Beiträge von Wöller

    Immer wieder lustig, wenn sich irgendwelche "Schnösel" ;) hinstellen und Leuten wie z.B.: Mudrow "Handballfachkompetenz" absprechen..... :nein:
    Das sind oft die Leute, die:
    1. so eben gerade aus laufen können, keinen geraden Pass über fünf Meter hinbekämen und über Kreisliganiveau nicht rausgekommen sind.
    oder
    2. die, die über Ex-Nationalspieler als Co-Reporter so reden, als wären die vom Krikett (oder wie man das schreibt..)
    oder aber
    3. die, die als Handballkommentatoren immer vom "Offensivfoul" reden und von denen unter 1. als tolle Reporter dargestellt werden... ;)
    :D
    Ein wenig Respekt, wäre an der ein oder anderen Stelle durchaus angebracht!!! :wall:

    @Loran: Tja, genau dort wollte Kienbaum aber ja hin..... ;)

    Nichts desto trotz hat er unglaubliche Verdienste für diesen Verein.

    Trotzdem fällt auf, dass (fast) jeder Wechsel beim VfL zum medialen Debakel führt, auch wenn er nichts weiter als "business as usual" ist.

    So was kann man glücklicher gestalten, um´s mal Vorsichtig auszudrücken....

    Quelle: HP Oberberg-Aktuell

    Houlet: „Das Gerangel um Macht schadet dem VfL“

    (pl/20.12.2009-22:55)Gummersbach – Geschäftsführer und Sportdirektor Francois-Xavier Houlet nimmt im Exklusiv-Interview mit Oberberg-Aktuell erstmals Stellung zur anstehenden Trennung vom VfL Gummersbach.
    Oberberg-Aktuell: Herr Houlet, nach fast elf Jahren beim VfL setzt man Sie quasi vor die Tür. Wie ist Ihre Gefühlslage?

    Francois-Xavier Houlet: Ich bin sehr enttäuscht, der Stachel sitzt tief. Denn ich bin mir sicher, dass ich meinen Job gut gemacht habe. Nach wie vor bin ich überzeugt, dass der von mir eingeschlagene Weg in Richtung Konsolidierung der richtige war. Ich habe mir nichts vorzuwerfen, sodass ich zumindest ein ruhiges Gewissen habe.

    OA: Wie hat die Mannschaft die Nachricht von Ihrem Abgang aufgenommen?

    Houlet: Herr Horstmann hat die Mannschaft und die Geschäftstellenmitarbeiter gleichzeitig informiert. Sie waren überrascht, einige sogar entsetzt.

    OA: Dann dürften Sie die Gerüchte, die von einem belasteten Verhältnis zu Spielern und Trainer wissen wollen, sehr schmerzen?

    Houlet: Es gibt immer Gerüchte, aber ich halte mich an Fakten. Ich war immer recht nah an den Spielern dran und pflegte mit allen auch persönliche Kontakte. Das war wichtig und nötig, schließlich musste ich mit den Spielern auch die Verhandlungen bezüglich der Gehaltsreduzierungen führen. Da schmerzt es schon sehr, wenn so etwas behauptet wird. Es wird aber auch schmerzhaft für den Verein werden, denn die Leute, die das kolportiert haben, müssen jetzt die Verantwortung tragen. Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass ich mit allen Spielern ein vertrauensvolles, gutes Verhältnis habe.

    OA: Das trifft auch auf den Trainer zu?

    Houlet: Ich kenne Sead Hasanefendic seit 23 Jahren. Wir haben in dieser Zeit in vier Vereinen zusammen gearbeitet. Und ich habe ihn zweimal nach Gummersbach geholt, das spricht für sich. Auch in der sportlich schwierigen Zeit vor einem Jahr habe ich an ihm festgehalten und ihm den Rücken gestärkt. Davon will heute in Zeiten des Erfolges keiner mehr etwas wissen. Fakt ist, dass der Trainer und ich in Sachen Handball die gleiche Sprache sprechen. Ich halte von Sead Hasanefendic als Trainer sehr viel. Und der Erfolg gibt uns Recht.

    OA: Erste Gespräche des Aufsichtsrats mit Ihrem Nachfolger Herrn Geerken sollen bereits im September stattgefunden haben. Wann haben Sie erfahren, dass Ihr Vertrag nicht verlängert wird?

    Houlet: Wenn im September schon Gespräche stattgefunden haben, ist es wirklich schlimm. Denn ich wurde erst im November informiert, dass meine Zeit beim VfL im April kommenden Jahres ausläuft.

    OA: Und warum glauben Sie hat der Aufsichtsrat überhaupt einen neuen Geschäftsführer verpflichtet? Schließlich gelten Sie als einer der Baumeister des „neuen“ VfL. Nachdem man Sie gebeten hatte, die Geschäftsführung zusätzlich zum Posten des Sportdirektors zu übernehmen, haben Sie sogar noch ein Studium für Sportmanagement absolviert.

