früher dem besten, schönsten und was weiss ich noch was angehörend:
SHV (Südbaden)
nun als "entwicklungshelfer" im BHV - Bayern ![]()
früher dem besten, schönsten und was weiss ich noch was angehörend:
SHV (Südbaden)
nun als "entwicklungshelfer" im BHV - Bayern ![]()
ZitatOriginal von michi83
kann mich mal wer aufklaeren? hier gehts doch nicht um profisport.
warum kann ein 17 jaehriger nicht einfach seine mitgliedschaft im verein kuendigen und dann wenn wieder da neu anmelden?
warum ummeldegebuehren? die werden doch nicht in so einer klasse zusammenarbeiten die verbaende.
und warum abloese? hat der nen vertrag oder was?
Es geht da nicht um Profisort, sondern um das Thema Ausbildungsvergütung.
Es gibt nämlich immer Vereine, die gerne den die eigene Jugendarbeit schleifen lassen und trotzdem in der A-Jugend höherklassig spielen. Dies geschieht i.d:R. durch das Abwerben von Spielern aus anderen Vereinen.
Um den Ausbildenen Verein für die Ausbildung zu entschädigen (schliesslich Fallen ja Kosten für Trainer, Halle usw.) an, wurde die Ausbildungsvergütung eingeführt. In wieweit dies im EHF / IHF greift k.A. im DHB schon.
Ob diese erhoben wird, liegt beim Ausbildenden Verein.
In die Berechnung der Vergütung fliessen z.B. die Dauer der vereinszugehörigkeit (= Dauer der Ausbildung), Spielklasse und Zugehörigkeit zu Auswahlkadern eine Rolle (=Qualität der Förderung = Qualität der Ausbildung). Die so ermittelte Summe ist die Obergrenze, welche für den Spieler verlangt werden darf.
Über den Sinn und Unsinn dieser Regelung mag man streiten können, und in der Regel wird der alte Verein einem bei einem Wohnort wechsel keine Steine in den Weg legen.
Sie Ummeldegebühren für einen Wechsel ins Ausland sind auch wieder eine andere Geschichte. Aber jede Regel hat ja auch seine Ausnahmen.
In diesem Sinne
Hörtie
ich denke mit den Besserwissern auf der Tribüne geht jeder anders um, und es wird kein Patent rezept geben.
Meine bevorzugte Variante bei den Zwiflern an jeder Entscheidung ist Ihnen den nächsten Grundkurs an Herz zu legen- weil ohne Ihren Sachverstand und Ihre Entscheidungskompetenz wäre der Deutsche Handball dem Untergang geweiht... i.d.r. halten Sie spätestens nach dem zweiten Angebot die schnauze- oder brumeln nur noch vor sich hin...
Bei Beleidiungen sehe ich das auch ziemlich locker- MV des schreiers bitten für ruhe zu sorgen, sonst Eintrag ins Protokoll. Hat bisher auch immer gewirkt. Ich habe noch nie einen Eintrag machen dürfen ![]()
Ich sag ja immer man muss etwas masochistisch veranlagt sein um SR im Bezirk zu sein^^
In diesem Sinne
Hörtie
fall a)
Strümerfoul und mind. 2 Min für den Angreifer, je nach Situation und Intensität des Zusammenpralls ggf. DQ.
fall b)
spannend...
ich seh schon die diskussionen ob der ball als unter kontrolle gebracht zählt, oder nicht....
ich würde vermutlich auf Tor entscheiden.
ZitatOriginal von sunny-1
Mittelmann nach links, nach außen zu, also zurück zum Mittelmann, dieser zum rauskommenden Kreis, dieser zurück zum Mittelmann und wieder der Versuch nach links, immer noch außen zu, also zurück zum Mittelmann.
Das sind bis dahin 5 Sekunden Aufbauspiel um Druck aufzubauen, jedoch ohne echten Druck. Konnte man bei der WM so oder ähnlich dauernd sehen um die 6:0 in Bewegung zu bringen.
Und dann gleich passiv anzeigen? Das ist mir zu wenig und so wie du es hier schreibst ist es mit sicherheit nicht. Liest sich aber scheiße.
was sich scheisse liest oder nicht liegt im auge des betrachters... und deine wortwahl ist hier auch kein diskussionsgegenstand...
aber du hast wenigstens mal etwas recht, da ich das zu unpräzise formuliert habe... gemeint ist natürlich das dritte mal durchspielen, sobald es alle geschaft haben sich in den positionsangriff zu bewegen- also nach abschluss der ersten,zweiten, driteen, vierten welle- den auswechslungen der spezialisten usw... das heisst in der regel ist bis dahin mehr als 6 mal der ball von links nach rechts gelaufen.. und das ist in unseren augen meist zeit genug einen angriff einzuleiten...
so nun genug schXXX zum lesen für die woche...
schönes we
Hoertie
emotionen gehören halt dazu...
und auch Heiner ist "nur" ein Mensch. Schlimm wäre es, wenn er dem Schiri eine geklopft hätte! So ist er mir sogar etwas sympatischer geworden- manchmal hatte ich den eindruck als wäre er nur ein unbeteiligter zuschauer auf der Bank... nun hat er gezeigt wie sehr er doch hinter der stoischen fassade mit der truppe "mitspielt".
In diesem Sinne
Hoertie
IM Prinzip ist es doch eine ganz subjektive angelegenheit...
Wir haben das so geregelt...
Im Positionsangriff hat der Mittelmann zum 3ten Mal den Ball ohne dass Druck auf die Abwehr aufgebaut wird... heben wir das Pfötchen ![]()
Das ständige festmachenlassen kennen wir natürlich auch, aber solange es uns als Versuch eines Torwurfes "verkauft" werden kann, kann man unserer Ansicht kein PVZ zeichen... aber nur Geduld... irgendwann ist beim festmachen lassen auch zu wenig druck zu erkennen und schon geht das Pfötchen hoch ![]()
in diesem Sinne
Hortie
ZitatOriginal von Dortmundsson
Es hat doch nur Zeitstrafen gegeben. Da gibt´s nichts groß zu schreiben.
Aber nur 2 Minuten für beide, das ist - so wie es geschildert wurde - eigentlich völlig indiskutabel. Allein für die verbalen "Nettigkeiten" wäre rot schon angebracht. Für die "Fußball-Einlagen" kann man auch ernsthaft über das Kreuz nachdenken - für Spieler b, vielleicht sogar für beide.
Über "das kreuz" nachzudenken ist imho auf jedenfall eine möglichkeit... für beide jedoch nicht, da sich der tritt von a aus der beschreibung heraus wie ein revanchefoul anhört und daher "nur" DQ sein kann.
Mindestens DQ für beide und ein sehr "detailierter" Bericht ist die minimallösung... für mehr müsste man die szene einfach sehen um diese zu bewerten.
Gruß
Hörtie
i.d.R. schipfen die am lautesten, die gerade ein Tor kassiert haben....
statt Anwurf gibt es dann erstmal die Ermahnung an die Bank- auch ein verwarnung ist dann kein Thema- da das Spiel nicht läuft ![]()
ZitatOriginal von Arcosh
@Hoertie
Das hieße in Zukunft muss der Torhüter nicht mehr abwägen, ob er als erster am Ball sein kann, sondern ob der Gegenspieler sich nochmal umsehen wird oder blind übers Spielfeld läuft. Wenn dies die offizielle Meinung beim DHB bzw. den HBL-Schiedsrichter wäre, dann kann ich nur den Kopf schütteln.Ich habe immer mehr das Gefühl, dass man (aus Mangel an einer mit den bestehenden Handballregeln konformen Regelung) bestrebt ist mit dieser "Regelklarstellung" die Torhüter soweit einzuschüchtern, dass sie sich nicht mehr trauen ihren Torraum zu verlassen. So kann man das Problem natürlich auch lösen.
wie gesagt...
is it good or is it bad ?
mit manchen anweisungen muss man hat leben und einfach umsetzten ob man den "tieferen" sinn mag oder nicht.
i.m.h.o. ist diese lösung auch nicht das optimum, aber man hat eine relativ überschaubare entscheidungshilfe bekommen.
Zitat
Wie gesagt die TW sind dafür, wieso also noch groß aufregen und für uns heißt es abwarten was die HBL mit den Regionalverbänden beschließt.
Bis dahin gilt 4 Augen sehen besser als 2, also TO, beraten, entscheiden.
Tatsachenentscheidung der SR.
wobei ich diese variante zur lösung in diesem fall auch nicht schlecht ist, da i.d.r. nach einem zusammenprall eh ein TO gegeben wird hat man etwas luft um die situation mit seinem partner zu besprechen (sofern vorhanden).
Gruß
Hörtie
ZitatOriginal von Handball-SR
...sofern der TW sich in der Vorwärtsbewegung befindet. Kommt es jetzt zum Zusammenprall, ist der TW zu disqualifizieren.
Und zwar genau aus dem Grund, den Du genannt hast.
@ Arcosch
so wie du die Situation wahrnimmst...
bist du der meinung der Spieleer hat den TW bemerken können oder nicht... dementsprechend geht es weiter...
ist diese Regelklarstellung gut oder schlecht... ich weiss es nicht, aber man kann sie umsetzten.
Gruß
Hörtie
aus der SR-Ordnung des DHB:
ZitatAlles anzeigen
Teil A§ 1 Allgemeines
...
(4) Voraussetzung für die Anerkennung und den Einsatz als Schiedsrichter ist
a) die Mitgliedschaft in einem dem Landesverband angehörigen Verein,
b) der erfolgreiche Abschluß der Ausbildung,
c) die charakterliche und körperliche Eignung,
d) die Vollendung des 18. Lebensjahres.
Die Landes-/Regionalverbände können zu d) Ausnahmen zulassen (ab 14 Jahren); für Minderjährige ist jedoch das Einverständnis ihres gesetzlichen Vertreters erforderlich.
Gruß
Hörtie
da werden jugenderinnerungen wach....
wieviele TE haben wir das in Abwehr und Angriff in weiss der Teufel wievielen Varianten trainiert....
mit und ohne prellen
nur bodenpässe
mindestens einen "überspielen"- d.h. pässe zum übernächsten
in über und unterzahl
mit/gegen die "erste" 6, "gemischte" Teams
alles mit der "anderen" Hand
sogar im dunkeln haben wir das einmal trainiert- weil nur das notlicht der halle ging...
Was lernt man dabei?
Im Angriff eigentlich alles worauf es ankommt: die jeweilige Situation zu bewerten und sich für den "optimalen" Pass/Wurf zu entscheiden, als nicht ballführender spieler die abwehr zu lesen und sich für den optimalen laufweg zu entscheiden
Und in der Abwehr das selbe. Vor allem lernt man seinen nebenmann kennen und weiss wie man Ihn und er einen unterstützen kann- Absprachen wer den Kreis/Einläufer "nimmt"
Daher kann ich diese "grundsatzdiskussion" tippen oder nicht nicht nachvollziehen- alles hat seine berechtigung und es kann (wie fast jede Trainingsmethode) einer mannschft was bringen oder auch nicht ![]()
in diesem sinne viel spass und erfolg ![]()
Gruß
Hörtie
und wieder das berühmte Thema "Fingerspitzengefühl"...
Klar man kann vieles bestrafen, die Frage ist nur ob diese Strafe wirklich dem "Spielverlauf" entspricht (wie es ein Beobachter uns mal sagte)...
i.m.h.o. ist das völlig neben der Spur soetwas zu bestrafen- nichts desto trotz ist es regeltechnisch richtig.
in diesem Sinne frohes Fest
Hörtie
Um eine Geldstrafe zu bekommen müssen sich eure Fans schon einiges "leisten"...
z.B. Gegenstände aufs Feld werfen, Betreten des Spielfeldes um würfe abzufangen, usw.
Eher wird der Mannschaft auferlegt Ordner bei den Spielen "mitzuführen".
Aufregen, anfeuern und gröhlen sind nunmal nicht verboten. Sollte es Euch als Mannschaft "peinlich" sein, bzw. unsportlich vorkommen dann redet dochmal mit Ihenen- das ist immernoch die beste Lösung.
In diesem Sinne
Hörtie
PS.: Frohe Weihnachten
Eigentlich ganz einfach....
Wir geben beim Kopftreffer des TW immer TO. Bei einem "Wirkungstreffer" zweimal.
Die Gesundheit des Spielers ist mir auf jedenfall wichtiger als jede etwaige Vorteilsauslegung und im zweiten Fall auch Regel. Und das haben bisher alle Beobachter,Spieler, Trainer und Zuschauer ohne zu murren aktzeptiert.
Und wenn ich da lese, dass man in einer solchen Situation überhaupt über einen Vorteil nachdenkt und nach einem regelbezug fragt, der einem das Recht gibt in diesem Fall keinen Vorteil zu gewähren... da kann ich nur mit dem Kopfschütteln! Das wichtigste ist doch für alle Spieler gesund wieder nach hause zu kommen... denn in den unteren Klassen haben die meisten noch so Hobbies wie Arbeiten um Geld zu verdienen...
Wenn es im Profibereich da andere Regelasulegungen gibt dann auch gut- wir haben ja schon oft genug festgestellt, dass "da oben" nach anderen Regeln gepfiffen wird.
Gruß
Hörtie
voraussichtlich ![]()
naja und einheitspreise glaub ich ja auch nicht ... sind wohl eher "hausnummern" mit was man rechnen muss....
btw: 1 EUR= 7. 128 Kuna
d.h. 300 Kuna für die Vorrundenkarte sind ca. 43 €
Gruß
Hörtie
vllt. sieht man sich ja in Varazdin oder Zagreb ![]()
aber achtet auf das tempolimit
die wegelagerer sind bestimmt auch da ![]()
und die haben nu auch video-kfz *grmpf nicht nur fotos...
ZitatOriginal von meteokoebes
Naja, RTL hat sich schon in der Redaktion im Handballsektor verstärkt. Natürlich werden grundlegende Dinge erklärt werden, tut dem Sport aber auch gut. Einige Zuseher werden vielleicht lernen, dass es kein Zeitspiel gibt, das das Passivwarnzeichen nicht zwangsweise einen Torwurf fordert und auch wann dieses Passivwarnzeichen wieder aufgehoben wird.
dein wort in gottes gehörgang ![]()
da ist pädagogisches pfeifen angesagt ![]()
naja im ernst... ich glaub ich würd etwas dumm aus der wäsche guggen und ein extra auge auf den buben werfen... ggf. den MV mal drauf ansprechen was das soll...