Beiträge von bini81

    Der sportliche Leiter der MEG Spielgemeinschaft hat doch bereits ebenfalls Insolvenz beantragt.

    Versucht werden soll die Serie durchzuziehen, angeblich laut Kopeiniggs Stellvertreter ist die Saison auch gesichert, allerdings wenn kein Geld aus der Insolvenzmasse kommt sieht es schlecht aus. Glaube kaum das man Spieler wie Koke, Greiner, die Isländer und den Trainer halten kann.

    Bad Wildungen wird auch im nächsten Spiel auf die Hilfe der zurückgekehrten Spielmacherin Katrin Hanke setzen. Bereits gegen Bietigheim hatte sie mitgespielt, da sich Heusdens Verletzung (aus dem Spiel gegen Beyeröhde) als Wadenbeinbruch entpuppte.

    Eben und gerade deshalb macht es keinen Sinn...
    Zumal es Regeln in D. gibt die halt für Spiele da sind. Waldau wird sich - wohl nicht als einzige Mannschaft - nicht daran halten.

    Das ist nämlich die Hauptfrage: "Wieso nur Oberliga" - Antwort: weil da was passiert ist.

    Was macht ihr, wenn das am Samstag in einer w.C. BEzirksliga passiert....
    gibts dann auch ne Rundmail?

    Wie uns von unserem Lehrwart gesagt worden ist, haben die Schiedsrichter aber auch tatsächlich gefragt ob die Mannschaften weiterspiele wollen/können. BEIDE Mannschaften haben dies bejaht. Für mich kann ich daher den Einspruch Leihgesterns auch nicht verstehen. :nein:

    Zudem geht wohl jetzt eine MAIL in der Oberliga rum, bezgl. eines
    Gentlemen's Agreement - das besagt dass in der OL Frauen darauf verzichtet werden soll, dass die Torhüterinnen ihren 6-Meter-Raum verlassen.....

    Tja so schwach hat man die Deutschen gestern lange nicht gesehen. Hatte mir dann von dem ein oder anderen der 2. Garde mehr erhofft. :nein:

    Das Cacau nichts in der Nationalmannschaft verloren hat, hat man meiner Meinung nach gestern gesehen. Ebenso das Trochowski und Hitzelsberger ihrer Form weit hinterherlaufen. :/:

    Aber WIR sind qualifiziert, was man von den Tschechen und Kroaten nicht behaupten kann :D und Frankreich, Russland, Ukraine und Portugal sehen wir in den Play-Offs...

    Naja eine Niederlage gegen Russland ist in der Hinsicht ein Beinbruch, dass die direkte Qualifikation dann verpasst ist ;)

    Kießling hat jedoch nicht nur letzte, sondern schon davor die Saison gute Leistungen gezeigt.
    Poldis Nominierung zeugt auch nur auf vergangenen Leistungen.... Was hat er diese Saison gebracht? Schon davor bei den Bayern stand er in der Diskussion.

    Das weiß ich auch nicht, aber hier hat man sich darüber mein ich schon mal unterhalten. Aber 4 werden es bestimmt sein!

    Waldau hat eigentlich nur eine Spielerin eingekauft, das ist Sonja Groß von WVC Südstadt Kassel. Vielleicht ein Vorteil, dass die Mannschaft von vornherein so gut eingespielt war.

    Hier mal der Spielbericht vom Spiel Weibern - Bad Wildungen

    weibern. Im dritten Saisonspiel hat es Aufsteiger HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim erwischt. Beim Aufstiegsrundenkandidaten TuS Weibern musste sich die Mannschaft von Trainer Gernot Weiss mit 20:25 (9:11) erstmals in dieser Saison geschlagen geben.

    Weiß selbst sah sich nach der Partie in seinen Warnungen vor der Weiberner Heimstärke bestätigt, auch wenn er mitnahm, dass für seine Mannschaft durchaus mehr drin gewesen wäre. "Verglichen mit unseren Siegen gegen Metzingen und in Beyeröhde, haben wir heute sicher nicht unsere beste Leistung abgerufen." In einer technisch eher mäßigen Begegnung waren es die beiden Defensivreihen inklusive guter Torhüterleistungen, die das Spiel prägten. Vor allem in der übernervösen Anfangsphase überboten sich beide Mannschaften im Auslassen guter Torgelegenheiten, sowie in der hohen Anzahl technischer Fehler. Während Weiß hierfür den zu großen Respekt vor den Gastgeberinnen anführte, hatte TuS-Trainer Jan Reuland seine eigene Erklärung parat. "Wir standen nach unseren beiden Auftaktniederlagen mit dem Rücken zur Wand und unter großem nervlichen Druck." Tatsächlich löste sich bei der Mannschaft aus der kleinen Eifelgemeinde mit zunehmender Spielzeit die Verkrampfung. So hatte es die HSG in Durchgang eins vor allem der einhundertprozentigen Erfolgsquote von Sandra Josefiak mit drei Treffern zu verdanken, dass sie beim 9:11 zur Pause noch aussichtsreich im Rennen lag.

    Auch nach dem Seitenwechsel hielt die Weiß-Sieben die Partie zunächst offen. Immer wieder war es nun Sabine Kirmse, die das HSG-Team bis zum 15:16 am Leben hielt. Danach aber ging der Gast mit seinen Chancen noch fahrlässiger um. Selbst Josefiak und Kirmse fanden nun in der eingewechselten Weiberner Torfrau Elke Knooren ihren Meister. Die kaum zu bremsende Simone Salz sowie Ania Jaszczuk trafen zudem gegen das nachlassende HSG-Abwehrbollwerk zunehmend besser, sodass die Eifelerinnen sich auf 20:15 absetzen konnten. Weiss versuchte es mit einem Torwartwechsel von Danja Lerch zu Kerstin Keim, der allerdings bis auf einen gehaltenen Strafwurf fruchtlos blieb. Dem selbst verschuldeten Rückstand rannte der Zweitliganeuling dann auch beim 17:22 nach, ehe Weiß und seine Mannschaft nochmals hoffen konnten, nachdem Karina Mülhausen und Sabina Kirmse zwischenzeitlich auf 19:22 und 20:23 verkürzen konnten. Salz und Jaszczuk machten dann aber mit zwei weiteren Treffern für ihre Mannschaft den Sack aus Weiberner Sicht endgültig zu.

    "Der Weiberner Sieg geht in Ordnung. Wir wussten, dass es hier nicht einfach wird", sagte Weiss nach der Partie, während sein Gegenüber Reuland bilanzierte: "Es hat die Mannschaft gewonnen, die diesen Sieg vom Kopf her dringender brauchte und dadurch auch verbissener darum gekämpft hat".