Richtig, gibt gar keinen Grund sich über Sport 1 zu ärgern. Die übertragen nämlich tatsächlich Frauenhandball live. Das ist eigentlich gar nicht selbstverständlich. Und das man dabei auch noch Geld verdienen möchte, ist doch wohl unter den Bedingungen der spätkapitalistischen Medienlandschaft als gottgegeben anzusehen. Ich freue mich über jede Minute Frauenhandball im Fernsehen und von der deutschen Mannschaft ist doch nur zu erwarten, was zu erwarten war. Motto: Erwarte nichts, verstehe alles. .... aber wie schon anderwärts gesagt, ich habe keine Ahnung von Handball.
Beiträge von tausendfeuer
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Ist halt smalltalk. Von Handball hab ich keine Ahnung...
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was ist in der Handballecke los ??? nicht mal mehr dieser Thread läuft ? Also hier zwanzig Zentimeter.... Heute war das erste mal Schneeräumen angesagt.
schluss mit schnee
schluss mit weihnachten
ruhe bitte. -
Ich geb die folgende Nachricht zur Kenntnis.
Vogler bleibt beim BVB an Bord
[16.11.12]
Der beiderseitige Wunsch ist längst klar formuliert, die Verhandlungen
sind weit fortgeschritten. Alice Vogler (32), Trainerin der
BVB-Handballfrauen, wird nach Informationen dieser Zeitung ihren Vertrag
in Kürze um zwei weitere Jahre bis zum Saisonende der Spielzeit 2014/15
verlängern.
<img src="http://media.bvb-handball.de/bilder/aktuell/alicern161112.jpg" align="right" />„Wir
sind in den Gesprächen, sehr weit“, bestätigte gestern auf Anfrage
Handball-Abteilungsleiter Andreas Heiermann. „Es ist der Wunsch des
Abteilungsvorstands, dass wir den gemeinsamen Weg weitergehen.“ Voglers
laufender Vertrag läuft am Ende dieser Saison aus.Die 32-Jährige war 2010 von Teutonia Riemke zum BVB gewechselt und
hatte hier zunächst die zweite Mannschaft betreut, mit der sie aus dem
Stand in die 3. Liga aufstieg. Im Februar 2011 bestätigte der BVB, dass
Vogler zur Spielzeit 2011/12 die Nachfolge des langjährigen Trainers
Gustl Wilke antreten werde. Mit Vogler als Trainerin und
Abteilungsmanagerin in Doppelfunktion und als Vollzeitangestellte ging
Dortmund vor gut 15 Monaten völlig neue Wege. Vogler führte den BVB mit
vielen Höhen, aber auch einigen Tiefen durch die erste Saison der
eingleisigen 2. Bundesliga, die der einstige Erstligist am Saisonende
als Sechster abschloss. Mit ihrem Amtsantritt verwirklichte der BVB ein
Konzept, das den Fortbestand des Leistungssport im
Frauenhandball-Bereich langfristig sichern soll.Ziel Bundesliga-Rückkehr
Vogler war und ist auf vielen Feldern gefordert: als Trainerin,
als Verhandlungsführerin bei Gesprächen mit neuen und Spielerinnen des
aktuellen Kaders, bei der Sponsorenaquise. „Man muss“, gestand sie
gestern, „schon ein bisschen handballverrückt sein, weil es schon mal
stressig werden kann. Aber der Job macht mir unheimlich viel Spaß.“
Vogler bestätigte gestern die fortgeschrittenen Gespräche mit dem
Hinweis, „dass noch nichts unterschrieben ist. Aber wir sind auf einem
guten Weg.“Langfristiges Ziel der Abteilung ist die Rückkehr in die
Bundesliga „auf soliden Füßen.“ Mit Voglers Vertragsverlängerung bleibt
die Frontfrau auf mittelfristige Sicht an Bord. Für die Zusammenstellung
eines aufstiegsfähigen Kaders ist damit die Basis gelegt.Dirk Krampe (Ruhr Nachrichten)
Quelle:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmu…;art933,1825684 -
Vorraussagen für die laufende Spielzeit ähneln zur Zeit eher Kaffeesatzleserei ohne Kaffee. Man traut sich ja kaum, die nächsten Spiele zu tippen. Aber es wird auf jeden Fall unterhaltsam.....
