Beiträge von tausendfeuer

    In seinem letzten Testspiel vor dem viertägigen Trainingslager auf der Nordsee-Insel Wangerooge kam Zweit-Bundesligist TV Beyeröhde zu einem klaren 36:23-Sieg gegen den Frauenhandball-Regionalligisten HSV Gräfrath. Beste Werferinnen bei den Wuppertalerinnen waren die beiden Neuzugänge Marieke Köhler (Borussia Dortmund) und Lisa Nettersheim (TV Strombach) mit jeweils fünf Treffern.


    Die beiden Außen Stella Kramer und Domi Karger sowie Anna Brandt und Steffi Bergmann trafen alle viermal ins Schwarze. Die nach langer Verletzungspause erstmals eingesetzte Nikki Münch traf zweimal für den TVB, der auf seine Talente aus der eigenen Jugend verzichtete. Aber am Sonntag gegen die Männer des TuS Wangerooge sind alle dabei.

    Quelle:http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/381…5/design1.html.

    Langsam lichten sich die Nebel an der Wupper....man achte auf die sehr gleichmäßige Verteilung der Treffer. :head:...es wird auch in der zweiten Süd sehr spannend. :cool:

    Habe mir das Interview auf Ginos Einwände hin nochmal genau durchgelesen. Fand aber nichts, was ich nicht mindestens mit der gleichen Schärfe so formuliert hätte. Und HBF setzt mir seiner Bemerkung in Richtung DHB noch einen zusätzlichen Treffer.

    Hat es seitens des DHB je Versuche gegeben die Popularität des Frauenhandballs zu fördern ??? ?( ?(

    TV Beyeröhde hat noch einige Baustellen zu schließen.
    Während Dieter Trippen, der neue Trainer des Hako-Cup-Siegers Borussia Dortmund, und seine Leverkusener Kollegin Renate Wolf nach dem packenden Finale (18:16 nach Siebenmeter-Werfen) zufrieden die Heimreise antraten, musste Beyeröhdes Trainer Peter Brixner nach dem 9:11 im „kleinen Finale“ gegen den Zweitligisten PSV RecklinghausenP feststellen, dass bis zum Ligastart am 13. September (17.30 Uhr gegen den TV Mainzlar ) noch einige „Baustellen“ zu schließen sind.

    Da stach zunächst die stark verbesserungswürdige Chancenauswertung aus dem Rückraum wie auch von Außen ins Auge. Zwar traf die schon glänzend disponierte Anna Disselhoff zwei Mal, doch ansonsten hielt sich die Torgefährlichkeit in engen Grenzen.


    Es fehlte eine wurfgewaltige Spielerin wie Anna Brandt, die ihre kleine Tochter weiter stillen muss, weil die eine Allergie gegen „normale“ Milch hat. Das schränkt Brandts sportliche Aktivitäten nach der einjährigen Babypause erheblich ein. Um die Rekordtorschützin der Zweitliga-Zeit zu unterstützten, hat sich Beyeröhde mit Dortmund auf ein Zweitspielrecht für die Nachwuchsspielerin Marieke Köhler (20) geeinigt. Die Studentin bekommt beim Bundesliga-Aufsteiger zu wenig Spielpraxis und will nun bei Anna Brandt lernen.

    Die Beyeröhder Torhüterleistungen waren ebenfalls recht mäßig. Torwart-Trainer Ralf Börner weiß auch schon, wo er den Hebel ansetzen muss. „Die Mädels müssen aggressiver werden. Wenn man zwei, drei Meter vor der Linie steht, dann wird das Tor für die Angreifer kleiner. Wenn man vor Kontern ein paar Schritte weiter zur ganz vorne platzierten Gegnerin geht, dann wird die bei Gegenstößen meist gar nicht erst angespielt“, erklärt der Torwart-Routinier.

    Vanessa Beier konnte gegen Recklinghausen bei beiden drei Meter vor der Linie parierten Siebenmetern schon eine der „Rabö-Thesen“ umsetzen. Den erforderlichen „Biss“ hat der 43-Jährige dagegen bei Neuzugang Linda Martin (SVBGBerlin) festgestellt, die allerdings noch auf ihre Spielberechtigung wartet.

