Beiträge von tausendfeuer

    Zitat

    Original von meteokoebes

    Du willst Mißling gleich noch dazu holen? :D War da nicht etwas von Sparkurs die Rede? Ist ja schön, wenn Cocx gerne in Dortmund bleiben würde, aber drei Kreisläuferinnen sind doch eine zu viel. Gut, Göppingen hat das für die nächste Saison auch aus irgendwelchen Gründen gemacht, aber richtig sinnvoll erscheint es auch da nicht.

    Von den Ambitionen einer Tessa Cocx mal abgesehen, kann ich mir eigentlich kaum einen Bundesligisten vorstellen, der sie nicht gebrauchen könnte. Klar, einige haben schon ihre Kreisläuferpositionen besetzt, aber wer noch Plätze frei hat, der könnte auch Cocx gut vertragen. ;)

    Mirja :D Spitzenidee :D bin ich selbst gar nicht drauf gekommen...
    aber Scherz beiseite:


    BVB sucht Rückraumspielerin - Karsten und Cocx gehen
    [10.05.09] Wie erwartet gab es auch nach den letzten Gesprächen keine Wende zum Positiven: Die Niederländerinnen Willemijn Karsten und Tessa Cocx werden Borussia Dortmunds Handball-Frauen definitiv verlassen.
    Sportleiter Jochen Busch wird nun vor allem die Suche nach einer Verstärkung für die Position im Rückraum links intensivieren. Das Jobprofil ist dabei klar umrissen: Der BVB sucht eine erfahrene Kraft, eine, die im neuen und sehr jungen Team auch eine Führungsrolle einnehmen kann.

    Keine Basis

    "Am Ende gab es keine gemeinsame Basis", erklärte Busch gestern. Finanziell lag man weiter weit auseinander. Karsten, die in der Hinrunde ihr Potenzial andeutete, wird mit den Trierer Miezen in Verbindung gebracht. Cocx, eine der wenigen Leistungsträgerinnen, hat ein Angebot vom 1. FC Nürnberg.

    Damit sind weiter drei Stellen im Kader noch unbesetzt. In dieser Woche erwartet Busch Linksaußen Miranda Robben in Dortmund und endgültige Klarheit auch in dieser Personalie. Ein unterschriftsreiches Angebot liegt auch der Blomberger Nachwuchsspielerin Karina Schäfer vor.

    Den Test gegen den Verbandsligisten Jahn Dellwig gewann der BVB deutlich mit 57:17.

    Dirk Krampe (Ruhr Nachrichten)


    Quelle:
    http://www.bvb-handball.de/?Z%1B%E7%F4%9D

    Da braucht man jetzt aber ein sehr glückliches Händchen bei den Einkäufen.
    Zu befürchten ist inzwischen ja eine Zuteilung in die Südgruppe und dann könnte es dem BVB genauso ergehen wie den Beyeröhder Girls im letzten Jahr.
    Hat man nur einen Anzug bundesligatauglicher Spielerinnen, gibt es bei Verletzungen sehr schnell Probleme. A-Jugendliche sind in den allerseltensten Fällen in der Lage die Auisfälle zu kompensieren.

    Absteiger Beyeröhde greift zum Rotstift

    Mit einem Sparkonzept wollen sich die Handballerinnen des TV Beyeröhde in der Regionalliga neu formieren.
    Während die hohe Politik versucht, der Wirtschaftskrise mit immer neuen Finanzhilfen Herr zu werden, regiert beim Zweitliga-Absteiger TV Beyeröhde der Rotstift. „Wir müssen unseren Mini-Etat noch einmal drastisch kürzen“, sagt Abteilungsleiter Manfred Osenberg im Hinblick auf die im September beginnende Saison in der Regionalliga West. Da will man auf jeden Fall einen der ersten acht Plätze belegen, um nach der geplanten Neuordnung der Ligen auch 2010/11 in der Regionalliga zu spielen.

