Beiträge von kary_tusem

    YEEEEEEEEEAAAAAAH !!!

    das spiel war so hammer hart, keine mannschaft kam zu spielzügen...und die dormagener spieler sind echt gut im schauspieler, die sollten sich alle mal in Hollywood bewerben echt. Leider ein paar eurer Fans sind so ausgerastet nachher, habe mehrere schläge abbekommen. (und das von einer frau)

    Zitat

    Original von TSV-Fuchs


    Offenbar glaubst Du selbst nicht dran - oder wie sind Deine Smileys zu werten ;)?

    Nein, nein, das Kopfschütteln gilt euch, dass ihr schon wieder so knapp den direkten Aufstieg verpasst...Schon schade :P

    1. SV Concordia Delitzsch : EHV Aue
    SG HBR Ludwigsburg : SG Bietigheim-Metterzimmern
    HG Oftersheim-Schwetzingen : TUSPO Obernburg
    TV Gelnhausen : TSG Münster
    TV 05/07 Hüttenberg : TV Bittenfeld
    ThSV Eisenach : HSG Gensungen-Felsberg
    TV Kirchzell : TSG Friesenheim
    TUSEM Essen : TSV Bayer Dormagen :nein: :rolleyes:

    Zitat

    Original von *Heike*

    Und es sind nicht nur die Kleine oder Kathi die oftmals Essen als Verlierer sehen, es sind einige mehr, geh mal die Spieltage durch. ;)

    Ja ich weiß das, beobachte das schon länger ;) Bei den Dormagener Fans könnte ich das ja noch verstehen, naja.

    Zitat

    Original von TSV-Fuchs
    @ kary_tusem und TusemFan

    Ich bin hochgradig amüsiert über eure Tipps! Seht ihr erstmal zu, dass eure Jungs in Kirchzell gewinnen. Das wird nämlich schwer genug...

    Gruß, TSV-Fuchs

    Jaja, vorher kann man viel sagen, gilt für dich wie für mich. Wir werden ja sehen, uns ich werde mich vor Ort von den Jungs wie von der Stimmung dort überzeugen ;-).
    Naja ich möchte ja auch nichts gegen die konsequenten Tipps von "der kleinen" und einigen Eisenach Fans gegen den TUSEM sagen, die sich schon oft genug vertan haben, und trotzdem ihre Linie durchziehen. Glaubst du nicht auch immer an deine Mannschaft ich denk schon oder??

    TUSPO Obernburg - TV Gelnhausen
    TV Bittenfeld - ThSV Eisenach
    TV Kirchzell - TUSEM Essen
    TSV Bayer Dormagen - 1. SV Concordia Delitzsch
    EHV Aue - SG HBR Ludwigsburg
    SG Bietigheim-Metterzimmern - HG Oftersheim-Schwetzingen
    TSG Münster - TV 05/07 Hüttenberg
    HSG Gensungen-Felsberg - TV 08 Willstätt - Ortenau
    Bergischer HC - TSG Friesenheim

    TV 08 Willstätt - Ortenau - TV Bittenfeld
    1. SV Concordia Delitzsch - TV Kirchzell
    ThSV Eisenach - TSG Münster
    SG HBR Ludwigsburg - TSV Bayer Dormagen
    TV Gelnhausen - SG Bietigheim-Metterzimmern
    TV 05/07 Hüttenberg - TUSPO Obernburg
    HG Oftersheim-Schwetzingen - EHV Aue
    TSG Friesenheim - TUSEM Essen

    Zitat

    Original von Ronaldo

    Die Fans...


    Süß.