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Tja.... ich glaube, da ist jemand zu weit weg um zu beurteilen, mit welchen Problemen die Dortmunder zu kämpfen haben. Jedenfalls werden die Gehälter gezahlt und wenn eine Saison begonnen wird, kann man sicher sein, dass sie auch ordentlich beendet wird....Das mit den vorhandenen Mitteln keine großen Sprünge gemacht werden können, ist die andere Seite. Ansonsten gilt, das die älteren Spielerinnen halt älter und verletzungsanfälliger werden. Die Neuzugänge sollten aber das mindestens ausgleichen können. Die Vorbereitungsturniere sind sehr erfolgreich absolviert worden. Die Mannschaft war im letzten Jahr für mich eigendlich aufstiegstauglich und ist es dieses Jahr wieder.
Ich werde mich nicht zu den Gründen für den NIchtaufstieg äussern, und ich werde auch meine Prognose, dass man auch in diesem Jahr nicht auf den ersten Plätzen landen wird, nicht weiter erläutern...... -
Kaum zu glauben, dass sich noch kein Thread mit diesem Thema finden lässt.Kommentiert werden darf schlichtweg alles.
Erster Kommentar von mir: die ZDF Kommentatoren waren eine Katastrophe..schön das sie alle Schwimmer kannten und die Namen der Fahnenträger weitgehend fehlerfrei ablesen konnten. Besonders hilfreich war der Hinweis, dass man in der Türkei eine Tauchlehrgang machen kann....
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Erwähne ich doch mal einen Zugang beim BVB :
Sally Potocki von down under.
http://www.bvb-handball.de/?Z%1B%E7%F4%9D -
Tolle Leistung der Nord-Harrisleer... Respekt. Was ein guter Trainer aus einer Truppe mit arg begrenzten Möglichkeiten herausholen kann: Hut ab.
Was bei Dortmund zu sehen war.... die Einschätzung der Trainerin zu Beginn der Saison über Ihre Möglichkeiten mit dieser Truppe - 5- bis 6 Platz- absolut richtig... das angestrebte Saisonziel wird erreicht.
Sehr löblich. -
Mein Vorschlag für den Bundespräsidenten:
... und ich meine das wirklich ernst;Dieter Hildebrandt
..... aber erstens wird der nicht wollen, und zweitens werden die ihn nicht wollen,
..... was beides wieder für ihn spricht.
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Ne, nicht zu früh...das geht jetzt los:
for example:
http://www.bvb-handball.de/?o%E4%8D%ECZ%1…4%9FZn%EE%F4%9C -
Ist ja lustig hier. Demnächst vergleichen wir die Kämpfe von Regina Halmich mit denen von Wladimir Klitschko.....
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... stimmt nicht ganz der Vergleich, aber ich habe die amtierende deutsche Amateurmeisterin nicht im Kopf.... und selbst die trainiert wahrscheinlich deutlich besser öfter professioneller als die durchschnittliche deutsche Handballerin...
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Wenn man gute professionelle Leistungen beim Frauenhandball sehen will, muss man Spielerinnen mit guten Trainern wie Profis trainieren lassen. Dann muss man allerdings für die Trainer und die Spielerinnen auch entsprechend bezahlen.
Alles andere ist marginal. Auf dem Weg dahin kommt man nicht weiter... und da sehe ich auch nicht die Spur eines Ansatzes des Versuches bei den Bundeshandball(un)verantwortlichen das zu ändern.
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Eigentlich wunder ich mich, dass sie jetzt nicht parteiübergreifend Gauck schon ausgeklüngelt haben. (Oder hat er schon abgewunken?)

Grund für das Abwinken: Das Amt - bez. die Übernahme desselben - beschädigt inzwischen die Integrität der Person....
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Money makes the Difference..
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Ich bin jetzt zu faul für zum Suchen, aber ich habe glaub ich vor längerer Zeit schon mal was zum Trainingsaufwand unserer Buli-Spielerinnen gesagt: das ist halt nicht professionell.
Weder von der Dauer her : 5 Einheiten pro Woche sind zu wenig.
Noch von der Sinnhaftigkeit her: moderne Trainingslehre, richtiges Krafttraining, sinnvolle Regenerationsphasen, richtiges Ausdauertraining, Laufschulung ... ( ja wie laufen sie dennn.... ) ich habe nicht das Gefühl, dass alle der grossartigen Handballtrainer sich da regelmäßig auf dem laufenden halten..
Anders gesagt, selbst die begabten Spielerinnen die wir haben haben nicht genug, dafür aber nicht sinnvolles Training, werden entsprechend schlecht bezahlt ... (die Trainer auch) ..
... und in der Breite und in der Nachwuchsförderung geht dann die Qualität der Trainingsarbeit endgültig im "das haben wir immer so gemacht" vor die Hunde.... -
Noch einmal eine klare Stellungnahme zum Thema Harz:
Das ist nicht im Wohl-oder Nichtgefallen von Hausmeistern. Nach der Benutzung von Harz muss jede Halle gereinigt werden, wenn hinterher anderer Sport (z.B. Schulsport ) darin stattfindet. Bei täglichem Training also tägliche Reinigung, nach meinen Informationen kostet diese jeweils rund 300 Euro. Da sollte man doch einen Moment darüber nachdenken, ob die Nutzung von Harz unterhalb der Ebene Regionalliga (Herren) Bundesliga (Damen) so notwendig ist.
Ansonsten wiederhole ich gern, was ich schon gesagt hatte, es läuft alles darauf hinaus, dass die Strukturen geschaffen werden, die eine vernünftige Traineraus- und Weiterbildung gewährleisten. Das sollte die Arbeit des DHB sein, die Vereine sind aufgefordert über den Tellerrand rauszugucken und 'TrainerInnen zu Weiterbildungsmassnahmen zu schicken, und gute SpielerInnen zur Sichtung und zu überörtlichen Lehrgängen zu bringen. Beides ist nicht für umsonst zu haben.
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... war immer meine Meinung, aber wenn du erfolgreiche Sportler in einer Sportart hast, wird die Nachwuchsfindung einfacher. Gute Trainerarbeit spricht sich rum, hast du noch erfolgreiche Athleten/innen in der Mannschaft, der Abteilng wird es auch einfacher...
isso... -
Wenn ich zusammenfassen darf. Ordentliche, gut ausgebildete Trainer wären gut. Aber guckt in eure Heimatvereine, wer in der Breite die Trainerarbeit bei den Mädchen macht....
Gute Trainer müssen erstens ausgebildet und zweitens bezahlt werden.(Für die Jungs ist da schon mal ein bischen Geld da, für die C-Jugend Mädchen z.B. .... vergiss es.)@ Steinar: es gibt keinen Gegensatz bei Breiten und Spitzensport.. ohne Breite keine Spitze...
... und die dusselige Kleberfrage ist ganz einfach zu bescheiden: fast alle Hallen sind Mehrzweckhallen in kommunalem Besitz, in denen in erster Linie Schulsport und dann noch viel anderer Sport stattfindet. Ich würde das Geld, das die Hallenreinigung nach jedem Training kosten würde, lieber in Trainer stecken..
( ich will kein Gerätturntraining in einer Halle machen, in der zuvor der Boden mit Harz versaut wurde....) -
.... falls es nicht gemerkt wurde, ein freundlicher Hinweis. Auch Handballerinnen werden in vier Jahren vier Jahre älter.
... und das bedeutet auch vier Jahre mehr Erfahrung mit dem Frauenhandball in Deutschland, mit den Funktionären, den Trainern, den Mitspielerinnen, den Schiedsrichtern, den Pleiten, den Strukturreformen dem finanziellen Rahmen der Vereine, der Anerkennung, der Fernsehnichtübertragung und und und....
Frage: motiviert das oder eher nicht---- wie muss frau charakterlich und intelligenzmäßig beschaffen sein, um unter den genannten Bedingungen nach vier Jahren besser motiviert und in Form zu sein. ..