Beiträge von tausendfeuer

    Zitat

    Original von Steinar
    Du vergisst, dass die anderen Kellerkinder auch noch gegeneinander spielen und punkten werden. Drei andere Mannschaften müssen theoretisch auch noch um den Klassenerhalt zittern - aber vermutlich nur, wenn sie gar nicht mehr punkten.

    Nee.... hab ich nicht vergessen. War nur zu faul zum Rechnen. Hab ich jetzt nachgeholt. Vorausgesetzt, dass die anderen drei nur noch Punkte gegeneinander holen, reichen 12 Punkte zum Klassenerhalt....und unmöglich scheint mir das nicht, vorausgesetzt, dass die Spielerinnen eingesetzt werden, die die Tore werfen und die Abwehr verstärken, auf jegliche "pädagogische Massnahmen" verzichtet wird und auch darauf, junge Spielerinnen im Hinblick auf die nächste Saison Erfahrung sammeln zu lassen.

    Nach meinem Dafürhalten sind aus den genannten Gründen bisher mindestens sechs Punkte liegengelassen worden.....

    DHB-Pokal und Abstiegsfrage: : Wochen der Wahrheit für BVB-Damen

    Dortmund, 07.02.2010, Christian Menn

    An diesem Wochenende hatten sie noch spielfrei. Doch jetzt beginnen für die Handballerinnen des BVB die „Wochen der Wahrheit”.


    Freitag Abend, 20 Uhr, spielen sie im Achtelfinale des DHB-Pokals beim TV Nellingen, bei jenem Klub also, der auf dem Weg zurück von der zweiten in die erste Liga eine hohe Hürde darstellte. Letztlich setzte sich der BVB mit 25:28 und 31:21 durch. Aber: er verlor in Nellingen, das derzeit wieder auf Platz zwei der zweiten Liga Süd liegt. Sollte er dieses mal gewinnen, fehlte nur noch ein Sieg bis zum Final Four, das letztmalig in Riesa ausgetragen wird.

    Eine Woche später (20. Februar) steigt in Wellinghofen das Schlüsselspiel um den Abstieg gegen die Miezen aus Trier, die seit dem 26. Januar von Thomas Happe trainiert werden. Am 27. Februar geht's nach Sindelfingen, am 6. März kommt der FHC Frankfurt/Oder. Nach dem Gastspiel des HC Leipzig (gegen den nicht unbedingt ein Erfolg eingeplant ist) am 10. März, muss das Team von Gustl Wilke zum Aufsteiger SVG Celle. Am letzten Spieltag, 10. April, kommt - wie im letzten Jahr - der Thüringer HC. Fünf Siege aus diesen sechs Spielen müssen schon her, wenn das Unmögliche noch möglich werden soll.

    Ab 11. April ist die Saison für den BVB in jedem Fall beendet. Die Teams eins bis acht spielen danach die Meister-Play-Offs, neun und zehn haben Urlaub, die beiden Absteiger (11 und 12) müssen ihre Wunden lecken. C. M.

    Quelle: http://www.derwesten.de/sport/lokalspo…-id2512315.html

    Warum werden eigendlich 5 Siege gebraucht, um einen Rückstand von 5 Punkten aufzuholen ???
    Ich bin der Meinung, dass es durchaus noch möglich ist, die Klasse zu halten.
    Aber nur, wenn man das tatsächlich will.
    Und ich sag das nur ungern, aber wer in Dortmund tatsächlich denkt, dass es einfacher wird, im nächsten Jahr eine Mannschaft zusammenzubringen, die das Zeug hat sofort wieder aufzusteigen, verfügt über grenzenlosen Optimismus. Die Wahrscheinlichkeit in die Regionalliga durchgereicht zu werden, scheint mir deutlich größer...

    Handballerinnen des BVB spielen morgen Abend beim VfL Oldenburg - Vieles spricht für Krowickis Aussage
    [02.02.10] „Wir hatten gegen Blomberg und in Oldenburg zwei Punkte eingeplant. Also müssen wir in Oldenburg gewinnen”, sagt Jochen Busch, der Sportliche Leiter und Abteilungsvize bei der Borussia.
    „Keine Frage, wir wollen beide Punkte”, setzt Krowicki vor dem Duell morgen Abend (19.30 Uhr, EWE Arena) dagegen. Einer wird Recht bekommen. Die Chancen, dass Krowickis Aussage morgen Abend eintrifft, dürfte um vieles höher liegen.

    Denn das Selbstvertrauen der Norddeutschen ist angesichts der starken Serie naturgemäß hoch, auch Torfrau Tatiana Surkova glaubt nicht, dass Oldenburg seine Gäste unterschätzen könnte. „Wir sind über die Jahre auch mental stärker geworden”, hat sie beobachtet.