    Von einem Wiederaufstieg wird derzeit beim TV Beyeröhde nicht gesprochen, schließlich ist noch nicht ganz klar, wie groß der personelle Aderlass sein wird. Sicher ist, dass Kreisläuferin Sabine Nückel zum Zweitligisten PSVRecklinghausen wechseln wird. Stella Kramer wird nach zwei Jahren Beyeröhde ebenso verlassen wie die meist nur bedingt einsatzfähige Lisa Nettersheim. Ihr Ziel ist Bundesliga-Absteiger BV Borussia Dortmund. Für Steffi Bergmann, die in der vergangenen Saison vielfach wegen diverser Verletzungen ausfiel, ist ebenfalls die Zeit in Langerfeld abgelaufen.
    text
    Nach Absprache mit unserem neuen Trainer René Baude wollen wir drei neue Spielerinnen verpflichten, die allerdings in unseren finanziellen Rahmen passen müssen“, sagt Osenberg. „Unser Hauptaugenmerk liegt aber auf den etablierten Kräften, wobei wir mit den Torhüterinnen Linda Martin und der von TuS Lintfort umworbenen Tini Herrmann ebenso verlängert haben wie mit Anna Disselhoff, Angelika Bensch und Domi Karger, der auch ein Angebot von unserem Liga-Konkurrenten HSV Gräfrath vorlag.“ Noch nicht klar ist, ob die Ex-Nationalspielerin Anna Brandt und Kapitän Ilka Held noch eine Saison beim TV Beyeröhde dranhängen werden.

    Für den Regionalliga-Kader verpflichtet wurden Torhüter-Talent Yvonne Scholz, die immer stärker werdende Kreisläuferin Ines Adam, die nach den Abgängen von Nückel und Bergmann beste Chancen auf einen Stammplatz hat, und die pfiffige Rechtsaußen Lotta Lorkowski. Für Ines Adam und Yvonne Scholz machte sich der Verein bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle stark, mit finanziellen Anreizen konnte nicht gelockt werden.
    Natürlich gehören auch die Münch-Zwillinge Sandra und Mandy, Julia Schindler und die kleine Allrounderin Tugba Gürdere als A-Jugendliche weiterhin zum Kreis der 1. Mannschaft sowie zu dem des Oberliga-Neulings TVBeyeröhde II, für den Niki Münch als Trainerin zuständig sein wird. Die traditionell ausgiebige Vorbereitungsphase auf die neue Saison endet wie auch in den Jahren zuvor Ende August mit einem viertägigen Trainingslager auf Wangerooge.

    Westdeutsche Zeitung - 07.05.2009 Friedemann Bräuer

    Quelle: http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/655…05/design1.html


    Ein leuchtendes Beispiel für manch anderen Verein:
    Man gibt nur Geld aus, das man wirklich zur Verfügung hat.
    Mit dem Team sollte das gestellte Ziel erreichbar sein. Dann wird man weitersehen. Viel Glück.
    :hi:

    Da wird sich doch ein cleverer Investor finden lassen. Die hoch verschuldete Statt Gummersbach verkauft ein Grundstück für sagen wir mal 10 Milliönchen unter Wert und damit wird dann die Lücke von sagen wir mal 5-7 Milliönchen geschlossen.
    Am Rande bemerkt: das Grundstück von dem die Rede ist, hat zuvor ja die Stadt richtig Geld gekostet: nämlich mindestens die Erschließung und vielleicht ja auch noch den Ankauf.

    Fakt ist: Gummersbach kann sich das nicht leisten.

    Naja.... Tessa ist schon ein Stück besser. Und vor drei Jahren haben Tessa Cocx und Stella Kramer schon in Blomberg zusammengespielt.. die Halbrechte hatte damals ne verdammt gute Abschlussquote. Und die sind beide nicht schlechter geworden. :hi:
    Also ich würde die beiden gerne nochmal in der gleichen Mannschaft sehen.
    :cool:

    Ich gehe mal davon aus, dass Dortmund in der nächsten Saison in der nördlichen Hälfte Handball spielen wird.

    Deshalb zum Stand der Dinge:

    Ex-Borussin Steffi Glathe eine der Neuzugänge beim BVB
    [05.05.09] Bei der heutigen Pressekonferenz informierte der BVB über den aktuellen Stand der Personalplanung beim BVB.
    Vom derzeitigen Kader liegen dem BVB folgende Zusagen für die neue Saison vor:

    Tor: Inge Roelofs
    Feld: Annika Busch
    Marieke Köhler
    Julia Kunze
    Gesine Paulus
    Zuzana Porvaznikova

    Zuzana Porvaznikova soll dabei als spielende Co-Trainerin der verlängerte Arm von Trainer Gustl Wilke auf dem Feld werden.