    Houlet: Selbst heute kann man mir noch nicht plausibel erklären, warum ich gehen muss. Aus sportlicher Sicht ist die abgelaufene Saison mit dem Europapokal-Titel und dem Erreichen des DHB-Pokalfinales für den VfL die beste seit 25 Jahren. Wirtschaftlich gesehen habe ich im Vergleich zum letzten Jahr die Personalkosten um 35 Prozent verringert und den Kader verkleinert. Ich habe auch wegen des Konsolidierungs-prozesses acht Spieler abgegeben, von denen zwei eine Ablösesumme einbrachten. Ich habe also in den vergangenen 15 Monaten meine Hausaufgaben als Geschäftsführer absolut gemacht. Zudem hatte ich vor der Sommerpause betont, dass wir die Mannschaft verjüngen und mehr deutsche Spieler einbinden müssten. Und das habe ich dann auch, nicht ohne Widerstand, durchgesetzt. Mit dem Ergebnis, dass wir nun die jüngste Truppe der Liga mit über 60 Prozent deutschen Spielern haben. Und trotzdem waren wir noch vor zwei Wochen auf dem dritten Tabellenplatz.

    OA: Der Aufsichtsrat begründete die Trennung ja unter anderem mit fehlender kaufmännischer Erfahrung Ihrerseits!?

    Houlet: Den Vorwurf der fehlenden kaufmännischen Kompetenz kann ich nicht gelten lassen, denn auch aus finanzieller Sicht habe ich das von mir geforderte Soll voll erfüllt. Ich kann doch nicht für etwas verantwortlich gemacht werden, das gar nicht in meinem Aufgabenbereich liegt. Der Aufsichtrat hat immer betont, dass ich mich auch als Geschäftsführer hauptsächlich auf den sportlichen Part konzentrieren sollte. Um die Sponsorenakquise wollten sich andere kümmern.

    OA: Trotz aller Enttäuschung: Können Sie sich vorstellen, weiterhin in der Bundesliga tätig zu sein? Oder zieht es Sie wieder zurück in Ihre Heimat nach Frankreich?

    Houlet: Grundsätzlich kann ich mir alles vorstellen. Ich hätte mir auch sehr gut vorstellen können, in anderer Funktion zu anderen Bezügen weiter beim VfL tätig zu sein. Aber darüber wurde ja leider nie mit mir gesprochen. Schade, zumal ich noch im Sommer ein gutes Angebot von einem anderen Verein ausgeschlagen hatte, da ich meine Zukunft in Gummersbach sah. Jetzt werde ich mit meinen vier Mädels zuhause gemeinsam überlegen, wie und wo es weitergeht.

    OA: Werden Sie denn Ihren Vertrag bis April noch erfüllen, oder ist eine vorzeitige Trennung möglich?

    Houlet: Den Vertrag erfülle ich natürlich, aber auf der Bank werde ich am kommenden Dienstag im Heimspiel gegen Magdeburg das letzte Mal sitzen. Nach der EM-Pause ist dann im Februar - passend zum Pokal-Schlager gegen Kiel - ja auch schon mein Nachfolger im Amt.

    OA: Wenn Sie abschließend auf Ihre Zeit beim VfL zurückblicken – welche Eindrücke werden bleiben?

    Houlet: Elf Jahre bei einem Verein, in dem ich nahezu alle Positionen bekleidet habe und alle Höhen und Tiefen miterleben durfte, kann man nicht vergessen. Schon gar nicht in solch einem emotionalen Verein wie dem VfL. Leider bleiben natürlich auch die Erinnerungen an einige Leute, die im Gerangel um Macht dem Verein nachhaltig schaden. Aber das ist ja überall so, nur halt in Gummersbach vielleicht etwas ausgeprägter. Dennoch, unter dem Strich bleibt ein gutes Bild. Meine Familie und ich sind sehr gut integriert und haben hier echte Freunde gewonnen.

    Das Interview mit Francois-Xavier Houlet führte Peter Lenz.

    und wenn dann noch vom "Offensivfoul" geredet wird, merkt man erst recht, dass die Jungs mal locker 20 Jhre auf der Platte gestanden haben....... :rolleyes:

    Okay. Im Vergleich zum Rest sind die Jungs vom DSF sicher kilometerweit vorraus.

    Zitat

    „Vielleicht höre ich ja demnächst auch von dem Gerücht, dass ein Spieler sein Geld zurückgeben will, weil er zwei Mal schlecht gespielt hat“, übt sich Thorsten Storm in Sarkasmus.

    .... oder nett verpackte und versteckte Drohung......

    Quelle HP VfL Gummersbach:
    <<
    26.10.09
    VfL-Fandiskussion findet am Freitag im Clubhaus am Wiedenhof statt


    Der VfL Gummersbach veranstaltet am Freitag, 30. Oktober, um 18.30 Uhr einen Diskussionsabend im VfL-Clubhaus (Am Wiedenhof 23), zu dem Fans, Sponsoren und Freunde des VfL herzlich eingeladen sind. Aufsichtsratschef Claus Horstmann und Geschäftsführer François-Xavier Houlet berichten über aktuelle Themen rund um den VfL. Auch ein VfL-Spieler wird mit auf dem Podium sitzen. Natürlich bekommen auch die Besucher die Gelegenheit, sich an der Diskussion zu beteiligen.

