...zu der ganzen Diskussion um Trainerwechsel fällt mir nur eine einzige Frage ein:
Where is the beef ?
...zu der ganzen Diskussion um Trainerwechsel fällt mir nur eine einzige Frage ein:
Where is the beef ?
Komm jetzt, vertief dich doch einfach mal so zwei drei halbe Stündchen in die Tiefen des betreffenden Threads. Irgendwo findest Du sicher Aufklärung. Und wenn nicht, was solls. Du musst nicht alles wissen. Schau auf die Bundesregierung.
Na also.
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Entwarnung bei Paulus
Hoffnungsträgerin Kowalska spricht und trifft
Von Gerd Strohmann am 4. Januar 2010 17:35 Uhr
DORTMUND Am Tag danach strahlte Gustl Wilke schon wieder eine Menge Zuversicht aus. „Mut und Selbstvertrauen sind da, um künftig auch die engen und wichtigen Spiele zu gewinnen“, meinte der Trainer der Handballerinnen von Borussia Dortmund.
Mut werden sie auch brauchen, wenn sie die „schwierige Mission Klassenerhalt“ zu einem glücklichen Ende bringen wollen.
Nun sind zwar die direkten Mitbewerber wie Celle, Trier und Frankfurt/Oder so freundlich und sammeln auch nicht gerade Punkte am Fließband, aber bei drei Zählern Rückstand auf einen Nichtabstiegs-Platz hätte es Wilke schon ganz gern, „wenn wir bald erst mal den Anschluss hergestellt haben“. Illusionen macht er sich dabei allerdings nicht.
Fünf Siege müssen noch her
Fünf Siege, so die Hochrechnung, müssen noch her, und das bei nur noch zehn ausstehenden Partien, ein fast teuflisches Unterfangen. Aber die letzten Auftritte lassen den Zeiger ein wenig nach oben ausschlagen. Das strenge athletische Training der letzten Wochen trägt deutliche Früchte, es liege sicher nicht an der Kondition, „vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir voll mitgehalten“, sondern an der Konzentration, wenn es einen dieser „Paar-Minuten-Einbrüche“ gebe. „
Da gibt es ruckzuck fünf Situationen, in denen wir nicht aufpassen und auch Pech haben, und schon ist das Spiel gekippt“. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und die große Hoffnungsträgerin hat auch einen Namen: Dagmara Kowalska. Sie könnte die Garantin für den weiteren Aufschwung sein.
Verantwortung übernehmen
Sie übernehme Verantwortung, sie nehme Einfluss, sie beweist sich als Torschützin, allein zehn Treffer am Sonntag in Göppingen. „Aber sie braucht Entlastung“, fordert Wilke. Da trifft es sich gut, dass Gesine Paulus mit ihrer Kniestauchung schon am 17. Januar gegen Leverkusen wieder am Ball sein könnte. Auch das stimmt zuversichtlich.
Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmu…/art2105,778109
Pfeifen im Walde ?
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... die nächste Nachricht wird sein, dass man gegen Leverkusen noch nicht verloren hat und sich Aussenseiterchancen ausrechnet...nachdem gegen die Travemünderinnen Selbstvertrauen getankt wurde..
Liebe Handballproff: Nicht alles was aus dem fernen Wuppertal Dir zugetragen wurde ist korrekt.
Direkt und massiv widersprechen muss ich Dir, wenn Du die medizinische Abteilung kritisierst. Die ist nämlich richtig gut. Da könnten sich viele andere Bundesligisten zwei bis drei Scheiben von abschneiden.
Brixner ist nicht nur an den sicher katastrophalen Trainingsbedingungen, - was du über Zeiten und A-Jugend berichtest dürfte weitgehend zutreffen- gescheitert. Dazu kamen Verletzungspech, Konzeptlosigkeit und mangelnde Kenntnis der Möglichkeiten der einzelnen Spielerinnen. Was da teilweise an Besetzungen aufs Feld gestellt wurde, einfach abenteuerlich. (Noch nie so zusammengespielt, komisch dass das nicht klappt.)
Was das Ganze angeht: überschätzt wurden und werden immer noch die Möglichkeiten der Altstars und des eigenen Nachwuchses. Extremes Beispiel für Fehleinschätzung war die Besetzung der Torfrauposition. Nie hätte man Vanessa Beyer zum Gehen bewegen dürfen.
Zur Güte. Letztlich hängt es am Geld, und ob man zu Beginn der Saison bezahlbare Verstärkung hätte finden können, entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn dann die Leistung nicht stimmt, brechen die Sponsoren schneller weg als ich Finanzkrise buchstabieren kann.
Schade.
Nächstes Jahr haben wir die eingleisige zweite Liga. Das wird ein Haifischbecken, in dem sich sehr viele sehr starke Mannschaften zusammenfinden, die in der Breite kaum schwächer sind als das Mittelfeld der ersten Liga. Da sollte man eher zusehen, dass man sich verstärkt um nicht durchgereicht zu werden. Wie sowas abgeht, konnte man in Beyeröhde sehen. Und die Parallelen sind wirklich erschreckend.
Hart formuliert: entweder man vermeidet jetzt den Abstieg, oder man wird, -wenn man die Leistungsträger nicht halten kann -, sich mit dem Absturz in die Regionalliga anfreunden dürfen.
Aber aber... in dem Artikel sind doch deutlich wichtigere Nachrichten als die Tatsache, dass eine Spielerin jeglichen Realitätsbezug verloren hat.
Mit Wirkung vom 31.12.09 wurden die Verträge von Nettersheim, Bergmann und Kordt aufgelöst.
"Nachdem wegen der negativen sportlichen Entwicklung die Zuschauerzahlen zurück gegangen sind und sich auch einige Sponsoren zurück gezogen haben, war eine Reduzierung der Aufwandsentschädigungen unumgänglich. Damit waren Steffi Bergmann und Lisa Nettersheim im Gegensatz zum Rest der Mannschaft nicht einverstanden, so dass wir uns einvernehmlich getrennt haben. Bei Caro Kordt liegt es daran, dass ihre Verletzung erst in ein oder zwei Monaten ausgeheilt sein wird,. so dass sie uns nur noch in wenigen Spielen zur Verfügung gestanden hätte. Zudem wird Caro zum Saisonende zusammen mit ihrem Freund Stefan Linder (jetzt Kreisläufer bei Bayer Dormagen) in den Frankfurter Raum ziehen." Wobei anzumerken wäre, dass Steffi Bergmann und Lisa Nettersheim schon zum Ende der vergangenen Saison, die mit dem sportlichen Abstieg des TV Beyeröhde aus der 2. Bundesliga geendet hatte, schon zu Borussia Dortmund gewechselt waren, sich dann aber zum Verbleib in Wuppertal entschlossen hatten, weil der TVB aufgrund der Insolvenzen diverser Vereine doch noch in der 2. Liga Süd verblieben war.
Quelle: http://www.beyeroehder-handballgirls.de/index.php?id=10
So kann man es auch formulieren, wie folgt ist es mir bekannt: Steffi und Lisa wollten wechseln, hatten aber noch einen laufenden Vertrag für die zweite Liga und wurden deshalb auch nicht für Dortmund freigegeben...
Daran, das muss gesagt werden, ist nichts Unkorrektes.
Schön das alles einvernehmlich geregelt wurde.
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Ich habe es vorhergesagt:
Ruhr Nachrichten: Die verflixten acht Minuten
[03.01.10] Gustl Wilke war nach den 60 Minuten immer noch ein wenig ratlos. „Göppingen hatte eine Abwehr mit Gardemaß, sie waren ja alle 1,85 Meter und größer, was sollten wir denn da machen?“
Sie haben alles versucht, die Handballerinnen von Borussia Dortmund, sind an die Grenze der körperlichen Belastung gegangen und standen am Ende doch einmal mehr mit leeren Händen da. 26:32 (12:17) unterlag der BVB, die Aufholjagd ist erst einmal gestoppt, die Schwarzgelben tragen auch Anfang des neuen Jahres die Rote Laterne mit sich herum. Dabei sah es anfangs so aus, als sei der BVB für eine positive Überraschung bereit. 10:8 führte das Team nach 18 Minuten, das ließ sich gut an und sah auch gut aus. „Aber dann kamen diese acht Minuten, in denen nichts lief“ meint Gustl Wilke, und es fiel dem Trainer schwer, genau zu erklären, was da geschehen war.
Unkonzentriert
Plötzlich war der BVB zu unkonzentriert, schloss zu schnell ab, hatte auch nicht mehr den Druck in seinen Aktionen. Es kam, was nicht kommen sollte: Göppingen ging mit 17:12 in Führung, der BVB konnte sich von seiner Schwächeperiode nie erholen. Zumal mit Alexandra Meisl eine Frau im Göppinger Tor stand, die immer schwerer zu bezwingen war. Zum Glück hatte zumindest Dagmara Kowalska einen Schokoladentag erwischt, sie traf zehn Mal. „Sie hat voll durchgezogen“, freute sich Wilke, „und uns lange im Spiel gehalten“. Aber es war zu wenig, zumal im Rückraum die Unterstützung fehlte.
Denn als sei die Personaldecke des BVB nicht schon dünn genug, hatte sich Gesine Paulus beim Abschlusstraining schwer verletzt. Eine genaue Diagnose steht aus, „ich hoffe sehr, dass sie nicht lange ausfällt“.
Kraft fehlte
So aber kämpften die Schwarzgelben zwar aufopferungsvoll, Wilke aber spürte sehr wohl, dass in einigen Szenen die Kraft fehlte. „Wir mussten einfach viel zu viel tun, um uns gegen diese fast Männer-Abwehr durchzusetzen“, erklärte der Trainer. So also blieb es bei der Niederlage und der Erkenntnis, dass es bis zum Klassenerhalt noch ein sehr beschwerlicher Weg ist.
BVB: Roelofs, Roch, Trodler, Cocx (3), Kramer (3), Busch (3/3), Porvaznikova (3/2), Tomlik, Kowalska (10/3), Kunze (1), Schäfer, Glathe (3), Köhler
Gerd Strohmann (Ruhr Nachrichten)
Quelle: http://www.bvb-handball.de/?X%1B%E7%F4%9D
DAS ist natürlich wirklich ein Rätsel: wie kann eine Mannschaft, die zwanzig Minuten sehr gut mitspielt auf einmal völlig durchhängen ? Da wird wohl auch die Videoanalyse, die - wie mir Depp im Dortmunder Gästebuch gelegentlich mitgeteilt wurde, regelmäßig und intensiv betrieben wird- keine Auflösung bringen. Es kann nämlich keinesfalls daran liegen, dass von den sechs Spielerinnen, die das Spiel hielten, ganz schnell nacheinander vier vom Feld genommen wurden: von den ersten sechs waren dann schließlich noch Tessa Cocx und Dagmara Kowalska auf der Platte.
Besonders hervorgehoben wurde die Leistung von Annika Busch (ca. ab der 20 min. im Spiel):
"Unbeeindruckt kämpferisch war am Ende auch der Auftritt von Annika Busch. „Sehr engagiert in der Deckung”, lobte Wilke, „und nervenstark an der Siebenmeter-Linie.” (Westfälische Rundschau)
.... und morgen steht in der Zeitung, dass Dortmund völlig unerklärlicherweise nach der zwanzigsten Minute total von der Rolle war und innerhalb von 10 Minuten das Spiel verloren hat...
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Liebe Jenny : wenn es Dir an Schnee mangelt.... ich hab hier welchen über... darfst Du Dir gerne abholen. Viele liebe Grüße und ein verschneites neues Jahr...
tf ![]()
ZitatOriginal von Krümelrudi
tausendfeuer
bin mal gespannt was heute passiert. Ich weiß nicht wie oft Wilke jetzt schon erzählt hat - die Spielerinnen sind jetzt angekommen!-
Das einzige was sich momentan geändert hat, ist das er Dagmara Kowalska nicht mehr in der Presse fertig macht und sie endlich von Anfang an einsetzt - soviel zu angekommen - er hätte auch sagen können ich kann jetzt endlich meinen Mund halten.
...vielleicht hat sich ja noch mehr geändert. ....
ich habe ja verschärft die RA Position im Blick, auf der sich bis zum letzten Spiel zwei Spielerinnen mit gleichen Spielanteilen tummeln....
.... schaun wir mal....
Ruhr Nachrichten: BVB-Damen wollen in Göppingen nachlegen
[01.01.10] Am Tag danach konnte Gustl Wilke schon wieder lachen. „Wir haben mit dem 24:24 beim Thüringer HC einen Warnschuss an die Konkurrenz losgelassen. Sie weiß nun: Wer da einen Punkt holt, mit dem ist künftig zu rechnen“, meint der Trainer der BVB-Handballerinnen.
Es geht aufwärts bei den Schwarzgelben. Erst der Sieg gegen Celle nach neun Niederlagen in Serie, nun das Remis bei einem richtig starken Erstligisten, das musste zum Jahresende versöhnlich stimmen.
Auch wenn Wilke immer noch ein wenig damit hadert, dass es nicht zu einem erneuten Erfolg gereicht hat. Aber 1200 „Verrückte“ hätten die Halle in einen Hexenkessel verwandelt, und diese explosive Stimmung sei eben nicht ganz spurlos an den Schiedsrichter vorbeigegangen. Diese letzten drei Treffer der Gastgeberinnen fielen ausschließlich nach Siebenmetern, gleichzeitig hagelte es jedes Mal auch eine Zwei-Minuten-Strafe.
"Beste Abwehrleistung der Saison"
„Schon seltsam, diese Doppelbestrafungen“, erklärte Wilke, um dann doch lieber das Positive zu sehen: „Die Moral, mit der wir alle Entscheidungen weggesteckt haben, war schon sehr lobenswert.“ Es hat sich einiges getan in den letzten Wochen, das spürt Wilke jeden Tag. Der Sieg gegen Celle sei der Knackpunkt gewesen, erstmals habe die Mannschaft so richtig als Einheit funktioniert. Jeder nehme seine Rolle an, das beste Beispiel sei Dagmara Kowalska (Foto: Ludewig). „Sie ist endgültig bei uns angekommen, ergreift als Führungsspielerin das Wort.“
Beim Thüringer HC sah Wilke in der zweiten Hälfte „die wohl beste Abwehrleistung in dieser Saison“. Es trägt offenbar Früchte, dass die Mannschaft in den letzten Wochen viel in Sachen „athletische Schulung“ unternommen hat, „wir müssen spielerische Defizite eben durch körperliche Stärke ausgleichen.“ So aber spüre das Team nun, dass es mithalten kann, es gibt eben richtig Rückenwind, wenn man nicht nur gelobt wird, sondern dann auch Punkte einfährt. Das soll auch am Sonntag in Göppingen gelingen, „mit leeren Händen wollen wir auf keinen Fall zurückkommen“.
Gerd Strohmann (Ruhr Nachrichten)
Quelle:http://www.bvb-handball.de/?X%1B%E7%F4%9D
Na dann schaun wir doch mal.... das Hinspiel hätte bereits gewonnen werden müssen... ![]()
Nur fünf Sekunden fehlen BVB-Frauen zum Sieg
Dortmund, 30.12.2009, Volker Surkamp
So dramatisch kann nur Handball sein! Nach aufreibenden 60 Minuten in der mit über 1000 Zuschauern ausverkauften Salza-Halle erkämpften sich die Bundesliga-Handballerinnen des BVB ein 24:24 (10:12) beim Thüringer HC.
Eine Punkteteilung, die die Borussinnen nicht etwa bejubelten, sondern unmittelbar nach der Schlusssirene wie eine Niederlage empfanden, denn der Ausgleich für die Gastgeberinnen fiel fünf Sekunden vor Schluss per Siebenmeter.