    Von Bayer Leverkusen kehrt Steffi Glathe nach einem Jahr Abwesenheit zum BVB zurück, worüber sich in Dortmund viele freuen.

    Als weitere Neuzugänge stehen fest:

    Lisa Nettersheim, geb. 31.10.1989, die als Linkshänderin im rechten Rückram spielen soll.
    Stella Kramer, geb. 22.03.1989, Rchtsaußen und sechsfache Juniorinnen-Nationalspielerin
    Steffi Bergmann, geb. 18.09.1985 ist Kreisläuferin.

    Alle drei Spielerinnen wechseln vom Bundesligaabsteiger TV Beyeröhde zum BVB.

    Außerdem wurde eine zweite Torhüterin verpflichtet.
    Hellen Trodler,geb. 31.03.1988 spielt derzeit in der 1. Liga in Österreich bei SG Graz. In der Jugend war sie für die TSG Ketsch aktiv und außerdem dort als A-Jugendliche auch Deutsche Jugendnationalspielerin.

    Für den linken Rückraum wird noch eine weitere Spielerin gesucht.

    Diese Position sollte eigentlich Willemijn Karsten einnehmen und der BVB hatte die Fristen mehrfach verlängert, doch Willemijn Karsten teilte gestern Jochen Busch mit, dass sie den Verein voraussichtlich verlassen wird und die Chancen gering sind, dass sie beim BVB bleibt, da ihr mehrere andere Angebote vorliegen.

    Von dem derzeitigen Kader unklar sind somit noch der Verbleib von Kreisläuferin Tessa Cocx und Linksaußen Miranda Robben. Mit beiden wird der BVB nochmals Gespräche führen.

    Kreisläuferin Tessa Cocx wird allerdings nur zu finanzieren sein, wenn ein neuer Sponsor gefunden würde, denn finanziell liegt man weit auseinander.

    Bei Miranda Robben hängt der Verbleib in erster Linie von ihrem Freund Roel Adams ab, der zur Zeit in Norwegen Handball spielt und auf der Suche nach einem Zweitligisten hier in der Nähe ist. Wenn das klappt, würde man gerne Miranda Robben beim BVB halten.

    Nächste Woche findet außerdem noch ein Gespräch mit Linda Barz statt, die eventuell wieder in den Kader der 1. Mannschaft aufsteigen soll. Hier hängt es aber davon ab, ob sich Studium in Münster und Handball in Dortmund in der 1. Mannschaft vereinbaren lassen.

    Quelle:
    http://www.bvb-handball.de/?Z%1B%E7%F4%9D

    Das ist bisher noch ein bissl wenig.....vor allem im Rückraum

    Handball: Beyeröhde kann das Debakel verhindern
    von Friedemann Bräuer
    Abstieg war schon vor der 27:36-Niederlage im letzten Saisonspiel in Weibern besiegelt.

    Wuppertal. Mit einer deutlichen 27:36 (10:21)-Niederlage verabschiedete sich der TV Beyeröhde nach nur vier Siegen und einem Unentschieden in 22 Spielen aus der starken Südgruppe der 2. Bundesliga und wird in der kommenden Saison in der Regionalliga West einen Neuanfang starten.

    Beinahe wäre der Abschied aus der zweithöchsten Klasse noch zu einem niederschmetternden Desaster geraten. In unschöner Regelmäßigkeit schlugen sechs Bälle in den ersten sechs Minuten im Tor der zunächst eingesetzten Tini Herrmann ein, ehe Stella Kramer mit dem 1:6 das erste Lebenszeichen der Gäste aus Beyeröhde abgab.

    Es blieb ihr einziger Treffer gegen die gute Nicole Dauth im Weiberner Tor bis zur Pause und es war kein Signal zum Aufbruch. Im Gegenteil: die eindringlichen Worte von Kapitän Ilka Held vor dem Anpfiff schienen wirkungslos verhallt zu sein. Das muntere Preisschießen auf das weder von Tini Herrmann noch von Linda Martin befriedigend gehütete Beyeröhder Tor ging weiter.

    Weibern traf, Beyeröhde setzte – bis auf die später wieder angeschlagene Steffi Bergmann – kaum Widerstand entgegen. So lag Weibern in der 26. Minute mit 20:7 in Führung, ehe Trainerin Nicole Münch ihre Truppe beim Time-out wach rüttelte und an die Moral appellierte.

    Dass Beyeröhde nun ein wenig aufholte, das Ergebnis etwas erträglicher gestaltete und die zweite Hälfte mit 17:15 gewann, lag jedoch auch an der nun eingewechselten, eher mäßigen Weiberner Torfrau Elisabeth Herbst, gegen die auch Stella Kramer von Außen drei Treffer erzielte.

    Eine Wende war angesichts der Hypothek aus der ersten desolaten Hälfte kaum noch möglich, zumal nicht alle dem kämpferischen Beispiel der Routiniers Anna Brandt, Anna Disselhoff, Domi Karger und Ilka Held folgten, denen der Abstieg nach Jahren großer Erfolge offensichtlich sehr nahe ging.

    Gründe für den zweiten Abstieg in Folge gibt es sicherlich etliche: Angefangen mit der Verpflichtung des falschen Trainers, unter dem keine positive Entwicklung stattfand und der auch da interne Gegner witterte, wo gar keine vorhanden waren.

    Hinzu kamen vielen Verletzungen und der Umstand, dass Leitwölfin Anna Brandt in der Hinserie aus familiären Gründen die Auswärtsspiele nicht mitmachen konnte. Ein wichtiger Grund dürfte aber auch darin gelegen haben, dass einige Spielerinnen ihr Potenzial nicht abgerufen haben. Und wenn all das zusammen kommt, dann steigt man am Saisonende ab.

    Quelle:
    http://www.wz-newsline.de/?redid=504149

    Ich gebe mal wieder einen Beitrag der Westdeutschen Zeitung zum
    Besten, da diesmal auch manch Wahres drin steht, vor allem im letzten Abschnitt. Zu ergänzen wäre da noch, dass das Potential mancher Spielerinnen überschätzt wurde, dass eine Mannschaft nicht gut zusammenspielen kann, wenn sie nicht regelmäßig zusammen trainiert und dass es immer ein Problem im Tor gab.
    (PS.: das Stella in der ersten Halbzeit kein weiteres Tor geworfen hat, könnte daran gelegen haben, dass sie nicht mehr auf dem Feld stand... :lol: Schliesslich sollten alle halt ein bischen spielen...

    Wenn die finanziellen Möglichkeiten stark begrenzt sind, ist es eben nicht wirklich einfach gute Spielerinnen zu halten, bzw. neue zu verpflichten. Vielleicht läßt sich aber doch die eine oder andere mehr von dem Gesamtpaket Dortmund überzeugen: gute Atmosphäre, erfahrener Trainer, knappe aber sichere Finanzen, zwei Universitäten gut zu erreichen... und in Bochum kann man genauso gut Sport studieren, wie in Köln oder Leipzig...
    :hi:

    Liebe Freunde !

    So sehr ich kreative Ideen zur Terrorismubekämpfung schätze: schaut euch bitte bei schönem Wetter in einer durchschnittlichen teutschen Fußgängerzone nach weiblichen Wesenheiten um. Dann fragt euch, wollt ihr das wirklich unbekleidet zur Kenntnis nehmen müssen ???

    Schläfer ! Aufwachen ! :wall:

    Westfälische Rundschau: Trainerfrage steht obenan: Gustl Wilke die ideale Lösung

    [17.04.09] Bedenkzeit der Spielerinnen ist abgelaufen

    Die Handballerinnen des BVB gehen in die entscheidende Phase der Saison. Mal wieder. Nicht sportlich, denn der Abstieg ist bereits besiegelt. Vielmehr geht es in diesen Tagen um die Saison 2009/10 (obwohl sie am Wochenende spielfrei haben). Die Fragen des Tages lauten: Wer bleibt? Wer geht?
    Und vor allem: Wer wird neuer Trainer? Bis gestern hatten die Damen Bedenkzeit. Der Sportliche Leiter, Jochen Busch, will am heutigen Freitag von allen Klarheit haben, wer ein Bekenntnis zu Borussia Dortmund abgibt - und von wem sich die Abteilung trennen muss. Fest stehen bisher die Abgänge von Carin Larsen (nach Dänemark), Svenja Spriestersbach und Friederike Lütz (beide Buxtehuder SV) sowie Manuela Fiedel, die ihre erfolgreiche Karriere beenden will.

    Heute Abend werden sich nicht nur die Handball-Entscheidungsträger im Klubhaus des TSC Hansa treffen, sondern auch Kandidaten für ein Amt im erweiterten Vorstand, denn die Abteilung braucht dringend eine Aufstockung.

    Es kann nicht angehen, dass die ganze Arbeit allein auf den Schultern von Andreas Heiermann, Jochen Busch, Maria Pfefferkuch und Gustl Wilke lastet. Eingeladen sind u.a. Harald Becker, der im Krankheitsfall Willemijn Karsten hervorragende Arbeit geleistet hat, Heinz Reitemeyer, Carsten Missner, Klaus Kraft, Bärbel Puchert und Manfred Farwick, bislang Manager des Zweitligisten SC Greven. Er würde sich gerne mehr (oder ausschließlich?) um den BVB kümmern. Alle vom Vorstand Angesprochenen sollen die Arbeitsfelder neu aufteilen und Arbeitgruppen bilden.

    Bleibt noch die Trainerfrage, die obenan steht. Die beste Lösung liegt dabei ganz nah: Gustl Wilke. Er hätte nach seiner Pensionierung an der Uni Bochum ab Mai die Zeit, die er sich in den letzten Monaten regelrecht abzwacken musste.

    Zuzana Porvaznikova könnte schon aufgrund ihrer Erfahrung die ideale Ergänzung als spielende Co-Trainerin sein. Eine solche Besetzung wäre auch das beste Argument, um etwa Tessa Cocx oder Willemijn Karsten (beide im Bild oben) zu halten. Denn dass das holländische Duo das Angebot des finanziell angeschlagenen 1. FC Nürnberg annimmt, kann sich beim BVB, der selbst nicht auf Rosen gebettet ist, beim besten Willen niemand vorstellen.

    Christian Menn (Westfälische Rundschau)

    Eigendlich hatte ich gehofft, heute schon was über die Zusage von Gustl Wilke zu lesen.....

    Quelle:
    http://www.bvb-handball.de/?X%1B%E7%F4%9D


    :hi:

    Beyeröhde muss gewinnen

    Hornissen, Bären, Raubmöwen und Piranhas stromern, schwimmen und schwirren durch die 2. Handball-Bundesliga der Frauen. Unter all den furchterregenden Kampfnamen nehmen sich die "Beyeröhder Handballgirls" eher bieder aus, die sich am Samstag im letzten Heimspiel der Saison um 17.30 Uhr in der Buschenburg der "Flames" (Flammen) von der HSG Bensheim Auerbach erwehren müssen. Die süddeutschen Gäste sind derzeit Dritter der Tabelle, wollen wegen der günstigeren Ausgangsposition in den Playoffspielen zum Aufstieg in die 1. Bundesliga jedoch unbedingt noch Zweiter werden und sind deshalb mindestens ebenso motiviert wie der TV Beyeröhde, der nur mit einem Sieg seine allerletzte Chance auf den Klassenerhalt wahrnehmen könnte
    text

    Dabei erscheint die Aufgabe nicht ganz so unmöglich wie sie auf den ersten Blick aussehen könnte, denn die "Flames" brannten nach einer Niederlage (im Nachholspiel) und einem Unentschieden gegen TuS Weibern (Beyeröhdes Gegner am letzten Spieltag) zuletzt eher auf Sparflamme und kommen keineswegs als haushohe Favoriten nach Wuppertal. "Nach den beiden letzten Ergebnissen wird Bensheim Auerbach schon den erforderlichen Respekt vor dem TV Beyeröhde haben", ist sich Rene´ Baude sicher.
    Baude tritt sein Trainer-Amt in Langerfeld zwar erst am 1. Juni 09 an, unterstützt aber das beruflich stark angespannte Trainerinnen-Duo Niki Münch und Steffi Osenberg zum Wochenbeginn und verschafft sich derzeit auch einen Überblick über seine zukünftige Aufgabe. Er leitet am Wochenende im Sportzentrum Küllenhahn einen Niederrhein-Auswahllehrgang der weiblichen Talente des Jahrgangs 1997 und wird am Nachmittag als Daumen haltender Zuschauer in der Buschenburg sein. "Nicht verkrampfen " rät er seinen zukünftigen Schützlingen, die wissen, dass sie als Tabellenvorletzter mit einem zwei Punkten Rückstand zu Mainzlar und Nellingen und einem deutlich schlechteren Torverhältnis als Außenseiter in die Schlussphase der Saison gehen. Dennoch, die Zuversicht hat die "Handballgirls" noch nicht verlassen"Gutes bleibt: die 2. Bundesliga" stand auf dem Trikot, das Kapitän Ilka Held am Dienstag beim Training trug...

    Westdeutsche Zeitung - 18.04.2009 Friedemann Brauer
    Quelle:
    http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/640…05/design1.html

    Schaun wir mal.....

    Nur zwei Siege können Beyeröhde noch retten
    von Friedemann Bräuer
    Eine Niederlage gegen Bensheim-Auerbach am Samstag würde den Abstieg besiegeln.

    .... Am Samstag um 17.30 Uhr empfängt der abstiegsbedrohte TV Beyeröhde am vorletzten Spieltag der 2. Bundesliga Gruppe Süd den Tabellendritten SG Bensheim-Auerbach. Und wenn es schlecht läuft, dann könnte es der vorerst letzte Auftritt des TVB in der zweithöchsten Klasse sein. Nur ein Sieg nährt das kleine Fünkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt.

    Doch das wird nicht nur dadurch erschwert, dass Bensheim-Auerbach ebenfalls unbedingt gewinnen muss, um Zweiter zu werden und im möglichen Playoff-Finale dem VfL Sindelfingen aus dem Weg zu gehen. Zweiter und damit Mitglied der anderen Aufstiegsrundengruppe ist zurzeit der mit Bensheim punktgleiche SC Markranstädt, der am Samstag bei dem ebenfalls ums sportliche Überleben kämpfenden TVMainzlar vor einer schwierigen Aufgabe steht. Der vierte Play-off-Kandidat Sachsen Zwickau empfängt den abstiegsbedrohten TV Nellingen, muss gewinnen, um den TuS Weibern auf Distanz zu halten.

    TV Beyeröhde – SG Bensheim-Auerbach (Samstag, 18. April, 17 Uhr, Buschenburg).
    TuS Weibern – TV Beyeröhde (Samstag, 25. April, 19 Uhr, Robert-Wolf-Halle).

    Mit zwei Siegen könnte sich der TVB am eigenen Schopf aus dem Abstiegssumpf ziehen, obwohl Nellingen und Mainzlar (noch) um zwei Punkte besser in der Tabelle stehen. Da passt es natürlich gar nicht ins Konzept und in die Konzentration auf die entscheidende Endphase der Meisterschaft, dass etliche Beyeröhder Spielerinnen ins Visier von anderen Clubs geraten sind. „Zum Teil sind das unsinnige Angebote, sogar von Clubs aus der Oberliga, denen bekannt sein dürfte, dass unsere Nachwuchs-Mannschaft selbst in die Oberliga aufgestiegen ist“, kommentiert Abteilungsleiter Manfred Osenberg die Störfeuer, die seines Erachtens nur dazu dienen, die Vorbereitungen auf den Schlussspurt zu torpedieren.

    Schwieriger ist das Problem, dass der Bergische HC den Beyeröhderinnen bereitet hat, indem man Spielmacher Alex Oelze für die kommende Saison nicht weiter verpflichtet hat. Alex Oelze ist der langjährige Lebensgefährte von Beyeröhdes Kapitän Ilka Held. Und sollte der frühere Magdeburger Oelze in der Umgebung keinen passenden neuen Club finden, dann könnte das auch für Ilka Held den Abschied aus Wuppertal bedeuten.


    Quelle
    http://www.wz-newsline.de/?redid=492558


    Na, wenn am Samstag nicht mindestens ein Pünkelchen gewonnen wird, ist das Thema durch.
    Das sich andere Mannschaften um die Spielerinenn bemühen, die weiterhin
    Bundesliga spielen wollen, dürfte doch wohl normal sein. Es gibt schon ein
    paar Spielerinnen, die für viele Bundesligaclubs eine Verstärkung wären...