    Doch das wird bis zum 13.September erledigt sein, wenn die bis auf die vier Routiniers Anna Disselhofff, Anna Brandt, Domi Karger und die wieder genesene Spielführerin Ilka Held ganz junge Beyeröhder Mannschaft den Kampf um die Punkte aufnimmt. Rohdiamanten gibt es genug beim TVB. Jetzt müssen sie nur noch zum Strahlen gebracht werden.

    Quelle:
    http://beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/373…05/design1.html

    Spielerinnen hats jetzt reichlich. Und das angestrebte Ziel ist laut Peter Brixner ein einstelliger Tabellenplatz. Das sollte sicher möglich sein. Aber wie stark die Mannschaft wirklich sein kann, hat sich bisher noch nicht erschließen lassen. ?( ?( ?(

    Wat soll dat. Wir ham numma Spätkapitalismus und alle haben dat so gewollt. Mich hat keiner gefragt.
    Und jede Firma in diese Größe, die nich dahin geht, wo dat meiste Geld zu vadien iss, fällt auffe Schnauze.

    Und noch wat:
    Für Fotos benutz ich nen Fotoapparat
    Für zum Musik hörn ne Hifi Anlage
    un mein Händi muss einfach sein, weil ich zu doof und meine Augen auch nich mehr so sind wie früher..

    Aber Zebee, dat Händi zum Flexen, wo krich ich dat ??? :lol:

    Dürfen auch Blümchen drauf sein....

    Zitat

    Original von Zickenbändiger
    :rollin:

    Ich konnte das Spiel leider nicht sehen. Was ich im Radio gehört habe und hier so lese:

    Die attraktivere Deckung hat gewonnen! :klatschen: Da pfeife ich doch gerne auf den Patriotismus und freue mich, dass erfolgreicher Damenhandball nicht zwangsweise 6:0 oder Fleischmauer bedeuten muss. Meinetwegen darf Südkorea Gold holen.

    Zeebee sprichts aus, was ich so bei mir dachte... und ich habe nicht nur gehört und gelesen. ..... wie oft hab ich von Experten gehört, dass eine 3-2-1 Deckung nichts bringt und ganz leicht zu knacken ist...man sollte die Partie vielleicht als Lehrfilm unters Teutsche Handballvolk bringen.

    nachdem mir mein letzter Beitrag zweimal in den falschen fred gelaufen ist... jetzt hoffentlich korrekt:

    Vorbereitungsspiele am Wochenende:

    Mit der Ausbeute der Testspiele in der ersten Vorbereitungsphase für die neue Saison in der 2. Bundesliga Süd kann der TV Beyeröhde sehr zufrieden sein. Das blutjunge Team bewährte sich und kam beim ersten Heimtest gegen Lintfort zum verdienten 29:27-Sieg. Die beiden Spiele vom Wochenende:


    PSV Recklinghausen (2. Liga) - TV Beyeröhde (2. Liga) 22:20. Tore für Beyeröhde: Lisa Nettersheim (6), Mandy Münch (4), Olga Bensch, Anna Disselhoff (je 3), Sandra Münch und Domi Karger (je 2). Stark auch die beiden Torhüterinnen Tini Herrmann (1.HZ) und Vanessa Beier (2.HZ).
    TV Beyeröhde (2. Liga) - TuS Lintfort (2. Liga) 29:27 (14:10). Tore: Stella Kramer (7), Lisa Nettersheim (6), Chris Niggeloh (4), Anna Disselhoff, Angelika Bensch, Ines Adams (je 3), Sandra Münch (2), Mandy Münch (1).

    Besonders interessant: Trainer Peter Brixners Team spielte zeitweise mit einem Durchschnittsalter von 19 Jahren.

    Quelle:http://beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/360…05/design1.html

    und dann noch ein Interview mit dem Trainer:

    Peter Brixner (63), Trainer des Zweitbundesligisten TV Beyeröhde, gibt im Interview einen Ausblick auf die kommende Spielzeit. In seinem Team setzt der routinierte Trainer dabei auf jugendlichen Schwung, das Durchschnittsalter beträgt lediglich 21 Jahre. Um die Routiniers Anna Brandt, Anna Disselhoff, Ilka Held und Dominique Karger will Brixner ein Team aufbauen, das eine "gute Rolle" spielen soll. Auftakt in die neue Spielzeit wird für Beyeröhde ein Heimspiel gegen den TV Lützellinden am 13. September sein.