    Sorgen gibt es aber weiterhin beim VfL, den sechs ungeschlagenen Pflichtspielen im Januar zum Trotz. Die mit Abstand beste Feldtorschützin der Liga (99), Angie Geschke, schmerzt seit dem Spiel in Frankfurt eine Prellung, Natalja Parchina „hat Rücken”. „Vielleicht muss ich die ein oder andere etwas schonen", denkt Krowicki laut nach.

    Im ersten Surkova-Jahr 2007/08 spielte noch Dagmara Kowalska für den VfL, nun ist die 105-fache Nationalspielerin Polens bei der Borussia unter Vertrag. Die linke Rückraumspielerin ist zu der erhofften Stütze der Borussinnen geworden. Nur in drei von 15 Spielen warf sie weniger als sechs Tore - inzwischen sind es 102/25. „Wir kennen uns gut. Wer davon einen größeren Vorteil hat, lässt sich nicht vorhersagen”, sagt Surkova.

    „Wir sind krasser Außenseiter”, sieht BVB-Trainer Gustl Wilke die Lage realistisch. Schließlich habe der VfL in Wellinghofen deutlicher gewonnen, als es das Ergebnis aussagte (29:26). Und das Freundschaftsspiel in der WM-Pause, in dem sich der BVB mit 36:28 durchsetzte, habe keinen Aussagewert.

    Doktorandin Steffi Glathe, die wegen einer Sitzung an der Uni nicht um 13.30 Uhr mit dem Bus ins gestern verschneite und vereiste Oldenburg fahren kann, wird eventuell nachkommen. Völlig offen ist der Einsatz von Stella Kramer, die bis gestern Antibiotika einnehmen musste. Gesine Paulus fehlt auf jeden Fall. Alle anderen sind fit - mehr oder weniger.

    Die Hälfte des Trainings ging für taktische Planspiele drauf, vor allem für das Überzahlspiel, das gegen Blomberg überhaupt nicht funktionierte. Klappt es morgen, wär's schon mal ein kleiner Fortschritt.

    Christian Menn (Westfälische Rundschau)

    Quelle: http://www.bvb-handball.de/?Z%1B%E7%F4%9D

    Glathe, Paulus, Kramer nicht dabei.... da muss Dortmund ja gewinnen :lol:

    @ bloodhound

    ... solllen Sie halt nur die paar zich Milliönchen zahlen...

    ... gehört zwar nicht hier hin, passt aber trotzdem:

    Hartz 4 Empfänger, bei denen das erhöhte Kindergeld bei der Januarauszahlung nicht berücksichtigt wurde, müssen die zuviel gezahlten 12 Euro zurückzahlen.
    Der behördliche Aufwand für die Rückforderung übersteigt selbstverständlich den zuviel gezahlten Betrag erheblich.

    ... das muss man sich einfach nur auf der Zunge zergehen lassen...

    Danke Gottfried. Die Klarstellung dürfte deutlich werden lassen, warum die Verwertung der CD nicht unbedingt so problematisch ist, wie interessierte Kreise gern wissen lassen.

    Was den Verweis auf Folter im Entführungsfall angeht, verweise ich auf die Notwendigkeit die Rechtsgüter abzuwägen.....das Recht auf körperliche Unversehrtheit wiegt wohl deutlich schwerer als ... da Diebstahl .. wohl Eigentum... aber scheinbar ist hier der Eigentümer nicht wirklich der Geschädigte....

    ... aber es ist schon wunderbar zu sehen, wer am lautesten aufheult... :D

    @ Loddar:

    Dat wird hier sein wie in dat richtige Lehm... du kriss vonne üblichen Vadächtigen die üblichen Antworten....

    .. von mir auch.
    Abwägen: welches ist das höhere Recht.... und die Strafverfolgung von einigen hundert Wirtschaftskriminellen erscheint mir wichtiger als die weisse Weste der Strafverfolgungsbehörden...

    War auch kurz davor ein Bild reinzustellen. Kann ich mir jetzt sparen. Der unbedarfte Betrachter würde nicht mal merken, dass es zwei verschiedene Strassen wären.
    Oberberg halt.....
    Schulen geschlossen, Turnhallen geschlossen. Nichts geht mehr. Selbst das Lokalradio spart den Oberbergischen Kreis dezent aus. :D

    ICH GLAUB ET NICH: Mit den ersten Beitrag son Scheiss zu verzapfen.

    Hömma: wat kann in solche Sache nich mit rechten Dingen zugehen ???? ?( ?( ?(
    und schlimmer noch: wat geht dat irgendein andern an ????? ?( ?( ?( ?(

    Ich glaub et hackt!

    :wall: :wall: :wall: :spam: :spam: :kotzen: :kotzen:


    trotzdem, herzlich willkommen in der HE...

    aber: Mensch bleim...
    .

    Zitat

    Original von Heimerl
    Glaubt ihr nicht, dass die Verantwortlichen des THC sich nicht der Gefahr bewusst sind, dass die Müllers den Verein mit ihren Forderungen finanziell überfordern könnten?
    Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen, dass man sehenden Auges die Fehler, die in Nürnberg gemacht wurden, wiederholt.

    Zu Satz eins: Nein. (aber deine zweifache Verneinung hat mich fast überfordert)
    Zu Satz zwei: Ich schon.


    Edth:
    Hab noch mal nachkalkuliert:
    ZU Satz eins: Ja ( aber deine zweifache Verneinung hat mich überfordert.)

    BVB empfängt Blomberg-Lippe
    Hoffnung stirbt zuletzt
    Von Gerd Strohmann am 29. Januar 2010 17:40 Uhr
    DORTMUND Jetzt hilft nur noch eine ganz alte Theater-Weisheit. Einer verpatzten Generalprobe soll ja bekanntlich eine glänzende Premiere folgen, einer ernüchternden Trainingswoche eine freudetrunkene Vorstellung auf dem sportlichen Parkett.

    Diese leise Hoffnung hegt Gustl Wilke vor der Partie der Handballerinnen von Borussia Dortmund am Samstag (19 Uhr/Halle Wellinghofen) gegen die HSG Blomberg-Lippe.
    „Nicht schön“ sei das Team durch die letzten Tage gekommen, neue Verletzungsprobleme, die Stimmung nach dem 21:31 in Buxtehude ohnehin eher auf dem Tiefpunkt, der Mut, es doch noch ans rettende Ufer, heißt Klassenerhalt, zu schaffen, hat nach dem deprimierenden Auftritt keine neue Nahrung erhalten.

    Schadensbegrenzung

    Mehr als acht, maximal neun Spielerinnen hatte Wilke in dieser Woche im Training nie auf dem Platz. „Eigentlich haben wir ja gegen Blomberg etwas wiedergutzumachen“, meint Wilke mit Blick auf die 24:34-Schlappe im Hinspiel, nun gehe es möglicherweise nur um Schadensbegrenzung. Das klingt wenig couragiert, aber resignierend will sich der BVB-Trainer doch nicht geben. „Wenn alle ihre Bestleistung abrufen, wenn sich alle aufbäumen, wenn wir die rechte Trotzreaktion zeigen, warum soll uns dann nicht eine Überraschung gelingen?“

    Verletzten-Liste

    Mit einem Blick auf die Verletzten-Liste lässt sich die Frage nur schwer mit „Ja“ beantworten. Zu den alten Sorgen kamen noch ein paar neue. Die letzte schlechte Botschaft: Stella Kramer musste mit einer Nierenbecken- und Blasenentzündung sogar kurzfristig ins Krankenhaus, auch sie fällt aus.
    Torfrau Hellen Trodler sitzt trotz Bänderriss mit einem Tapeverband auf der Bank, Marina Wilkus rückt aus der zweiten Mannschaft auf, Wilke spricht leicht fatalistisch von zwei halben Schlussfrauen.
    Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch: Dagmara Kowalska kann nach einer Spritzenkur auflaufen. Vielleicht sagt Wilke auch deshalb zum Abschluss: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

    Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmu…/art2105,803122

    Zusammengefasst: Inge Roelofs, Stella Kramer, Gesine Paulus verletzt.
    Dagmara Kowalska und Steffi Glathe angeschlagen.

    Da brauchts keine Ausreden, sondern ein mittelgrosses Wunder, wenn das heute kein Desaster geben soll. Aber vielleicht gibt Andre Fuhr ja seiner A-Jugend ein paar größere Spielanteile.

    Zitat

    Original von Bankwärmer
    Größenwahn? Nach Jahren im Mittelmaß möchte man halt auch mal angreifen. So unverständlich ist das nicht. Titel wären mit dem Trainer Dago Leukefeld halt nicht so sonderlich realistisch gewesen.

    Titel werden von fertigen guten Spielerinnen gewonnen: diese kosten Geld. Müller weiss, was von ihm erwartet wird, bringt die Spielerinnen mit. Gute Nachwuchsarbeit ist für einen Titelgewinn sekundär. Bleibt nur zu hoffen, dass sauber gerechnet wird.
    Allein ... mir fehlt der Glaube.