Gustl Wilke hätte den Punkt vor dem Spiel mit Kusshand genommen: „Im Nachhinein muss man einfach feststellen, dass mehr drin gewesen wäre. Nach der Pause haben wir fast durchgehend geführt und am Ende die letzten drei Gegentreffer per Siebenmeter bekommen. Das war schon etwas unglücklich.”
Begonnen hatte die Partie zunächst mit einem 0:3-Rückstand. Thüringens Trainer Dago Leukefeld hatte mit einer taktischen Variante begonnen, mit der auch sein Freund Gustl Wilke nicht gerechnet hatte: Die Ex-BVB-Linksaußen Nadine Härdter begann in der Rückraum-Mitte, aber die Dortmunderinnen ließen sich weder durch diese Variante noch durch die beeindruckende Kulisse verunsichern. Gleich in der Anfangsphase übernahm Dagmara Kowalska an ihrem 33. Geburtstag erneut die Führungsrolle, sorgte mit zwei Toren für den Anschluss, und fortan blieb der BVB dran. Einen kurzen Einbruch zum 6:10 beendete Gustl Wilke mit seinem Timeout. Sechs Minuten blieben seine Damen anschließend ohne Gegentreffer, zur Pause war die Partie wieder offen.
Der zweite Durchgang stand ganz im Zeichen des BVB. Auch Dank einer verbesserten Torhüterin Isabell Roch fiel schon in der 34. Minute der erste Ausgleich (12:12), und dann gerieten die Gäste nie mehr in Rückstand. Der maximale Vorsprung betrug allerdings zweimal zwei Tore (18:16 und 20:18), jeweils erzielt durch Rückraumtreffer von Marieke Köhler.
Dass es am Ende nicht ganz reichte, war auch in mehrfacher Unterzahl begründet.
Die nüchternen Zahlen sehen nach diesem Abend trotz des verloren Punktes durchaus positiv für den BVB aus. Frankfurt/Oder, Trier und Celle verloren ihre Spiele und dürften damit definitiv die Konkurrenten sein, von denen es bis zum Saisonende zwei zu überholen gilt. Die Leistung in Thüringen sollte zuversichtlich stimmen – und mit etwas Abstand wird auch die Silversterfeier Spaß machen. Dezent natürlich, denn schon am 3. Januar geht's nach Göppingen.
BVB: Roch, Roelofs, Trodler; Kramer (4), Busch, Glathe (2), Kowalska (8/4), Paulus, Porvaznikowa (5), Köhler (2), Cocx, Kunze (2), Schäfer (1).
Quelle: http://www.derwesten.de/sport/lokalspo…-id2327718.html
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... da war der THC wohl am Rande einer Niederlage....
... bitte um Augenzeugenberichte....
ZitatOriginal von Knecht
Ich kann nicht verstehen, wie der alte Mann aus Dortmund den TRAININGSSPIEL-Erfolg gg Oldenburg so überbewertet??? Das war Training nich mehr
Das ist doch ein ganz erfahrener Trainer:
1. Motivation für die Mannschaft,
2. Reklame für die Fans,
3. psychologischen Rückhalt fürs Management...
... wenn die Mannschaft gewinnt, hat er alles richtig gemacht ...
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Morgen wird wieder gespielt.... (hat zwar hier noch keiner gemerkt, aber in Erfurt ist ausverkauft !)
Westfälische Rundschau: Mit Zuversicht nach Thüringen
[29.12.09] Von wegen Weihnachtspause für die Handballerinnen des BVB. Zwei ganz entscheidende Spiele liegen in den kommenden fünf Tagen vor den Borussinnen. Mittwoch geht's zum Tabellenfünften Thüringer HC, am Sonntag nach Göppingen.
Am Ende der knapp 1500 km langen Reise durch Deutschland wird man beim BVB etwas schlauer sein, wie es in Sachen Klassenerhalt weitergeht. Eine Woche später geht's dann nach Travemünde zum Pokalspiel. Wieder eine fast 1000 km lange Busfahrt.
Eine optimale Vorbereitung eines Handball-Erstligisten sollte allerdings etwas anders aussehen. Das Haushaltsloch der Stadt Dortmund ist auch im Sport angekommen. Zwar konnten die Handballerinnen aufgrund einer Ausnahmegenehmigung in der Halle Wellinghofen trainieren, doch die war lausig kalt. Der Aushilfshausmeister wusste die Heizung nicht zu bedienen. Die Temperatur in der Halle lag im unteren einstelligen Bereich, die Verletzungsgefahr dagegen um ein vielfaches höher.
Und dennoch versprühten die Schützlinge von Trainer Gustl Wilke am Montag einen ungeheuren Optimismus. Der Grund dürfte der Sieg im Testspiel gegen den VfL Oldenburg gewesen sein. „Wir wollen den Sieg vom Ergebnis her nicht überbewerten, aber wir haben eine wirklich überzeugende Leistung gezeigt”, blickt Wilke auf die Vorweihnachtszeit zurück. Der 36:26-Erfolg wurde am Sonntag mit dem Sieg der Oldenburger im Supercup gegen Leipzig noch aufgewertet. Die sechswöchige WM-Pause scheint den Borussinnen also nicht geschadet zu haben, auch wenn Gustl Wilke nach dem Sieg gegen Celle am liebsten „den guten Lauf genutzt” hätte. „Wir haben an Zusammenhalt gewonnen, die gegenseitige Akzeptanz ist gewachsen. Ich habe das Gefühl, dass jeder seine Rolle gefunden hat”, zeigte sich Wilke mit dem Stand zufrieden.
Mittwochabend (19.30 Uhr) trifft der BVB in Bad Langensalza auf einen Thüringer HC, der im Vorjahr noch mit Hilfe der Schiedsrichter mit 29:28 gewinnen konnte. Damals war es noch ein Kellerduell, diesmal rangiert die Mannschaft von Dago Leukefeld auf Rang fünf. Die Namen der Erfurterinnen flößen dabei gehörigen Respekt ein: Kreisläuferin Franziska Garcia-Almendaris, die Ex-Borussin Nadine Härdter, dazu Neuzugang Natasa Kocevska. „Die erste Sechs”, sagte Wilke, „besitzt echte Klasse.” Nur gut, dass die Österreichische WM-Teilnehmerin Stephanie Subke angeblich nicht auflaufen wird.
Info: Kein Neuzugang
Die von Handball-Abteilungsleiter Andreas Heiermann angekündigte Neuverpflichtung einer Leistungsträgerin wird es nicht geben. „Was uns angeboten wurde, hilft uns nicht weiter oder war einfach zu teuer”, sagte der Sportliche Leiter Jochen Busch.
Zweitspielrechte erhielten ab sofort Marieke Köhler (Teut. Riemke) und Helen Trodler (TV Schwitten).
Peter Kehl (Westfälische Rundschau)
Quelle: http://www.bvb-handball.de/?X%1B%E7%F4%9D
... nach meinen Erfahrungen ausse letzten Jahren hab ich einfach ein ganz seltsames Gefühl inne Magengrube... dat kann gründlich über die Wupper gehn...
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Innsbruck , goldenes Dacherl
Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Dach des Erkers wurde mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt.
Erbaut wurde das Gebäude 1420 als Residenz („Neuhof“) der Tiroler Landesfürsten. Aus Anlass der Zeitenwende (1500) fügte Niklas Türing der Ältere im Auftrag des deutschen Königs und späteren Kaisers Maximilian I. 1497/98-1500 den Prunkerker hinzu.
Reliefs am Erker zeigen Maximilian I. mit seinen beiden Gemahlinnen, Kanzler, Hofnarr, Moriskentänzer und Wappen (Originalreliefs im Tiroler Landesmuseum).
1996 wurde im Gebäude das Museum Maximilianeum eingerichtet und 2007 nach umfangreichen Erweiterungs- und Sanierungsumbauten als Museum Goldenes Dachl neu eröffnet.
Seit 2003 befindet sich im selben Gebäude auch das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention.
dat wa nich so schwer..... aber jetz, und damit dat nich wieder so einfach iss..
dat ganze von hinten...
nix sachsen
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unddamitdatweitergeht..