    Hallo, Peter Brixner, Sie haben in den höchsten Klassen gespielt und trainiert. Welche Aufgabe ist schwerer, die Frauen oder die Männer zu trainieren?

    Peter Brixner:
    Bei den Trainingsinhalten und -methoden sehe ich keine Unterschiede. Im Umgang mit Spielerinnen sollte man schon etwas mehr Fingerspitzengefühl haben.

    Was war bisher Ihr größter Erfolg als Handballer bzw. Trainer?

    Peter Brixner:
    Als Spieler die Zeit beim Bundesligisten TV Hochdorf mit der deutschen Vizemeisterschaft in der Meisterschaft und Platz zwei im Pokalwettbewerb. Als Trainer viele Meisterschaften mit den oben genannten Mannschaften, aber ganz besonders den deutschen Pokalsieg mit den Frauen von Bayer 04 Leverkusen.

    Warum sind Sie zum Zweitbundesligisten TV Beyeröhde zurückgekehrt?

    Peter Brixner:
    Bei meinen bisherigen Trainertätigkeiten in Wuppertal habe ich mich sehr wohl gefühlt. Dazu gehörte besonders der TV Beyeröhde mit seinem guten Führungsteam, der familiären Atmosphäre, den engagierten Sponsoren und seiner guten Jugendarbeit. Auch die reizvolle Aufgabe, ein neues Team mit einer guten Mischung mit erfahrenen und jungen Spielerinnen erfolgreich aufzubauen.

    Die Beyeröhder Handballgirls hatten in den vergangenen fünfzehn Jahren nur wenige Trainer. Ihr Nachfolger vor fünf Jahren wurde Dieter Trippen. Er trainierte den TVB insgesamt zehn Jahre. Warum halten es die Trainer solange im Wuppertaler Osten aus?

    Peter Brixner:
    Ich denke aus den Gründen, die ich oben genannt habe. Hier wird Handball mit Herz geboten.

    Nach dem vorprogrammierten Bundesliga-Abstieg in diesem Jahr verlassen fünf Stammspielerinnen Ihren neuen Klub. Wen hätten Sie gerne behalten?

    Peter Brixner:
    Alle fünf Spielerinnen haben im Training und Spiel einen sehr guten Eindruck hinterlassen und würden auch nach meinen Vorstellungen gut ins neue Team passen.

    Als Zugänge wurden erneut meist nur einige noch unbekannte junge Spielerinnen geholt. Reicht das für die 2. Bundesliga?

    Peter Brixner:
    Ich habe eine gute Mischung von jungen und erfahrenen Spielerinnen mit Qualität. Deshalb bin ich auch davon überzeugt das wir eine gute Saison spielen werden.

    Die Beyeröhder Handballfamilie ist stolz auf ihren Nachwuchs. Alle Jugendteams spielen in den höchsten Klassen. Kümmern Sie sich als Cheftrainer auch um die Jugendspielerinnen?

    Peter Brixner:
    Das Kapital eines Vereins sollte auch die eigene Jugend sein. Deshalb haben wir vier Auswahlspielerinnen in den Kader der Bundesligamannschaft und drei weitere Talente aus der in der Regionalliga spielenden A-Jugend in den erweiterten Kreis der Mannschaft aufgenommen.

    Sie haben bereits am 3. Juni mit der Vorbereitung auf die kommende Saison begonnen. Warum so früh?

    Peter Brixner:
    Das letzte Meisterschaftsspiel war schon Anfang April. Außerdem müssen zehn neue Spielerinnen integriert werden. Deshalb bin ich der Meinung, dass man bei nur vier oder fünf Trainingseinheiten in der Woche die Planung der Saisonvorbereitung etwas langfristiger angehen muss.

    Wie sieht Ihre Zielsetzung aus?

    Peter Brixner:
    Eine Platzierung kann und möchte ich nicht voraussagen. Wenn meine Mannschaft aber weiter prima mitzieht und so an sich arbeitet, dann werden sich Erfolge von alleine einstellen.

    Quelle:http://beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/359…05/design1.html

    Eine der brutalsten Fragen überhaupt.

    Ich oute mich mal als Nr.4: Sohn mit Behinderung - Fehlbildung der linken Hand, nur ein verkleinerter Daumen.