    Naja falls ihrs vergessen habt, gegen delitzsch spielen wir zuhause. Schade, dass ich da nicht da bin. :(


    Freitag, 27.04.2007
    TSG Münster : TV Willstätt - Ortenau

    Samstag, 28.04.2007
    EHV Aue : TV Gelnhausen
    TSV Bayer Dormagen : HG Oftersheim-Schwetzingen
    TUSEM Essen : 1. SV Concordia Delitzsch
    HSG Gensungen-Felsberg : Bergischer HC
    SG Bietigheim-Metterzimmern : TV 05/07 Hüttenberg
    Sonntag, 29.04.2007
    TV Kirchzell : SG HBR Ludwigsburg
    TUSPO Obernburg : ThSV Eisenach

    34. Spieltag

    1. SV Concordia Delitzsch : TSG Friesenheim
    TV Gelnhausen : TSV Bayer Dormagen
    TV Willstätt - Ortenau : TUSPO Obernburg
    Bergischer HC : TV Bittenfeld
    ThSV Eisenach : SG Bietigheim-Metterzimmern
    TV 05/07 Hüttenberg : EHV Aue
    SG HBR Ludwigsburg : TUSEM Essen
    HG Oftersheim-Schwetzingen : TV Kirchzell

    33. Spieltag
    TSG Münster : Bergischer HC
    TSV Bayer Dormagen : TV 05/07 Hüttenberg (ich hoffs zumindest ;))
    EHV Aue : ThSV Eisenach
    1. SV Concordia Delitzsch : SG HBR Ludwigsburg
    TUSEM Essen : HG Oftersheim-Schwetzingen
    TV Kirchzell : TV Gelnhausen
    SG Bietigheim-Metterzimmern : TV Willstätt - Ortenau
    TSG Friesenheim : HSG Gensungen-Felsberg

    Heute hat man (okay in der 1. Halbzeit) wieder den tabellenführer TUSEM gesehen :)

    1. Hz hat mich echt überzeugt, in der 2. waren viele unkonzentriertheiten drin, schiris waren ja mal schlecht...schade ich hab oleg & chrischa gar nicht gesehen :(

    Viele Grüße

    21. Spieltag
    ThSV Eisenach : Bergischer HC

    31. Spieltag

    TSG Münster : HSG Gensungen-Felsberg
    TV Kirchzell : ThSV Eisenach
    1. SV Concordia Delitzsch : TV Gelnhausen
    TSV Bayer Dormagen : TV Willstätt - Ortenau
    TUSEM Essen : TV 05/07 Hüttenberg
    SG HBR Ludwigsburg : HG Oftersheim-Schwetzingen
    TSG Friesenheim : TV Bittenfeld

    SG Bietigheim-Metterzimmern : Bergischer HC


    WOW Eisenach schlägt auch nach dem Tusem den BHC :) schön, dass sie ihr Versprechen halten...


    Dienstag | 03.04.2007
    21. 20:00 ThSV Eisenach - Bergischer HC 31:25 (16:11)

    SG HBR Ludwigsburg : TSG Friesenheim
    TV Willstätt - Ortenau : EHV Aue
    TV 05/07 Hüttenberg : TV Kirchzell
    HSG Gensungen-Felsberg : TV Bittenfeld
    ThSV Eisenach : TSV Bayer Dormagen
    TV Gelnhausen : TUSEM Essen
    HG Oftersheim-Schwetzingen : 1. SV Concordia Delitzsch
    Bergischer HC : TUSPO Obernburg

    Kann der Riese am Kreis gestoppt werden? Eisenach gegen Essen nur Außenseiter

    Die Rollen sind am Samstag, 31.03.07 um 19.30 Uhr in der Eisenacher Werner-Aßmann-Halle klar verteilt. Der abstiegsgefährdete ThSV Eisenach empfängt Ligaprimus TUSEM Essen. Trotzdem muss Eisenach um jeden Punkt kämpfen, schließlich kleben die Thüringer im Tabellenkeller der zweiten Liga Süd fest. Aber auch Essen darf sich keine weiteren Ausrutscher erlauben, soll das Projekt „Aufstieg“ nicht in Gefahr geraten.


    TUSEM Essen - was für ein klangvoller Name im nationalen und internationalen Handball! Deutscher Meister 1986, 1987 und 1989. Deutscher Pokalsieger 1988, 1991 und 1992. Sieger im Europacup der Pokalsieger 1989. Sieger im Euro-City-Cup 1994. Was für begeisternde Spiele in der legendären Gruga-Halle! Da ging Jochen Fraatz auf Torejagd. „Scholle“ brachte es in 441 Punktspielen auf 2660 Tore und führt damit noch immer die „ewige“ Torschützenliste an. Der letzte große Erfolg datiert aus dem Jahr 2005. Sieger im IHF-/EHF-Cup nach zwei denkwürdigen Finalspielen gegen den SC Magdeburg. Doch der sportliche Erfolg war fast zeitgleich einhergehend mit dem Lizenzentzug wegen fehlender wirtschaftlicher Grundlagen. Ein Hammer, mit dem kaum einer gerechnet hatte!

    Der Traditionsverein TUSEM Essen spielte in der Regionalliga. Ein Großteil des Personals konnte jedoch gehalten werden. Der über 100-fache niederländische Nationalspieler Mark Schmetz blieb ebenso wie die 2004 vom ThSV Eisenach gekommenen Evars Klensniks und Sergio Casanova. Mark Dragunski, der 2,14-Meter-Riese am Kreis, mit der Erfahrung von 104 Länderspielen für Deutschland, konnte zurück gewonnen werden. Die Regionalliga blieb nur Durchgangsstation. Rund um die Margaretenhöhe entwickelte sich eine Aufbruchstimmung. Die Heimspiele werden allerdings nicht mehr in der legendären Gruga, sondern in der Halle „Am Hallo“ ausgetragen.

    TUSEM Essen ist auf direktem Weg zurück in das deutsche Handballoberhaus. Im Sommer 2006 wurde der ohnehin starke Kader nochmals aufgerüstet. Torjäger Eryk Kaluzinski kam von der TSG Münster, Hollands Auswahltorhüter Daniel Gerrit Eylers von der SG Solingen. TUSEM Essen setzte auch in der 2. Bundesliga seinen Siegeszug fort, schloss die Hinrunde mit 30:4 Zählern souverän auf Platz 1 ab. Doch mit Beginn der Rückrunde schwächelte das Team. Ausfälle des Stammpersonals konnten nicht wie gewünscht kompensiert werden. Punktverluste selbst gegen Kellerkinder sorgten für Aufregung, riefen die Vereinsspitze auf den Plan. Trainer Ion Bondar musste weichen. Jens Pfänder, wenige Wochen zuvor bei Erstbundesligist TuS Nettelstedt-Lübbecke entlassen, soll das TUSEM-Schiff in die Beletage des deutschen Handballs zurückführen. Sein Einstand am vergangenen Spieltag: ein 29:26 (14:12)-Erfolg vor 2000 Zuschauern über den TV Willstätt.

    Mit voller Kapelle wird TUSEM Essen in Eisenach erwartet. Auch der zuletzt wegen einer Schulterverletzung pausierende Sergio Casanova wird an seiner einstigen Wirkungsstätte auflaufen. Die Gastgeber indes müssen verletzungsbedingt weiterhin auf ihre Rückraumspieler Krisztian Szep-Kis (Kreuzbandoperation) und Till Riehn (Bänderriss) verzichten. Kilian Kraft und Benjamin Trautvetter mussten zu Wochenmitte das Training wegen Schmerzen im Knie abbrechen. Oldtimer Andrej Kastelic beißt seit Wochen mit Problemen an der Leiste und am Ellenbogen auf die Zähne. Eine Operation nach dem Saisonende ist unumgänglich. Die Verantwortlichen hoffen dass ihr Linksaußen durchhält. Somit gibt es viele Sorgenfalten bei Eisenachs Trainer Hans-Joachim Ursinus.

    Seinem Team steht das Abstiegswasser bis zum Hals. Zehn Spiele hat der ThSV Eisenach noch Gelegenheit, um das rettende Ufer zu erklimmen. Zunächst geben erst einmal drei Spitzenteams ihre Visitenkarte unter der Wartburg ab. TUSEM Essen folgt bereits am Dienstag, 03.04.07 der Bergische HC und am Samstag, 14.04.07 Bayer Dormagen. „Unser erklärtes Ziel, mindestens zwei Pluspunkte aus diesen drei Begegnungen“, formuliert Hans-Joachim Ursinus die Aufgabenstellung. „Wir haben in jedem Spiel die Gelegenheit zum Überraschungscoup. Dazu bedarf es jedoch der vorbehaltlosen Unterstützung von den Rängen, von der ersten bis zur letzten Sekunde“, appelliert Eisenachs Trainer an die Anhängerschaft. Matthias Allonge, einstiger Eisenacher Leitwolf, jetzt Trainer in Pirna, schickte gen Eisenach die Botschaft, „Fans und Mannschaft dürfen nicht den Glauben verlieren, gemeinsames Handeln aller ist gefragt“.

    Einen „Chef“ auf dem Parkett hat die aktuelle Eisenacher Mannschaft allerdings noch nicht gefunden. Hans-Joachim Ursinus hofft, seine erfahrenen Spieler übernehmen als Gruppe die Häuptlingsaufgaben. Mit entscheidend wird es am Samstag sein, wie die „Lufthoheit“ der Gäste gestoppt werden kann. Beim Hinspiel fanden die Eisenacher kein probates Mittel gegen Mark Dragunski. Inzwischen steht mit Goran Jerkovic zumindest ein Mann knapp über der 2-Meter-Marke im Eisenacher Aufgebot.

    Quelle: handball-world.com

    28.03.2007 - Thomas Levknecht - ThSV Eisenach
    Sergio Ruiz Casanova vor Rückkehr an einstige Wirkungsstätte

    Am kommenden Wochenende tritt der Tabellenführer Tusem Essen beim abstiegsbedrohten ThSV Eisenach an. Während Essen Punkte braucht, um den avisierten Aufstieg sicherstellen zu können, muss Eisenach dringend punkten, um nicht in die Drittklassigkeit abzurutschen. Für einen Spieler der Gäste ist die Reise nach Thüringen allerdings aus ganz persönlichen Gründen etwas Besonderes: Sergio Casanova spielte fünf Jahre für den ThSV.


    Von 1999 bis 2004 war Sergio Casanova für den ThSV Eisenach in der 1. Handballbundesliga am Ball. Mehr durch Zufall geriet der damals 22-jährige Spanier unter die Fittiche von Eisenachs Trainer Rainer Osmann. Zunächst galt es dem beidhändig werfenden Schwarzschopf Muskelmasse zu verpassen, um auch körperlich im sportlichen Wettstreit mit Deutschlands Handball-Elite zu bestehen. Sergio Casanova wurde rasch eine wichtige Stütze im Rückraum des ThSV Eisenach, spielte an der Seite von Jörn Schläger, Preben Vildalen und Jonny Jensen, legte das Leder zu Weltklasse-Rechtsaußen Stephane Joulin ab. Am letzten Spieltag der Saison 2003/2004 besiegelte ein 30:30-Remis bei GWD Minden das Ende der siebenjährigen Erstklassigkeit des ThSV Eisenach.

    Sergio Casanova verließ Thüringen in Richtung Ruhrpott und ging zum Traditionsverein TUSEM Essen. Der sportliche Höhenflug auf internationalem Parkett ging dann allerdings einher mit dem Lizenzentzug Mitte 2005. TUSEM Essen begann in der Regionalliga neu, konnte jedoch einen Großteil des Personals halten. So blieben die ehemaligen Eisenacher Evars Klesniks und auch Sergio Casanova und sogar einen alten Strategen wie Ex-Nationalspieler Mark Dragunski konnte man zurückgewinnen. Souverän wurde über den Titel in der Regionalliga der Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft. Diese soll nur eine einjährige Zwischenstation auf den Weg zurück ins Handballoberhaus sein. Die Zeichen stehen bestens, schließlich thront TUSEM Essen an der Tabellenspitze der 2.Liga Süd.

    Am Samstag, 31.03.07 gastiert TUSEM Essen beim abstiegsgefährdeten ThSV Eisenach (Anwurf 19.30 Uhr, Werner-Aßmann-Halle). Wir sprachen kurz vor der Rückkehr an seine einstige Wirkungsstätte mit Sergio Casanova:

    TUSEM Essen bezwang am vergangenen Wochenende vor 2000 Zuschauern den TV Willstätt mit 29:26 und festigte damit die Tabellenführung. In der Aufstellung fehlte jedoch Sergio Casanova?

    Die letzten beiden Spiele musste ich wegen einer Schulterverletzung zuschauen. Doch ich hoffe, am Samstag in Eisenach wieder dabei zu sein. Ein Test am Freitagabend wird die endgültige Antwort geben.

