 2 Minuten, habe aber auch schon gelb oder auch nichts gesehen.

    Zitat

    Original von SteamboatWillie

    Zumindest hier im Forum sind eigentlich alle einer Meinung, da ist keine Diskussion notwendig finde ich

    Auch wenn ich mich bisher nicht an dieser Diskusion beteiligt habe, bedeutet das nicht, dass ich deine hier vertretene Meinung teile. Ich habe nur im Moment wenig Zeit unfd Lust.

    Zitat

    Original von SteamboatWillie

    Na klar, schließlich bin der SR und kenne die Regeln. Worüber soll man auch noch Diskutieren wenn ich ihm zB sage es gibt die und die Regelklarstellung?

    Wenn ich sowas lese, dann kann ich nur empfehlen die eigene Einstellung zum Auftreten zu überprüfen. Das kommt irgendwie so Gottgleich rüber. Wenn du so auf dem Feld bist wie du hier schreibst, danke nein.......

    Und um einmal meine Einstellung zum Thema zu posten.

    Für mich beide Situationen Rot da Gesundheitsgefärdent. Da erste Situation unstrittig, meine Erklärung zur 2ten. Der Abwehrspieler kommt nach vorne aus seinem Deckungsverbund und "pflückt" den Angreifer Regelwiedrig aus der Luft, dabei billigend in Kauf nehmend, das Der Angreifer die Körperkontrolle verliert. Ob er das Gesicht trifft oder nicht, ist völlig unerheblich. Und jetzt kommt Aktio, Reaktion. Da der Angreifer so fällt, das er sich offensichtlich verletzt ists halt Rot.

    Und jetzt noch mal allgemein:

    Wenn ein Spieler eine Aktion so ausführt, das er die Gesundheit des Gegenspielers gefärdet, dann Disqualifiziere ich. Egal ob Gesicht oder Körper, egal ob E-Jugend oder Aktive. Und vor allen Dingen, es interessiert mich nicht, ob es Absicht war oder nicht. Am brutalsten sind meiner Erfahrung nach immer die gesundheitsgefärdenten Aktionen, die ohne Absicht passieren. :pillepalle: