Walllfahrtskirche in Neviges.
Architekt: Gottfried Böhm
Bauzeit: 1964-1986
Nadannwollnwirmal:
Walllfahrtskirche in Neviges.
Architekt: Gottfried Böhm
Bauzeit: 1964-1986
Nadannwollnwirmal:
Noch ein erweiterter Bericht aus Dortmund...
Ruhr Nachrichten: BVB-Damen bejubelt „tollen Fang“ Dagmara Kowalska
[04.08.09] Nun ist den BVB-Handballerinnen tatsächlich der große Transfercoup gelungen. Dagmara Kowalska wird ab sofort den Bundesligisten verstärken, und Andreas Heiermann wollte gestern seine Freude über die Verpflichtung auch gar nicht verbergen. „Damit ist uns ein toller Fang gelungen, wir haben unsere absolute Wunschspielerin für uns gewinnen können“, erklärte der 1. Stellvertretende Abteilungsleiter.
Die Polin spielte zuletzt beim insolventen Play-off-Finalisten und Zwangsabsteiger (Oberliga) SC Markranstädt, in der Saison zuvor trug sie die Farben des VfL Oldenburg. Heiermann ist voll des Lobes über den Neuzugang, der vor allem im linken Rückraum zum Einsatz kommen soll. „Sie ist menschlich sensationell“, bescheinigt er Dagmara Kowalska, die bereits 105 Mal das polnische Nationaltrikot trug. Und, auch nicht ganz unwichtig, sie passe zudem prima ins Gehaltsgefüge. Dennoch werde er nach der Verpflichtung noch ein oder zwei potentielle Sponsoren ansprechen. Weitere Zugänge seien nicht geplant, „der Kader ist komplett“.
Dagmara Kowalska gab bereits am Wochenende ihr Debüt im Dortmunder Dress. Und das konnte sich wahrlich sehen lassen. Beim 31:27-Erfolg am Samstag in Trier erzielte sie acht Treffer, bei der 19:31-Niederlage gestern in Bohnte/Osnabrück gegen Blomberg verbuchte sie sieben Tore, dabei verwandelte sie insgesamt elf Siebenmeter. „Wir haben innerhalb von 24 Stunden unsere beiden Gesichter gezeigt“, betonte gestern Trainer Gustl Wilke, und wollte weder den Sieg noch die deutliche Niederlage gegen die Liga-Konkurrenten überbewertet wissen. Den Trierern hätten immerhin vier Leistungsträger gefehlt, „wir aber waren bis auf Annika Busch komplett und haben auch wirklich gut gespielt“.
Das Unheil nahm dann allerdings auf der Heimfahrt seinen Lauf. Die Borussinnen blieben auf dem Rückweg von Trier mit dem Bus liegen, ein Ersatz traf erst nach vier Stunden ein, „wir waren erst um zwei Uhr nachts wieder in Dortmund“. Entsprechend ging es gestern zum nächsten Test, „wir lagen schon nach zehn Minuten 1:8 zurück“, betonte Wilke. Und als dann noch Stella Kramer Anfang der zweiten Hälfte Rot sah, „da hatten wir auch kaum noch Alternativen“. Aber das konnte die Freude über den Transfercoup gar nicht schmälern.
Gerd Strohmann (Ruhr Nachrichten)
Dröseln wir das mal auf: der stellvertretende Abteilungsleiter (!) sucht noch Sponsoren, obwohl der Neuzugang ins Gehaltsgefüge passt, und keine weiteren Verplichtungen geplant sind.
Wer ist ausser mir noch der Meinung, dass dieser Kader wahrscheinlich nicht ausreichend ist, um die Klasse zu halten ? Zwei Verletzte muss eine Mannschaft wegstecken können...auch über einen längeren Zeitraum. ![]()
Nee, ne..so nich Freunde.
Ich behiaupte, dass das parlamentarische demokratische System der BRD eins der vernünftigsten politschen Systeme ist, die bisher existiert haben. Und mit vernünftig meine ich die Art von Vernunft, die die größtmöglichste Freiheit des Einzelnen ermöglicht.
Der derzeitige geistige Stand der politischen Entscheidungsträger ist eine andere Frage. Aber da fällt die Verantwortung unmittelbar auf uns selbst zurück. Wer sich nicht selbst an der politischen Meinungsbildung unmittelbar beteiligt - und zwar durch Mitarbeit in den politischen Parteien - darf sich hinterher nicht wundern, wenn Personen zur Wahl gestellt werden, die besser am häuslichen Herd, Labor, Management, Bankvorstand,Fliessband etc. aufgehoben wären.