    TUSEM Essen ist mit Sergio Casanova auf dem direkten Durchmarsch, von der Regionalliga in die 1. Bundesliga. Doch zuletzt rumorte es etwas, musste gar Trainer Ion Bondar seinen Hut nehmen. Wie ist die Lage?

    Wir befinden uns klar auf Erstligakurs, führen mit 39:11 Punkten die Tabelle an. Wir spielten eine ausgezeichnete Hinrunde, schlossen diese mit 30:4 Punkten als souveräner Tabellenführer ab. Der Start in die zweite Halbserie verlief allerdings schlecht. Wir büßten viele Punkte selbst gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte ein. Verletzungen von Mark Dragunski, Halldor Sigfusson und bei mir konnten nicht wie gewünscht kompensiert werden.

    Die Vereinsführung sah das große Ziel, Aufstieg in die 1. Bundesliga gefährdet, wechselte kurz vor der Zielgeraden den Jockey. Jens Pfänder übernahm die Chefrolle für den Trainings- und Wettkampfbetrieb. Konnte der neue Coach bereits besondere Akzente setzen, neue Impulse auslösen?

    Jens Pfänder ist ja erst eine Woche als Trainer bei TUSEM im Amt. Da ist es sicherlich viel zu früh, ein erstes Urteil zu treffen. Er kommt natürlich mit der Empfehlung, mit dem TuS Nettelstedt-Lübbecke in der Saison 2003/2004 mit dem Traumergebnis von 68:0 Punkten in die 1. Liga aufgestiegen zu sein. Mein Eindruck nach den ersten Trainingseinheiten und dem ersten Pflichtspiel unter seiner Regie, er bringt uns voran. Konkreteres lässt sich erst nach einigen Wochen sagen. Sicherlich wird er hauptsächlich daran gemessen, ob wir den direkten Aufstieg ins Handballoberhaus schaffen.

    Um dieses Ziel zu verwirklichen, sind zwei Pluspunkte in Eisenach sicherlich Pflicht?

    Ohne Wenn und Aber, wir wollen aufsteigen. Dazu sind zwei Punkte in Eisenach erforderlich. Wir können uns, egal wo, keine weiteren Punkteinbußen leisten! Wir wollen beim ThSV Eisenach unserer Favoritenrolle gerecht werden. Die Trauben hängen in der Werner-Aßmann-Halle für Gastmannschaften sehr hoch. Die besondere Atmosphäre beflügelt den heimischen ThSV Eisenach. Ich durfte über einige Jahre davon profitieren, erlebte fantastische Spiele im ThSV-Trikot gegen die Topteams Deutschlands aus Kiel, Flensburg, Magdeburg und Gummersbach.

    TUSEM Essen wird, vorausgesetzt Sergio Casanova ist auch einsatzfähig, mit voller Kapelle in der Wartburgstadt auflaufen?

    Ich hoffe fest, der letzte Test am Freitag ergibt für mich grünes Licht. Somit wird TUSEM in Bestbesetzung am Samstagabend auflaufen. Auch Mark Dragunski steht seit der Vorwoche nach einer Operation wieder im Aufgebot.

    Im Sommer 1994, mit dem Abstieg des ThSV Eisenach aus der 1. Bundesliga, wechselten Sie zu TUSEM Essen. Pflegen Sie noch Kontakte nach Eisenach?

    Die Zeit ist schnelllebig. Hin und wieder telefoniere ich mit Kasten Lehmann. Ich halte weiterhin Kontakte zu einigen Freunden außerhalb der Handballszene.

    Sicherlich verfolgen Sie aus der Ferne die Entwicklung des ThSV Eisenach. Haben Sie eine Erklärung für die sportliche Talfahrt?

    Die derzeitige Situation beim ThSV Eisenach ist für mich unerklärlich. Die Vorsaison mit Platz 5 ließ einen solchen Absturz nicht erwarten. Im Gegenteil, eine Platzierung im Vorderfeld der Tabelle wurde ja als Ziel ausgegeben. Doch dann kam der ThSV Eisenach einfach nicht aus den Startlöchern, konnte das sportliche Loch nicht überwinden. Unruhe machte sich breit. Psychologische Schranken konnten vielleicht nicht aufgebrochen werden. Doch die Mannschaft ist personell wesentlich besser besetzt, wie ihr derzeitiger Tabellenplatz. Gerade in dieser explosiven Situation sind Geschlossenheit und Besonnenheit bei allen Verantwortlichen und Aktiven sowie die volle Rückendeckung durch die Fans gefragt. Dann bin ich mir sicher, der ThSV Eisenach schafft den Klassenerhalt!
    Das Gespräch führte Thomas Levknecht.


    Quelle: handball-world.com


    ThSV Eisenach erwartet Primus TUSEM Essen – Trainer Ursinus sucht Häuptlinge


    Der Tabellen-Sechzehnte empfängt den Tabellenführer: So die Konstellation am Samstag, 31.03.07 um 19.30 Uhr in der Werner-Aßmann-Halle. Die Rollenverteilung in der Partie scheint klar. Aber ThSV-Trainer Hans-Joachim Ursinus sieht sehr Schwächen bei Gegner, die sein Team ausnutzen kann.


    Der abstiegsgefährdete ThSV Eisenach trifft auf den klar in Richtung 1. Bundesliga steuernden TUSEM Essen. Das Traditionsverein aus dem Ruhrgebiet kommt mit voller Kapelle, hat alle Asse an Deck, vom 2,14-Meter-Riesen und 104-fachen Nationalspieler Mark Dragunski am Kreis, über den für die Niederlande 105 Länderspiele absolvierenden Mark Schmetz (aktuell mit 179 Saisontreffern Platz 2 in der Torjägerliste der 2.Liga Süd) bis zu den beim ThSV Eisenach in der 1. Bundesliga am Ball gewesenen Evars Klensniks und Sergio Casanova. Hans-Joachim Ursinus, der Coach des ThSV Eisenach, indes muss weiterhin ohne die verletzten Rückraumspieler Till Riehn und Krisztian Szep-Kis auskommen. Oldtimer Andrej Kastelic beißt trotz andauernder Probleme an der Leiste und am Ellenbogen auf die Zähne. Eine Operation nach Saisonende ist jedoch unumgänglich.
    Vor dem Anpfiff der Partie gegen den Ligaprimus sprachen wir mit Hans-Joachim Ursinus, dem Coach des ThSV Eisenach:

    Mit der Niederlage am 10. März bei der HG Oftersheim/Schwetzingen scheint das bis dahin lodernde Feuer beim ThSV Eisenach nicht mehr genug Sauerstoff zu bekommen. Woran liegt das?

    Es liegen objektive Gründe vor. Ich bin mir bewusst, bei einer klaren Aussage erneut hinterfragt zu werden, es als Ausrede interpretiert wird oder, dass ich die Mannschaft in Schutz nehme. Tatsache ist, nach dem Auswärtsspiel in Schwetzingen konnte von kontinuierlicher Trainingsarbeit aufgrund von Verletzungen, Blessuren und Krankheiten keine Rede mehr sein. Die positive Entwicklung vom Ende des vergangenen Jahres bis dahin wurde unterbrochen.

    An der kämpferischen Bereitschaft gab es jüngst in Delitzsch keinerlei Abstriche zu machen, doch die spielerische Qualität auf dem Parkett reichte letztendlich nur zum zweiten Sieger in einem direkten Duell von zwei abstiegsbedrohten Teams.

    Die kämpferische Einstellung war in Ordnung. Daran mangelte es ja im vorherigen Heimspiel gegen Ludwigsburg. In Delitzsch hat es nicht an Willen und Moral gelegen. Diese Tugenden sind allerdings die Grundlagen für erfolgreiche Spiele auch in den kommenden Tagen und Wochen. Zur spielerischen Seite: Operierte Delitzsch mehr mit einer Raumdeckung, hatten wir alles ganz gut im Griff. Große Probleme bereitete uns dann die Umstellung der Delitzscher auf eine offensive Deckungsarbeit, teilweise ja sogar Manndeckung. Um diese auszumanövrieren, wäre individuelle Klasse erforderlich gewesen. Knackpunkt der Begegnung war zweifelsohne die Phase, als uns in 6:3 Überzahlsituation bei eigenem Ballbesitz kein Treffer gelang. Die Psyche war für den Endkampf angeknackst.

    Ein Häuptling, ein Leitwolf hat sich noch immer nicht herauskristallisiert. Doch gerade im Abstiegskampf muss endlich einer die Chefrolle auf dem Parkett übernehmen. Wer kommt dafür in Frage?

    Wenn es nicht einer Person gelingt, dann einer Personengruppe. Da sind in erster Linie die erfahrenen Spieler gefragt! Nicht zu verschweigen, durch das Fehlen eines Linkshänders im rechten Rückraum wird die Führung unseres Angriffsspiel erschwert, sind wir leichter ausrechenbar.

    Philipp Emmelmann und Adrian Wöhler erhielten zuletzt wenige oder gar keine Einsatzzeiten, trotz nachlassender Kräfte des Stammpersonals.

    In Delitzsch haben wir bis zur 54. Minute den Schlagabtausch erfolgreich angenommen. Die Entscheidung in der Schlussphase war weniger eine Kraftfrage als eine Frage der Nerven. Der Misserfolg aus der 6:3 Überzahl lähmte uns regelrecht. Mit der Einwechslung von Adrian Wöhler hätte ich einen weiteren Angriffs- und Deckungswechsel vornehmen müssen; bei dem Tempo der Partie nicht möglich.

    Mit TUSEM Essen kommt der Tabellenführer, Aufstiegsanwärter Nummer 1 und gleichzeitiger Favorit für die 60 Minuten in der Werner-Aßmann-Halle. Was zeichnet das Team aus?

    Die absolute Favoritenstellung ergibt sich beim Lesen der Namen der Formationen beider Mannschaften. TUSEM Essen hat seine kleine Durstrecke überwunden, in der es für die jeweiligen Kontrahenten bessere Voraussetzungen für Punktgewinne als für den ThSV Eisenach am heutigen Abend gab. Mark Dragunski ist zurück und damit auch die Lufthoheit. Der Trainerwechsel in der Vorwoche setzte zusätzliche Kräfte frei. TUSEM marschiert geradlinig in Richtung 1. Bundesliga. Dennoch hat auch diese Mannschaft ihre Schwächen, auf die wir unseren Blick richten müssen.

    Ihre Mannschaft braucht Punktezuwachs. Das Abstiegswasser steht bis zum Halse. Wie soll das rettende Ufer erreicht werden?

    Die anstehenden Begegnungen in heimischer Halle gegen die Spitzenteams TUSEM Essen, Bergischer HC und Bayer Dormagen haben wir in eine Kategorie eingeordnet. Unsere Zielsetzung aus diesen drei Spielen sind zwei Pluspunkte. Jedes Spiel geht über 60 Minuten und wir haben stets die Chance auf eine Riesenüberraschung. Die ist jedoch nur möglich, wenn unser Publikum vorbehaltlos von der ersten bis zur letzten Sekunde hinter der Mannschaft steht. Gemeinsam müssen wir unser Ziel verfolgen; so wie der Appell von Mathias Allonge an alle, denen der Handball in Eisenach am Herzen liegt. Nur in der Gemeinsamkeit können wir die 2. Handballbundesliga für den ThSV Eisenach, für die Stadt und die Region auch für das nächste Jahr sichern.

    Das Gespräch führte Thomas Levknecht.

    Der ThSV Eisenach bietet für die beiden binnen 4 Tage stattfindenden Heimspiele gegen TUSEM Essen und den Bergischen HC (Dienstag, 03.04.07 um 20.00 Uhr) ein Kombiticket zum Sonderpreis an.

    30.03.07:

    TV Willstätt - Ortenau : TV Kirchzell
    HG Oftersheim-Schwetzingen : TSG Friesenheim

    31.03.07:

    Bergischer HC : EHV Aue
    TV Gelnhausen : SG HBR Ludwigsburg
    ThSV Eisenach : TUSEM Essen
    HSG Gensungen-Felsberg : TUSPO Obernburg
    TV Bittenfeld : TSG Münster
    TV 05/07 Hüttenberg : 1. SV Concordia Delitzsch

    [quote]Original von lischen
    wir sind weiterhin tabellenführer! :D
    quote]

    Ja, was soll ich sagen...Spielleistung? eher Arbeitssieg...
    Naja Anspiele zwischen Eryk K. un Evars K. nicht geklappt...Viele kleine Fehler, Konzentrationsfehler un so...Aber insgesamt eigentlich super Stimmung, manche Szenen echt super...Super Gerrie im Tor echt Siebenmeterkiller =) Schmetzi super =)...Bei Willstätt war eigentlich nur einen Leistungsträger...Nicht so überzeugende Leistung von denen fand ich wir haben sie leider viele ganz schnelle Angriffe einfach machen lassen...Naja wenn es schon Sprechchöre gibt, "Schieber, Schieber....." muss ich ja nichts mehr zu den Schiris sagen, außerdem viele unnötige Siebenmeter..!!

    Trainer, kam sympatisch rüber, suchte viele Einzelgespräche (was ion nur selten tat) mit den Spielern (vorallem Evars...), wechselte mit Igor Sharnikau (was ich persönlich super finde)...Er brachte Ingo Stary, Martin Wozniak was ich auch super fand, obwohl wir "nur" mit 4 toren führten...

    Weiter so :) auch von mir...

    Mit lieben Grüßen

    TUSEM ab sofort mit neuem Trainer Jens Pfänder
    Donnerstag, 22. März 2007
    Jens Pfänder (47) steigt beim Handball Zweitliga Spitzenreiter TUSEM Essen ab sofort als neuer Trainer ein.

    Der Diplom-Sportlehrer blickt auf eine sehr erfolgreiche Zeit bei TUS Nettelstedt-Lübbecke zurück. Unter anderem schaffte er in der Saison 2003/2004 einen unglaublichen Rekord, als er mit seiner damaligen Mannschaft mit sage und schreibe 68 : 0 Punkten in die erste Liga aufstieg.

    Jetzt möchte er natürlich noch mithelfen auch den TUSEM wieder zurück ins Oberhaus des Handballs zu begleiten. „Die Ausgangssituation ist gut und ich werde alles daran setzen zusammen mit den Verantwortlichen des TUSEM die ehrgeizigen Ziele umzusetzen und auch etwas neues aufzubauen“, so der vierfache Familienvater.

    „Der TUSEM gehört einfach in die erste Bundesliga. Ich freue mich darauf mitzuhelfen in dem bundesweit größten Einzugsgebiet „Ruhrgebiet“ den in den letzten 1,5 Jahren bereits sehr erfolgreich gegangenen Weg des TUSEM von nun an mitzugestalten.“

    Geschäftsführer Horst-Gerh. Edelmeier ist froh mit Jens Pfänder einen in der Bundesliga erfahrenen Mann verpflichtet zu haben. Jens Pfänder ist auch aktueller Lehrwart des Deutschen Handball Bundes und dort ist er u.a. für die Aus- und Weiterbildung von Trainern verantwortlich und zuständig.

    Jens Pfänder erhält einen Vertrag bis zum 30.6.08 und wird bereits heute das Training der 1. Handballmannschaft leiten.

    Seine bisherigen Trainerstationen waren: 1995 – 2001 TSG Herdecke, 2001 – 2002 SG Solingen und zuletzt seit 2003 – 2007 bei TUS Nettelstedt-Lübbecke.

    Quelle: tusemessen.de


    Ich hoffe es war die richtige Entscheidung, für mich kommt es mehr oder weniger überraschend, da doch Ion angeblich schon einen fast amtlichen Zuspruch für das nächste jahr bekommen hat. Nicht das ich es gut fand, dass die ion verlängern wollten, aber es kam mir immer so vor als würden alle (außer die spieler) soo hinter ion stehen. Naja ich finde es eigentlich positiv, und hoffe mal dass der neue bei seinem fehlendem Können nicht alles auf die Spieler schiebt und sie als Memmen bezeichnet, obwohl es vlt eher an ihm lag...Naja alles Gute, ne? Und auf hoffentlich wieder bessere nächste Spiele und nicht wieder so schlappen wie gegen Aue, BHC, etc...

    Mit lieben Grüßen