    Schon seit einiger Zeit wurde von den Fans der Wunsch nach einer Informationsveranstaltung geäußert. Diesem Wunsch kommt der VfL nun gerne nach. Der VfL würde sich freuen, zahlreiche Besucher begrüßen zu können.
    >>

    Doch nicht vergessen, den ´Veranstaltungsort zu nennen..... ;)

    Quelle: HP VfL Gummersbach

    26.10.09
    Adrian Pfahl erleidet vermutlich Bänderdehnung

    Adrian Pfahl hat beim 32:23-Sieg des VfL Gummersbach gegen die MT Melsungen am vergangenen Samstag vermutlich keine schwerwiegende Verletzung erlitten. Eine Röntgenuntersuchung in einem Stuttgarter Krankenhaus hat ergeben, dass es sich bei der Verletzung wahrscheinlich „nur“ um eine Bänderdehnung im rechten Sprunggelenk handelt. Wenn Adrian am Mittwoch wieder aus dem Heimaturlaub aus Schwaben nach Gummersbach zurückgekehrt ist, steht noch am Abend eine MRT-Untersuchung an.

    Danach sollte endgültig Klarheit herrschen, wie schwerwiegend die Verletzung ist und ob Adrian beim nächsten VfL-Spiel am Sonntag, 8. November, (17.45 Uhr) in der LANXESS arena gegen die Rhein-Neckar-Löwen wieder eingesetzt werden kann. Der Melsunger Spieler Vladica Stojanovic war dem VfL-Linkshänder in der ersten Halbzeit unglücklich auf den Fuß gefallen. Dabei war Adrian mit dem Fuß umgeknickt. Adrian versuchte es nach einigen Minuten Behandlungspause zwar noch einmal, doch die Schmerzen waren zu stark, der Rückraumrechte konnte nicht mehr weiterspielen

    Es gibt eben immer die, die" labern" und sowie so immer scho n alles gewußt haben oder persönliche Grabenkämpfe aus verletzter Eitelkeit heraus führen und die die was versuchen und dabei einfach mal (die) Fresse halten.

    Natürlich ist einiges im argen, aber ja nicht erst seit "gestern" und die "Ärzte faseln" auch schon lange nicht (mehr) "von kerngesund".
    Das Problem scheint aber ja auch so zu sein, dass wenn man von Krankheit redet, einige von totkrank reden und andere schon nen passenden Bestatter suchen......

    <<
    HP VfL Gummersbach:
    20.10.09
    VfL lädt zur Fandiskussion

    Der VfL Gummersbach veranstaltet am Freitag, 30. Oktober, um 18.30 Uhr einen Informationsabend (der Veranstaltungsort steht noch nicht abschließend fest), zu dem Fans, Sponsoren und Freunde des VfL herzlich eingeladen sind. Aufsichtsratschef Claus Horstmann und Geschäftsführer François-Xavier Houlet berichten über aktuelle Themen rund um den VfL. Natürlich bekommen auch die Besucher die Gelegenheit, sich an der Diskussion zu beteiligen. Schon seit einiger Zeit wurde von den Fans der Wunsch nach einem „Stammtisch“ geäußert. Diesem Wunsch kommt der VfL nun gerne nach. Der VfL würde sich freuen, zahlreiche Besucher begrüßen zu dürfen. Der Veranstaltungsort wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
    >>

    Wenn man jetzt nicht vergisst, den Veranstaltungsort zu nennen gibt´s (wieder) ein "Karten auf den Tisch"

    Das ist aber mal ganz schlechter Stil.

    Natürlich kann man die Verärgerung ob der ausstehenden Zahlungen (oder waren es verspätete Zahlungen, aber egal) verstehen, aber der erste Teil des "offenen Leserbriefs" gehört sich so einfach nicht.

    Nichts gegen Busfahrer und Respekt vor der unternehmerischen Leistung eines G. Wirths, aber von seiner Position (im Verein) aus zu schreiben alle anderen wären blöd, halte ich schon für vermessen. Wie viel Einblick hatte der "Busfahrer" denn in die Internas.
    Das es ein Fehler war Hecker ziehen zu lassen, weiß wohl mitlerweile nahezu jeder.
    Und zum Thema Edgar Hartmann gibt es sicher auch unterschiedliche Meinungen.....Übrigens war der mal Groß- und Einzelhändler im Bereich Raumausstatter; so viel zum Thema Fachkompetenz!

    Zitat

    Jetzt mach mal bitte die Seifenblase nicht kaputt

    Wenn wir beim Thema "Seifenblase" sind, fällt mir irgendwie immer die gesamte HBL, mit samt der ganzen Typen die da rumlaufen und dummes Zeug reden (dürfen), ein.......

    Ma ja, aber so ganz unkorrekt ist der Artikel ja gar nicht. Er läßt halt nur weg, das ohne den warmen Geldregen des Herrn Rudolph es gar keinen HSV in der Form gäbe und das die Zielsetzungen kurzfristig ohne genau diese Kohle auszukommen, mal gründlich in die Hose gegangen sind.
    Darüber hinaus tuts wohl nix zur Sache das Rudolph Oberberger ist...