    Fragen die es zu beantworten gilt:
    Wie hoch ist die zu erwartende Behinderung ?
    Wie belastbar sind die Eltern..., der Rest der Familie ?
    Wie sieht das soziale Umfeld aus ?
    Welche moralische/ethische/religiöse Grundhaltung hat die Eltern geprägt ? Können, wollen sie sich davon loslösen ?

    Aus meiner Erfahrng heraus würde ich erst mal Mut machen...aber jemanden zu irgendetwas raten... niemals.

    Schon mal falsch gepostet.... hier ist es richtig:

    Zur Lage:

    Nach dem 34:20-Sieg beim TV Strombach, dem Ex-Klub von Lisa Nettersheim, gab es im zweiten "Abschiedsspiel" für die Beyeröhder Handballgirls eine deutliche 27:36-Niederlage beim Regionalligafavoriten Bad Wildungen, dem neuen Klub von Kathrin Hanke.


    Zwei Monate vor dem Saisonstart in der 2. Bundesliga müssen die Wuppertalerinnen noch auf Anna Brandt und auf die Langzeitverletzten Ilka Held und Steffi Bergmann verzichten. Neuzugang Lisa Nettersheim (8) und Rechtsaußen Stella Kramer (6) waren die erfolgreichsten Werferinnen beim TVB, für den außerdem Nachwuchstalent Krissi Niggeloh und Domi Karger (je 3), Sabine Nückel und Anna Disselhoff (je 2) sowie die Jugendspielerinnen Ines Adam, Mandy und Sandra Münch (alle 1) trafen. Ihre Schwester Nikki Münch wurde schwer gefoult und zog sich eine Knieverletzung zu.

    Trainer Peter Brixner, der die stark verjüngte Mannschaft seit sechs Wochen auf die schwere Saison vorbereitet, war mit der Chancenauswertung unzufrieden. Gut möglich, dass Beyeröhde noch bis zum Beginn der zweiwöchigen Trainingspause (26.7.) noch zwei oder drei Spielerinnen verpflichten wird. Die Verhandlungen stehen kurz vor dem Abschluss.

    Quelle:
    http://www.beyeroehder-handballgirls.org...05/design1.html

    ...wie bereits gesagt....

    Zur Lage:

    Nach dem 34:20-Sieg beim TV Strombach, dem Ex-Klub von Lisa Nettersheim, gab es im zweiten "Abschiedsspiel" für die Beyeröhder Handballgirls eine deutliche 27:36-Niederlage beim Regionalligafavoriten Bad Wildungen, dem neuen Klub von Kathrin Hanke.


    Zwei Monate vor dem Saisonstart in der 2. Bundesliga müssen die Wuppertalerinnen noch auf Anna Brandt und auf die Langzeitverletzten Ilka Held und Steffi Bergmann verzichten. Neuzugang Lisa Nettersheim (8) und Rechtsaußen Stella Kramer (6) waren die erfolgreichsten Werferinnen beim TVB, für den außerdem Nachwuchstalent Krissi Niggeloh und Domi Karger (je 3), Sabine Nückel und Anna Disselhoff (je 2) sowie die Jugendspielerinnen Ines Adam, Mandy und Sandra Münch (alle 1) trafen. Ihre Schwester Nikki Münch wurde schwer gefoult und zog sich eine Knieverletzung zu.

    Trainer Peter Brixner, der die stark verjüngte Mannschaft seit sechs Wochen auf die schwere Saison vorbereitet, war mit der Chancenauswertung unzufrieden. Gut möglich, dass Beyeröhde noch bis zum Beginn der zweiwöchigen Trainingspause (26.7.) noch zwei oder drei Spielerinnen verpflichten wird. Die Verhandlungen stehen kurz vor dem Abschluss.

    Quelle:
    http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/358…05/design1.html

    ...wie bereits gesagt.... :/:

    Die Qualität von Prellungen ist nunmal völlig unterschiedlich. Reicht von Pipifax bis unerträglich und fürchterlich langwierig.
    (Hatte selbst das Vergnügen mit einer Schulterprellung: 6 Monate Schmerzen, komplette Beweglichkeit nach einem Jahr wieder hergestellt... gar nicht lustig.)
    Vieleicht kann ein Arzt Schmerzen reduzieren und den Heilungsverlauf geringfügig beschleunigen. Ob es sinnvoll ist mir ner Knochenprellung zu spielen, scheint mir zweifelhaft. Manchmal ist es tatsächlich besser, sich mal nen paar Wochen ruhig zu verhalten. :hi: