Beiträge von Lelle1605

    Auf den letzten 2 Seiten ging es mir persönlich in den Beiträgen zu oft nicht um das Thema sondern um einzelne Beitragsautoren.

    Das gefällt uns Mods nicht. Diskutiert in der Sache über gebrachte Argumente - oder negiert Äußerungen wenn sie euch nicht passen.

    Grundsätzlich ist der Hinweis absolut nachvollziehbar – ein inhaltlicher Fokus tut jeder Diskussion gut. Vielleicht als ergänzender Gedanke: In anderen Threads wird Off-Topic oder persönlich gefärbt oft toleriert, ohne dass es kommentiert wird. Es wäre hilfreich, wenn der Maßstab künftig möglichst einheitlich angewendet wird – allein schon, um Missverständnisse zu vermeiden. Danke fürs Moderieren.

    Kritik üben, ist das eine. Das ist vergleichsweise leicht. Der schwerere Schritt ist die Umsetzung mit geeigneten Maßnahmen, in einem bestehenden Rahmen mit den handelnden Personen. Da erkenne ich von dir leider wenig und habe deshalb den Perspektivwechsel angeregt.

    Es ist das eine wie ein Chef agieren zu wollen oder wie ein Chef zu agieren und das eigene System zu kennen, gerne auch mit externer Beratung.

    Wir haben offensichtlich ein unterschiedliches Verständnis davon, wie Kritik, Analyse und konstruktive Auseinandersetzung aussehen können. Ich bin nicht daran interessiert, mich permanent für meine Perspektive oder meine Legitimation rechtfertigen zu müssen. Wer Diskussionen ernst nimmt, setzt sich mit Argumenten auseinander – nicht mit der Biografie des Gegenübers. Damit ist für mich an dieser Stelle alles gesagt.

    Ich habe geschrieben, dass es dir an der ein oder anderen Stelle erheblich helfen würde, Perspektivwechsel zu haben.

    Du willst gerne Dinge auf der Metaebene kritisieren und kennst nicht mal das System.

    Es ist legitim, unterschiedliche Perspektiven zu vertreten – auch ohne identischen Werdegang. Sachliche Kritik an Strukturen oder Abläufen erfordert keine persönliche Betroffenheit, sondern Argumente. Dass du diese nur gelten lässt, wenn sie aus deiner Sicht aus „dem System“ stammen, zeigt letztlich, wie eng der Rahmen ist, den du für Diskussionen zulässt.

    Alles nur, weil du dich um eine einfache Ja-/Nein-Frage drückst, ob du schon einmal Handballspiele gepfiffen hast.

    Ob ich diese Frage mit Ja oder Nein beantworte, ändert nichts an der Qualität oder Zulässigkeit meiner Argumente. Wer Diskussionen davon abhängig macht, ob jemand einen bestimmten Erfahrungshintergrund vorweisen kann, verengt die Debatte unnötig. Ich habe meine Position zum Thema dargelegt – alles Weitere führt hier nicht weiter.

    Ich habe nichts anderes von dir erwartet, als dass du dich um die konkrete Frage windest wie eine Kieler Sprotte in der Dose.

    Die Grundlage für einen sachlichen Austausch wäre, ob du aus eigenem Erleben die Rolle SR nachvollziehen kannst. Druck gibt es nicht nur in der HBL. Hier ist nur der mediale Fokus ungleich größer. Es geht in der Regel um leistungswillige als auch leistungsstarke Menschen, die das als Leidenschaft für den Sport betreiben. Das kommt mir (nicht nur) bei dir, in der Betrachtung zu kurz. Du erweckst gerne den Anschein, alles müsse perfekt sein und die Protagonisten sind austauschbar. Ein bisschen Hin und Her Schieben und dann wird alles besser. Menschen sind keine Zahlen. Da fehlt es dir womöglich an Empathie. Eigenes Erleben würde helfen.

    Die persönliche Ebene, auf die du das Gespräch erneut lenkst, bestätigt mich darin, dass eine inhaltlich fundierte Diskussion nicht möglich ist. Ich habe mich sachlich zum Thema geäußert und werde mich an Spekulationen über Empathie, Werdegang oder Haltung zu Menschen nicht beteiligen. Werthaltige Argumente erfordern keine persönliche Deutung des Gegenübers. Ich belasse es daher dabei.

    Dann lass es mich doch so gleich direkt fragen. Hast du schon Spiele gepfiffen? Wenn ja, welche Altersklasse, welches Niveau? Über welchen Zeitraum? Halle und/oder Beach?

    Angesichts der Tonlage und der vorausgegangenen Unterstellung sehe ich keine Grundlage für einen sachlichen Austausch. Zudem ist die Frage nach meinem persönlichen Hintergrund weder relevant für die inhaltliche Diskussion noch thematisch passend im Rahmen dieses Threads.

    Folgt, danach bitte deine HSV Quelle

    Wiencek: Wie gesagt, noch ist alles offen. Was ich sagen kann, ist, dass ich mich aktuell noch sehr fit fühle. Ich habe keine Wehwehchen. Aber ich weiß auch, irgendwann kann es schnell gehen. Ich habe mehrere Möglichkeiten in meinem Kopf. Eine Option ist, für den THW Kiel als Repräsentant zu arbeiten. Aber es gibt auch die Option, später etwas ganz anderes als Handball zu machen.

    Kieler Nachrichten:

    „Nach Informationen der Kieler Nachrichten lag dem Zwei-Meter-Hünen ein Angebot vom HSV Hamburg sowie von ausländischen Vereinen vor. Doch Wiencek sagte im Gespräch mit den Kieler Nachrichten: „Ich hatte Angebote. Aber ich weiß nicht, ob ich woanders noch mal so glücklich geworden wäre wie beim THW.“

    Ich kenne das HSV Angebot nicht, Quelle kannst du mir sicherlich liefern, aber er hat keine Angebote abgelehnt, weil er es nicht übers Herz bringt , das jeweilige Trikot zu tragen, sondern weil er kein Bock mehr hat umzuziehen usw usw

    Nochmal für dich zum Mitschreiben: Er wäre gependelt, wenn er nach Hamburg gewechselt wäre. Er wollte nur noch für Kiel weiterspielen.

    Aber du kannst das natürlich gern anders denken.