    Ich sach ma so:
    1. in Do gibt es zwei Zeitungen mit großem Lokalsportteil. Da müssen Seiten gefüllt werden.
    2. die Redakteure sind in den seltensten Fällen persönlich vor Ort: das Material wird also geliefert. Das mag bei Vereinen in kleineren Städten anders sein, und wenn es dort noch einen halbwegs kompeteten Sportredakteur gibt, möge man und frau sich glücklich schätzen.
    3. Das seitens des Vereins viel Material geliefert wird, und der Damenhandball auf diese Art und Weise in der Fussballstadt Dortmund medienwirksam vertreten wird, dürfte jeden Handballer freuen.
    4. Das die Berichte die auf diese Art und Weise zustandekommen immer auch Einschätzungen, Hoffnungen und Wünsche der unmittelbar Betroffenen (Trainer, Vorstand, Management) transportieren liegt auf der Hand.
    5. Immer dann, wenn dieses Wunschdenken auf miesen Skeptizismus trifft, entsteht ein Spannungsfeld, auf welchem ironische bis sarkastische Bemerkungen Raum greifen.
    6. Unberührt davon bleibt Solidarität und Sympathie für den Verein.


    Wenn es aber um Beiträge geht, die in irgendeinen anderen Fred gehören, dann wüsste ich einige die dringend unter der Überschrift "ungeordneter Seelenmüll" versenkt gehören.

    In diesen Sinne Mensch bleim :)

    Handballerinnen des BVB unter Druck : „Noch einmal gegen Blomberg gewinnen”

    Dortmund, 28.01.2010, Christian Menn

    Im November 2008 feierte Gustl Wilke sein überraschendes Comeback als Trainer der BVB-Handballerinnen. Gerade erst in Amt und Würden kam prompt sein Lieblingsgegner: Provital Blomberg. Die Borussinnen gewannen tatsächlich, knapp, aber verdient mit 26:25.

    „Ich habe in meiner Karriere gegen Blomberg noch nie verloren”, sagte Wilke nachher erleichtert, „und das soll auch so bleiben.”

    Blieb es aber nicht. Im Rückspiel rächten sich die Ostwestfälinnen fürchterlich und zogen Wilke und seinem Team mit 34:23 das Fell über die Ohren. In dieser Saison, am 4. Oktober 2009, war das Ergebnis fast identisch: 34:24. Und Gustl Wilkes Aussage hört sich heute schon etwas anders an: „Noch einmal gegen Blomberg gewinnen...”

    Denn ein Sieg am Samstag (19 Uhr) in Wellinghofen ist dringend erforderlich, wenn sich die Borussinnen noch eine Chance auf den Klassenverbleib ausrechnen wollen. Denn nur noch gegen die mitgefährdeten Mannschaften zu punkten, wird am Ende zu wenig sein. Da muss auch mal eine Überraschung gegen eines der besseren Teams her.

    Wie das Remis gegen Leverkusen, für den der BVB - wie Wilke vermutet - „schwer büßen musste. Denn Buxtehude war gegen uns so motiviert und konzentriert, dass wir nicht den Hauch einer Chance hatten.” Die (schlechtere) Alternative ist allerdings, von den Gegnern nicht mehr ernst genommen zu werden...

    Beide Eigenschaften, Motivation und Konzentration, wird auch Blomberg nach der Heimniederlage gegen Frankfurt verkörpern - Eigenschaften, die die Borussinnen beim Training unter der Woche nicht gerade an den Tag legten.

    Natürlich hat auch die personelle Ausstattung ihren Anteil daran, dass das Training eines Erstligisten unwürdig ist. „Die ganze Woche standen mir nur acht Feldspielerinnen und eine Torhüterin zur Verfügung. Da kann man den Ernstfall nur unzureichend proben”, stimmt Wilke das alte Klagelied an.

    Der Sportliche Leiter Jochen Busch erwartet von den Damen trotzdem, „dass sie sich Samstag zusammenreißen und sich als Mannschaft präsentieren - acht Spielerinnen hin, eine Torhüterin her.”

    In der Tat: Der BVB weiß, was die Uhr geschlagen hat. Schließlich stehen nach der Partie gegen Blomberg nur noch sieben Spiele auf dem Programm, u.a. in Oldenburg und gegen HC Leipzig. Und: fünf Siege brauchen die Borussinnen mindestens noch.

    Quelle: http://www.derwesten.de/sport/lokalspo…-id2451700.html

    Liebe Blomberger, bitte lasst uns doch gewinnen....wir sind nur so ganz kleine wenige und müssen noch fünfmal zwei Punkte holen... :rotwerd: