Beiträge von tausendfeuer

    Ich hatte das Vergnügen Outsider kennenzulernen, bei einem Auswärtsspiel seines Lieblingsvereins.... kann ihn mir als permanent meckernden Schiedsrichterkritiker nicht recht vorstellen......, das passt einfach nicht.
    Vielleicht sehen wir uns Samstag..... :hi:

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen einzigen oberbergischen Bürgermeister gibt, der bereit ist, auch nur einen Cent für ein Gummersbacher Prestigeprojekt zu geben. Der oberbergische Kreis hat in den letzten Jahren keinen ernsthaften Versuch gemacht, die Ausgaben zu reduzieren. Statt dessen wurde Jahr für Jahr die Kreisumlage angehoben. Für die Gemeinde in der ich lebe kann ich freundlich mitteilen, das die Kreisumlage inzwischen nicht mehr von den Steuereinnahmen der Gemeinde finanziert werden kann. Das Verhalten von Landrat, Kreisverwaltung und Mehrheitsfraktion im Kreistag grenzt nach meiner Einschätzung inzwischen an Piraterie. Und diese Meinung dürfte von vielen verantwortlichen Personen in den Räten der oberbergischen Gemeinden geteilt werden.
    Mal ganz davon abgesehen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass die Kommunalaufsicht den Gemeinden mit Nothaushalt die Erlaubnis gibt großzügig für den VfL zu spenden.... :pillepalle:

    Nebenher: mit einem niedrigen sechsstelligen Betrag könnte in Marienheide das Schwimmbad erhalten werden..., dass auf Druck der Kommunalaufsicht abgerissen werden soll......

    Dieser Artikel.... je mehr ich drüber nachdenke, komm ich zum Ergebnis, dass bei den Verantwortlichen in Gummersbach nicht das Geld fehlt.
    :wall: :wall: :wall:

    Die Wuppertalerinnen in Allensbach


    Wuppertal. Spätestens nach der niederschmetternden 19:31-Schlappe in Allensbach und den damit verbundenen 2:10-Punkten zum Saisonstart, sollte der TV Beyeröhde die Vokabel „Abstiegskampf“ wieder in seinen Wortschatz aufnehmen.

    Aufgrund einer desolaten Leistung mit nur ganz wenigen Lichtblicken (Mandy und Sandra Münch, Stella Kramer und Angelika Bensch) bescherten die Beyeröhderinnen den Gastgebern in der Riesenberg-Sporthalle den ersten Heimsieg, und TVB-Trainer Peter Brixner und Manager Manfred Osenberg einen Riesenberg Sorgen.


    „Wollen einige und können nicht, oder können, aber wollen einige nicht?“, sinnierte Brixner noch lange nach dem Spiel, in dem die Mannschaft trotz umfassender Vorbereitung (im DHB-Luxusbus wurden die Spielerinnen per DVD bei der 600 Kilometer langen Anreise an den Bodensee noch einmal auf den Gegner eingestimmt) nichts von den erteilten Ratschlägen umsetzte.

    So wurde gleich zu Beginn überhastet und unkonzentriert abgeschlossen und bei Kontern nicht schnell genug zurück gelaufen, so dass der Gegner unbehelligt zu seinen Treffern kam.

    Gleiches gilt auch für die von der Mannschaft gewünschten 6:0-Deckungs-Variante, die jedoch nur so gut wie die Spielerinnen ist, die sie praktizieren. Und die waren, vornehmlich im erfahrenen Mittelblock, alles andere als widerstandsfähig. Deutliches Indiz hierfür sind die neun Treffer, die die Allensbachs Kreisläuferin, die robuste Barbara Harter, erzielte.

    Weil die im ersten Durchgang eingesetzte Linda Martin bei weitem nicht an ihre Leistungen aus dem Pokalspiel gegen Leverkusen anknüpfte, landete nahezu jeder Wurf im Beyeröhder Netz. Schon früh gerieten die Gäste deutlich in Rückstand. Obwohl vornehmlich Mandy Münch versuchte, Struktur ins Beyeröhder Spiel zu bringen, wurden die Allensbacherinnen immer sicherer und ließen nie Zweifel an ihrem Sieg aufkommen.

    Dass durch Anna Disselhoff zwei und Kapitän Ilka Held ein Siebenmeter verworfen wurde, verdeutlicht zusätzlich die enttäuschende Leistung des Bundesliga-Absteigers, der bisweilen die einfachsten Tugenden wie Passen und Fangen nur unzureichend beherrschte. Dass Sandra Münch (17) die weiteren drei Siebenmeter sicher verwandelte, änderte jedoch ebenso wenig an der deprimierenden Pleite wie die Tatsache, dass ab der 31. Minute Tini Herrmann im Tor wenigstens einige Bälle abwehrte.

    Trübe November-Stimmung herrscht übrigens auch bei dem Beyeröhder-Ex-Trainer Dieter Trippen, der am vergangenen Freitag beim BVB Borussia Dortmund beurlaubt wurde.

    Quelle: http://www.wz-newsline.de/?redid=346035

    Ich habs mir angesehen. ;(

    Ach so, die Überschrift des obigen Artikels von Friedemann Breuer lautet:

    Handball: TV Beyeröhde wie ein Absteiger

    Nu ja..., wenn man meint. Manchmal klappt es ja, wenn ein anderer Trainer übernimmt.
    Aber ich schätze den Dortmunder Kader nicht sooo stark ein, und so alt ist die Saison nicht, dass Dieter Trippen für die Leistung der nicht von ihm zusammengestellte Mannschaft bereits ernsthaft verantwortlich gemacht werden könnte.
    Hier ist doch eher eine große Diskrepanz zwischen der Erwartungshaltung des Managements und des Umfeldes und dem tatsächlichen Leistungsvermögen der Mannschaft zu vermuten.

    Wie gesagt, man hat schon gesehen, dass Trainerwechsel zu Erstaunlichem führen.... ;)

    Wat können wir nu davon lernen:

    Die einzige gesicherte Konstante in der Geschichte der SPD ist die Bereitschaft von Mitgliedern ihres rechten Flügels sich der Schweinhündischkeit anheim zu geben.

    Wenn man oder frau linke Politik verwirklicht haben will -und selbige tut dringend not- dann sollte man oder frau auch entsprechend wählen.

    Die SPD hat die demokratische Linke nach rechts verlassen und ist immer noch schwer beleidigt über die Tatsache, das sich dort im freien Raum jemand breit macht.

    Münteferings Albtraum:
    Es ist Wahlabend, die SPD hat 37% der Stimmen, die Linke freundliche 20%. Lafontaine steht neben ihm vor den Fernsehkameras und sagt:
    Kumpel, wegen den alten Zeiten: Ihr schlagt vor, wer Kanzler wird, ihr besetzt alle Ministerpositionen und Staatssekretäre. Wir wollen keinen Anteil, wir tragen alles mit. Einzige Bedingung: Ihr setzt Euer Wahlprogramm und noch zwei oder drei Dinge aus dem aktuellen Parteiprogramm um...... und zwar ohne Abstriche.

    Wie wärs denn mit dem vollen Programm:
    Richten der Zähne, Anlegen der Segelohren, Nasenkorreitur, Aufspritzen der Lippen, Heben der Wangenknochen, Verbreiterung des Kinns (Brustvergrößerung) etc.

    Wie weit gehen wir denn schon auf dem Wege zum Normmenschen ?
    (Gleiches Wissen für alle versuchen ja die Kultusminister bereits hinzukriegen). Die Ärzteschaft sorgt für den enheitlichen Körperbau.
    Und verdient gut daran.

    Soweit die moralischen Implikationen,

    Ich halte hormonelle Eingriffe ohne zwingende medizinische Begründung für Körperverletzung. Die Stöffchen haben nämlich immer auch psychische Auswirkungen... und physische Nebenwirkungen. (Fragt mal die Mädels, die sich täglich das Zeug einfahren...)

    :cool:

    Bei mir hat das damals ein KIeferchirurg erledigt. Erst die eine Seite, vier Wochen später die andere. Immer schon mit schneiden und nähen ´... ausserdem immer noch ein paar andere Massnahmen. Durfte die ersten Tage nichts Festes essen.... Das schlimmste waren die Kopfschmerzen nach dem Absetzen der Schmerztabletten. Aber ich glaube, da gibts heute verträglichere Substanzen...
    Gute Besserung.... :hi:

    Nicht das jemand denkt, Kirchhof hätte gut gespielt. Spielanlage und Potential eher im unteren Bereich. Einzig die Torfrau fiel mir sehr positiv auf.
    Zu dem was Yukonurlaub geschrieben hat noch folgende Ergänzung: reichlich technische Fehler und auch kein sonderlich überzeugendes Angriffsspiel bei den Girls....
    ?( ?( ?(

    Nach längerem Überlegen plädiere ich dafür, das Herauslaufen des Torwartes aus dem Kreis zu untersagen.

    Begründung: erhöhtes Verletzungsrisiko, weil der angreifende Spieler nicht damit rechnet, das noch ein Gegenspieler ihm den Laufweg versperrt während er den Blick nach hinten richtet um den Pass zu fangen.

    Ist auch in meinen Augen nicht konsequent, weil eigendlich der in Bewegung befindliche Spieler die Plicht hätte, so zu agieren, das er grundsätzlich nicht auf einen stehenden Gegner aufläuft. (Rückwärts durch die Halle mit geschlossenen Augen, und jeder der im Weg steht wird vom Platz gestellt.)

    Aber hier scheint mir die Wahrscheinlichkeit einer schwereren Verletzung für beide Spieler zu hoch, um Prinzipien zu reiten.....

    Zitat

    Original von meteokoebes
    Schwieriges Thema, Verletzungsfolgen der Angreiferin sind ja kein Problem, um da auf Stürmerfoul zu entscheiden, wenn es denn eins war. Selbst bei der Märzaktion waren einige schon der Meinung, dass man auf Stürmerfoul hätte entscheiden sollen. Wenn die Angreiferin blind auf die stehende und passiv agierende Torfrau (richtigerweise muss man hier das Wort Gegenspielerin/Feldspielerin verwenden) aufläuft, dann ist das ihre persönliche Schuld, wenn sie sich was tut. Muss man wohl so hart formulieren.

    Gehöre zu denen, die aufgrund der Zeitlupe eindeutig für Offensivfoul plädiert haben. Ansonsten geb ich dir völlig recht.
    Es scheint bei einigen Diskussionsteilnehmern darauf hinauszulaufen, das jeder Defensivspieler Platz zu machen hat, wenn ein Stürmer mit dem Blick nach Rückwärts und geschlossenen Augen auf das Tor zu läuft. Wobei sich die Notwendigkeit zum Ausweichen mit steigender Geschwindigkeit des Angreifers vergrößert: je bekloppter der Stürmer agiert, um so höher die Wahrscheinlichkeit, das gegen den stehenden Defensivspieler gepfiffen wird.