Tut was., Engagiert euch. Und meckert dann.
(Ja, ich bin ein idealistischer Altachtundsechziger und steh dazu!) ![]()
Der lockere und kritische Umgang mit Religion gehört für mich zu den wesentlichen Bestandtteilen menschlichen Miteinanders, könnte auch sagen, entscheidende Errungenschaft mitteleuropäischer humanistischer Aufklärung.
Wer damit nicht kann, ob Christ, ob Buddhist, ob Moslem sollte seinen Standpunkt dringend überprüfen.
Sieg und Niederlage in den Testspielen gegen Trier und Blomberg
[02.08.09] Am Wochenende bestritten die BVB-Handballfrauen ihre ersten beiden Testspiele. Mit dabei war bereits Neuzugang Dagmara Kowalska, die mit 14/10 Toren einen perfekten Einstand im BVB-Trikot feierte.
Am Samstag gewannen die Borussinnen bei der DJK/ MJC Trier mit 31:27 (12:14). Trier musste allerdings in diesem Spiel noch auf Neuzugang Lydia Jakubisova von den Rhein-Main Bienen verzichten.
Der BVB wiederum musste dann heute beim Spiel gegen ProVital Blomberg-Lippe ohne Zuzana Porvaznikova und Annika Busch antreten, die vorerst ausfallen werden. Zuzana Porvaznikova war bereits heute bei Dr. Braun zur Untersuchung. Sie darf die nächsten zwei Wochen nicht trainieren. Annika Busch hat Kreislaufprobleme, deren genaue Ursache noch nicht feststehen und noch herausgefunden werden muss.
Somit standen den BVB-Handballfrauen heute nur 9 Spielerinnen zur Verfügung. ProVital Blomberg-Lippe, dass am Vortag gegen Ligakonkurrent Celle mit 30:31 noch enttäuscht hatte, gelang vor 200 Zuschauern in Bohmte ein klarer 32:19 (16:9)-Erfolg gegen den BVB. Blombergs Trainer André Fuhr: „Wir haben mehr Bereitschaft zu laufen gezeigt und Dortmund so viele Bälle abgekauft.“
Nach der unerwartet langen Heimfahrt aus Trier (wegen einer Buspanne) und dem dünnen Kader gegen Blomberg war dies allerdings nachzuvollziehen und am Ende dann auch eine Sache der Kraft.
Quelle: http://www.bvb-handball.de/?Z%1B%E7%F4%9D
Ergänzende Bemerkung: Annika Busch fehlte auch schon gegen Trier. Nach der Niederlage gegen Celle waren die Blomberger extrem motiviert. Den Dortmundern steckte nicht nur die Busfahrt in den Knochen. Mit knapp 10 Spielern aus dem Aufbautraining heraus gegen zwei hochklassige Mannschaften anzutreten ist schon eine erhebliche Belastung.
... und nun der Bericht aus Trier:
m Ende geht zweimal die Puste aus
Am Ende geht zweimal die Puste aus
Resultate entscheiden zwar über Sieg und Niederlage, liefern in Testspielen aber oft nicht die entscheidenden Erkenntnisse. Wie bei den "Miezen", die am Wochenende gegen Göppingen und Dortmund unterlagen.
Resultate entscheiden zwar über Sieg und Niederlage, liefern in Testspielen aber oft nicht die entscheidenden Erkenntnisse. Wie bei den "Miezen", die am Wochenende gegen Göppingen und Dortmund unterlagen.
Langenselbold/Trier. (wir) In den beiden ersten ernsthaften Tests kassierte Frauenhandball-Bundesligist DJK/MJC Trier gegen die Ligakonkurrenten Frisch Auf Göppingen und Borussia Dortmund zwei Niederlagen. Am Freitag in Langenselbold/Hessen gab es gegen Göppingen ein 30:36 (14:18), einen Tag später in der Wolfsberghalle gegen den BVB mit 27:31 (15:12). Trainerin Ildiko Barna hatte nur einen Mini-Kader zur Verfügung - in beiden Spielen fehlten die verletzten Willemijn Karsten, Steffi Egger, Silvia Solic und die erkrankte Eva Lennartz. Daher war klar, dass angesichts fehlender Wechselalternativen die Kräfte nicht reichen würden. Gegen Göppingen kam noch hinzu, dass das Team körperlich klar unterlegen war. Dennoch gab Trier nie auf und verlor die Partie erst in der letzten Viertelstunde. Die Heimpremiere gegen Dortmund lief fast deckungsgleich ab. Mit dem Unterschied, dass die MJC das Duell in der ersten Halbzeit sogar deutlich dominierte und durchaus höher hätte führen können. Aber allein fünfmal standen Pfosten oder Latte einem Torerfolg im Weg. Ein weiteres Handicap: Die ständige Unterzahl zehrte an der Substanz der lediglich acht Feldspielerinnen. Kurz nach dem Seitenwechsel offenbarten sich erste Konzentrationsmängel im bis dahin oft sehenswerten Angriffsspiel der Triererinnen, die häufig über Gegenstöße zum Erfolg kamen, meist eingeleitet von Torfrau Anna Monz oder Spielmacherin Anne Jochin. Ging es mal nicht im Höchsttempo, dann zeigte die junge Mannschaft auch gute und schnelle Kombinationen. Und die nutzten vor allem Nadja Nadgornaja, die mit acht Treffern auch beste Torschützin war, und Svenja Huber (6 Tore). Einen guten Eindruck hinterließ auch U-19-Nationalspielerin Caroline Thomas (4 Tore), nach dem Ausfall von Egger und Solic einzige gelernte Kreisläuferin im Kader. Die letzte Führung der "Miezen" war beim 18:17 (41.) zu verzeichnen. Dann blieb es bis in die Schlussphase ausgeglichen, ehe etliche Zeitstrafen und Siebenmeter gegen Trier mit dazu beitrugen, dass die Partie kippte. Barna war mit der Leistung zufrieden, "so lange wir Kraft hatten". Zum Knackpunkt könnte die Verletzung von Willemjin Karsten werden. Die Holländerin brennt auf ihren Einsatz, aber: "Die Schmerzen beginnen oben in der Wirbelsäule und enden im Knie. Und alle Untersuchungen haben bis jetzt noch keine Klarheit gebracht. Außer Gehen kann ich im Moment nichts tun."
Quelle: http://www.volksfreund.de/sport/handball…t161258,2158857
Kieler Förde, Holtenau
(Edith sacht ich soll noch sagen, dasset sich um nen Leuchtturm handelt.)
In der Kieler Förde befindet sich die Zufahrt zum 1895 eröffneten Kaiser-Wilhelm-Kanal, der heute als Nord-Ostsee-Kanal eine bedeutende Abkürzung für die Seefahrt darstellt, die sich auf diese Weise den Umweg über Kattegat und Skagerrak sparen kann. Im gleichen Jahr wurden auch zwei Molenfeuer eingeweiht, von denen das nördliche auch gleichzeitig ein Denkmal wurde. In einer kleinen Gedächtnishalle unterhalb des Turmschaftes feierte sich der Kaiser selbst. Über dem Eingang ist symbolisch die Vereinigung von Nord- und Ostsee als Relief dargestellt. Das Molenfeuer steht seit 1988 unter Denkmalschutz.
Quelle:
http://www.leuchttuerme.net/index.php?nav=1000227
und denn mach ich mal ganz leicht und locker weiter
warum erinnere ich mich gerade an ein Kinderlied...
"Zehn kleine Negerlein...."
Abwarten. Ich kann aus dem Artikel nicht herauslesen, dass nichts mehr
geht. ![]()
Umfeld des VfL Oldenburg sicher:
Dagmara Kowalska bald eine Borussin
Dortmund, 27.07.2009, Christian Menn,
Die Spatzen pfeifen es in Oldenburg von den Dächern: Dagmara Kowalska, die von 2006 bis '08 beim VfL spielte und dann für ein Jahr zum „unaufsteigbaren” und mittlerweile insolventen SC Markranstädt wechselte, wird in der kommenden Saison beim Bundesligisten BVB spielen.
Das jedenfalls behaupten die Oldenburger, zu denen die 32-jährige polnische Nationalspielerin immer noch regen Kontakt pflegt. Die 1,81m große Rückraumspielerin bestritt 105 Länderspiele für Polen und hat in ihrer Zeit bei bera Bera San Sebastian (bis 2006) u.a. mit der ehemaligen Borussin Manuela Fiedel zusammengespielt.
Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/sp…860/detail.html
Das duerfte unter "deutliche Verstaerkung" fallen
Ruhr Nachrichten: Suche nach der Rückraum-Frau geht weiter
[13.07.09] Die Saison wird schwierig, daran mag niemand zweifeln. Aber Borussia Dortmunds Handballerinnen, nach dem Abstieg doch noch in die 1. Bundesliga zurückgekehrt, richten den Blick nach vorn.
Am Montag war Trainingsauftakt in der Halle Wellinghofen, Trainer Gustl Wilke stimmte das Aufgebot auf die kommende Vorbereitung ein, setzte seine Schützlinge rasch in Bewegung.
„Wir wollen nicht das TuSEM Essen der 1. Frauenliga werden“, sagt Jochen Busch, Sportlicher Leiter der BVB-Handballfrauen und betont: „Unsere Mannschaft war sicherlich auf die 2. Liga ausgerichtet. Aber nach Nürnbergs Insolvenz haben wir die neue Chance beim Schopf ergriffen und wollen das jetzt auch duchziehen.“
Junge Spielerinnen, erfahrene Kräfte
Der BVB setzt auf junge Spielerinnen, aber auch auf erfahrene Kräfte. Tessa Cocx, Zuzana Porvaznikova (wieder fit und voll belastbar), Julia Kunze, Inge Roelofs, „Heimkehrerin“ Stefanie Glathe, aber auch Annika Busch gehören dazu. Junge Spielerinnen wie Stella Kramer (von Beyeröhde), Karina Schäfer (von Blomberg) und Helen Trodler (zuletzt Graz) wurden neu verpflichtet. „Es fehlt noch mindestens eine erfahrene Spielerin“, sagt Busch und gibt sich zuversichtlich: „Wir sind auf dem Weg, das zu realisieren.“
Eine Spielerin für den linken Rückraum wird noch gesucht. Mit Blick auf das erste Meisterschaftsspiel am 5. September daheim gegen Göppingen verfällt Busch nicht in Nervosität. „Einige Vereine haben große finanzielle Probleme, es sind durchaus Spielerinnen auf dem Markt“, sagt Busch, weiß aber auch, dass die Borussen zwar mit einem gesicherten, aber ziemlich schmalen Budget auskommen müssen: „Alles muss finanzierbar sein.“
Gemeinschaftssinn ist gefordert
Jetzt wird erst einmal trainiert, Ausdauer und Athletik stehen in den ersten Wochen im Mittelpunkt. Am Wochenende geht‘s gemeinsam nach Bochum zur Ruhr-Universität. Dort steigt das Kennenlern-Wochenende.
Gemeinsame Unterbringung in der Sporthalle ist ebenso angesagt wie die Selbstverpflegung. Zwölf Spielerinnen reisen mit. Gemeinschaftssinn ist gefragt und gefordert. In einer schwierigen Saison kann das nur helfen.
Harald Gehring (Ruhr Nachrichten)
Quelle: http://www.bvb-handball.de/?X%1B%E7%F4%9D
Hmmm, nichts wirklich Neues.... ![]()
....besser etwas weniger Geld, als gar keins..
könnte auch ein Gesichtspunkt sein..., und dann gibts immer noch das, was man so als Gesamtpaket bezeichnet... Trainer, Umfeld, Berufsausübung...
aber nochmal, das ist ein bisher ungesicherter Hinweis, der auf einem Beitrag des Piranhasgästebuch beruht, ich weiss nichts näheres...
![]()
Im Gästebuch der Piranhas wird behauptet, dass Dagmara Kowalska zum BVB wechselt...
...kann das eventuell wer verifizieren ?? ![]()
MEIDERICH
direktk dazu:
ProVital Blomberg-Lippe verstärkt sich mit Jessika Schulz
Neuzugang kommt vom HSC 2000 Magdeburg
Blomberg. Frauenhandball-Bundesligist ProVital Blomberg-Lippe hat mit Jessika Schulz eine weitere Spielerin für die Rechtsaußenposition verpflichtet. Die 26-Jährige stand zuletzt mit Nord-Zweitligist HSC 2000 Magdeburg in der PlayOff-Runde um den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse, der sich hier aber dem VfL Sindelfingen geschlagen geben musste. Mit der Verpflichtung der Linkshänderin ergeben sich auch für den Blomberger Rückraum neue Möglichkeiten, weil die BWL-Studentin (Schwerpunkt Sportmanagement) alternativ auch auf der Halbposition einsetzbar ist. Neben Nationalspielerin Sabrina Neukamp und Neuzugang Lisa Rajes (TV Oyten) stehen nach der Verpflichtung von Jessika Schulz, die einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011 unterzeichnet hat, künftig drei Rechtsaußen im Blomberger Kader. Das Trio könnte sich allerdings bis zum Trainingsauftakt am 14. Juli noch auf zwei Spielerinnen reduzieren. Dazu Manager Harald Wallbaum : „Lisa Rajes hat uns überraschenderweise mitgeteilt, dass sie nun doch nicht nach Blomberg wechseln möchte. Wir erwarten jedoch, dass die Spielerin ihren Vertrag, den wir bereits im Februar geschlossen haben, erfüllt. Die Spielberechtigung für die nächsten zwei Jahre liegt jedenfalls ausschließlich bei ProVital Blomberg-Lippe.“
Quelle:http://www.provital-blomberg-lippe.de/de/index.php?l…ktuell&newsid=3
und:
Der Wechsel einer zweiten Oytener Linkshänderin, Lisa Rajes, zu ProVital Blomberg-Lippe könnte indes noch platzen. Manager Harald Wallbaum ließ über die Homepage des Bundesligisten verbreiten, dass Lisa Rajes die Absicht geäußert habe, "nun doch nicht nach Blomberg wechseln zu mögen". Wallbaum: "Wir erwarten jedoch, dass die Spielerin ihren Vertrag, den wir bereits im Februar geschlossen haben, erfüllt."
Was den rein sportlichen Sektor angeht, haben die Blomberger freilich schon vorgesorgt und mit der 26-jährigen Jessika Schulz vom Nord-Zweitligisten HSC 2000 Magdeburg bereits eine zweite Linkshänderin für die Rechtsaußenposition verpflichtet. Sie wird dort aber einen schweren Stand haben, nämlich mit der Nationalspielerin Sabrina Neukamp konkurrieren müssen.
Quelle:
http://handball.tv-oyten.de/?mod=news&cat_id=3&n_id=1453
nix genaues weiss man nicht.. ![]()
südwestlich von Luxemburg iss nur noch Frankreisch
Frankreich ?
Wenns um den ganzen Subventionsunfug geht, bin ich mit dir weitgehend einer Meinung.
....aber die Geschichte der Zivilen Atomkraftnutzung in Deutschland hat da leider eine noch andere "Qualität".
Es scheint immer noch nicht bei allen angekommen zu sein.
1. Die Kosten für die Ensorgung des strahlenden Abfalls trägt
weitgehend der Steuerzahler
2. Das Risiko für Millionen Tote und Verletzte, weltweite Klimaprobleme und verstrahlte Landschaften im Ernstfall trägt der Steuerzahler. (Keine Versicherung auf dieser Welt übernimmt das Risiko...und wenn, dann wäre Atomstrom nicht bezahlbar !)
3. Wären die politischen Entscheidungen für den Ausbau der Atomkraft nicht unter bananenrepublikanischen Bedingungen getroffen worden, sondern unter rechtsstaatlicher Aufsicht, bräuchten wir jetzt nicht zu diskutieren.
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Ich hätte noch ein paar freundlichere Alternativen:
- nur noch Autos zulassen, die weniger als 5 Liter Sprit pro 100 km verbrauchen
- systematisch die Wasserkraft nützen
- nur noch den Bau von Niedrigenergiehäusern zulassen
- Neubaugebiete immer mit eigenem Kraftwerk (Stirlingmotor, Kraft-Wärmekopplung) ausweisen.
- gleiche Technik auch für bestehende Ortslagen einführen.
- alle bestehenden öffentlichen Gebäude mit ordentlichen Fenstern und Wandisolierung versehen.
usw. usf.
@ Gottfried: wenn die Kraftwerksbetreiber nicht per Gesetz eine Haftungsbeschränkung durchgesetzt hätten, sondern das tatsächliche Risiko versichern müssten, bräuchten wir diese Diskussion schon längst nicht mehr zu führen.
.... über die personellen und wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Stromerzeugern, Technischer Überwachung, Herstellern, Prüfungsinstanzen und der Politik, die überhaupt zur Zulassung der Atomkraftwerke geführt hat, weiss auch keiner mehr richtig bescheid...... es war wirklich skandalös....
Wenn Nürnberg in dieser Größenordnung gezahlt hat, dann wundert mich nix.
Bei einem Verein om unteren Bereich der 1. Buli Frauen und im oberen Bereich der 2. Buli geh ich derzeit von einem Gesamtetat von ca 300 000 Euros jährlich aus. Bei den Spitzenvereinen, die um Spitzenspielerinnen werben müssen und dabei mit ausländischen Vereinen in Konkurrenz stehen, sieht das wohl deutlich anders aus.... und so erklären sich dann die extrem unterschiedlichen Gehaltsvorstellungen. ![]()